Suchergebnisse: Gespendete Titel von Team der Photoszene

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Es wurden 2 Einträge gefunden.
l-fritz-01-2014
l-fritz-01-2014

Zimmermann Damian, Hrsg.
L.Fritz - Das Magazin der Photoszene, No. 01 - Why me?
Köln (Deutschland) / -): Internationale Photoszene Köln, 2014
(Zeitschrift, Magazin) 56 unpag. S., 35x25 cm, 2 Stück.
Drahtheftung, Texte in Deutsch und Englisch. Geschenk von Team der Photoszene, www.photoszene.de
ZusatzInformation: erschienen im Rahmen des Photoszene-Festivals 2014.
L. Fritz ist das kostenlose bilinguale Magazin der Photoszene. In Hommage an den großen Förderer der Fotografie L.Fritz Gruber ist er Echolot und Botschafter, seriös und spannend, unterhaltsam und fordernd. L. Fritz reflektiert aktuelle Tendenzen und Ausstellungspraxen der Fotografie im internationalen und künstlerischen Kontext. Dabei ist der Fotografiestandort Köln mit seinen vielfältigen, namhaften Instituten regelmäßig Ausgangspunkt der Betrachtung und Anlass zur kritischen Diskussion und Reflektion über das Leitmedium unserer Zeit. Das Magazin spricht Kuratoren, Galeristen und Verleger, Studenten und Sammler, Fotografen und Designer, Profis und Amateure gleichermaßen an.
Text von der Webseite
Mit einem Text von Klaus Honnef
TitelNummer 013932K10
l-fritz-02-2015
l-fritz-02-2015

Zimmermann Damian, Hrsg.
L.Fritz - Das Magazin der Photoszene, No. 02 - Keine neuen Fotos, bis die alten aufgebraucht sind - No new photos until the old ones are used up
Köln (Deutschland) / -): Internationale Photoszene Köln, 2015
(Zeitschrift, Magazin) 56 unpag. S., 33,4x23,9 cm, 2 Stück.
Drahtheftung, Texte in Deutsch und Englisch, in der Mitte kleinerformatiges Heft, Geschenk von Team der Photoszene, www.photoszene.de
ZusatzInformation: erschienen im Rahmen der The Cologne Art Book Fair vom 13.-15. August 2015 im Kunsthaus Rhenania, Köln.
In diesem monothematischen Heft dreht sich alles um Archive, Sammlungen und Found-Footage und stellt Künstler vor, die gar keine eigenen Fotos mehr produzieren, sondern die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das bereits vorhandene Bildmaterial zu sichten, zu bewerten, zu kontextualisieren und zu editieren – getreu Joachim Schmids Motto „Keine neuen Fotos, bis die alten aufgebraucht sind“.
In sechs Portfolios stellen wir sieben Positionen, ihre unterschiedlichen Quellen und Herangehensweisen vor – vom Klassiker „Evidence“ von Larry Sultan und Mike Mandel über Levi Bettwieser, der alte unentwickelte Filme rettet bis zum Aktenkoffer von Günter K., der eine geheimnisvolle Liebesaffäre beinhaltet. Außerdem dabei: Ein Essay von Marc Feustel über die Archive der Zukunft, ein Interview mit dem Medienwissenschaftler Prof. Wolfgang Ernst und ein Text von Natascha Pohlmann darüber, dass das Arbeiten mit den Bildern fremder Menschen schon fast so alt ist wie die Fotografie selbst.
Text von der Webseite
TitelNummer 013933K10

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