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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach REFLEKTOR M

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awazuhara-landscape
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Awazuhara Ayami: Reflektor M Digest #12 - Landscape Chart, 2016

Awazuhara Ayami
Reflektor M Digest #12 - Landscape Chart
München (Deutschland): melville Brand Design / Reflektor M, 2016
(Buch) [106] S., 21,5x14 cm,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation On a full Moon there must be thousands, maybe millions of photos of the night sky being sent by smart phones. The busy Moon moves much faster around the world these day. At the end of 19th century, N (a student of English literature, who would become very well known as an author of many great works), found himself in London. Since the 17th century, the Edo government had prohibited international trade and travel except with China and Holland for over 200 years. It was only when Matthew C. Perry came to Uraga in 1853 and succeeded with his negotiations, what Japan's new history of forgeign affairs began. Gradually the English language was introduced into the intellectual elite, and a few members were sent overseas to learn the language in order to respond to the needs of the new age. N was one of them.
Text von der Webseite
Namen Plaza Lazo Maria Inés (Herausgeberin - Verlegerin)
Sprache Englisch
Stichwort Landschaft / Malbuch
WEB http://reflektor-m.de/edition/ayami-awazuhara-landscape-chart-reflektor-m-digest-12
TitelNummer
024606679 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
RM Basics - Human Needs 1-8 - Munich Off Week A-L - Recommendations I-III
München (Deutschland): Reflektor M, 2016
(Plakat) 2 S., 42x29,7 cm,
Techn. Angaben Plakat, einmal gefaltet
ZusatzInformation Veranstaltungen in München 21.10.-30.10.2016 an verschiedenen Orten.
REFLEKTOR M informiert über eine bestimmte Auswahl an Projekten und Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in München.

REFLEKTOR M funktioniert dementsprechend als Funkfilter für Kunst der Gegenwart in München. Es steht als mobile Webseite, als Ausstellungskalender, als Treffpunkt scharfer Meinungen zu den aktuellen Ereignissen in der Stadt München und als Forum zur Verfügung.
Text von der Facebookseite
Munich Off Week initiiert von Viktoria Tiedeke und Rosali Wiesheu, super+CENTERCOURT, München
Stichwort Junge Kunst / Kulturarbeit / Kulturprogramm / Veranstaltungskalender
WEB www.facebook.com/ReflektorM/
TitelNummer
017042621 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

kitty-und-joy-fortune-favours-future
kitty-und-joy-fortune-favours-future
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Strobel Johanna / Schmidt Kristina: Kitty & Joy Fortune Favours Future - Jitti & Koy Morph Edition, 2017

Schmidt Kristina / Strobel Johanna
Kitty & Joy Fortune Favours Future - Jitti & Koy Morph Edition
München (Deutschland): Melville Brand Design / Reflektor M, 2017
(Buch) 110 S., 21,5x14 cm, Auflage: Print on Demand,
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Nummer 8 der Editionsreihe "100 for 10" von Reflektor M in Kooperation mit melville brand design
Sprache Englisch
Geschenk von Laura Lang
Stichwort Fotografie / Morphing / Performance / Porträt / Zeitgenössische Kunst
WEB www.melvilledesign.de/en/100for10-a-book-series-of-monographs-of-selected-artists_c79
WEB www.reflektor-m.de
TitelNummer
023551650 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Paul Sochacki / Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
Arts of the Working Class No. 01
Berlin / München (Deutschland): Arts of the Working Class / Reflektor M, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 40 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Lose ineinander gelegte Blätter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInformation „Arts of the Working Class“ ist eine Straßenzeitung für Armut, Reichtum und Kunst. Sie erscheint alle zwei Monate und enthält Beiträge von Künstlern und Denkern aus verschiedenen Feldern und in verschiedenen Sprachen. Sie richtet sich an die Arbeiterklasse, also an alle, und es geht um alles, das allen gehört. Jeder, der sie verkauft, verdient mit. Jeder Künstler, dessen Arbeit beworben wird, gestaltet mit.
