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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Klang

Medienart: alle Medien, Sortierung: ID, absteigend. 21 Treffer

kramer-klang-beuys
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Kramer Mario: Klang & Skulptur - Der musikalische Aspekt im Werk von Joseph Beuys, 1995

Kramer Mario
Klang & Skulptur - Der musikalische Aspekt im Werk von Joseph Beuys
Darmstadt (Deutschland): Verlag Jürgen Häusser, 1995
(Buch) 160 S., 23,5x16,5 cm, ISBN/ISSN 3-89552-008-X
Techn. Angaben Broschur
Namen Joseph Beuys
Stichwort 1970er / 1980er / 1990er / Klang / Musik / Skulptur
TitelNummer
014632523 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

schriftenreihe-fuer-kuenstlerpublikationen_3
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Breitsameter Sabine / Pauleit Winfried / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 3 - Sound Art. zwischen Avantgarde und Popkultur, 2006

Breitsameter Sabine / Pauleit Winfried / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen - Band 3 - Sound Art. zwischen Avantgarde und Popkultur
Köln (Deutschland): Salon Verlag, 2006
(Buch) 240 S., 23,5x16,5 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 3-89770-259-2
Techn. Angaben Broschur, mit eingeklebter Hörspiel-CD
ZusatzInformation Die Publikation „Sound Art – Zwischen Avantgarde und Popkultur“ dokumentiert die internationale Tagung, die vom 30.09.-2.10.2005 im Rahmen des Ausstellungsprojektes zur Sound Art im Neuen Museum Weserburg Bremen stattfand. Dieses umfasste, neben der Ausstellung „Vinyl. Records and Covers by Artists”, eine Film- und Konzertreihe zum Thema Klangkunst. Die Tagung diente der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Sujets „Sound Art“, die sich, laut des Vorworts der Herausgeber „im Grenzbereich von Literatur, Kunst, Musik, Radio und Film“ bewegt. Der Band enthält elf Beiträge international renommierter Musik-, Kunst- und Medienwissenschaftler, Radioredakteure und Komponisten zum Thema Klangkunst. Die Autorinnen und Autoren reflektieren in unterschiedlichen Ansätzen die interdisziplinären Aspekte der Sound Art, die in Form der Medien Schallplatte und Tonbandaufzeichnung, Partituren, Radio- und Fernsehsendungen sowie Internetstreams die Öffentlichkeit erreicht. Dabei zeichnen sie die Entwicklung der Klangkunst zur Zeit der Russischen Avantgarde, des Futurismus und Dadaismus am Anfang des 20. Jahrhunderts nach. Sie untersuchen auch den Zusammenhang der Sound Art mit den intermedialen Tendenzen von Fluxus, der Neuen und Elektronischen Musik, Konkreten Poesie, der Klanggestaltung im Film sowie ihren Einfluss auf das in den 1990ern viel diskutierte Crossover von Musik und Kunst. Dem Buch liegt eine Audio-CD mit 17 ausgewählten Hörbeispielen bei. Z. B. Auszüge aus Vladimir Majakovskijs Gedichtdeklamationen, Kurt Schwitters Vortrag seiner „Ursonate“, aktuelle Klangexperimente aus dem Bereich der Radiokunst sowie Ausschnitte aus Luc Bessons Film „The Fifth Element“ von 1997.
Text von der Webseite
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Klang / Musik / Ton
WEB www.salon-verlag.de
TitelNummer
006199229 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009
naivsuper-cd 009

