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dusanek-viezig-jacken
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Dusanek Ivan / Hatzel Michael: Vierzig Jacken = selbstverständliche Handlung 1, 1985

Titel
  • Vierzig Jacken = selbstverständliche Handlung 1
Ort Land
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 106 S., 34x24 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783923205998
    Broschur
ZusatzInfos
  • mit 258 Schwarz-Weiß-Abbildungen.
    Ddie beiden Künstler haben vierzig Jacken organisiert und sie vierzig Menschen in Europa geschenkt. Das Formprinzip dieses Kunstwerkes ist die Reise. Jackenträger sind u. a. Jean Hubert Martin (Paris), Erich Andree (Graz), Alfons J. Keller (St. Gallen), Guido Nussbaum (Basel), Eugen Gomringer (Wurlitz), Hans Gercke (Heidelberg), VA Wölfl (Essen-Kettwig), Stampa (Basel).
    Aus der Einführung: ... Das was für den Objektdesigner die Funktion ist, ist für uns das Ziel der Handlung. Was für ihn die Ästhetik bedeuted, ist für uns der Sinn der Handlung. Und was für den Objektdesigner die Symbolik ist der Form darstellt, ist für uns die Umgangsregel
Sprache
TitelNummer
001003028
Einzeltitel =

Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst
Ginny Lloyd, Blitzkunst

Lloyd Ginny: Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?, 1983

Verfasser
Titel
  • Blitzkunst - or have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
Medium Buch
Techn. Angaben
  • [120] S., 20,2x20 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 9783923205349
    Broschur, Chromolux-Umschlag. Interviews mit 54 internationalen MailArt-Künstlern. Fotografien und Fragebogen
ZusatzInfos
  • Mit Texten von Carl Loeffler, Judith A. Hoffberg und Hal Fischer.
    BLITZKUNST, Have you ever done anything illegal in order to survive as an artist ?
    Ginny Lloyd porträtiert und befragt 54 internationale MailArt-Künstler.
    BLITZKUNST, ein von Ginny Lloyd herausgegebener Fotoband, ist eine außergewöhnliche Auseinandersetzung mit den kreativen Pionieren unserer Gegenwart. Kern des Buches ist die Dokumentation zeitgenössischer Künstler, deren Arbeitsweise sich von dem unterscheidet, was gemeinhin als etablierte Kunst betrachtet wird. Diese internationale Dokumentation hat die Form manipulierter Portraits experimenteller Künstler der Gegenwart und enthält zugleich einen soziologisch orientierten Fragebogen, der darauf abzielt, die persönliche, innerlich-instinktive Erfahrung zeitgenössischen Kunstschaffens zu untersuchen. Die meisten der porträtierten Künstler bemühen sich einerseits darum, mit neuen Materialien zu experimentieren, andererseits sind sie von dem Wunsch bestimmt, die Funktion der Kunst in der Gesellschaft zu untersuchen. Solche Künstler arbeiten am äußersten Rand der Kunstszene, indem Sie Medien benutzen, die normalerweise nicht der bildenden Kunst zugeordnet werden. Es handelt sich unter anderem um Mail-Art, Künstlerbriefmarken, Stempel, Publikationen, Kopierkunst, Performance, Video- und Audiokunst, um Archiv- und Museumsprojekte sowie um Projekte der Selbsthistorifikation.
    Ginny Lloyds Arbeit ist die Reaktion auf die umfassenden Veränderungen, die die Gesellschaft international während der kommenden Jahrzehnte erleben wird - Veränderungen hervorgerufen durch neue Technologien, globale Interaktion und die Neuorientierung der Arbeiter in der folge des unvermeidlichen Niedergangs des Industrialismus im Westen. Innerhalb dieses Veränderungsprozesses werden neue Rollen und Materialien dem Künstler verfügbar werden und zu neuen Definitionen und Anwendungen der kreativen Haltung führen. (Carl Loeffler)
    Ginny Lloyd zeigt hier in diesem Buch erstmals Künstler, die sich selbst kaum persönlich getroffen haben. Sie agieren weltweit durch postalische Medien und halten sich mit ihrer Person weitgehend im Hintergrund, in einigen Ländern auch im Untergrund. Ginny Lloyd hat sie besucht und auf ihre besondere Art fotografisch porträtiert und gewährt uns so einen seltenen Einblick in eine bis dahin ziemlich unbekannte Seite der aktuellen Kunst.
Sprache
Stichwort
TitelNummer
002588002
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Nachtschatten
Ort Land
Medium Manuskript
Techn. Angaben
  • Auflage: 30, keine weiteren Angaben vorhanden
    36 Scherenschnitte von Max Marek, Text von André Pierre, Photokopien in Klebebindung. Umschlag mit original rotem Sprühbild
Stichwort
TitelNummer
002714000
Einzeltitel =