„Arts of the Working Class“ wird vom Künstler Paul Sochacki und der Kuratorin Maria Ines Plaza Lazo entwickelt und erscheint bei Reflektor M. Die Straßenzeitung erscheint am 26. April 2018 im Rahmen von Paul Sochackis Ausstellung „Self-reflection“. Sie wird unter anderem in der Galerie Exile und auf der Straße vertrieben. Verkäufer erhalten Kontingente zum halben Preis.
Text von der Webseite.
Namen Abishek Nilambar / Alina Kolaar / Bitsy Knox / Björn Wallbaum / Ceylan Öztrük / Christoph Sehl / Club Fortuna / Daphne Büllesbach / Hans Löffler (Layout & Typography) / Jiang Li / Kolja Reichert / Laurie Rojas / Le Ying / Michael Hakimi / Mohammad Salemy / Nick Koppenhagen / Patrick Schabus / Sonia Boyce / Steffen Zillig / Tobias Zielony / William Kehrbek
Sprache Deutsch / Englisch / Italienisch / Kryptisch / Spanisch / Türkisch
Geschenk von Maria Inés Plaza Lazo
Stichwort Alien Alphabet / Arbeit / Brexit / Gesellschaft / Politik / Prekariat / The new Left / öffentlicher Raum
Sponsoren BMW Group / SAVVY Contemporary
WEB http://reflektor-m.de/edition/a-city-is-a-stateless-mind-first-issue-of-arts-of-the-working-class
TitelNummer
025566K48 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
REFLEKTOR M - Zeitgenössische Kunst in München - Form of interest
München (Deutschland): Reflektor M, 2015
(Objekt, Multiple) 2 S., 40x37 cm,
Techn. Angaben Baumwollrucksack - Turnbeutel
ZusatzInformation Zur Munich Off Week 2015
Geschenk von Reinhard Grüner
Stichwort Junge Kunst / Kulturarbeit / Kulturprogramm / Veranstaltungskalender
Sponsoren Form & Code / Goldene Bar / Lost Week End
WEB www.facebook.com/ReflektorM/
TitelNummer
024599078 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
A room of collaboration - be part of it
München (Deutschland): Reflektor M, 2017
(PostKarte) 2 S., 21x14,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Werbekarte
ZusatzInformation Aufruf zur Mitarbeit bei REFLEKTOR M / RM BASE
Namen Julia Rotter (Fotografie)
Sprache Englisch
Stichwort Junge Kunst / Kulturarbeit / Kulturprogramm / Zusammenarbeit
TitelNummer
024664701 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Coers Albert
ENCYCLOPEDIALEXANDRINA
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2009
(Buch) 8 S., 32x24 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation herausgegeben vom Kulturreferat München anlässlich des Projektstipendiums der Landeshauptstadt München
Projekt von Albert Coers: „ENCYCLOPEDIALEXANDRINA ist die Ausweitung eines Projekts, für das Coers in Alexandria, Ägypten, in der dortigen Bibliothek recherchiert hat. Das gefundene Material, das vom Mythos der Stadt, der Bibliothek und dem Namen handelt, wurde in Form von Kopien aus den Büchern der Bibliothek in einem großformatigen, assoziativen Bild-Text-Geflecht zu einer Installation umgesetzt. Verknüpft werden in dieser künstlerischen Arbeit nun weitere Städte, denen nichts außer der Name gemein ist: Alexandria/Rumänien, Alessandria/Piemont und Alexandria/Virginia.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort Alexandria / Bibliothek / Enzyklopädie / Fotokopie / Ägypten
Sponsoren Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB http://reflektor-m.de/ausstellung/a-fin
WEB https://albertcoers.com/2008/12/10/encyclopedialexandrina/
TitelNummer
007274239 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Hartung Elisabeth, Hrsg.
