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mobile-book-dokumentation-2015
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Brückner Ulrike, Hrsg.: mobile book - Dokumentation, 2015


Brückner Ulrike, Hrsg.
mobile book - Dokumentation
Dortmund (Deutschland): Fachhochschule Dortmund, 2015
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 40x26 cm,
Techn. Angaben Buch mit japanischer Bindung, zwei mehrfach gefaltete Plakate (38,8x59,2 cm und 68,8x99,6 cm), in transparenter Kunststoffhülle
ZusatzInformation Projektentwicklung mit Studenten der FH Dortmund, FB Design.
Designstudenten der FH Dortmund und des Dessau Department of Design beschäftigten sich mit den (Un)Möglichkeiten des mobilen Seins in Zeiten von lückenloser Vernetzung und permanenter Erreichbarkeit. ...
Wo bin ich, wenn ich reise? Wir waren mit einem mobilen Arbeitsplatz in einem umgebauten Transporter in Dessau und Dortmund unterwegs. Die Reisen haben wir mit den zur Verfügung stehenden mobilen Geräten und analog dokumentiert.
In den jeweiligen Orten fand über zwei Tage ein gemeinsamer Workshop statt. Hier ging es um spontanes Handeln und Improvisieren als ein Teil des mobilen Seins und um die Wahrnehmung des Ortes aus der Sicht eines Fremden oder auch Ortsansässigen. Die im Workshop entstandenen Hefte dokumentieren die subjektiven Wahrnehmungen des Ortes und zeigen den Einfluss der verwendeten mobilen, digitalen und analogen Geräte und Produktionsmittel auf die Gestaltung. Das Projekt wird hier mit Workshopergebnissen, Dokumentationsfilmen und einer zusammenfassenden Publikation mobile book präsentiert.
Die Publikation wurde mit dem E-Mail Programm gestaltet. Dies greift zum einen den Kerngedanken auf, mobiles Arbeiten medial abzubilden und zum anderen stellt es eine Untersuchung des Mediums auf visuelle Eigenheiten und den Einfluss auf die zu vermittelnden Inhalte dar. Das mobile book manifestiert sich in verschiedenen Medien: Wandbild, Buch, E-Mail.
Text von der Webseite
Namen Benedict Graf / Dennis Hägerbäumer / Jan Leismann / Patrick Kochne / Robin Strasen / Stefanie Luchtenberg
Geschenk von Fachhochschule Dortmund
WEB www.wohin.buchlabor.net
TitelNummer
015961K46 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
wanner-eine-stadt-unter-einfluss
wanner-eine-stadt-unter-einfluss
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Wanner Franz: eine stadt unter einfluss, 2015


Wanner Franz
eine stadt unter einfluss
münchen (Deutschland): Rathausgalerie Kunsthalle, 2015
(PostKarte) 4 S., 21x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Einladungskarte, Faltkarte
ZusatzInformation Zur Ausstellungseröffnung, 17.03.2015. Dauer 18.03.-26.04.2015.
Im Mittelpunkt des freimütigen Diskurses zwischen der Kunsthistorikerin Dr. Daniela Stöppel und dem Multimediakünstler Franz Wanner in der Münchner Rathausgalerie standen 150 Photographien, zwei Soundloops, drei Videokunstwerken und eine raum-umgreifende Objektinstallation.
Namen Daniela Stöppel (Künstlergespräch)
Sprache Deutsch
Geschenk von Franz Wanner
Stichwort Bad Tölz / Fotografie / Heimat / Kurort / Multimedia / Objektinstallation / Sound / Video
WEB http://roulettepolar.net
WEB https://watchfineartslondon.wordpress.com/2015/04/21/franz-wanner-eine-stadt-unter-einfluss/
TitelNummer
024773672 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
schriftenreihe-fuer-kuenstlerpublikationen_3
schriftenreihe-fuer-kuenstlerpublikationen_3
schriftenreihe-fuer-kuenstlerpublikationen_3

Breitsameter Sabine / Pauleit Winfried / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 3 - Sound Art. zwischen Avantgarde und Popkultur, 2006


