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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Bob Black, Medienart: alle Medien, Sortierung: Neueste Eintraege, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 4 Treffer

Verfasser
Titel
  • Esopus 12 Black and White
Ort Land JahrNew York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), 2009
VerlagThe Esopus Foundation
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 154 Seiten, 29,3x23 cm, 2 Stück. ISBN 978-0-9815745-1-6
    Broschur mit eingelegte und angeklammerten Teilen auf diversen Papieren, einlegte CD mit Musik und Film
ZusatzInfos
  • Esopus CD #12: Black and White, Nina Nastasia, Sam Amidon, dj/rupture, and 8 others create songs based on black-and-white films
    Text von der Webseite
Sprache
WEB LINK
TitelNummer 006322484

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Verfasser
Titel
  • Character Disorder Vol 1 #1 - Homage to Mail Art
Ort Land JahrBrattleboro, VT (Vereinigte Staaten von Amerika), 1986
VerlagART WORKS USA
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • [56] Seiten, 28x21,3 cm,
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Mailart-Projekt
Sprache
Geschenk von
Stichwort
TitelNummer 023535654

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Verfasser
Titel
  • Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs
Ort Land JahrZürich (Schweiz), 2017
VerlagGraphische Sammlung der ETH Zürich
Medium Flyer, Prospekt / Heft
Techn. Angaben
  • [12] Seiten, 21x21 cm, 2 Stück.
    Sammlung loser Blätter, doppelseitig schwarzweiß bedruckt, oben gelocht, vom Benutzer mit Musterklammern zusammengeheftet. Umschlag farbig
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung 13. Februar - 14. April 2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
    Die Ausstellung «Ding / Unding» wirft einen Blick auf Künstler*innenbücher der Graphischen Sammlung ETH Zürich. Bob Brown (1886 – 1959) war Anfang der 1930er Jahre überzeugt: «Books are antiquated word containers» – und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bücher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelöst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was überhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
    Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Räumen entfalten oder Bücher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei Željka Marušic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 – 2006) Nada, geht es nicht länger um einfache Informationsübertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle führt. Die in überdimensionale Buchstaben zerlegten Wörter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bücher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulösen scheinen, sträuben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. «Ding / Unding» untersucht das Künstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und möglicher Auflösung. Kuratorin: Lena Schaller
    Text von der Webseite
Bet. Personen
Sprache
TitelNummer 026922801

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Verfasser
Titel
  • Ding / Unding. Die Entgrenzung des Künstler*innenbuchs
Ort Land JahrZürich (Schweiz), 2017
VerlagGraphische Sammlung der ETH Zürich
Medium Flyer, Prospekt / PostKarte
Techn. Angaben
  • 42x29,7 cm, 2 Stück.
    Faltflyer A3, gefaltet auf A5, beidseitig
ZusatzInfos
  • Flyer/Plakat zur Ausstellung 13. Februar - 14. April 2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich.
    Die Ausstellung «Ding / Unding» wirft einen Blick auf Künstler*innenbücher der Graphischen Sammlung ETH Zürich. Bob Brown (1886 – 1959) war Anfang der 1930er Jahre überzeugt: «Books are antiquated word containers» – und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bücher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelöst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was überhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
    Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Räumen entfalten oder Bücher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei Željka Marušic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 – 2006) Nada, geht es nicht länger um einfache Informationsübertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle führt. Die in überdimensionale Buchstaben zerlegten Wörter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bücher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulösen scheinen, sträuben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. «Ding / Unding» untersucht das Künstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und möglicher Auflösung. Kuratorin: Lena Schaller
    Text von der Webseite
Bet. Personen
Sprache
TitelNummer 026923801

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