Hochherz Olaf: Pets EP, 2007

Hochherz Olaf
Pets EP
Berlin (Deutschland): naivsuper, 2007
(CD, DVD) 13x13 cm, Auflage: 200,
Techn. Angaben naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blättern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhülle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInformation recorded in 2004 - 2007.
Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.
Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.
2004 wurde Olaf von einer Hochschule für Musik vor die Tür gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein könnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehörigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort veröffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.
"Pets sind 5 Stücke einer CD oder der Versuch eine geräuschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von ´nature-culture´, haarige Staubknäul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz plötzlich tot stellen. Überlebende also. Überlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustände und ihre kommunikationslose Sprache überbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergänglichkeit willkommen zu heissen.
Die Klänge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchführt. Diese computergestützte Analyse findet aber in einem andern Verständnis von dem was wesentlich an den Klängen sei, statt: Nicht dass, was man hört ist für den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fÜhrt so zu Ergebnissen die willkürlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmässigkeiten aufweisen, welche Verständnis vermitteln.
Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klänge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stück, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelösst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwängt wird ausgeschaltet und übrig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkür".
Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstände unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalität für Geräusche und Klänge von sich geben würden
Stichwort Nullerjahre
WEB www.naivsuper.de
TitelNummer
008569267 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Winter Stefan, Hrsg.
On the path ofdeath and life - Auf dem Pfad zum Tod und Leben - Drei Klangschaften im roten Raum
München (Deutschland): MaximiliansForum, 2013
(Flyer, Prospekt) 12 S., 21x10 cm,
Techn. Angaben Faltprospekt zur Veranstaltung
ZusatzInformation Klangregisseur Stefan Winter verbindet gefundene Klang- und Krachstücke mit musikalischen Werken des Komponisten Fumio Yasuda und der Bilderwelt des Fotografen Nobuyoshi Araki.
Fumio Yasuda (Musik), Stefan Winter (Soundscapes), Nobuyoshi Araki (Fotografie), Mariko Yamada (Tanz)
von der Webseite
Namen Fumio Yasuda / Mariko Yamada / Nobuyoshi Araki / Stefan Winter
TitelNummer
010913373 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Mühlthaler Fabian, Hrsg.
Programm September-Dezember 2013
Cluj-Napoca (Rumänien): Deutsches Kulturzentrum Klausenburg, 2013
(Heft) 42 S., 15x15 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation u. a. mit TAMTAM meets Kitchen Stories, in der Fabrica de Pensula, 21.9.2013:
Kitchen Stories ist eine von der Künstlergruppe Mixer initiierte Veranstaltungsreihe, die von der Fabrica de Pensule gefördert wird. Im Zentrum steht das gemeinsame Kochen als Prozess und Kommunikationsmedium. In einer Spezialausgabe treffen die Kitchen Storiesauf die Künstler der Gruppe TAMTAM, die mit einer interaktiven audio-visuellen Installation einen außergewöhnlichen Rahmen für die Kitchen Stories kreieren. Das Kochen wird verlegt, jenseits des eigentlich dafür angelegten Ortes. Geräusche, Bilder und Formen, die der Kochprozess erzeugt, werden in abstrakter Form in der Installation reflektiert. Die Zuschauer sind eingeladen, selbst mitzumachen, mit der Installation beim Kochen zu experimentieren, neue Klänge und Bilder zu schaffen und letztlich auch das kulinarische Endprodukt zu genießen.
TAMTAM und Mixer laden Sie auf eine Entdeckungsreise ein. Sehen Sie selbst, wie Nahrung unsere Bilder, Kochen den Klang und Essen die Seele beeinflusst.
Namen Antiaktionsorchester / Anton Kaun / Karambolage / kLAUS lEGAL / Kruemell / Matthias Stadler / Mixer / Not yet / so-Viele.de/sondern / Theo Hofmann
Geschenk von Matthias Stadler
Stichwort Künstlerkollektiv
Sponsoren Fabrica de Pensula
WEB www.kulturzentrum-klausenburg.ro
TitelNummer
010972388 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

N. N.
Ausgefallene Klang-Apparate
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2015
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Artikel in der SZ Nr. 214 vom 17. September 2015, R16
ZusatzInformation Das Künstlernetzwerk Tamtam an der Türkenstraße beteiligt sich am Freitag, 18. ,September, mit einem ausgefallenen Beitrag an der „Parking Day“-Initiative von Green City. ... Das Tamtam-Kollektiv hat dafür den Münchner Komponisten Friedemann von Rechenberg eingeladen. Der 42-Jährige hat Filme und Theaterstücke vertont und dafür auch Preise erhalten. Zudem tritt er immer wieder als Klangkünstler mit einer Reihe von selbst gefertigten Instrumenten auf. Eine ganze Wagenladung ...
Text von SMÜH
Sprache Deutsch
TitelNummer
014009512 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

majmoon-ten-years
majmoon-ten-years
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Pavlov Josip / Sabic Asmir / Saygin Sascha / Aichner Gene: Majmoon - Ten years of riot and thinking of you, 2013

Aichner Gene / Pavlov Josip / Sabic Asmir / Saygin Sascha
Majmoon - Ten years of riot and thinking of you
Troisdorf (Deutschland): bluNoise Records, 2013
(CD, DVD) 15x14,8 cm,
Techn. Angaben DVD und CD in Karton, Siebdruck. 8seitiger Leporello als Booklet. In schwarzem Briefumschlag mit Aufkleber
ZusatzInformation Mit Aktionen wie MajMusicalMonday, MajMusical-Radio sowie verschiedenen musikalischen wie filmischen Co-Produktionen, ist Majmoon Rockband und Kunstprojekt zugleich. Live verwandeln .. die 4 .. die aktuelle Konzertperformance Prodcedure In Case Of A Breakdown in einen emotionalen Soundtrack: Eine Mischung aus Rock, Noise, Chaos und einer intensiven audiovisuellen Umsetzung. Die Zuschauer erwartet eine Interaktion aus Bild und Klang.
Text von der Webseite
WEB www.majmusicalmonday.blogsport.de
TitelNummer
014619536 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Lorch Catrin
Ach, Technik - Die Künstlerin Michaela Melián installiert im Münchner Kunstbau die zauberhaft kühle Klangkollage Electric Ladyland
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2016
(Presse, Artikel) 1 S., 57x40 cm,
Techn. Angaben Beitrag in der SZ Nr. 57 vom 9. März 2016, Feuilleton, S. 11
ZusatzInformation Endlich in München zu sehen: die Künstlerin Michaela Melián, geboren 1956. Sie hat Musik und Kunst studiert – und die Band F.S.K. mit gegründet
Text von der Webseite
Namen F.S.K. / Michaela Melián
Sprache Deutsch
Stichwort Collage / Installation / Klang / Musik / Sound
TitelNummer
015366560 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