7 berlin biennale logo

Verfasser
Titel
  • ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Text
Techn. Angaben
  • 2 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInfos
  • Offener Zugang zur Kunst
    Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
    Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
    Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
    Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache
TitelNummer
008899304
Einzeltitel =

kabakow-groys-die-kunst

Titel
  • Die Kunst der Installation
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 176 S., 20x12 cm, ISBN/ISSN 3446185275
    Klappbroschur
ZusatzInfos
  • Ilja Kabakow und Boris Groys, ein Künstler und Philosoph, befragen mit der Unruhe und Sensibilität von Grenzgängern die moderne Kunst im Westen, die Bedingungen künstlerischer Kreativität heute, die gesellschaftliche und kulturelle Funktion von Kunst überhaupt. Aus gemeinsamer Lebenserfahrung nach der Emigration aus Russland, aus der Erinnerung, Disputation und Interpretation ist ein intensives Gspräch hervorgegangen: ein Dialog über Bilder, mit Bildern und in Bildern.
    Text aus dem Buch
Stichwort
TitelNummer
014952549
Einzeltitel =

edita-self-publishing-practices-mexico

Verfasser
Titel
  • Edita - Self-publishing Practices in contemporary Mexico
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Heft
Techn. Angaben
  • [40] S., 29,6x15,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    fadengeheftet, Umschlag gerillt, Schwarz-Weiß-Fotokopien
ZusatzInfos
  • Diese Publikation entstand im Rahmen der Ausstellung EDITA - Salon für Kunstbuch, 21er Haus, September 2013.
    Die Ausstellung präsentiert eine Zusammenstellung von Fanzines und Kleinauflagen aus Mexiko, die zwischen Literatur, Graphic Novel, Fantasy und kritischen Impulsen oszillieren. Die Beispiele zeigen, dass publizistische Eigeninitiativen eine wichtige identitätsstiftende und kommunikative Funktion in der aktuellen Dynamik soziokultureller Felder Mexikos spielen. Die Künstler- und Verlegerkollektive wählen das Printmedium, um breit gefächertes Spektrum an Botschaften zu vermitteln. Ob als Beschreibung mit sozialem Fokus, als Künstlerprojekt oder als Spiegel des intensiven urbanen Lebens in Mexiko City – die Beweggründe der hier versammelten Publikationen lassen sich nur schwer vereinheitlichen. Gemeinsam ist ihnen die Wertschätzung für Druckmedien, die Freude an der Haptik privaten Lesens, am Geschichtenerzählen, Sammeln und Bewahren.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Bernhard Cella
TitelNummer
016001563
Einzeltitel =

coers-Kunstkatalog-Katalogkunst
coers-Kunstkatalog-Katalogkunst
coers-Kunstkatalog-Katalogkunst

Coers Albert: Kunstkatalog - Katalogkunst. Der Ausstellungskatalog als künstlerisches Medium am Beispiel von Thomas Demand, Tobias Rehberger und Olafur Eliasson, 2015

