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Gesucht wurde Esther Ferrer, Medienart , Sortierung ID, absteigend. Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 3 Treffer

Verfasser
Titel
  • Feministische Avantgarde - Kunst der 1970er Jahre aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien
Ort LandMnchen (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 512 S., 28,7x24 cm, , ISBN/ISSN 9783791354453
    Hardcover mit Schutzumschlag
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 13.03.-31.05.2015 in der Kunsthalle Hamburg.
    Knstlerinnen: Helena Almeida (*1934, Portugal), Eleanor Antin (*1935, USA), Lynda Benglis (*1941, USA), Renate Bertlmann (*1943, sterreich), Teresa Burga (*1935, Peru), Lili Dujourie (*1941, Belgien), Mary Beth Edelson (*1933, USA), Renate Eisenegger (*1949, Deutschland), VALIE EXPORT (*1940, sterreich), Esther Ferrer (*1937, Spanien), Lynn Hershman-Leeson (*1941, USA), Alexis Hunter (19482014, Neuseeland, England), Sanja Ivekovic, (*1949, Kroatien), Birgit Jrgenssen (19492003, sterreich), Ketty La Rocca (19381976, Italien), Leslie Labowitz (*1946, USA), Suzanne Lacy (*1945, USA), Suzy Lake (*1947, USA), Karin Mack (*1940, sterreich), Ana Mendieta (19481985, Kuba/USA), Rita Myers (*1947, USA), ORLAN (*1947, Frankreich), Gina Pane (19391990, Frankreich), Ewa Partum (*1945, Polen), Ulrike Rosenbach (*1943, Deutschland), Martha Rosler (*1943, USA), Carolee Schneemann (*1939, USA), Cindy Sherman (*1954, USA), Penny Slinger (*1947, England), Annegret Soltau (*1946, Deutschland), Hannah Wilke (19401993, USA), Martha Wilson (*1947, USA), Francesca Woodman (19581981, USA), Nil Yalter (*1938, gypten/Frankreich)
TitelNummer
013120455
Einzeltitel =


Verfasser
Titel
  • Panch - Syposium Archive des Ephemeren. Denken, Praktizieren, Vernetzen eine Debatte zur Zugnglichkeit von Performancekunst in der Schweiz
Ort LandBern (Schweiz) Medium Flyer, Prospekt / Visitenkarte
Techn. Angaben
  • 21x14,8 cm, 2 Teile. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer A5, in Briefumschlag, Visitenkarte mit handschriftlichem Gru von Pascale Grau
ZusatzInfos
  • Symposium 01.-03.11.2018, Kunstmuseum Bern
    Die Frage der Zukunft von Performancekunst ist auch an die Zugnglichkeit von Dokumenten und Artefakten derselben, ihre Archivierung und Geschichtsschreibung sowie die aktive Praxis und Weiterentwicklung gebunden. Doch genau diese Frage der Archivierung und Zugnglichkeit ist fr Viele nach wie vor ein offenes Desiderat, weshalb es in den letzten Jahren in der Fachcommunity immer breiter diskutiert wird. Das Symposium zu Archive des Ephemeren. Denken, Praktizieren, Vernetzen eine Debatte zur Zugnglichkeit von Performancekunst in der Schweiz, das von PANCH, dem Performance Art Network Schweiz organisiert wird, fragt vor allem aus einem knstlerisch motivierten Standpunkt heraus nach dem Stand der Dinge in der Schweiz, wofr gezielt sowohl internationale als auch nicht-knstlerische Positionen, Erfahrungen und Lsungsanstze in den Blick genommen werden. Unter anderem mchten wir wissen, wie sich Performance als lebendiges Ereignis angemessen archivieren lsst und was der Umgang mit dokumentarischen Materialien (haptisches Archiv) fr die berlieferung bedeutet. Wie lassen sich wilde", unabhngige Archive, die hufig ber einen sehr langen Zeitraum akkumulierend gewachsen und an einzelne Personen gebunden sind, verstetigen? Wie knnen Knstler*innen sich und ihre Performancekunst in archivarische Kontexte einschreiben und was bedeutet dies nicht nur fr das Nachleben oder die Erinnerbarkeit der Werke, sondern auch fr die Archive selbst?
    Text von der Webseite
Geschenk von Pascale Grau
TitelNummer
026551801
Einzeltitel =


Verfasser
Titel
  • Feministische Avantgarde der 1970er Jahre aus der SAMMLUNG VERBUND Wien
Ort LandKarlsruhe (Deutschland) Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 14,8x10,5 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Werbekarte
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 18.11.2017-08.04.2018 im ZKM Karlsruhe.
    ... Die wichtige knstlerische Bewegung Feministische Avantgarde fand bisher in der Kunstgeschichte wenig Beachtung. Anspruch der Ausstellung im ZKM ist nicht nur die Feministische Avantgarde in den Kanon der Kunstgeschichte aufzunehmen, sondern die Pionierleistung dieser Knstlerinnen hervorzuheben. Erstmals war es den Knstlerinnen, die in den Kriegs- und Nachkriegsjahren geboren sind, mglich, in nennenswerter Zahl an den Akademien Kunst zu studieren und sich damit von der passiven Rolle der Muse und des Modells zu emanzipieren. In ihren Werken stellen sie radikal neue Fragen an die Gesellschaft, an den Kunstbetrieb und die Rollen der Frau. Die Ablehnung tradierter, normativer Vorstellungen verbindet das Engagement der Knstlerinnen dieser Generation. Auch wenn sie sich untereinander nicht alle kannten, entstanden verwandte Werke. ...
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer
026895801
Einzeltitel =