stockhausen-lichtwerke-vhs
stockhausen-lichtwerke-vhs
stockhausen-lichtwerke-vhs

Lohner Henning / Letocha Thomas, Hrsg.: Stockhausen Lichtwerke - Musik von heute - Klang von morgen, 1988

Letocha Thomas / Lohner Henning, Hrsg.
Stockhausen Lichtwerke - Musik von heute - Klang von morgen
Frankfurt am Main (Deutschland): FAZ Neue Medien, 1988
(Video, VHS) 22x14 cm,
Techn. Angaben VHS-Kassette (61 Min.), Farbe
ZusatzInformation Karlheinz Stockhausen diskutiert sein Werk.
Inhalt: Scenes from Momente (1965), Hymnen (1968), Hymnen with orchestra (1972), Stimmung in the caves of Jeita (1969), and especially Monday from Light (La Scala, Milan, 1988). Conversation with Stockhausen about scenic music and visions of the future
Sprache Deutsch
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort 1980er
TitelNummer
015368560 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

clemens-die-toedliche-doris
clemens-die-toedliche-doris
clemens-die-toedliche-doris

Clemens Werner, Hrsg.: Die Tödliche Doris - Katalog 09 - Herbst 2016, 2016

Clemens Werner, Hrsg.
Die Tödliche Doris - Katalog 09 - Herbst 2016
Brühl (Deutschland): Antiquariat Werner Clemens, 2016
(Lieferverzeichnis) 21x14,8 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung, bebildertes Lieferverzeichnis
ZusatzInformation Die Tödliche Doris war eine Berliner Künstlergruppe, die 1980 von den Kunststudenten Wolfgang Müller und Nikolaus Utermöhlen als Musikband gegründet wurde. Ihnen schloss sich drei Monate später die Kunststudentin Chris Dreier an. Die Gruppe wurde im Verlauf ihrer bis zur Auflösung 1987 währenden Geschichte auch in Kunst, Fotografie, Filmkunst, Video, Performance und Literatur aktiv. Das Werk der Tödlichen Doris (1980-1987) entstand in der Zeit des Post-Punk und bildete sich zunächst vornehmlich über Performances, Klang und Musik.
Text aus dem Heft.
Mit einem Text von Wolfgang Müller
Namen Chris Dreier / Nikolaus Utermöhlen / Wolfgang Müller
Stichwort 1980er / Künstlergruppe / NDW
WEB www.buch-und-kunst.de
TitelNummer
016722610 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

grundmann_re-inventing-radio
grundmann_re-inventing-radio
grundmann_re-inventing-radio

Grundmann Heidi / Zimmermann Elisabeth / Braun Reinhard / Daniels Dieter / Hirsch Andreas / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: Re-inventing radio - aspects of radio as art, 2008

Braun Reinhard / Daniels Dieter / Grundmann Heidi / Hirsch Andreas / Thurmann-Jajes Anne / Zimmermann Elisabeth, Hrsg.
Re-inventing radio - aspects of radio as art
Frankfurt am Main (Deutschland): Revolver - Archiv für aktuelle Kunst, 2008
(Buch) 544 S., 22,5x16,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-86588-453-4
Techn. Angaben Broschur mit Schutzumschlag, roter Buchschnitt, mit kleinem Erratum-Hinweiszettel für Seite 510
ZusatzInformation Während der Tod des Radios als Massenmedium wieder als vorhergehend vorhergesagt wird, unterstreichen die jüngsten Entwicklungen in der Übertragungstechnik, was seit langem offensichtlich ist: Radio geht es nicht um die Übertragung von Klang, sondern um Signal. Nach über einem Jahrhundert von Innovation, Aneignung und Mutation wird das Radio nun neu erfunden, um zu werden, was es im Grunde immer war - ein Kommunikationsraum im weitesten Sinne. In diesem Band erforschen internationale Künstler, Medientheoretiker, Kunsthistoriker und Kuratoren Geschichten und Konzepte von Radio und Kunst - in einer Welt, in der alte und neue Begriffe der Kommunikation und des Vertrages in dem riesigen Funknetz, das als Handy bekannt ist, zusammenlaufen
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Aufsatzsammlung / Hörfunk / Kunst / Medientheorie
TitelNummer
023342647 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