[Edit]
München (Deutschland): PLATFORM, 2017
(Sticker, Button) 2 S., 7,2x10,5 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Beidseitig bedruckter Sticker
ZusatzInformation Anlässlich Münchens erstem ART+FEMINISM Wikipedia Edit-a-thon am 1.04.2017 in der PLATFORM München, organisiert von Laura Lang und Mira Sacher. Paneldiskussion mit Émilie Gendron (Bloggerin, Initiatorin von munichagain), Augusta Laar (Künstlerin, Musikerin, Lyrikerin, Leitung Schamrock Festival), María Inés Plaza Lazo (Kuratorin, Herausgeberin von Reflektor M – Online Magazin für Zeitgenössische Kunst in München), Daniela Stöppel (Kunsthistorikerin, Kuratorin des Kunstraum München) und Cécile Schneider (Content Strategist, Stellvertr. Quartiersleitung Digital Media Women in München). Moderiert wird das Gespräch von Sophie Dezlhofer (Autorin beim BR, Leitung Onlineredaktion Zündfunk)
Namen Augusta Laar / Cécile Schneider / Daniela Stöppel / Laura Lang / María Inés Plaza Lazo / Mira Sacher / Sophie Dezlhofer / Émilie Gendron
Geschenk von Laura Lang
Stichwort Feminismus / Kunst / Wikipedia / Workshop
WEB www.platform-muenchen.de/programm
TitelNummer
023271701 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Gothier Thomas
Handsome
München (Deutschland): Selbstverlag, 2016
(Buch) 400 über S., 30x20 cm, Auflage: 50, signiert,
Techn. Angaben Fadenheftung, Umschlag aus festem Polyesthergewebe, bedruckt
ZusatzInformation Wenn Fotografie als Instrument und Übung zur Wahrnehmung der Gegenwart dient, dann kann man sie in diesem Sinne als ein unendliches Buch präsentieren.
Die Liste von Namen, Produkten und Gewohnheiten, die das Leben des Thomas Gothier und der von ihm fotografierten Personen beschreiben, ist auch viel zu lang um den passenden Hashtag für all das zu finden. Dafür ist der Titel seiner Publikation zur Fotografie ein schäbiges/feines Wort, das alles von heute sein – oder doch nicht sein – könnte?
Es ist jedenfalls etwas altmodisch, über Fotografie als Genre zu schreiben, wenn das Bild an sich heute eher als Ding und nicht als komponierte Oberfläche gesehen wird. Aber es ist, wie man es an der Bar im Kismet sehen kann, ein auf dem Sockel präsentiertes Buch, das von Fotografie und nicht unbedingt von seiner Arbeit als Fotograf handelt.
Thomas Gothier schien unentschlossen, als wir uns das erste Mal über sein Werk unterhielten. Er beharrt auf einer lustigen Karikatur eines wütenden Abraham aus dem Alten Testament, mit den auf Stein gemeisselten zehn Geboten Gottes als Hintergrund für die Handsome Ausstellung. Macht er sich lustig über sich selbst oder ist das die Karikaturisierung einer unvermeidlichen Ewigkeit der digital-analogen Dichotomie? Vielleicht ist Folgendes ein wenig zu wörtlich in der Interpretation. aber die Bilder bleiben nicht darauf festgelegt, Teil von Gothiers mythologisierender Geste zu sein, Bilder absichtlich zu komponieren, sondern sie werden dem Zufall überlassen.
Was man im Buch sieht, sind jedenfalls unzählige geknipste Porträts von Menschen und Gegenständen, die sofort auf Thomas Gothiers Anwesenheit verweisen. Alle schwarz-weiß gedruckt, alle gleichwertig dargestellt. Alle seine persönliche Anekdote, egal wo er war oder was er zusätzlich zum Bild machte. Die Worte, welche die Bilder begleiten, sind genauso zufällig wie die Reihenfolge, in der sie zusammengestellt sind.
