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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Kurt Tucholsky

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Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 7 Treffer

Herzfelde Wieland, Hrsg.
Die Pleite - Die deutsche Pest: Illustrierte Halbmonatsschrift einschliesslich der nur in einer Nummer erschienenen Zeitschrift Jedermann sein eigner Fussball
Leipzig (Deutschland): Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik, 1978
(Zeitschrift, Magazin) 41,3x29,3 cm, signiert,
Techn. Angaben Hardcover
ZusatzInformation Fotomechanischer Neudruck der Originalausgaben 1919-24 mit einem Vorwort von
Wieland Herzfelde.
1919 erschien die erste Nummer der von Wieland Herzfelde , John Heartfield und George Grosz herausgegebenen satirische Zeitschrift «Jedermann sein eigner Fussball», die noch am Erscheinungstag verboten wurde. Im selben Monat erschien als Ersatz die Nummer 1 von «Die Pleite» mit Texten von Tucholsky, Mehring sowie Bildern von Heartfield und Grosz. Als Nummer 2 erschien das Heft «Schutzhaft», da Herzfelde einige Tage in Schutzhaft gefangen gehalten wurde und deshalb «Die Pleite» nicht rechtzeitig fertiggestellt werden konnte. «Die Pleite» wurde mit Erscheinen der Nummer 6 im Januar 1920 verboten. 1923/24 erschienen noch illegal die Nummern 7-11. (Photobibliothek.ch)
Namen George Grosz / John Heartfield / Kurt Tucholsky / Mehring
Stichwort 1970er / Satire
TitelNummer
009018053 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Tucholsky Kurt
Schloss Gripsholm - Eine Sommergeschichte
Hamburg (Deutschland): Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1983
(Zeitschrift, Magazin) 24 S., 47x31,2 cm, Auflage: 100000,
Techn. Angaben Blätter lose ineinander gelegt, Verlagsprogramm beigelegt
ZusatzInformation Sonderdruck zum 75jährigen Verlagsjubiläum. Reprint der Ausgabe von 1946. Textillustrationen von Wilhelm M. Busch
Geschenk von Ulrich Otto
Stichwort 1980er
TitelNummer
012191415 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Reinhardt Helmut, Hrsg.
Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 87. Jahrgang / Heft 01+02
Berlin (Deutschland): Verlag der Weltbühne, 1992
(Zeitschrift, Magazin) 32 S., 20,6x15 cm, ISBN/ISSN 0043-2598
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag,
ZusatzInformation Die Weltbühne war eine deutsche Wochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft. Sie wurde von Siegfried Jacobsohn in Berlin unter dem Namen ‚Die Schaubühne‘ als reine Theaterzeitschrift gegründet und erschien am 7.09.1905 zum ersten Mal. Am 4.04.1918 wurde die Schaubühne, die sich seit 1913 für wirtschaftliche und politische Themen geöffnet hatte, in Die Weltbühne umbenannt. Nach dem Tode Jacobsohns im Dezember 1926 übernahm Kurt Tucholsky die Leitung des Blattes, die er im Mai 1927 an Carl von Ossietzky weitergab. Die Nationalsozialisten verboten nach dem Reichstagsbrand die Weltbühne, die am 7.03.1933 zum letzten Mal erscheinen konnte. Im Exil wurde die Zeitschrift bis 1939 unter dem Titel Die neue Weltbühne fortgeführt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erschien die Weltbühne unter ihrem ursprünglichen Namen wieder in Ost-Berlin, wo sie bis 1993 Bestand hatte. 1997 haben sich die Zeitschriften Ossietzky und Das Blättchen in die Tradition des berühmten Vorbilds gestellt.
Text von Website
Sprache Deutsch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort europäische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer
017190627 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Reinhardt Helmut, Hrsg.
Die Weltbühne und ihre Literaten 1991
Berlin (Deutschland): Verlag der Weltbühne, 1991
(Flyer, Prospekt) 4 unpag. S., 21x15 cm,
Techn. Angaben Flyer,
ZusatzInformation LITERATURIUM - Kleinkunst, literarisches Kabarett, Musik. Lieder und Texte von Kurt Tucholsky bis Carl von Ossietzky. 11.12.1991, Edewecht-Klein Scharrel
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort europäische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer
017226627 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Reinhardt Helmut, Hrsg.
Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 86. Jahrgang / Heft 33
Berlin (Deutschland): Verlag der Weltbühne, 1991
(Zeitschrift, Magazin) 36 S., 21x14,6 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag, beklebt,
Namen Jochen Reinert / Jürgen Scheich / Klaus Müller / Kurt Tucholsky / Rainer Rilling / Volkmar Schöneburg
Sprache Deutsch
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort europäische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer
017288632 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

von Ossietzky Carl, Hrsg.
Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 25. Jahrgang / Heft 32
Charlottenburg (Deutschland): Verlag der Weltbühne, 1929
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 20,6x15 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, oranger Umschlag, seitlich aufgeklebtes Blatt
ZusatzInformation Mit Texten u. a. von Richard Hülsenbeck, Erich Kästner, Rudolf Arnheim, Morus, und Kurt Tucholsky als Ignaz Wrobel, Peter Panter und Kaspar Hauser. Erschienen am 06.08.1929
Sprache Deutsch
Geschenk von Ingo Gleixner-Böhm
Stichwort europäische Geschichte / Kunst / Literatur / Politik / Volkswirtschaft
TitelNummer
017587583 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Eisler Hilde, Hrsg.
Das Magazin Heft 12/1960
Berlin (DDR): Das Neue Berlin, 1960
(Zeitschrift, Magazin) 80 S., 23,9x16,5 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Das Magazin ist eine Zeitschrift mit den Schwerpunkten Kultur und Lebensart. Es ist eine der wenigen DDR-Zeitschriften, die auch nach der Wiedervereinigung noch erscheinen. Die Zeitschrift erschien seit 1954 monatlich im DDR-Verlag Das Neue Berlin, seit den 1960er Jahren dann im Berliner Verlag. Chefredakteur war zunächst Heinz H. Schmidt. Mit der Juni-Ausgabe 1956 übernahm Hilde Eisler die Chefredaktion. Inhaltlich wird ein Mix aus Literatur, Reportagen, Feuilleton und Satire geboten, grafisch interessant umgesetzt. Kurz vor dem Mauerfall erreichte Das Magazin eine Auflage von etwa 560.000 Exemplaren, angesichts des begrenzten Zeitschriftenangebots war das Heft im handlichen DIN-C5-Format (ca. 16 × 23 cm) ein gedruckter Publikumsliebling. Die regelmäßig veröffentlichten erotischen Geschichten und künstlerischen Aktfotografien waren unter den DDR-Printmedien ein weiteres Markenzeichen, mit dem diese Zeitschrift bis heute identifiziert wird.
(Text aus Wikipedia)
Namen Brigitte Bardot / Fjodor Michailowitsch Dostojewski / Jose Sancha / Kurt Tucholsky
Sprache Deutsch
Stichwort 1960er / Akt / Beziehung / Comic / Fotoroman / Freizeit / Illustration / Krimi / Kurzgeschichte / Liebe / Lyrik / Mode / Sex / Werbung
WEB www.dasmagazin.de/heft-121960/
WEB www.de.wikipedia.org/wiki/Das_Magazin_(Deutschland)
TitelNummer
024039662 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



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