sound-art_weserburg_2007
sound-art_weserburg_2007
sound-art_weserburg_2007

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.: SoundArt, 2007

Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
SoundArt
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2007
(CD, DVD) 12,5x14 cm,
Techn. Angaben 2 CDs in Hülle
ZusatzInformation Die Aufnahmen dokumentieren eine Konzertreihe zur Sound Art, die im Herbst 2005 (17.09.-16.11.2005) in der Weserburg stattfand. Das Ausstellungsprojekt des Studienzentrums für Künstlerpublikationen umfasste weiterhin eine Tagung, Filmwoche, einen Kunstmarkt sowie die Ausstellung "Vinyl. Records and Covers by Artists".
Namen Gerhard Rühm / Michaela Melián
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Klang / Lautpoesie / Musik / Schallplatte
TitelNummer
023344647 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

claus-der-raum-des-meeres
claus-der-raum-des-meeres
claus-der-raum-des-meeres

Claus Jürgen: Der Raum des Meeres - Kunst/Architektur/Forschung - The Space of the Sea - Art/Architecture/Research, 2017

Claus Jürgen
Der Raum des Meeres - Kunst/Architektur/Forschung - The Space of the Sea - Art/Architecture/Research
Aachen (Deutschland): project.claus..., 2017
(Buch) 100 S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-00-057652-2
Techn. Angaben Hardcover, Print on demand
Namen Herbert Bayer (Vorwort) / Nora Claus
Sprache Deutsch / Englisch / Französisch / Spanisch
Geschenk von Jürgen Claus
Stichwort Architektur / documenta / Film / Forschung / Garten / Klang / Meer / Skulptur / Tauchen / Tauchkugel / Unterwasser
TitelNummer
025265693 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

ono-traeume
ono-traeume
ono-traeume

Ono Yoko: Träume!, 2006

Ono Yoko
Träume!
Kassel (Deutschland): Kasseler Kunstverein, 2006
(PostKarte) 10,5x14,8 cm,
Techn. Angaben Postkarte
ZusatzInformation Postkarte zur Gruppenausstellung "Poetische Positionen II" im Kasseler Kunstverein, kuratiert von Jürgen O. Olbrich. Mit Jens Carstensen, Max Christian Graeff, Bernard Heidsieck, Yoko Ono, Bernd Salfner, Joachim Schmid und W. Mark Sutherland.
"Poetische Positionen II" ist die Fortsetzung einer Ausstellungsreihe des Kasseler Kunstvereins, die 2004 damit begonnen hat, Künstler vorzustellen, die auf unterschiedliche Art und Weise in den Bereichen Bildende Kunst und Sprache arbeiten. Nachdem in der Ausstellung "Poetische Positionen I" Arbeiten gezeigt wurden, die die Sprache als elementare Darstellungsform der Kunst nutzen, wird das Schwerpunktthema von "Poetische Positionen II" Text, Klang und Sound sein. Initiiert hat diese Reihe Jürgen O. Olbrich, selbst Künstler, der seit vielen Jahren mit Text und Sprache arbeitet.
Text von der Webseite.
Sprache Deutsch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort 2000er / Sprache / Text
WEB http://kkv.basis5.com/archiv/ausst_2006.htm
TitelNummer
025555689 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

ulrichs-pausenzeichen
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Ulrichs Timm: Pausenzeichen - Ein Hörstück, 1989, 2018

Ulrichs Timm
Pausenzeichen - Ein Hörstück, 1989
München (Deutschland): Künstlerverbund im Haus der Kunst München, 2018
(Text) 1 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Laserkopie
ZusatzInformation Abschrift von Timm Ulrichs handschriftlicher Notiz (undatiert), Begleitblatt zur SoundInstallation bei PAUSE (prelude) im Haus der Kunst München, 22.-29.07.2018. 24 Pausenzeichen aus 15 Ländern je 13 mal
Sprache Deutsch
Stichwort Installation / Klang / Pause / Radio / Sound
TitelNummer
025747669 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

blooming-signals-cover
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Linhardt Franziska / Seerieder Benedikt, Hrsg.: BLOOMING SIGNALS, 2018