Breitsameter Sabine / Pauleit Winfried / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 3 - Sound Art. zwischen Avantgarde und Popkultur
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2006
(Buch) 240 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-89770-259-2
Techn. Angaben Broschur, mit eingeklebter Hörspiel-CD
ZusatzInformation Die Publikation „Sound Art – Zwischen Avantgarde und Popkultur“ dokumentiert die internationale Tagung, die vom 30.09.-2.10.2005 im Rahmen des Ausstellungsprojektes zur Sound Art im Neuen Museum Weserburg Bremen stattfand. Dieses umfasste, neben der Ausstellung „Vinyl. Records and Covers by Artists”, eine Film- und Konzertreihe zum Thema Klangkunst. Die Tagung diente der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Sujets „Sound Art“, die sich, laut des Vorworts der Herausgeber „im Grenzbereich von Literatur, Kunst, Musik, Radio und Film“ bewegt. Der Band enthält elf Beiträge international renommierter Musik-, Kunst- und Medienwissenschaftler, Radioredakteure und Komponisten zum Thema Klangkunst. Die Autorinnen und Autoren reflektieren in unterschiedlichen Ansätzen die interdisziplinären Aspekte der Sound Art, die in Form der Medien Schallplatte und Tonbandaufzeichnung, Partituren, Radio- und Fernsehsendungen sowie Internetstreams die Öffentlichkeit erreicht. Dabei zeichnen sie die Entwicklung der Klangkunst zur Zeit der Russischen Avantgarde, des Futurismus und Dadaismus am Anfang des 20. Jahrhunderts nach. Sie untersuchen auch den Zusammenhang der Sound Art mit den intermedialen Tendenzen von Fluxus, der Neuen und Elektronischen Musik, Konkreten Poesie, der Klanggestaltung im Film sowie ihren Einfluss auf das in den 1990ern viel diskutierte Crossover von Musik und Kunst. Dem Buch liegt eine Audio-CD mit 17 ausgewählten Hörbeispielen bei. Z. B. Auszüge aus Vladimir Majakovskijs Gedichtdeklamationen, Kurt Schwitters Vortrag seiner „Ursonate“, aktuelle Klangexperimente aus dem Bereich der Radiokunst sowie Ausschnitte aus Luc Bessons Film „The Fifth Element“ von 1997.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Klang / Musik / Ton
WEB www.salon-verlag.de
TitelNummer
006199229 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
7 berlin biennale logo
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Zmijewski Artur, Hrsg.: ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts, 2012


Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
WEB www.artwiki.org/ArtWiki
TitelNummer
008899304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Rousseau Pascal
dOCUMENTA(13), 100 Gedanken - Nr. 080 Unter Einfluss. Hypnose als neues Kunstmedium
Ostfildern (Deutschland): Hatje Cantz Verlag, 2012
(Heft) 32 S., 14,8x10,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-7757-2929-1
Techn. Angaben aus der Reihe 100 Gedanken zur dOCUMENTA (13), Drahtheftung

Sprache Deutsch
WEB www.documenta.de
TitelNummer
010423372 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Beil Ralf / De Mattia Martin / M+M / Weis Marc
Der Stachel des Skorpions - Ein Cadavre exquis nach Luis Buñuels L’Age d’or
Darmstadt (Deutschland): Institut Mathildenhöhe, 2014
(Leporello) 8 S., 16x22,6 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung, leporelloartig gefaltet. In Kuvert
ZusatzInformation Ein Projekt des Museums Villa Stuck und des Instituts Mathildenhöhe, Darmstadt, künstlerische Leitung: M+M Design von Felix Kempf
Luis Buñuels Film »L’Âge d’Or« gilt als der zentrale Film des Surrealismus und als grundlegend für den Einzug des Mediums Film in die bildende Kunst. Sein Einfluss auf die zeitgenössische Kunst – insbesondere auch auf erzählerische Tendenzen der letzten Jahre – ist unübersehbar. Für das Projekt »Der Stachel des Skorpions« haben das Museum Villa Stuck und das Institut Mathildenhöhe Darmstadt auf Initiative des Künstlerduos M+M sechs aktuelle Künstlergruppen bzw. Künstlerinnen und Künstler eingeladen, dieses surrealistische Werk in Form eines filmischen Ausstellungsparcours neu zu interpretieren.
Text von der Webseite
Namen Chicks on Speed / John Bock / Julian Rosefeldt / Keren Cytter / M+M / Tobias Zielony
TitelNummer
011632395 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
zeige-deine-wunde-2016
zeige-deine-wunde-2016
zeige-deine-wunde-2016

