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Gesucht wurde Sozialist. Jugend \'Die Falken\', Medienart , Sortierung ID, absteigend. Kein exaktes Ergebnis. Alternative Fundstellen: 500 Treffer

kunstzone-1971
kunstzone-1971
kunstzone-1971

von Loewenfeld Wilfried, Hrsg.: Kunstzone Mnchen 1971 Katalog, 1971

Verfasser
Titel
  • Kunstzone Mnchen 1971 Katalog
Ort LandMnchen (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 29,7x21 cm, Auflage: 4000, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur mit Leinenband, Aufkleber auf dem Cover, Originalbeitrge vieler beteiligter Knstler, verschiedene Papiere und Techniken. Die letzten 9 Bltter verkehrt herum eingebunden
ZusatzInfos
  • Katalog der ersten freien Produzentenmess 07.-12.09.1971 auf dem Jakobsplatz Mnchen, nach einer Initiative des Genossenschaftlichen Kunstvertriebs zehn neun
Weitere Personen
Sprache
TitelNummer
003621233
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • REINO Band 2, im Schatten des Schwarzen Falken
Ort LandStuttgart (Deutschland) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 29,7x21 cm, , ISBN/ISSN 3888342023
Stichwort
TitelNummer
001979165
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Vordrucke
Ort LandMnchen (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Grafik, Einzelblatt
Techn. Angaben
  • 35,5x23 cm, signiert, 80 Teile. Keine weiteren Angaben vorhanden
    PC-Ausdrucke in grner Falken-Einschlagmappe aus Karton
ZusatzInfos
  • enthlt: PC Ausdrucke mit farbigem Text, teilweise mit gelbem Papier geordnet, ohne Zeichnungen, vermutlich Vorlagen fr Zeichnungen, eingeschlagen in signierter Bleistiftzeichnung, Titelangabe der Mappe entnommen
Sprache
Stichwort
Nachlass von Berengar Laurer
TitelNummer
028382L17
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Ort LandBerlin (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Text
Techn. Angaben
  • 2 S., 29,7x21 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInfos
  • Offener Zugang zur Kunst

    Nahezu 5.000 Knstlerinnen und Knstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlsslich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum knstlerischen und/oder politischen Selbstverstndnis zugnglich sein werden. Die knstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank fr die zeitgenssische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugngliches Rechercheinstrument. Somit bertrgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Knstler bestimmen, was von und ber sie der ffentlichkeit zugnglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.

    Jedes knstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Ttigkeiten Verknpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine knstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lsst. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum knstlerischen Selbstverstndnis in Form textueller Prosa zurck auf den Knstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rckkopplung mit seiner verstrkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlngerung des knstlerischen Prozesses steuern die Knstler ausschlielich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschrnkte Kontrolle ber die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Mglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KnstlerInnen-Datenbank basiert, erwchst fr die Knstlerinnen und Knstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen ber sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenssischer Kunst.

    Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialitt. Als Torwchter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu knnen. Die ffentlich verfgbaren Informationen ber Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens drftig und oberflchlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungserffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergnzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.

