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Gesucht wurde Erik Andersen, Medienart , Sortierung ID, absteigend. Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 3 Treffer

Zines 2 cover
Zines 2 cover
Zines 2 cover

Hoyer Rdiger / Kretschmer Hubert, Hrsg.: Zines #2 1976-1979 - Knstlerzeitschriften aus der Sammlung Hubert Kretschmer, Mnchen Archive Artist Publications, 2013

Verfasser
Titel
  • Zines #2 1976-1979 - Knstlerzeitschriften aus der Sammlung Hubert Kretschmer, Mnchen Archive Artist Publications
Ort LandMnchen (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 16 S., 37x29 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. , ISBN/ISSN 9783928804714
    Bltter lose ineinander gelegt, farbig gedruckte Zeitung
ZusatzInfos
  • kostenlose Zeitung zur Ausstellung im Zentralinstitut fr Kunstgeschichte in Mnchen vom 07.12.2013 - 31.01.2014,
    mit Texten von Rdiger Hoyer, Daniela Stppel, Ulises Carrin und Hubert Kretschmer, alle Abbildungen in Farbe. Johannes Bissinger
Beteil. Personen
Sprache
TitelNummer
011007K20
Einzeltitel =


Verfasser
Titel
  • THE MISSING ROOM
Ort LandBerlin (Deutschland) Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 14,8x21 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Druck auf Karton matt, Farbe Anmutung rosa Karteikarte
ZusatzInfos
  • Einladungskarte zur Ausstellung THE MISSING ROOM, 04.10.-14.10.2018, kuratiert von Pierre Granoux, LAGE EGAL [STUDIOS ID Eingang B, 2.OG] Genslerstrasse 13a, 13055 Berlin-Hohenschnhausen. Auf der Karte ist dreimal "SECRET" untereinander zu lesen, der oberste Schriftzug ist zur Hervorhebung eingekreist. Wortspiel: Top-Secret.
    "Welches Verhltnis besteht zwischen KnstlerInnen, Kunstwerk und dem Raum, in dem es entsteht? Was passiert, wenn das Atelier zum Ausstellungsraum wird? "Der Ort der Schpfung das Hirn des Knstlers ist ein geheimer Ort, dessen ueres Emblem ist das Atelier" (Brian O'Doherty).
    Um genau diesen "geheimen Ort" geht es in diesem Ausstellungsprojekt. Verkrpert wird er durch einen ca. 250 qm groen fensterlosen Raum, welcher sich im Zentrum des zweiten Stockwerkes des Atelierhauses Studios ID in Alt-Hohenschnhausen befindet. Das ehemalige Gebude (ID = Intelligence Department) wurde 1985 innerhalb des Sperrgebiets durch das Ministerium fr Staatssicherheit erbaut und diente der Entwicklung, Produktion und Instandhaltung von verschiedenen Spionagegerten. Der Raum ist "isoliert" im zweifachen Sinne: Zwar befindet er sich im Zentrum und ist umringt von zahlreichen Ateliers, doch ohne Fenster und nur mit zwei einfachen, bis jetzt immer versperrten Tren ist er von auen kaum wahrnehmbar. Von innen sind die Wnde und Decke vollstndig mit Kupfer ausgekleidet und somit von der Auenwelt faktisch abgeschirmt. Der Raum war somit sowohl abhrsicher als auch abstrahlsicher und wurde voraussichtlich fr geheime Besprechungen und zum Testen von Spionage-Gerten oder Erstellung von Computerplatinen genutzt. Fr die Ausstellung THE MISSING ROOM wird dieser Raum erstmals der ffentlichkeit zugnglich gemacht."
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Albert Coers
TitelNummer
026005801
Einzeltitel =


unding_eth_zuerich
unding_eth_zuerich
unding_eth_zuerich

Schdler Linda, Hrsg.: Ding / Unding. Die Entgrenzung des Knstler*innenbuchs, 2017

Verfasser
Titel
  • Ding / Unding. Die Entgrenzung des Knstler*innenbuchs
Ort LandZrich (Schweiz) Medium Heft
Techn. Angaben
  • [12] S., 21x21 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Sammlung loser Bltter, doppelseitig schwarzwei bedruckt, oben gelocht, vom Benutzer mit Musterklammern zusammengeheftet. Umschlag farbig
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung 13.02.-14.04.2019 in der Graphischen Sammlung der ETH Zrich.
    Die Ausstellung Ding / Unding wirft einen Blick auf Knstler*innenbcher der Graphischen Sammlung ETH Zrich. Bob Brown (18861959) war Anfang der 1930er Jahre berzeugt: Books are antiquated word containers und obwohl er schon damals der Meinung war, dass Bcher veraltet seien, haben sich bis heute die Prophezeiungen des Tods des Mediums alles andere als eingelst. Immer wieder erweitern Kunstschaffende unsere Vorstellung, was berhaupt noch als Buch gelten kann. Muss es gebunden sein? Gedruckt? Aus Papier bestehen?
    Was bleibt, ist einerseits das Buch als Ding. Wenn Leporellos sich zu Rumen entfalten oder Bcher als Reise-Orakel konzipiert werden, wie bei eljka Maruic/Andreas Helblings (Zusammenarbeit 1998 2006) Nada, geht es nicht lnger um einfache Informationsbertragung, sondern um eine spielerische Untersuchung des Objekthaften. Andererseits kann das Buch auch zum Unding werden, wenn es statt seinen Objektcharakter zu zelebrieren, vielmehr ein Dasein an der Schwelle fhrt. Die in berdimensionale Buchstaben zerlegten Wrter in Christopher Wools (*1955) Black Book, die kaum auf einen Blick lesbar sind und ungebundene Bcher, bei denen sich die festgelegte Ordnung und Narrative aufzulsen scheinen, struben sich gegen ihren eigenen Status als Objekt. Ebenso sind post-digitale Publikationsformen, wie Print-on-Demand, Undinge, reflektieren sie doch oft ihre Position zwischen digitalem Code und analogem Objekt. Ding / Unding untersucht das Knstler*innenbuch zwischen seinem eigenen Zelebrieren, kritischer Reflexion und mglicher Auflsung. Kuratorin: Lena Schaller
    Text von der Webseite
Beteil. Personen
Sprache
TitelNummer
026922813
Einzeltitel =