Linhardt Franziska / Seerieder Benedikt, Hrsg.
BLOOMING SIGNALS
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2018
(Buch) 76 S., 19x12 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-87-5
Techn. Angaben Broschur, Digitaldruck
ZusatzInformation Die Publikation erscheint zum gleichnamigen Gastprojekt im Kunstraum München: 08.02.–11.03.2018 / Münchner Freiheit 7: August
Signale unterschiedlichster Art dominieren heute unsere sinnliche und soziale Wirklichkeit. Sie können Bedeutungen vermitteln, Seinsweisen markieren und Trennungen wie Gemeinschaften beeinflussen. Was passiert, wenn ein Signal in einem Zusammenhang auftaucht, an dem es nicht erwartet wird? Wie verändert sich eine Botschaft, wenn sie ihre Gestalt erneuert? Wie wandelt sich die zwischenmenschliche Kommunikation – und mit ihr unser Selbst – durch die mediale Einbettung?
Namen Aykan Safoğ.lu / Daniela Stöppel (Text) / James Gregory Atkinson / Katrina Weissenborn (Text) / Max Eulitz / Natalie Czech / Sarah Lehnerer / Studer / van den Berg
Sprache Deutsch / Englisch
Stichwort Aneignung / Bild / Klang / Kommunikation / Medien / Signal / Symbol / Textur / Transformation / Übertragung
WEB http://kunstraum-muenchen.de/vorschau/gastprojekt-blooming-signals/
TitelNummer
025850710 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

roth_ais_2018
roth_ais_2018
roth_ais_2018

Roth Timm Otto, Hrsg.: AIS 3 [aiskju:b] - Review Nr. 1 2018, 2018

Roth Timm Otto, Hrsg.
AIS 3 [aiskju:b] - Review Nr. 1 2018
Berlin / München (Deutschland): imachination projects, 2018
(Zeitschrift, Magazin) 20 S., 47x31,5 cm, Auflage: 10000,
Techn. Angaben Zeitungspapier, Berliner Format, quer gefaltet
ZusatzInformation The project is on show in collaboration with SFB 1258 Neutrinos and Dark Matter in Astro- and Particle Physics on 9 & 10 February 2019 at Reaktorhalle in Munich/Germany. Further presentations will follow up in the Ludwig Forum Aachen and abroad.
Text von der Webseite
Namen Christian Spiering / Miriam Seidler
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Albert Coers
Stichwort 2010er / Installation / Klang / Licht / Musik / München / Naturwissenschaft / Physik / Sound
Sponsoren F. Victor Rolff-Stiftung / Hauptstadtkulturfonds / Joachim Herz Stiftung / RWTH Aachen / Schering Stiftung / TU München
WEB http://www.imachination.net/
TitelNummer
026604750 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

lorch-grossformat-marina-abramovic
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Lorch Catrin: 1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation, 2018

Lorch Catrin
1999 verharrte Marina Abramovic sechs Stunden lang nackt in dieser Pose. Hunderte sahen zu. Dennoch gab es kein einziges Foto. Bis jetzt. Das Bild einer Provokation
München (Deutschland): Süddeutsche Zeitung, 2018
(Presse, Artikel) 2 S., 57,2x39,6 cm,
Techn. Angaben Zeitungsartikel in der SZ vom vom 11./12.08.2018 im Ressort Grossformat, Seite 22
ZusatzInformation Erschienen in der Wochenendeausgabe der Süddeutschen Zeitung.
Dieses Bild ist eine Zumutung für den Betrachter, aber es ist auch ein kunsthistorischer Glücksfall. Es stammt aus der Zeit, als noch nicht jeder ein Smartphone in der Tasche hatte, eine Ära, die einem manchmal so fern erscheint wie die Epoche vor der Erfindung der Schrift. Zum Beispiel, wenn man erfährt, dass von einem Auftritt von Marina Abramović., heute weltweit eine der bekanntesten Künstlerinnen, keine einzige Aufnahme existiert, obwohl an jenem Abend im Jahr 1999 wohl Hunderte Besucher durch die Hallen der Berliner Kunst-Werke streiften. Es war einer dieser Momente, in denen sich in der Kunst vieles entscheidet, und er war so schwer auszuhalten für die Künstlerin wie verstörend für die Zuschauer: Mehr als sechs Stunden verbrachte Abramović. in vielen Metern Höhe an einer Wand, die Füße auf schmalen Stützen, das Gesäß auf einem Fahrradsattel.
Es blieb für die Künstlerin ein verlorener Moment. Kein einziges Foto, so schien es viele Jahre lang, dokumentierte ihre Performance mit dem Titel „Im Stand an der Wand“. „Klaus Biesenbach, der Kurator, war so wahnsinnig beschäftigt mit der Vorbereitung. Offensichtlich hatte niemand daran gedacht, einen professionellen Fotografen zu bestellen“, erinnerte sich Abramović. im Frühjahr in einem Interview mit der SZ anlässlich der Eröffnung ihrer Werkschau „The Cleaner“ in der Bundeskunsthalle. „Es war so unendlich anstrengend und schmerzhaft, und ich stand hinterher da und hatte nichts.“ Eine Passage des Gesprächs klang wie eine Suchanzeige: „Noch immer bin ich sehr verwundert, warum mich damals niemand fotografiert hat, sechs Stunden Auftritt, kein einziges Bild. Ich suche seit Jahren verzweifelt nach einer Aufnahme, es gibt keine.“
Doch, sagte ein SZ-Leser, der nach der Veröffentlichung anrief. Otto Bennewitz hatte im Winter ein Foto in der Berliner Galerie Michael Schulz gesehen. Aufgenommen hat es die Künstlerin Angelika Platen. Die Fotografin ist berühmt für ihre Porträts, vor allem von Künstlern. Zurzeit widmet ihr die Berlinische Galerie eine Ausstellung (bis 7. Oktober). Dort wird auch dieses Foto gezeigt, das die Schonungslosigkeit der Performance deutlich darstellt.
Dass sie mit ihrer Kamera das einzige Zeugnis dieses Abends gemacht habe, war Platen nicht bewusst. Sie sagt, sie sei damals vor allem von Abramović.s Bewegungslosigkeit fasziniert gewesen. Erst auf den Kontaktabzügen, die sie jetzt in ihrem Archiv wiederfand, ist zu erkennen, wie Abramović. verschiedene Posen einnimmt, mal die Arme weit ausbreitet, sie sinken lässt und wieder anhebt.
Nachdem Platen ihre Aufnahmen an das Studio von Abramović. in New York geschickt hatte, wünschte sich die Performerin ein Gespräch, vor allem um sich zu bedanken: „Ich bin so glücklich, dass es die Aufnahmen gibt.“ Bringen sie Erinnerungen an diesen Abend zurück? „Durchaus“, sagt sie, „aber ich hatte natürlich eine andere Perspektive als alle, die zu mir aufschauten. Ich blickte hinunter.“
Text aus dem Artikel
Namen Angelika Platen (Fotografie) / Klaus Biesenbach (Kurator) / Marina Abramovic
Sprache Deutsch
Stichwort 1990er / 2010er / Akt / Aktion / Body Art / Dokumentation / Fotografie / Fund / Kunstgeschichte / Kunstwerke Berlin / KW Berlin / nackt / Performance / Schwarz-Weiß-Fotografie
WEB https://www.sueddeutsche.de/kultur/grossformat-gegen-die-wand-1.4088619
TitelNummer
025836711 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