Verfasser
Titel
  • Kunstkatalog - Katalogkunst. Der Ausstellungskatalog als künstlerisches Medium am Beispiel von Thomas Demand, Tobias Rehberger und Olafur Eliasson
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 259 S., 24,6x15,5 cm, Auflage: 300, signiert, ISBN/ISSN 9783110332100
    Hardcover, mit Widmung
ZusatzInfos
  • Band 9 ARS ET SCIENTIA, Schriften zur Kunstwissenschaft, Herausgegeben von Savoy Bénédicte, Thimann Michael und Wedekind Gregor.
    Strategien zeitgenössischer Künstler im Umgang mit dem Medium Ausstellungskatalog. Von der Ausstellung zum Buch. Exemplarische Analyse des Verhältnisses von Künstlerbuch und Katalog
    Welche Strategien nutzen zeitgenössische Künstler im Umgang mit dem Katalog, wie präsentieren sie dort ihre Arbeiten und sich selbst, was lässt sich daraus für den Kunstbegriff ableiten? Wie wird eine Ausstellung in ein Buch übersetzt und dadurch neu aufbereitet? Wie eng oder weit ist der Bezug zur Ausstellung gefasst, und wie ist das Verhältnis zwischen Katalog und Künstlerbuch, dienender Funktion und Autonomie? Der vorliegende Band analysiert exemplarisch Text- und Bildinszenierungen in Ausstellungskatalogen im Bezug auf Geschichte und Konventionen des Mediums. Einbezogen werden auch die Paratexte wie Titel und Danksagungen, ergänzend Gespräche mit einzelnen Künstlern und Gestaltern. (Verlagstext)
Geschenk von Albert Coers
TitelNummer
016487563
GND Permalink
http://d-nb.info/gnd/136322298
VIAF Permalink
http://viaf.org/viaf/80686844
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Dieter Rams über Design
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 1 S., 57x40 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Beitrag in der Süddeutschen Zeitung Nr. 256 vom 05./06. November 2016 S. 54, Gesellschaft Das Interview
ZusatzInfos
  • Deutschlands bekanntester Designer wirkt selbst so zeitlos wie seine Entwürfe. Seit Jahren sieht er unverändert aus. Extrem wach blicken seine Augen aus der braunen Hornbrille auf sein Gegenüber. Den Platz auf dem Sofa lehnt er ab, Dieter Rams bevorzugt den harten Stuhl. Nur ein archaisch wirkender Gehstock erinnert daran, dass der Produktgestalter tatsächlich schon 84 Jahre alt ist
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer
016828606
Einzeltitel =

conzen_diether-roth_2000

Verfasser
Titel
  • Sohm Dossier 2 - Dieter Roth - Die Haut der Welt
Ort Land
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 270 S., 29,5x20,5 cm, ISBN/ISSN 3883754404
    Hardcover
ZusatzInfos
  • Mit einem Beitrag von Andreas Schalhorn. Diese Publikation erschien anlässlich der Ausstellung "Dieter Roth. Die Haut der Welt" in der Staatsgalerie Stuttgart, 17.06.-03.09.2000
    »Wir werden sehen, dass Roth die Funktion von Bildern und Worten zwar durchaus nicht identisch sieht, sie aber dennoch als zusammengehörige Glieder seines individuellen Bedeutungssystems betrachtet, denn ›den Glauben an Worte und Bilder‹ hat er über alle Zweifel hinweg niemals aufgegeben.« (Ina Conzen). Mit Hanns Sohm verband Dieter Roth (1930-1998) eine für ihn ungewöhnlich lange Freundschaft, bis es 1982 zum Bruch kam. Davon zeugen zahlreiche Briefe und 200 bemalte, wunderbare Postkarten, die hier erstmals zusammen mit denen an Emmett Williams publiziert werden. Weitere 300 Arbeiten der 60er und 70er Jahre - Bücher, Manuskripte, Zeichnungen, Materialbilder und Skulpturen - werden hier technisch detailliert erfasst und von der Autorin kenntnisreich kommentiert, wobei sie noch auf das Wissen von Sohm zurückgreifen konnte. Sie öffnen einen oft neuen Blick auf die Arbeiten des bedeutenden »Außenseiters.« Der einführende, Titel gebende Aufsatz ist ein kluger monografischer Text zu Leben und Werk Roths. Mit Ausstellungsverzeichnis, Bibliografie, Chronologie.
    Text von der Website
TitelNummer
019777620
Einzeltitel =

Verfasser
Titel
  • Magazin KUNST Nr. 71/72
Ort Land
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 116 S., 27,3x19,5 cm, ISBN/ISSN 03401626
    Broschur
ZusatzInfos
  • Mit 18 Seiten Originalgraphik: Jungwirth und Frankfurt und alles
    Themen:
    "Auf der Suche nach einer visuellen Logik" - Essay über Peter Sedgley.
    In einem eigenen Text beschreibt der österreichische Künstler Curt Stenvert das Wesen und die Funktion seiner in den letzten Jahren entstandenen Objekte. Und vieles andere
Sprache
Geschenk von Susann Kretschmer
TitelNummer
023589656
Einzeltitel =