Erbacher Maximilian / Pittroff Susanne: Zeige Deine Wunde 2016, 2016


Erbacher Maximilian / Pittroff Susanne
Zeige Deine Wunde 2016
München (Deutschland): MaximiliansForum, 2016
(PostKarte) 2 S., 10,5x21 cm,
Techn. Angaben Einladung zur Ausstellung
ZusatzInformation Vor 40 Jahren wurde Joseph Beuys Arbeit "zeige deine Wunde" zum ersten Mal in München ausgestellt. Die Installation, die heute als eine der bedeutendsten Werke zum Sammlungsbestand des Lenbachhauses gehört, wurde 1976 erstmals in dem heute als MaximiliansForum bekannten städtischen Kunstraum in der Unterführung der Maximilianstraße / Altstadtring in München gezeigt. Unter dem Motto "Zeige Deine Wunde 2016" sind Künstlerinnen und Künstler der jüngeren Generation eingeladen, in einer vierteiligen Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe den Ort und diese für München wichtige Arbeit zu reflektieren. Die vom April bis Januar 2017 im MaximiliansForum gezeigten Präsentationen und Veranstaltungen der Reihe begeben sich auch auf die Spurensuche zum damaligen Entstehungsprozess, zu Auswirkungen auf den Kunstdiskurs und die Kunstvermittlung sowie auf den Einfluss auf die konzeptuelle Kunst bis hinein in die Akademie der Bildenden Künste.
Zum Auftakt sind vom 21.04.-16.06.2016 unter dem Titel Die Markierung des Raumes zwei Installationen, von Susanne Pittroff Echo und Maximilian Erbacher WE BELIEVE LUXURY IS BEST SERVED IN SMALL QUANTITIES, zu sehen.
Text von der Webseite
Namen Joseph Beuys
Stichwort Environment / Installation
TitelNummer
015665601 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
anzeige-lebensleistungsrente-unwirksam
anzeige-lebensleistungsrente-unwirksam
anzeige-lebensleistungsrente-unwirksam

Pellengahr Hubertus, Hrsg.: Lebensleistungs-Rente schrecklich unwirksam!, 2016


Pellengahr Hubertus, Hrsg.
Lebensleistungs-Rente schrecklich unwirksam!
Berlin (Deutschland): Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 57x39,3 cm,
Techn. Angaben Anzeige der INSM in der SZ Nr. 107 vom 10. Mai 2016, Seite 5 Politik
ZusatzInformation Die INSM steht für ein Gesellschaftssystem in Freiheit und Verantwortung. Unser Ziel: Die Prinzipien unternehmerische Freiheit, Eigeninitiative und Chancengerechtigkeit fördern
Stichwort Arbeitnehmerrechte / Einfluss / Elektroindustrie / Kampagne / Lobby / Meinungsbildung / Metallindustrie / Neoliberalität / Reform / Unternehmerverband / wirtschaftsverband
TitelNummer
016446590 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hohmann Katharina / ten Hoevel Christiane, Hrsg.
Public Library - 20 künstlerische Interventionen
Berlin (Deutschland): Amerika Gedenkbibliothek, 2016
(Flyer, Prospekt) 4 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausstellungsplan, gefaltet
ZusatzInformation Ausstellung vom 09.09.-13.10.2016.
Unter dem Einfluss von 20 Künstlerinnen und Künstlern bzw. Künstlerduos erweitert sich die Amerika-Gedenkbibliothek zu einem begehbaren Kunstwerk. Das Kunstprojekt PUBLIC LIBRARY wird am 08.09.2016 um 18.00 Uhr eröffnet. Mit Installationen im laufenden Bibliotheksbetrieb erforschen die Künstlerinnen und Künstler die Amerika-Gedenkbibliothek, suchen offene und verborgene Orte und fragen auch nach ihrer Zukunft.
Text von der Webseite
Namen Adib Fricke / Ambroise Tièche / Arnold Dreyblatt / Bettina Allamoda / Christiane ten Hoevel / Eckhard Etzold / Ella Ziegler / Eva-Maria Schön / Harry Walter / Inken Reinert / Juliane Laitzsch / Katharina Hohmann / Kirsten Johannsen / Kurt Grunow / Marine Kaiser / Maroan El Sani / Michaela Nasoetion / Nina Fischer / Roman Signer / Seraphina Lenz / Stefan Krüskemper / Stella Veciana
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort Bibliothek / Installation / Intervention
Sponsoren Botschaft der Vereinigten Staaten / Hauptstadtkulturfonds / Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB)
TitelNummer
016700601 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
schnurlos-2
schnurlos-2
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Lingg Stefan / Santos Talita: Schnurlos #2 - Wahnsinn, 2013


