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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Stephanie Karl, Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend.

Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 3 Treffer

Gaenssler Katharina / Hirn Sebastian
Fluchträume - Schauspiel, Film, Musik und bildende Kunst.
München (Deutschland): Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2012
(Flyer, Prospekt) 21x10 cm, signiert, 2 Stück.
Techn. Angaben Gefaltetes Plakat zur Veranstaltung im MaximiliansForum, mit handschriftlichem Gruß, beigelegt ein gefalteter image index von Katharina Gaenssler, ein Exemplar gestempelt
ZusatzInformation In einer interdisziplinären Aktion werden der westliche Freiheitsbegriff und der Mythos der Autonomie des Einzelnen untersucht.
Amerika ist mehr als ein Land, 'Amerika ist ein Modell', ein mythisches Sehnsuchtsbild. 'Amerika' ist der Ort des Neuanfangs, der größtmöglichen individuellen Freiheit. Am Anfang der Auseinandersetzung mit dem Freiheitsbegriff steht das Verbrechen als Initiation des Aufbruchs und der Flucht aus den gesellschaftlichen Schranken. 'Die Kriminalität ist der urwüchsigste Ausdruck der Auflehnung.' FLUCHTRAEUME versteht sich nach „reenacting the reenactment“ als zweiter Versuch, das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft zu beleuchten. Im Wort steckt die Bewegung, der Aufbruch. Die Sehnsucht geht in die Weite, die Landschaft. Und eingeschrieben ist das Scheitern, der Tod.
Konzeption, Inszenierung, Raum, Video: Sebastian Hirn Fotoinstallation: Katharina Gaenssler Dramaturgie: Berit Carstens Kostüm: Monika Staykova Musik: Florian Götte, Thomas Hien Videotechnik: Ole Heinzow Ton: Benjamin Hüttner, Andreas Reinalter Produktionsleitung: Lisa Hörstmann Regieassistenz: Katrin Sedlbauer Ausstattungsassistenz: Stephanie Karl Regiehospitanz: Constanze Hörlin Dramaturgiehospitanz: Ina Rudolf Schauspiel: Sophie Engert, Yuri Englert, Johannes Flachmeyer, Anjorka Strechel Chor: vox nova
Text von der Webseite
Namen Andreas Reinalter / Anjorka Strechel / Benjamin Hüttner / Berit Carstens / Constanze Hörlin / Florian Götte / Ina Rudolf / Johannes Flachmeyer / Katrin Sedlbauer / Lisa Hörstmann / Monika Staykova / Ole Heinzow / Sophie Engert / Stephanie Karl / Thomas Hien / Yuri Englert
WEB www.fluchtraeume.de
TitelNummer
009364306 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Weber Stephanie, Hrsg.
Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5
München (Deutschland): Städtische Galerie im Lenbachhaus, 2018
(Buch) [54] S., 17x13 cm, ISBN/ISSN 978-3-88645-193-7
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Zur Ausstellung 17.04.-09.09.2018
Stephan Dillemuth (*1954) schlüpft in unterschiedliche Rollen: er ist der Maler, der rauchend der Inspiration harrt. Der Fernsehmoderator, der ein Video von Stephan Dillemuth ankündigt. Er ist Friedrich Nietzsche, der gegen Richard Wagner ätzt und – in seiner beständigsten Rolle – der Professor für Kunstpädagogik an der Münchener Akademie der Bildenden Künste.
Die Rollen, die Künstler und Künstlerinnen in der Gesellschaft und im Kunstsystem übernehmen, sind Dreh- und Angelpunkt für den in München und Bad Wiessee lebenden Künstler. Unter Verwendung einer ergebnisoffenen und häufig kollektiven Forschungsmethode, die er als „bohemistisch“ bezeichnet, nimmt er verschiedene Formen künstlerischer Lebensweisen wie die Lebensreformbewegung, die Münchner Boheme der vorletzten Jahrhundertwende oder die Kunstakademie unter die Lupe, auch um sie auf Sinn und Zweck für die heutige Situation abzuklopfen.
Als Kunststudent an der Akademie in Düsseldorf wählte Dillemuth als Vorlage seiner Malereien regional spezifischen Kitsch wie Postkartenmotive von Paaren und Kindern in Tracht. Auch die Schönheitengalerie im Schloss Nymphenburg – bestehend aus über dreißig Porträts „schöner“ Frauen, die Joseph Karl Stieler im Auftrag König Ludwigs I. schuf – machte der junge Dillemuth sich zu eigen: Vorstellungen darüber, was schön oder hässlich sei, wurden damals unter den Vorzeichen des Punk auf den Kopf gestellt. Mit diesen Kategorien jonglierend malte Dillemuth 1985 für seine Schönheitsgalerie sämtliche Nymphenburger Porträts neu und spürte so dem ästhetischen Umbruch nach. Zugleich unterlief er mit seiner Motivwahl das Pathos männlicher Identität, mit dem gerade die deutsche neoexpressionistische Malerei quasi gleichbedeutend geworden war.