escehaeriefte-erstausgabe
escehaeriefte-erstausgabe
escehaeriefte-erstausgabe

Kochan Boris / Moser Horst, Hrsg.: ESCEHAERIEFTE. 01 Magazin für alphabete Kultur. Erstausgabe, 2009

Kochan Boris / Moser Horst, Hrsg.
ESCEHAERIEFTE. 01 Magazin für alphabete Kultur. Erstausgabe
München (Deutschland): Typographische Gesellschaft München, 2009
(Zeitschrift, Magazin) 120 S., 28x21 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-9812040-0-1
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Die erste Ausgabe der Zeitschrift entstand auf ungewöhnliche Weise. Getragen von zwölf Gestaltern, vier Redakteuren, einem Fotograf, einem Art Direktor, einem Moderator und Herausgeber. Getrieben von der Idee, die gemeinsame Leidenschaft »Schrift« einem breiteren Publikum näher zu bringen.
ESCEHAERIEFTE bringt Schrift als Lebensmittel und Weltprojekt ins Gespräch, als Kunstobjekt und Kulturgut, stellt dabei den Alphabetismus auch mal in Frage oder auf den Kopf und stromert neugierig an den Grenzen der alphabeten Welt entlang. Wir forschen nach Wortsuppen, Klang‑., Kunst‑. und Körperschriften, flanieren zwischen Zeitschriften und Schriftstellern, wagen den Spagat zwischen Heiliger Schrift und Vereinfachter Ausgangsschrift und nicht zuletzt den Versuch, Alltagsgegenstände von Schrift zu befreien. Ein bereits vor einiger Zeit durchgeführtes Experiment, ganze Räume schriftfrei zu gestalten, artete nach lustvollen Anfängen unerwartet in Arbeit aus, denn die Entschrifter entdeckten nach und nach auch Texte auf Türbeschlägen, Heizungsreglern, Teelöffeln .… Schrift, das wurde spätestens jetzt klar, ist überall. Schrift ist weltumspannend, analog, digital, kyrillisch, arabisch, chinesisch, in Stein gemeißelt, geprägt, hingeworfen, unlesbar, bedeutungsgeladen ambivalent, ziemlich konkret wie unheimlich beweglich und natürlich äußerst erotisch. ...
Text von der Webseite
Sprache Deutsch
Geschenk von Helga Schörnig
Stichwort Alphabet / Design / Gestaltung / Nullerjahre / Schrift / TGM / Typografie
WEB http://www.tgm-online.de
WEB www.escehaeriefte.de
TitelNummer
006288749 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