Auf was könnte Fotografie heute noch außer auf sich selbst und ihr digitales Nachleben verweisen? (Text:María Inés Plaza)
Namen Johannes Bissinger (Gestaltung)
Sprache Englisch
Geschenk von Thomas Gothier
Stichwort Interieur / Mode / Porträt / Schwarz-Weiß-Fotografie / Stadt
WEB www.reflektor-m.de/ausstellung/thomas-gothier-handsome-kismet
WEB www.thomasgothier.de
TitelNummer
024896683 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Mühling Matthias, Hrsg.
edit! ART+FEMINISM Aktionstag für die Sichtbarkeit von Künstlerinnen und Kulturproduzentinnen
München (Deutschland): Lenbachhaus München / Reflektor M, 2018
(PostKarte) [2] S., 10,5x14,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Flyer zum ART+FEMINISM Aktionstag im Lenbachhaus München, 07.04.2018. Mit Edit-a-thon, Workshops und Podiumsdiskussion. Organisiert von Mira Sacher und Laura Lang. Mit Unterstützung von WikiMuc.
Namen Anika Meier / Anta Helena Recke / Julia Bomsdorf / Laura Lang / Meredith Haaf / Mira Sacher / Paula Irene Villa / Sophia Süßmilch / Stephanie Weber
Sprache Deutsch
Geschenk von Laura Lang
Stichwort 2010er / Aktion / Aktivismus / Emanzipation / Feminismus / feministische Kunst / Gleichberechtigung / Sichtbarkeit / Wikipedia
WEB http://www.lenbachhaus.de/veranstaltungen/edit-a-thon/
TitelNummer
025281701 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Warsza Joanna, Hrsg.
Game Changers - Public Art Munich 2018
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2018
(Buch) 14,8x10,5 cm, Auflage: 15000, 2 Stück.
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Veranstaltungen im öffentlichen Raum in München 30.04.-27.07.2018.
PAM 2018 zeigt zwanzig performative künstlerische Auftragsarbeiten, die von solchen Paradigmenwechseln ausgehen, immer aus dem Blickwinkel Münchens – einer Stadt, die Zeugin immenser ideologischer, soziopolitischer und symbolischer Wendepunkte war. Für PAM 2018 ist die bayerische Landeshauptstadt eine Fallstudie: von den holprigen Anfängen der Demokratie über die Entnazifizierung der Nachkriegszeit und 1968 bis zur Bedeutung von migrantisch situiertem Wissen, künstlicher Intelligenz oder der #MeToo-Bewegung.
Die Frage ist nicht, ob wir Teil der Veränderungen unserer Zeit sein wollen, sondern wie wir uns darin positionieren. Was soll bleiben? Was soll sich ändern?
Während PAM 2018 wird in der Allianz Arena und im Olympiastadion Fußball nach gänzlich anderen Regeln gespielt, ein nie gelegter Grundstein an der Freimann-Moschee platziert, ein schwarzer Schwan als VIP in den Bayerischen Hof einquartiert, ein Futurologischer Kongress nachts in einem Observatorium veranstaltet und Radio Free Europe sendet wie einst über den Eisernen Vorhang.
PAM 2018 zeigt Kunst in der Öffentlichkeit, nicht nur im öffentlichen Raum. Aus der Perspektive von Künstler*innen, ausgehend von ihrem sensiblen Gespür und ihren außergewöhnlichen Ideen, schaut es auf brennende Themen unserer Zeit, zoomt – von verschiedensten Standorten – hinein in die Stadt und aus ihr heraus. Lediglich der PAM Pavilion bleibt immer am Viktualienmarkt – einem Platz, der Münchens Charme ebenso verkörpert wie seine Klischees.
Das Programm von PAM 2018, dessen Kunstwerke den Schutz institutioneller Mauern verlassen, ist in Minuten gedacht, nicht in Quadratmetern: Performances, Interventionen, öffentliche Versammlungen, Gespräche, Aperitivos und vieles mehr – jedes Wochenende von Ende April bis Ende Juli. Eintritt frei und offen für alle.