Bayern, als biografische wie historische Reibungsfläche, tritt bei Dillemuth wiederholt in Erscheinung. Lion Feuchtwangers Roman Erfolg von 1930 inspirierte Dillemuths gleichnamige Installation aus dem Jahr 2007. Feuchtwanger skizzierte in seinem Buch am Beispiel Münchens jenes Räderwerk aus scheinbar nebensächlichen politischen Entscheidungen und persönlichen Befindlichkeiten, das den Nationalsozialisten den Weg bereitete. Das Zahnrad als unverändert aktuelle Metapher für ein System, dessen Teile auf dem Weg in die falsche Richtung perfekt ineinander greifen, findet mit Erfolg Eingang in Dillemuths Formenrepertoire. Kreaturen aus Zahnrädern und Körperabgüssen bevölkern auch seine aktuellen Installationen, deren glänzende Oberflächen, in Anlehnung an die Prachtkabinette des Barock und Rokoko, Werke und Betrachter in ein narzisstisches Spiel unendlicher Spiegelung verwickeln. Für Dillemuth sind diese Räume auch im übertragenen Sinne Spiegelungen eines gesellschaftlichen Istzustandes, den er als „Corporate Rokoko“ bezeichnet – als ebenso unhaltbares wie allumfassendes Moment eines kapitalistischen Exzesses. Wie Kunstwerk und Kunstschaffende sich auf der rutschigen Bühne des Corporate Rokoko verhalten können, ist die konstruktiv offene Frage, die in Dillemuths Arbeit bald humorvoll, bald bissig darauf drängt, immer wieder neu verhandelt zu werden.
Text von der Webseite.
Namen Joseph Karl Stieler / König Ludwig / Lion Feuchtwanger / Martin Schmidl (Graphic Design) / Richard Wagner / Simone Gaensheimer (Fotografie) / Stephan Dillemuth / Stephanie Weber (Kurator)
Sprache Englisch
Geschenk von Xenia Fumbarev
Stichwort Bildende Kunst / Installation / Kitsch / kollektiv / Rokoko / Schönheit
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB http://www.societyofcontrol.com
WEB https://www.lenbachhaus.de/ausstellungen/2018/dillemuth/
TitelNummer
026479748 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden

van Dülmen Moritz, Hrsg.
EMOP - European Month of Photography 2018
Berlin (Deutschland): Kulturprojekte Berlin, 2018
(Buch) 298 S., 27x20 cm, 3 Teile.
Techn. Angaben Broschur, 3 verschiedene Covers, von Alina Simmelbauer, Herbert List und Josef Wolfgang Mayer
ZusatzInformation Ausstellungskatalog zum EMOP, 28.09.-31.10.2018. Der Band listet alle 115 Ausstellungen des 8. Europäischen Monats der Fotografie Berlin mit Texten und Abbildungen auf. Zudem gibt es einen Index aller teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler.
Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen,über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter.
2016 fanden erstmals zum Auftakt des Festivals die EMOP Opening Days in Kooperation mit der C/O Berlin Foundation im Amerika Haus statt, die in 3 Tagen mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher anzogen. Wegen des großen Erfolges finden sie in diesem Jahr erneut statt und werden von C/O Berlin kuratiert.
Text von der Webseite.
Namen Aenne Burghardt / Agata Guevara / Aina Climent / Albrecht Dürer / Alexander Christou / Alexandra Spiegel / Alice Paletti / Alice Springs / Alicia Louisot / Alina Simmelbauer / Alin Comak / Alinka Echeverría / Amélie Losier / Anatol Kotte / Andreas Herzau / Andreas Mühe / Andrea Vollmer / Andrej Pirrwitz / Andrew Lewis / André Gelpke / André Kirchner / Anette Jentsch / Angelika Platen / Anke Krey / Ann-Christine Jansson / Anna Atkins / Anna Homburg / Annemie Josephin Martin / Anne Zahalka / Anthony Monday / Antonio Fernández / Anton Roland Laub / April Greiman / Arnold Newman / Aubrey Powell / August Sander / Axel Gehrke / Barbara Noculak / Bastian Thiery / Ben de Biel / Benjamin Kummer / Benjamin Verhoeven / Ben Lenhart / Benno Cray / Berenice Abbott / Bernd Opitz / Bernice Kolko / Birgit Jürgenssen / Birgit Kleber / Birgit Nitsch / Björn Gogalla / Bob Leinders / Bogdan Dziworski / Brassaï / Carina Linge / Carl Robert Kummer / Cassander Eeftinck Schattenkerk / Cecil Beaton / Cem Turgay / Charlott Cobler / Charlotte Zellerhof / Chiara Dazi / Chris Noltekuhlmann / Christa Mayer / Christian Affonso Gavinha / Christian Klant / Christian Schulz / Christian Thompson / Christian Werner / Christophe Egger / Christoph