Lingg Stefan / Santos Talita
Schnurlos #2 - Wahnsinn
München (Deutschland): Espacioblanco, 2013
(Zine) 20 S., 21x14,8 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben Drahtheftung, verschiedene Papiere
ZusatzInformation Wahnsinnig handeln wir, wenn wir hören auf uns. Wenn wir tun, was uns vorschwebt und tun, wonach uns ist. Er hat keinen Einfluss auf uns, sondern ist eine Basis in uns, die menschliche Handlungs­weise, und also die pure Vernunft und die Angst davor, menschlich zu sein. Die Angst vor uns selbst.
Schnurlos ist ein anonymes, auf Papier gedrucktes Zine in unregelmäßigem Erscheinungsrhythmus, wechselhaftem Erscheinungsbild und variabler handnummerierter Auflage. Jede Ausgabe setzt sich ausgehend von einem Zitat kritisch mit einem Themenbereich der Menschlichkeit auseinander.
Das schnulos Zine wird nach dem Prinzip der stillen Post geschrieben, illustriert und danach zusammengetragen und gestaltet.
Text von der Website
Geschenk von Max Westphal
Stichwort Philosophie
WEB www.schnurlos.tumblr.com
TitelNummer
016836619 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
punk-und-politik
punk-und-politik
punk-und-politik

Richter Peter: Punk und Politik - Wie politisch kann, soll und darf Kunst sein? Raymond Pettibon hat darauf immer neue Antworten gefunden. Eine Retrospektive in New York führt sie erstmals zusammen, 2017


Richter Peter
Punk und Politik - Wie politisch kann, soll und darf Kunst sein? Raymond Pettibon hat darauf immer neue Antworten gefunden. Eine Retrospektive in New York führt sie erstmals zusammen
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2017
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 39 vom 16. Februar 2017, Feuilleton Seite 15
ZusatzInformation Wenn meine Arbeit wirklich Einfluss hätte, dann hieße der Präsident jetzt Bernie Sanders.
Raymond Pettibon hat sich schon immer an amerikanischen Mythen wie dem Surfen, dem Baseball oder den Präsidenten bgearbeitet. Das Politische hat sich dabei nie angebiedert: Bei meiner Arbeit wird der Sack nicht mit einer Pointe zugemacht.
Zitat und Bildunterschrift aus dem Artikel
Sprache Deutsch
TitelNummer
017605631 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung
tchenkov-mitzev-spazieren-2017
tchenkov-mitzev-spazieren-2017
tchenkov-mitzev-spazieren-2017

Tchenkov Valio / Mitzev Vincent: Tchenkov und Mitzev spazieren durch den Kunstsommer - Ein künstlerischer Reflex auf die Großveranstaltungen 2017, 2017


Mitzev Vincent / Tchenkov Valio
Tchenkov und Mitzev spazieren durch den Kunstsommer - Ein künstlerischer Reflex auf die Großveranstaltungen 2017
München (Deutschland): MaximiliansForum, 2017
(Flyer, Prospekt) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Einzelblatt, zweifach gefaltet
ZusatzInformation 08.12.2017-14.01.2018 . Der Kunstsommer 2017 war bestimmt durch die drei großen, international bedeutenden Kunstprojekte: documenta 14 in Athen und Kassel, Biennale Venedig und Skulptur-Projekte in Munster. Die hohen Erwartungen vorab und die Berichterstattungen, Diskussionen und Kritiken währenddessen hatten starke öffentliche Präsenz und waren Dauerbrenner in den Medien. Neben den theoretischen Diskursen der Fachwelt, stand auch das Kunsterleben des Publikums im Zentrum, das unter dem Anspruch der gesellschaftlichen Relevanz von Kunst im großen Stil erreicht werden sollte. Nach dem Ende des Kunstsommers stellt sich in besonderer Weise für Künstler_innen die Frage, was aus diesen bedeutenden Events bleibt. Welchen nachhaltigen Einfluss haben sie, welche Erkenntnisse daraus wirken auf die jeweils eigene Arbeit?
Die in München lebenden Künstler Valio Tchenkov und Vincent Mitzev sind seit mehreren Jahren gemeinsam als Besucher auf diesen Kunstgroßveranstaltungen unterwegs. ...
Text von der Webseite
Stichwort Dokumentation / Fotografie / Humor / Kommentar / Video / Wanderung
WEB http://www.maximiliansforum.de/de/aktuell/schaufenster/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=284&cHash=239661fb2eeef8c11a32b64a89a43153
TitelNummer
024792701 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Fabricius Jesper / Rasmussen Jesper / Jorgensen Ase Eg, Hrsg.: Pist Protta Nr 075, 2014

pist-protta-nr-75
pist-protta-nr-75
pist-protta-nr-75

Fabricius Jesper / Rasmussen Jesper / Jorgensen Ase Eg, Hrsg.: Pist Protta Nr 075, 2014