petschar-katalog99

Titel
  • Ein historisches System geistiger Ordnung - der Katalog (der Zettelkatalog)
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 178 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Softcover, fadengeheftet
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung im Museum für angewandte Kunst (MAK) Wien vom 25.09.–07.11.1999.
    Die Ausstellung ist eine Kooperation des ab dem Wintersemester an der Städelschule Frankfurt unterrichtenden Künstlers Heimo Zobernig mit dem an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien tätigen Philosophen Ernst Strouhal und präsentiert den ehemaligen Nominalkatalog der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. 1998 wurde der Katalog der Österreichischen Nationalbibliothek digitalisiert und ist nun ausschließlich per Computer benützbar. Mit dieser Form der Katalogisierung haben die 84 Katalogkästen der Bibliothek mit ihren 2,6 Millionen Katalogzetteln ihre ursprüngliche Funktion verloren. Ernst Strouhal und Heimo Zobernig haben diesen Funktionswandel aufgegriffen und für die MAK-Säulenhalle eine Installation entwickelt, in der die Katalogkästen - von ihrem ursprünglichen Verwendungszweck gelöst - als Skulptur im ästhetischen Sinn erfahrbar werden. Für Strouhal und Zobernig bilden die obsolet gewordenen Bibliothekskataloge einen semiotischen Raum, der auf die Vergangenheit eines Ordnungssystems verweist: eindrucksvoll in seinem Volumen und Anspruch, trotz seiner Materialität steril und neutral. Sie erzählen die Geschichte einer über Jahrhunderte entwickelten methodischen Anstrengung der Ordnung und Disziplinierung der Erinnerung.
    Text von der Website.
Weitere Personen
Sprache
Geschenk von Marlene Obermayer
TitelNummer
026039712
Einzeltitel =

steig-corner-surveillance-artothek

Verfasser
Titel
  • Corner Surveillance + 24/7 Photography
Ort Land
Verlag Jahr
Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • [2] S., 21x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte
ZusatzInfos
  • Einladungskarte zur Ausstellung einer 3-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung, 18.01.-23.02.2019.
    Bei der 3-Kanal Vidoeinszenierung von Alexander Steig werden drei Überwachungskameras ihrer Funktion durch eine 180-Grad-Drehung enthoben und übertragen nun die Raumecken auf drei Projektionsflächen im Ausstellungsbereich. Die Rauminszenierung verbindet Video, Malerei und Skulptur und berührt das Thema der medialen Überwachung. Zur Eröffnung am 17. Januar um 19 Uhr hält der Künstler eine Einführung.
    Alexander Steig arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre mit den sogenannten Neuen Medien, vorzugsweise mit dem Closed-Circuit-Verfahren. Bei seinen ereignisarmen Bildern spielen Licht, Schatten und Reflexion wie auch Dekonstruktion, Manipulation und Dekontextualisierung vorgefundener Motive eine wesentliche Rolle.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Sprache
Geschenk von Alexander Steig
TitelNummer
026435801
GND Permalink
http://d-nb.info/gnd/124795064
Einzeltitel =

lama-precht-pla

Titel
  • Perspektiv Wechsel
Ort Land
Medium Plakat
Techn. Angaben
  • 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat, einmal gefaltet
ZusatzInfos
  • 4.09-06.11.2016: Perspektivwechsel – Oldenburger Fotografien von Beate Lama und Friedrich Precht. Oldenburger Fotografien im Kontrast: Beate Lama und Friedrich Precht dokumentierten das Bild „ihrer“ Stadt aus zwei ganz unterschiedlichen Perspektiven. In zwei getrennten Ausstellungsbereichen zeigten sie, wie vielgestaltig sich vermeintlich Alltägliches offenbaren und welche überraschenden Geschichten sich hinter Oldenburger Fassaden verbergen können.
    In ihren „Unterwelten“ begab sich die Oldenburger Fotografin Beate Lama auf Spurensuche an Orte und Räume, die nicht offen zugänglich sind. All diese Örtlichkeiten haben eines gemeinsam: Sie sind von alltäglicher Bedeutung und haben eine Funktion für die Menschen in dieser Stadt. Friedrich Precht hat in den letzten Jahren verhüllte und eingerüstete Gebäude Oldenburgs fotografisch dokumentiert. Sein Ausstellungsbereich "Verhüllungen" zeigte, wie durch Baugerüste interessante Verfremdungen, Verwandlungen, Lichteffekte und Farbakzente entstehen können.
    Text von der Website.
Geschenk von Klaus Groh
TitelNummer
026521736
Einzeltitel =