Text von der Webseite
Namen Ahmad al-Khalifa / Aleksandra Wasilkowska / Alexander Kluge / Alexandra Pirici / Anders Eiebakke / Anna McCarthy / Anselm Franke / Ari Benjamin Meyers / Ayş.e Güleç / Cana Bilir-Meier / Chantal Mouffe / Chris Fitzpatrick / Daniela Stöppel / Dan Perjovschi / Flaka Haliti / Franz Wanner / Gabi Blum / Hans-Georg Küppers (Vorwort) / Harry Thorne / Jens Maier-Rothe / Jonas Lund / Julia Wahren / Julieta Aranda / Katja Kobolt / Lawrence Abu Hamdan / Leon Eixenberger / Mareike Dittmer / Maria Lind / Mariam Ghani / Maria Muhle / Markus Miessen / Massimo Furlan / Mathieu Wellner / Michaela Melián / Michael Hirsch / Natalie Bayer / Olaf Nicolai / Patricia Reed / Patrizia Dander / REFLEKTOR M / Rudolf Herz / Salvavita / Sarah Morris / Sepake Angiama / Stefanie Peter / Taufig Khalil / The 9th Futurological Congress / Thomas Girst / Thomas Meinecke / Till Gathmann (Design) / Zerender Gürel
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aktion / Gesellschaft / Gespräch / Intervention / Kunstprojekt / Performance / Raum / Stadt / Öffentlichkeit
Sponsoren Kulturreferat der Landeshauptstadt München
WEB http://pam2018.de
TitelNummer
025481694 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Kolar Alina / Paul Sochacki / Plaza Lazo Maria Inés, Hrsg.
Arts of the Working Class No. 04 - Leave your Obsessions under the XXXMas Tree
Berlin (Deutschland): Arts of the Working Class, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 48 S., 35,2x25,8 cm, 2 Stück.
Techn. Angaben Lose ineinander gelegte Blätter, Druck auf Zeitungspapier.
ZusatzInformation Identität hat, wie die Kunst, viele Definitionen. In unserer vierten Ausgabe, die letzte in 2018, geht es um veraltete Identitätspolitik und die Alternativen ihrer Erneuerung. Um das Dilemma, mit oder ohne Obsessionen zu existieren, um das Gleichgewicht das man zwischen sich und den anderen zu finden sucht, und um die Frage ob mit alternativer Wissensproduktion und intimen Handlungen mit kollektivem Bewusstsein die Hegemonie des Ausdrucks, der Sprache und des Wissens zu überwinden ist.
Text von der Webseite.
Namen Alexander Kluge / Alexis Calvas / Alphabet Collection / Amalia Ulman / Astroportal / A Sudo Wu / Ben Lerner / Filipe Lippe / Hannah Lühmann / Hans Löffler (Layout & Typography) / Helene Duldung / Johannes Paul Raether / Juju Guyver / Katharina Enzensberger / Lene Vollhardt / Lily Matras / Loren Britton / Martina Schöggl / Meenakshi Thirukode / Mohammad Salemy / Natascha Süder Happelmann / Nicolas Hausdorf / Nicole Messenlehner / Patrick Schabus / Permeable Subjects / Pilar Villela Mascaró / Reba Marbury / Sarah Khan / Sarah Lehnerer / Saskia Diez / Saâdane Afif / Transformella / Veronika Christine Dräxler / Yvonne Zindel
Sprache Deutsch / Englisch / Französisch / Spanisch
Geschenk von Martin Schmidl
Stichwort Arbeit / Gesellschaft / Horoskop / Kalender / Konsum / Neujahr / Obsession / Politik / Prekariat / The new Left / Vorurteil / Weihnachten / öffentlicher Raum
WEB http://reflektor-m.de/edition/arts-of-the-working-class-4
TitelNummer
026982K88 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung



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