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Ergebnis der erweiterten AAP Katalogsuche nach () Magie

Kategorie: Alle Kategorien, Sortierung: Autor, aufsteigend. 4 Treffer


Lefebvre Antoine
Marcel Broodthaers Fanzine
Paris (Frankreich): antoine lefebvre editions, 2016
(Sammeltuete, Schachtel, Kassette) 60 S., 21,5x17,7 cm, Auflage: 100, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung, Schwarz-Weiß-Fotokopien, 2 Blätter aus grünem Papier beigelegt plus ein Supplement: MAGIE, Art et Politique
Sprache Englisch
Geschenk von Antoine Lefebvre
Stichwort Fanzine
TitelNummer 015751561 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.aleditions.tumblr.com/publications

Schwick Wilhelm, Hrsg.
Die Magie der Dinge
Dortmund (Deutschland): Fachhochschule Dortmund, 2009
(Buch) 56 unpag. S., 16,9x24 cm,
ISBN/ISSN 978-3-941100-69-5
Techn. Angaben Klappbroschur, innen zwei Seiten lackiert
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung von Studierenden der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, zur Dortmunder Ausstellungsreihe Transversale vom 13.02.-03.04.2009
Geschenk von Fachhochschule Dortmund
Stichwort Installation /
TitelNummer 015954581 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.fh-dortmund.de/de/fb/2/index.php

Wilmes Ulrich, Hrsg.
Michael Buthe
München (Deutschland): Haus der Kunst, 2016
(Heft) 40 unpag. S., 21x12,2 cm,
Techn. Angaben Begleitheft zur Ausstellung, geklammert und gefaltet
ZusatzInformation Ausstellung: 08.07–20.11.2016
"Meine Sonne ist für mich, wie alle Bilder, ein Gebrauchsgegenstand zum Sehen, zum Fühlen, zum Träumen, zum Sich-etwas-Klarmachen", beschreibt Michael Buthe (1944-1994) eines seiner wiederkehrenden, zentralen Motive. Mit leuchtenden Farben oder strahlendem Gold sammelt der Künstler im Rund dieses Himmelgestirns die gesamte Welt, ja den ganzen Kosmos ein. Das Schaffen des Weltenwanderers, der sich auf vielen Reisen Kunst und Alltag von Marokko, Nigeria und Benin über Nordafrika und den Mittleren Osten bis zum Iran erschloss, umfasst archaisch wirkende Assemblagen, leuchtende Papierarbeiten, intensiv bearbeitete Leinwände, Collagen und Gemälde in Gold.
Michael Buthe kannte keine Berührungsängste: Ausgehend vom deutschen Informel und der amerikanischen Minimal Art begeisterte er sich für außereuropäische Kulturen und setzte dem kühlen Konzept des Minimalismus ausgeprägte Sinnlichkeit entgegen und stellte humorvoll die Frage nach dem Wert von Spiritualität in einer säkularen Gesellschaft. Obwohl Zeitgenosse des Wandels von der Industrie- zur Informationsgesellschaft griff er wie Joseph Beuys und die Künstler der italienischen Arte Povera bewusst auf die sinnliche Fülle armer und natürlicher Materialien zurück. Zahlreiche Plastiken veränderte der Künstler für neue Ausstellungskontexte. Denn ebenso wie gelebtes Leben sollte auch das Kunstwerk sich dauernd verwandeln.
Die Retrospektive im Haus der Kunst vereint lose chronologisch wichtige Werkgruppen: frühe Zeichnungen der 1960er- und 1970er-Jahre sowie die großformatigen Stoffbilder, Gemälde und Assemblagen. Durch die beiden letzten erhaltenen großen Installationen wird auch Buthes räumliches Arbeiten greifbar.
Text von der Webseite
Stichwort Magie / Malerei / Totem / Zauber
TitelNummer 016693612 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.hausderkunst.de

Wunderer Gerd J., Hrsg.
MailArtMagazin 2004 Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein
Augsburg (Deutschland): Selbstverlag, 2004
(Zeitschrift, Magazin) 16x11 cm, Auflage: 30, signiert,
Techn. Angaben Einzelbeiträge auf verschiedenen Papieren in Hülle und Umschlag, Zeichnungen, Malerei, Collage, Briefmarke, Farbkopien
Stichwort Mail Art / Nullerjahre
TitelNummer 005631184 Einzeltitelanzeige (URI)



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