    Darber hinaus wirkt ArtWiki revolutionr auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie ntig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein hchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Knstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfgung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewhrleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhhlen vermag. Gleichfalls ermglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativitt von Kunst fhren und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt und wie bereits in anderen Fllen werden somit die Pfade des Plagiierens und der knstlerischen Innovation fr alle nachvollziehbar. ArtWiki in seiner Konstituierung durch KnstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum uerst komplex auf die KnstlerInnen und ArtWiki zurckwirkt wird damit in seiner uersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenssischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache
TitelNummer
008899304
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Doing the Document - Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach - Ausstellungsbegleiter - Exhibition guide
Ort LandKln (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 21x10,5 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Heft A5 mit aufgeheftetem monochromen kleineren Karton (A6) als Cover. Innenteil mattes ungestrichenes Papier, Schwarz-Wei, Cover glnzend, oliv
ZusatzInfos
  • Ausstellungsbegleiter zur Ausstellung 31.08 201806.01.2019. Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Candida Hfer, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Tata Ronkholz, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmlz, Garry Winogrand, Piet Zwart generationsbergreifend eint all diese Fotograf*innen eine Arbeitsweise, nmlich ber Jahrzehnte hinweg kontinuierlich Themen zu verfolgen. Bei Sander knnen solche Reihen einen Atlas der Menschen des 20. Jahrhunderts bilden, bei Hfer ein Archiv von ffentlichen Rumen und deren Codes der Reprsentation, oder bei Blossfeldt ein solches der Formenvielfalt von Fauna und Flora. In der direkten Fotografie" vereinigt sich die wechselvolle Rezeption der Fotografie als knstlerische und dokumentarische auf besondere Weise. In der Zusammenschau lsst sich zugleich der wechselseitige Einfluss deutscher und amerikanischer Positionen in der verdichteten Kulturlandschaft des Rheinlandes der 1960er bis 1990er Jahre nachvollziehen. Hier waren in den 1970er Jahren die ersten Galerien fr Fotografie zu finden, die sich fr August Sander, Florence Henri, Piet Zwart, Karl Blossfeldt, aber auch fr die amerikanischen Positionen der 1960er Jahre wie Walker Evans, Diane Arbus, Lee Friedlander, Garry Winogrand begeisterten und durch kontinuierliche Vermittlungsarbeit bekannt machten. Zugleich bten Bernd und Hilla Becher mit ihrer Lehre an der Kunstakademie Dsseldorf groen Einfluss aus. Und nicht zuletzt prgten bedeutende monografische Ausstellungen sowie Gruppenausstellungen nachhaltig die Rezeption. L. Fritz Gruber zeigte bereits in den 1950er Jahren August Sander in den Photokina Bilderschauen. Die Kunsthalle Dsseldorf stellte 1976 Fotografien von Walker Evans aus, und Klaus Honnef kuratierte zeitgleich wichtige Gruppenausstellungen dokumentarischer Fotografie im Rheinischen Landesmuseum, Bonn. Dieser dokumentarisch-knstlerische Ansatz wird mit Doing the Document vorgestellt und zugleich befragt. Walker Evans bezeichnete seine Fotografien nicht als dokumentarisch, sondern sprach von einem dokumentarischen Stil. 1967 zeigt das Museum of Modern Art in New York, Werke von Arbus, Friedlander und Winogrand, alle auch hier vertreten, unter dem Titel New Documents. Wo endet das Dokument und wo beginnt die knstlerische Geste? Dies ist eine Frage, die in der Geschichte der Fotografie immer zur Diskussion stand und auch heute, in postfaktischen Zeiten und der zunehmenden sthetisierung von Archiv- und Dokumentationsmaterial in der zeitgenssischen Kunst wieder neu zu verhandeln ist. Der Ausstellungstitel Doing the Document lst bewusst die vermeintlichen Gegenstze von herstellen (doing) und dokumentieren auf, um die immer wieder beschworene Krise der Reprsentation im Werk von zwanzig Fotograf*innen und deren Rezeption auszuloten.

    Zu verdanken ist diese Ausstellung einer Schenkung von ber zweihundert Werken deutscher und amerikanischer Fotograf*innen durch die Klner Familie Bartenbach, die die Sammlung des Museum Ludwig krzlich substanziell erweitert hat. Ergnzend zu den reichen Bildkonvoluten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, beinhaltet die Sammlung Bartenbach auch Quellenmaterial, das im Zuge der Ausstellung erstmals wissenschaftlich erschlossen wird. Neben der fotohistorischen Aufarbeitung der Sammlung werden auch die Stifter*innen gewrdigt. Das Engagement der Sammler*innen zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie nicht auf Einzelbilder fokussiert ausgewhlt, sondern reiche und vielseitige Bestnde einzelner, international bekannter Knstler*innen zusammengetragen haben. Ihr Interesse am Werk ausgewhlter Fotoknstler*innen spiegelt sich in umfangreichen Werkserien, die breite Facetten einzelner Knstler*innen aufzeigen. Die Schenkung ergnzt die Sammlung Fotografie im Museum Ludwig hervorragend, da sie Lcken fllt, sowie bestehende Schwerpunkte vertieft und erweitert. In der deutsch-englischen Publikation wird dies umfassend vorgestellt werden, whrend die Ausstellung sich ganz auf die Schenkung fokussiert.