parrotta-woods1

Verfasser
Titel
  • into the woods tonight
Ort Land
Medium Buch / PostKarte / Sammeltuete, Schachtel, Kassette
Techn. Angaben
  • 72 S., 21,3x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Klappcover, 17 Karten, beidseitig bedruckt, in Kartonschuber
ZusatzInfos
  • Die Ausstellung into the woods tonight (06.10.-23.11.2007) versammelt 18 Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten sich mit ihren unterschiedlichen Konzepten des Themas »Wald« annehmen. Im Umgang mit unzähligen Setzungen und persönlichen Erfahrungen zu diesem topischen Ort bilden die Arbeiten selbst wieder einen Wald aus Zeichen, in dem mannigfaltige Verweise mitunter auf schiefe Ebenen führen, die stets aufs Neue die Sinne der Betrachter zur Adaption herausfordern und zur Reflexion über ein in seiner Entfremdung längst vertraut gewordenes Sujet überleiten. In verschiedenen medialen Ausprägungen wie Malerei, Skulptur, Video und Fotografie wird der Wald in seiner Funktion als Mythen-, aber auch als Baustoffgenerator unserer Zeit verhandelt. Jede der künstlerischen Arbeiten bringt dabei auf ihre Weise eine andere Bedeutungsschicht des Waldes zum Vorschein. Oftmals taucht der Wald in ihnen als eine Leerstelle auf, als ein Motiv, das sich im Umspielt- und Umkreistwerden möglicherweise am treffendsten beschreiben lässt.
    Text von der Website.
Sprache
TitelNummer
026640718
Einzeltitel =

konvolut-museum-oldenburg

Verfasser
Titel
  • Museum Oldenburg und Weserburg - Konvolut
Medium Heft / Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 18x12 cm, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Zwei Hefte, drahtgeheftet, ein Blatt, gefaltet, ein Flyer, eine Postkarte mit persönlichem Schreiben
ZusatzInfos
  • Programm zu "Das Bauhaus in Oldenburg. Zwischen Utopie und Anpassung" 27.04.-04.08.2019. Herman de Vries - Taken from Nature, 04.05.-21.10.2018, Weserburg. Keep in Touch ! Artists' Mail in Contemporary Art. Fragen und Antworten zum Neubau des Stadtmuseums Oldenburg.
Sprache
Geschenk von Klaus Groh
TitelNummer
027066736
Einzeltitel =

stoeppel-visuelle-zeichensysteme

Verfasser
Titel
  • Visuelle Zeichensysteme der Avantgarden 1910 bis 1950 - Verkehrszeichen, Farbleitsysteme, Piktogramme
Ort Land
Medium Buch
Techn. Angaben
  • 496 S., 21,5x23 cm, ISBN/ISSN 9783889601230
    Broschur, roter Schnitt
ZusatzInfos
  • Der Anspruch, universale Zeichensysteme zu schaffen, zeigt sich nach 1900 in den gegenstandslosen Werken von Künstlern wie Mondrian, Kandinsky oder Malewitsch, die ihre Bildfindungen als elementar aufgebaute Systeme verstehen und so mit traditionellen Bildbegriffen brechen. Auf dieser Grundlage und angeregt durch neueste Entwicklungen in Verkehrstechnik und Signaletik entstehen in den 1920er Jahren zahlreiche funktionalisierte Zeichensysteme im Umfeld der Avantgarden: Entwürfe für Verkehrszeichen, Farbleitsysteme in Gebäuden und Piktogramme werden von Künstlern wie Herbert Bayer, El Lissitzky, Walter Dexel, Werner Graeff, Otto Neurath, Gerd Arntz u. a. als neue Aufgaben verstanden.
    Das Buch liefert wichtige Erkenntnisse zur Selbstkonstitution der Avantgarden und den historischen Grundlagen des Kommunikationsdesigns und der Visuellen Kommunikation.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Luise Metzel
TitelNummer
027148762
Einzeltitel =

steig-corner-surveillance-katalog
steig-corner-surveillance-katalog
steig-corner-surveillance-katalog