Lischka Gerhard Johannes, Hrsg.: Alles und noch viel mehr. Das poetische ABC. Die Katalog Anthologie der 80er Jahre, 1985

lischka_alles_1985
lischka_alles_1985
lischka_alles_1985

Lischka Gerhard Johannes, Hrsg.: Alles und noch viel mehr. Das poetische ABC. Die Katalog Anthologie der 80er Jahre, 1985

Lischka Gerhard Johannes, Hrsg.
Alles und noch viel mehr. Das poetische ABC. Die Katalog Anthologie der 80er Jahre
Bern (Schweiz): Benteli Verlag, 1985
(Buch) 1008 S., 23x16 cm, ISBN/ISSN 3-7165-0511-0
Techn. Angaben Kartonbroschur, mit Griffregister nach ABC, Autoren-/Künstlerbiographien, Namensregister
ZusatzInformation Erschienen anlässlich der Ausstellung 12.04.-02.06. 1985 in der Kunsthalle Bern. Mit Besitzername Petzold im Schmutztitel
Namen AI Wong / Alain Arias-Misson / Alain Fleischer / Albert Hien / Alex Hahn / Andreas Coerper / Annette Messager / Annie Wright / Arleen Schloss / Arnie Zane / Arno Steffen / Audio Arts / Axel Schäffler / Balthasar Burkhard / Barbara Bloom / Barbara Kruger / Bazile Bustamante / Bernard Borgeaud / Bernard Marcade / Bernhard Johannes Blume / Bertrand Lavier / Bette Gordon / Bill Fontana / Bill T. Jones / Bill Woodrow / Bob Perelman / Bonnie Marranca / Boris Nieslony / Boyd Webb / Brigitte Bühler / Brigitte Wartmann / Bryan Rogers / Charles Amirkhanian / Charles Bernstein / Charly Banana / Christa Gamper / Christian Boltanski / Christina Kubisch / Christine Brodbeck / Christoph Derschau / Clark Coolidge / Claude Sandoz / Dadarama / Daniel Charles / Dany Bloch / David Garcia / David Hecht / David Ireland / David Mach / David Moss / David Rosenbloom / David Weiss / Dennis Timm / Diamanda Galas / Dieter Froese / Dieter Hormel / Dieter Rühmann / Die Tödliche Doris / Dominik Steiger / Doug Hall / E. Stansfield / Elizabeth LeCompte / Elizabeth Streb / Else Hooykaas / Emmanuel Pereire / End Art / Eric Fischl / Ericka Beckman / Erik Grawert-May / Ernie Gehr / Ernst Buchwalder / Eugenia Balcells / Eva Maria Schön / Federico Winkler / Felix Philipp Ingold / Ferran Garcia Sevilla / Floris M. Neusüss / Francesco Torres / Fritz Andre Kracht / Fritz Schwegler / Gabor Body / Gerwald Rockenschaub / Gilles Mahe / Gitta Gsell / Glen Baxter / Glenn Branca / Gunter Demnig / Gunter Göring / Günter Schulte / Hanna Frenzel / Hannes Bohringer / Hannes Vogel / Hans Christoph von Tavel (Mitarbeit) / Hans Peter Ammann / Heidi Paris / Heike-Melba Fendel / Heinz Brand / Heinz Emigholz / Heinz Gappmayr / Helene Cixous / Herbert Rometsch / Hermann Bohmert / Hermann Pitz / Herwig Kempinger / Hilka Nordhausen / Holger Hiller / Howard Brookner / Jacki Apple / James Benning / James Turrell / Janis Lipzin / Jean-Hubert Martin / Jean-Luc Parant / Jean-Pierre Bertrand / Jean Dupuy / Jean Hubert Martin (Mitarbeit) / Joe Jones / Johannes Muggenthaler / John Giorno / John Hilliard / John M Armleder / John Massey / Judith Barry / Julius / Justen Ladda / Jügen Partenheimer / Jürgen Klauke / Jürg Laederach / Kees Mol / Ken Kobland / Kiev Stingl / Kilian Dellers / Klaus Peter Dencker / Klaus vom Bruch / Klaus Wyborny / Komar & Melamid / Konrad Balder Schäuffelen / Krzystof Wodiczko / Kuno Lindenmann·· / lan Breakwell / Leigh Landy / Lenny Kaye / Leslie Thornton / Linda Moncano / lnfermental / Loredana Parmesani1 / Loys Egg / Luce lrigaray / Lyn Hejinian / M. Hawley / M. Raskin Stichting / Magazzini Criminali / Malcolm Goldstein / Marcel Odenbach / Margaret Jenkins / Marie-Jo Lafontaine / Marie-Luise Syring / Marie Lucier / Markus Raetz / Matthyas Jenny / Maurizio Nannucci / Meredith Monk / Michael Brewster / Michael Buthe / Michael Glasmeier / Michael Palmer / Michael Peppe / Michel Jaffrennou / Michel Sauer / Michel Waisvisz / Min Tanaka / Moira Roth / Molissa 'Fenley / Morgan O'Hara / Muriel Olesen / Nancy Karp / Ned Sublette / Neescha / Nigel Rolfe / Norbert Klassen / Olivier Richon / Orlan / Pat Oleszko / Patrick Hughes / Paul & Limpe Fuchs / Pauline de Groot / Paul Kos / Performance Olympics / Peter Fischli / Peter Frank / Peter Gence / Peter Gidal / Peter Gilles / Peter Gordon / Peter Josef Abels / Peter Meyer / Peter Nadin / Peter Rose / Peter van Riper / Peter Volkart / Peter Weibel / Peter Zec / Pieter Laurens Mol / Pooh Kaye / Raffael Rheinsberg / Raimund Kummer / Renate Bertlmann / Renate Heyne / Rene Berger / Richard Kostelanetz / Rita Myers / Rod Summers / Roland Fischer / Romana Scheffknecht / Ron Padgett / Ron Silliman / Rotraut Pape / Rune Mields / Sally Banes / Serge Lador / Serge Spitzer / Sigmar Polke / Silke Grossmann / Sophie Calle / Stefan de Jaeger / Stephan Huber / Stephan Kern / Stephen Laub / Stephen Willats / Stille Helden / Studio Azzurro / Su Friedrich / Susan Mosakowski / Teh Hsieh / The Schismatics / Thomas Huber / Thomas Kapielski / Timothy Buckley / Tom-Puckey / Tom Marioni / Tony Cragg / Tony Labat / Toto Frima / Turi Werkner / Ugo Carrega / Ulay & Marina Abramovic / Ulises Carrion / Ulrich Eller / Ulrike Ottinger / UnknownmiX / Urs Luthi / Urs Peter Schneider / Valie Export / Verena von Gagern / Vincenzo Ferrari / Vito Acconci / Volker Wilczek / Vollrad Kutscher / Walter Fähndrich / Walter Pfeiffer / Walter Seitter / White Noise / William Hellermann / ]enny Holzer
Sprache Deutsch
Stichwort 1980er / Anthologie / Dokumentarfilm / Drama / Erzählung / Experimentalfilm / Film / Fotografie / Installation / Klang/ Experimentelle Musik / Lyrik / Malerei / Objekt / Performance / Philosophie / Plastik / Skulptur / Sofortbild / Tanz / Theorie / Video / Visuelle Poesie / Ästhetik
Sponsoren Kanton Bern
TitelNummer
027013764 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung

