Volltext-Suche im OPAC des AAP
info Volltextsuche nach
Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr, technische und inhaltliche Einträge, Land, Sprache, Namen, Spender, Webseite, Auflage, Sponsoren, Nachlass, Titelnummer und Stichwort.
Sie können mehrere beliebige GANZE Wörter bzw. nur EIN TEIL-Wort eingeben.
Bei der Suche mit GANZEN Wörtern werden alle Datensätze angezeigt, die alle Suchbegriffe enthalten, die relevantesten Einträge zuerst.
Wörter mit mindestens 3 Buchstaben eingeben.
Sonderzeichen #,+,§,$,%,&,/,?,*,-,.,_,! werden besonders behandelt und können zu ungenauen Suchergebnissen führen.
Bei Umlauten Gross- und Kleinschreibung beachten.
Phrasensuche = genauer Wortlaut mit Anführungszeichen, z.B. "konkrete, visuelle" oder "Gfeller & Hellsgard".
Suche nach ISBN / ISSN in jeder Schreibweise, 10- oder 13stellig. Z.B. für ISSN 0190-9835 oder ISBN 978-88-9098-178-4 oder 9788890981784
Sortierung

Nur BilderAbwärts sortieren Anzeigen Weniger anzeigen

Volltext-Suche Erweiterte Suche NeueEinträge Home Listen

Diese Seite durchsuchen

Gesucht wurde Anita Kessler, Medienart , Sortierung ID, absteigend. Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 2 Treffer

Titel
  • Schngeist Bel-Esprit Heft 06
Ort LandBremen (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 29,2x20,8 cm, Auflage: 100, signiert, , ISBN/ISSN 00366293
    Klebebindung. Eingebunden eine zweifarbige Grafik (Siebdruck?) von Ludwig Gebhard, signiert und numeriert (26/100). Verschiedene Papiere
ZusatzInfos
  • Dritter Jahrgang
Stichwort
Nachlass von Ludwig Gebhard
TitelNummer
012509450
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • IN THE FUTURE ART WILL BE A LOWER CLASS PHENOMENON
Ort LandWien (sterreich)
Verlag Jahr
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • [2] S., 9,8x21 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte
ZusatzInfos
  • Ausstellung 08.11.-16.11.2013 kuratirt von Sophia Smilch.
    Bei der vorliegenden Thematik ist es plausibel, einen Pressetext zu schreiben, der davon handelt, dass Pressetexte ber Selbstreferenzialitt & Sprache in der Kunst auf irgendeinen selbstreferenziellen Witz hinaus laufen sollten.
    Auf jeden Fall muss er hermetisch geschlossen sein, als Klammer des Ganzen, und eben auf sich selbst verweisen anhand der Sprache, der Wrter, die er benutzt, und idealer Weise luft es auf ein Paradoxon hinaus, also im Prinzip, wenn man sich das dann ansieht, ist es ziemlich banal und flach, wenn sich die ganze Satzmacherei einzig und allein um sich selbst dreht.
    Diese Nabelschau kann, ja Sie muss sich natrlich mit Geschnatter von analytischer Sprachtheorie aufplustern, denn es handelt sich ja bei allem selbst um eine Metaebene, in der ja aber Selbstreferenzialitt nur vorliegen kann, wenn diese in der Struktur stattfindet, ber die sie spricht. Wnschenswerter Weise handelt es sich also um ein Kunstwerk selbst, eh eine Tautologie, hier um eine sprachliche, also dann auf einer Meta-Metaebene , was im Ergebnis dann schon fast einfltig dumm wirkt, und sich die Frage der Sinnlosigkeit des Unterfangens selbst aufdrngt.
    Um theoretisch an diesen Punkt zu gelangen und dabei alle Voraussetzungen erfllen zu mssen, ist tierisch kompliziert und das Hirn hat sich schon wund gedacht, es blutet aus den Ohren. Und wenn dieses entstandene Werk, einer Tautologieprfung unterzogen wird, nach Prinzipien der Logik, eben die Erfllbarkeit der Aussagenlogik seiner selbst, so ist der Tautologie der Logik nach ein solcher Pressetext ber Selbstreferenzialitt anhand sprachlicher Mittel UNMGLICH.
    Ergo gibt es ihn nicht, die Unmglichkeit der Entstehung dieses Pressetextes ist somit bewiesen und er existiert nicht.
    Logisch.
    Quod erat demonstrandum.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Sophia Smilch
TitelNummer
025992724
Einzeltitel =


Copyrighthinweis: Das Copyright fr die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Publizisten, Knstlern, Fotografen, Gestaltern). Das Copyright fr den Scan bzw. das Foto der jeweiligen Publikation liegt bei mir.
Die Abbildungen werden hier aus wissenschaftlichen und historischen Grnden gezeigt. Sie sollen helfen, allen Interessierten, Forschern und Sammlern sich ein Bild von der Vielfalt der knstlerischen Publikationen zu machen. Die Abbildungen werden von mir nicht kommerziell genutzt.
Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite abgebildet wird, kann das Bild durch mich lschen lassen.
Auf Anfrage knnen die Abbildungen auf meiner Webseite unter Nennung der Quelle fr nicht-kommerzielle Zwecke verwendet werden.