Höhmann / Christoph Siegert / Chris Wiemer / Cindy Sherman / Claudia Bühler / Cora Berndt-Stühmer / Cordia Schlegelmilch / Dagmar Gester / Daniela Finke / Daniel Chatard / Darius Ramazani / Denise Colomb / Deniz Saylan / Derek Kreckler / Diane Arbus / Dieter Hacker / Dinçer Dökümcü / Edda Wilde / Ed van der Elsken / Eike Schleef / Ellen Röhner / Elmgreen & Dragset / Elsa Stubbé / Elvira Kolerova / Enriko Boettcher / Erhan Ş.ermet / Eric Berg / Erika Matsunami / Erika Rabau / Ernesto Benavides / Ernst Ludwig Kirchner / Ernst Wilhelm Grüter / Erwin Blumenfeld / Eunsun Cho / Florian Günther / Flurina Ramondetto / Frank Darius / Fred Hell / Fumiko Matsuyama / Gabriela Torres Ruiz / Gabriele Worgitzki / Gehrhard Linnekogel / Georg Krause / Georg Wegemann / Gerhard Kassner / Gerhard Richter / Gerhild Vent / Gina Stephan / Giorgio Sommer / Gisela Wiemann / Gisèle Freund / Gregor Sailer / Götz Rogge / Götz Schleser / Hanne Dale / Hardy Brackmann / Heike Franziska Bartsch / Heiko Sievers / Heiner Bernd / Heinz Köster / Heinz von Perckhammer / Helmut Newton / Henri Cartier-Bresson / Henriette Kriese / Herbert List / Horst Wackerbarth / Hosam Katan / Ilknur Can / Ingar Krauss / Ingo Kuzia / Irving Penn / Irwin Barbe / Isabelle Gabrijel / Isabell Kessler / Ivo von Renner / J. Konrad Schmidt / Jakob Reimann / Jana Buch / Jana Kießer / Jana Sophia Nolle / Janine Graubaum / Jeanne Fredac / Jenny Wrede / Jens Oellermann / Johanna Berghorn / Johanna Reich / Johanna Ribbe / Johann Karl / Johan Österholm / Jonas Feige / Jonathan Sachs / Jorge Garrido / Josef Wolfgang Mayer / Josée Pedneault / José Giribás Marambio / Julia Jung / Juliana Rainer / Julian Slagman / Julia Tervoort / Jérôme Schlomoff / Jörg Rubbert / Jörg Schwalfenberg / Jörg Steck / Jörg Winde / Jürgen Hurst / Jürgen Klauke / K.T. Blumberg / Kai Löffelbein / Karina Pospiech / Karin Rasper / Karl Blossfeldt / Katerina Belkina / Kate Robertson / Katharina Stöcker / Kathleen Hoernke / Kathrin Sohn / Katja Hammerle / Kcho Sickert / Kechun Zhang / Kenneth Krause / Ken Schluchtmann / Kevin Himmelheber / Klaus Lange / Klaus Mellenthin / Kristin Loschert / Kurt Buchwald / Kyriakos Tarassidis / Käthe Kruse / Lara Sapper / Larry Clark / Lars Bösch / Laura Spes / Leander von Thien / Lee Friedlander / Lena Amuat / Lena Szankay / Leo Braun / Leon Hahn / Lia Laukant / Libuše Jarcovjáková / Linda Kerstein / Linus Müllerschön / Lisa Dollhopf / Lisa Fuhr / Loic Laforge / Loredana Nemes / Lubo Stacho / Lucrezia Rossi / Luis Maximilian Limberg / Lukas von Roell / Lydmyla Mytsyk / MagdaTheGreat / Maidje Meergans / Manfred Paul / Margret Holz / Maria Austria / Marian Stefanowski / Marie Menge / Mario Horto / Mario Mach / Marion Luise Buchmann / Markus Draper / Marlene Binder / Martin Kulinna / Martin Parr / Martin Schoeller / Marwan Tahtah / Mary Gelman / Mathea Hoffmann / Matthew Brandt / Matthias Krüger / Matthias Leupold / Max Pinckers / Max Sprott / Meike Kenn / Melina Papageorgiou / Mercedes Debeyne / Merle Buck / Merlin Himmelheber / Michael Carapetian / Michael Sauer / Miguel Brusch / Milena Villalón Guirado / Miriam Böhm / Miron Zownir / Monika Stacho / Moritz Knierim / Nadja Bournonville / Nanette Fleig / Natascha Hamel / Nathan Lerner / Nicholas Nixon / Nico Krebs / Nihad Nino Pušija / Nika Kramer / Nils Stelte / Nina Grushetska / Nina Röder / Norio Takasugi / Olena Prokopenko / Oliver Hauser / Oliver Mark / Oliver Schülke / Otto Steinert / Patricia Köllges / Patricia Morosan / Paul Albert Leitner / Pauline Ruther / Paul Kirchmeyr / Pavel Wolberg / Peter Bialobrzeski / Peter Hönnemann / Peter Lindbergh / Peter Schulte / Petrov Ahner / Philipp Rathmer / Pierre Descargues / Pierro Chiussi / Ragna Arndt-Maríc / Rahel Preisser / Rainer F. 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Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Lisa Fuhr
Stichwort 2010er / Berlin / Erinnerung / Europa / Festival / Fotografie / Geschichte
WEB https://www.emop-berlin.eu/de
WEB www.kulturprojekte.berlin
TitelNummer
026026726 Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung / Abbildung darf nicht angezeigt werden



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