tamtam-sampler
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Stadler Matthias, Hrsg.: TAM TAM Sampler, 2012

Stadler Matthias, Hrsg.
TAM TAM Sampler
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2012
(CD, DVD) 15x13 cm, Auflage: 120, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-928804-16-5
Techn. Angaben Hülle aus beidseitig farbig bedrucktem Papier, Moderation Patricius Mayer, Konzeption Matthias Stadler, Gestaltung Caroline von Eichhorn, Audio Mastering Samuel Irl, Frei assoziierte Texte Hubert Kretschmer, Caroline von Eichhorn & Andres Fonseca
ZusatzInformation welche Assoziationen wecken Namen, wie Okin Cznupolowsky, Der Heizkörper, i.e.org.i.e.n. bei Ihnen? Welche Vorstellungen rufen die Namen von Künstlern hervor? Dieser Frage sind wir bei der Konzeption des ersten TAMTAM-Samplers nachgegangen.
Nachwuchstalente, die bisher bei der Kunstplattform TAMTAM aufgetreten sind, wurden auf eine CD gebündelt. Vor jedem der 16 Tracks wurde nach den Assoziationen, die der einzelne Künstlername auslöst, gefragt. Im Anschluss moderierte Patricius Mayer den jeweiligen Künstler an. Der Hörer kann sich dann selbst überzeugen.
Mit dabei sind Performancekünstler, Musiker diverser Couleur und Klanginstallateure. Stilrichtungen von Schlager über Drum & Contrabass bis hin zu Newjazz werden bedient.
Nach dem tamtam.magazin hat wieder ein Nachwuchstalent die Möglichkeit bekommen, eine Sparte bei TAM TAM zu prägen und seine subjektive Sicht auf TAM TAM zu zeigen
Namen Andres Fonseca / Caroline von Eichhorn (Gestaltung und Text) / Hubert Kretschmer / Okin Cznupolowsky / Patricius Mayer / Samuel Irl
Stichwort Experiment / Interview / Klang / Musik / Sprache / TamTam
WEB www.icon-verlag.de
TitelNummer
009367277 Einzeltitelanzeige (URI) Änderung



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