    Text von der Webseite
Sponsoren
Sprache
TitelNummer
026183665
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • El deporte en mi pais - Sport bei uns - Kiel 1972
Ort LandKiel (Deutschland) Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • [10] S., 29,6x10 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Faltblatt mit Zickzackfalz,
ZusatzInfos
  • Ankndigung zum internationalen bildnerischen Wettbewerb der Jugend anlsslich der Olympischen Spiele 1972, Kiel. Beilage in Werk und Zeit
TitelNummer
016352525
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Pets EP
Ort LandBerlin (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium CD, DVD
Techn. Angaben
  • 13x13 cm, Auflage: 200, Keine weiteren Angaben vorhanden
    naivsuper Nr 009, Musik-CD mit 6 Blttern aus Transparentpapier in transparenter Kunststoffhlle, cover art: Olaf Hochherzd
ZusatzInfos
  • recorded in 2004 - 2007.

    Pets EP is the first record by Olaf Hochherz. Four extraordinary and rich compositions and one spoken word piece.

    Sculpted with self-coded computer programs and lots of love for detail.

    2004 wurde Olaf von einer Hochschule fr Musik vor die Tr gesetzt: Die Ansichten der Lehrenden wirkten seinen Vorstellungen von dem was elektroakustische Musik sein knnte ungut entgegen. Just am gleichen Tag traf er einen Teamangehrigen von naivsuper, und man beschloss dass er seine Musik dort verffentlichen sollte, da sich hier Ideen von elektroakustischer Musik produktiv begegneten.

    "Pets sind 5 Stcke einer CD oder der Versuch eine geruschbasierte Lebensform zu beschreiben. Eine die sich in die Nische zwischen Natur und Kultur zu klemmen scheint. pets sind die akustischen Bewohner von nature-culture, haarige Staubknul, die erst ohne Grund hin und her eilen und sich dann ganz pltzlich tot stellen. berlebende also. berlebende die angeschoben werden, sich aber manchmal selbst bewegen, mal schnell mal langsam, die unerwartet sprechen und unsanft verstummen. Es sind Klangkreaturen aus der Welt der Kleinstrobotik, die uns ihre akustischen Zustnde und ihre kommunikationslose Sprache berbringen, durch Lautsprecher und Sprecher, letztlich nur um doch ihre Vergnglichkeit willkommen zu heissen.

    Die Klnge enstehen mit Hilfe eines selbstgeschriebenen Programms, welches eine technische Analyse des Ausgangsmaterials (Sprechen, Geklapper und Geschmatze) durchfhrt. Diese computergesttzte Analyse findet aber in einem andern Verstndnis von dem was wesentlich an den Klngen sei, statt: Nicht dass, was man hrt ist fr den Computer entscheidend, sondern die Struktur, die von ihm erzeugt wird. Es kommt also zu einer Verschiebung zwischen dem Ausgangsmaterial und seiner Darstellung durch den Computer. Dennoch bleicht ein gebrochener Bezug zum Ausgangsmaterial erfahrbar. Die Bearbeitung fhrt so zu Ergebnissen die willkrlich erscheinen, die aber bisweilen Regelmssigkeiten aufweisen, welche Verstndnis vermitteln.

    Entscheidend ist, dass aus dieser Methode der Klangerzeugung, Klnge und Sequenzen entstehen, die ihre eigenen Regeln mitbringen. Dies ist auch der Schnittpunkt zwischen den elektronischen Kompositionen und dem Stck, welches den Klang der Sprache herausstellt. Hier zeigt sich Sprache als Klangereigniss losgelsst von Grammatik und Inhalt. Die Grammatik die die klangliche Bewegung in eine Struktur zwngt wird ausgeschaltet und brig bleibt der Spass einer klanglichen "Willkr".