Fabricius Jesper / Jorgensen Ase Eg / Rasmussen Jesper, Hrsg.
Pist Protta Nr 075
Kopenhagen (Dänemark): Narayana Press, 2014
(Zeitschrift, Magazin / Heft) 52 S., 22,7x22,5 cm, Auflage: 1050, ISBN/ISSN 0104-6442
Techn. Angaben Drahtheftung, Seiten in unterschiedlichen Formaten und Formen, mit Umschlag aus bedrucktem Transparentpapier. Mit beigelegtem Einzelblatt.
ZusatzInformation "Katastrophen-Nummer". Die Redaktion hat diesmal mit Scheren und Messern gearbeitet - und ist unter dem Einfluss der allgemeinen Dystopie der Außenwelt zu einer wahren Do-it-yourself-Katastrophe geworden. Kein Text, außer in der Pressemitteilung, die einen Auszug aus einem zuvor unveröffentlichten Gespräch zwischen Gordon Matta-Clark und Michael Crichton von etwa 1973 enthält. Das Gespräch wurde von Jacob Lillemose übersetzt.
Text von der Webseite, übersetzt.
Namen Gordon Matta-Clark / Jacob Lillemose / Michael Crichton
Sprache Dänisch
Stichwort Fotografie / Katastrophe / Kunst / Künstlermagazin / Reihe
WEB http://www.spacepoetry.dk/produkt/pist-protta-75/
TitelNummer
025222K86 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Hildebrand-Schat Viola, Hrsg.
Omnivore / Alleskönner Buch. Das Medium der Potentiale.
Offenbach / Frankfurt am Main (Deutschland): Goethe Universität Frankfurt / Klingspor Museum / Museum Angewandte Kunst Frankfurt, 2018
(Text) [8] S., 21x14,8 cm, 2 Teile.
Techn. Angaben gefaltetes Blatt, 4 geklammerte Laserausdrucke
ZusatzInformation Programm zum Symposium, 19.-21.07.2018 .
Wie verändert sich das Medium Buch in Zeiten der Digitalisierung? Welchen Einfluss nimmt der mediale Wandel auf dessen Nutzbarkeit? Was verändert er in der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Gattung Buch?
Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen rund um das Medium Buch befassen sich seit drei Jahren mit dieser Frage. Das von der DFG geförderte Projekt unter der Leitung von PD Dr. Viola Hildebrand-Schat endet diesen Sommer mit dem Symposium „Omnivore. Alleskönner Buch“ als Kooperationsveranstaltung zwischen dem Klingspor Museum Offenbach, der Abteilung Buchkunst und Grafik des Museums Angewandte Kunst Frankfurt sowie der Goethe-Universität Frankfurt.
Internationale Künstler und Wissenschaftler beschäftigen sich in ihren Vorträgen mit dem Buch als erweiterter Gestaltungs- und Kommunikationsraum.
Publikation geplant.
Text von der Webseite
Namen / Bernhard Metz / Christoph Bläsi / Christoph Schulz / Eva Linhart / Gabriele Wix / Hélène Campaignolle-Catel / Katarzyna Bazarnik / Michael Riedel / Monika Jäger / Monika Schmitz-Emans / Patrizia Meinert / Sebastian Schmideler / Tobias Tank / Ulrike Stoltz / Uta Schneider / Zenon Faifer
Sprache deutsch / Englisch
Stichwort 1980er Jahre / Activity Book / Buchform / Buchkunst / Buchwissenschaft / Digitalisierung / Grafik / Handwerk / Kinderbuch / Kodex / Künstlerbuch / Literaturwissenschaft / Maschine / Medium / Raum / Schulbuch / Symposium / Typografie / Vortrag
WEB https://www.offenbach.de/microsite/klingspor_museum/rubrik-3/content-iii.44-symposium-omnivore.php#
TitelNummer
025746304 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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