    Anders formuliert ist pets eine Antwort auf die Frage, was die Dinge und Gegenstnde unseres Lebensraums, nach der Emanzipation von ihrer Funktionalitt fr Gerusche und Klnge von sich geben wrden
Stichwort
WEB Link
TitelNummer
008569267
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • dOCUMENTA(13), 100 Gedanken - Nr. 055 Einfhrung: Joasia Krysa
Ort LandOstfildern (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 36 S., 24,4x17,3 cm, , ISBN/ISSN 9783775729048
    aus der Reihe 100 Gedanken zur dOCUMENTA (13), Drahtheftung,
ZusatzInfos
  • Die englische Schriftstellerin Augusta Ada King, Countess of Lovelace, Tochter Lord Byrons, entwickelte bereits in ihrer Jugend ein tiefes Interesse fr die Mathematik, insbesondere fr Charles Babbages Arbeit an der Analytical Engine (Analytischen Maschine). In diesem Notizbuch findet sich, eingefhrt von Joasia Krysa, die vollstndige Reproduktion ihrer berhmten "Anmerkung G", eine aus einer ganzen Reihe von Anmerkungen, mit denen sie ihre bersetzung eines Textes von Luigi Federico Menebrae ber Babbages Recherchen kommentierte. Die Anmerkung G enthlt einen Algorithmus, eine Art Software, die Babbages Maschine die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht existierte in die Lage versetzen sollte, bestimmte Rechenprozesse durchzufhren, und die gemeinhin als erstes Computerprogramm gilt. Whrend Lovelace in der Anmerkung G Zweifel an der Fhigkeit eines Computers, "knstliche Intelligenz zu entwickeln, uert, sieht sie an anderer Stelle voraus, dass die Ttigkeit der Maschine ber das reine Rechnen hinausgehen knnte.

    Text von der Webseite
Sprache
WEB Link
TitelNummer
008696268
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • NEON Juli 2018 - Die finale Ausgabe - Mach Schlu! Es war wirklich schn mit uns. Warum es trotzdem Zeit ist zu gehen
Ort LandHamburg (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 162 S., 28,7x21,2 cm, , ISBN/ISSN 18616291
    Broschur, Titel als Metallfolienprgung
ZusatzInfos
  • Es sollte das Magazin der 20- bis 30-Jhrigen sein, hatte anfangs groen Erfolg - jetzt wird "Neon" vom Markt genommen: Die Juli-Ausgabe wird die letzte sein. Das Magazin hatte seit 2011 drei Viertel seiner Auflage verloren. 2016 gab es eine Neugestaltung und Ruth Fend als neue Chefin. Genutzt hat es nichts, die verkaufte Auflage betrug zuletzt noch 60.977 Hefte. Ende 2009 lag sie bei 235.000 Exemplaren. Die "Neon" war erstmals im Jahr 2003 erschienen, der Markenclaim lautete "Eigentlich sollten wir erwachsen werden". Die Zeitschrift wurde von 20- bis 30-Jhrigen viel gelesen, sie transportierte ein Lebensgefhl zwischen Job, Liebe, Sex, Kultur und Politik. Fend verabschiedet sich mit einem Brief an die Leser. "Ihr seid zu wenige geworden", schreibt sie darin. Und: "Die heute 20-Jhrigen haben neue Lebensbegleiter gefunden, im Zeitschriftenregal, aber auch im Netz."

    Text von der Webseite

    15 Jahre NEON mit 174 Ausgaben
Sprache
Geschenk von Joachim Edelmann
TitelNummer
025926719
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Billard - Mnchen in Fotografien der 80er Jahre
Ort LandMnchen (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 176 S., 24,6x28,5 cm, Auflage: 1000, signiert, , ISBN/ISSN 9783923155149
    Hardcover, mit Widmung
ZusatzInfos
  • Erschienen zur Ausstellung im Gasteig Mnchen, 12.12.201810.01.2019.

    Die 1980er Jahre erscheinen vielen noch recht nah wie unendlich weit entfernt sie sind, zeigen die Fotoausstellung und das Buch BILLARD. Fotografien aus dem Mnchen der 80er Jahre. Sie prsentieren Seiten einer Stadt, di