Steig Alexander: Corner Surveillance + 24/7 Photography, 2019

Verfasser
Titel
  • Corner Surveillance + 24/7 Photography
Ort Land
Medium Heft
Techn. Angaben
  • [16] S., 14,8x21 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783928804943
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung einer 3-Kanal Closed-Circuit Videoinszenierung, 18.01.-23.02.2019 in der Arthotek & Bildersaal - ein Kunstraum der Stadt München.
    Bei der 3-Kanal Vidoeinszenierung von Alexander Steig werden drei Überwachungskameras ihrer Funktion durch eine 180-Grad-Drehung enthoben und übertragen nun die Raumecken auf drei Projektionsflächen im Ausstellungsbereich. Die Rauminszenierung verbindet Video, Malerei und Skulptur und berührt das Thema der medialen Überwachung. Zur Eröffnung am 17. Januar um 19 Uhr hielt der Künstler eine Einführung.
    Alexander Steig arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre mit den sogenannten Neuen Medien, vorzugsweise mit dem Closed-Circuit-Verfahren. Bei seinen ereignisarmen Bildern spielen Licht, Schatten und Reflexion wie auch Dekonstruktion, Manipulation und Dekontextualisierung vorgefundener Motive eine wesentliche Rolle.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Sprache
TitelNummer
027334774
GND Permalink
http://d-nb.info/gnd/124795064
Einzeltitel =

loewe_2_1974
loewe_2_1974
loewe_2_1974

Lischka Gerhard Johann, Hrsg.: der Löwe - Eine kulturphilosophische Zeitschrift. Nr. 02 - Theorie Dialoge, 1974

Verfasser
Titel
  • der Löwe - Eine kulturphilosophische Zeitschrift. Nr. 02 - Theorie Dialoge
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 92 S., 19x12 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur. Umschlag Karton, rosa. Mit Abbildungen in Schwarz-Weiß.
ZusatzInfos
  • Inhalt: Zu diesem Heft, DIE POSTMODERNE, John Cage - ÜBER DIE BEEINFLUSSUNG, KULTUR, Wilhelm Girnus, Friedrich Tomberg - Kultur für alle, Kultur durch alle!, ZITATE, Kultur, Nachkultur, Kulturrevolution, Gegenkultur, KUNST, Konrad Farner - Die Funktion der Kunst, Peter Gorsen - Warum und wozu (bildende) Kunst, Alain Jouffroy - Kunst und Antikunst, Siegfried J. Schmidt, Kunst, Gesellschaft, Kommunikation, ZITATE, Kunst, LITERATUR, Friedrich Geyrhofer - Die Metasprache der Literatur, Franz Kaltenbeck - Schreiben über das Schreiben, Peter Weibel - Subgeschichte der Literatur, ZITATE, Literatur, DIE AUTOREN.
Sprache
TitelNummer
028131764
Einzeltitel =

instant-theory
instant-theory
instant-theory

Barth Elisa / Campos Felipe / Guglieri Dominique / Höpfl Yayla / Wisotzky Kai, Hrsg.: instant theory. Die M-Fotoserie des Merve Verlags, 2020

Titel
  • instant theory. Die M-Fotoserie des Merve Verlags
Ort Land
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • 14,9x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelblatt, Kreuzbuchfalz, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
  • Information zu Austellung und Gesprächsrunden in der ngbk Berlin, 22.02.-09.04.2020
    In den 1980er Jahren bildet sich ein schier maßloses Interesse an philosophischen, ästhetischen und an Emanzipation ausgerichteten Theorien. Der Westberliner Merve Verlag ist zu dieser Zeit Treffpunkt für intellektuellen und künstlerischen Austausch – ein Netzwerk, das von den Verleger_innen Heidi Paris und Peter Gente in zahlreichen, spontan aufgenommenen Fotografien festgehalten wird.
    Die Ausstellung gewährt Einblick in dieses Archiv. Gezeigt werden Porträts von Akteur_innen der Szene, des Verlegens, aus der bildenden Kunst und experimentellen Musik. Durch das nachträgliche Kartografieren der Beziehungen und Verknüpfungen werden der Zeitgeist sowie alternative Produktionsweisen aus heutiger Perspektive befragt. Kontextualisierende Ausstellungstexte, Videointerviews und begleitende Veranstaltungen beschäftigen sich mit Fragen wie: Entlang welcher Vektoren gestaltet sich alternative Wissensverbreitung und welche politische Funktion erfüllen dabei Kollektivität, Serialität, Chaos und Freundschaft? Was unterscheidet ein Kollektiv von einem Netzwerk und welche Gefahr besteht in der jeweiligen Offenheit für neoliberale Vereinnahmung? Wieso waren und sind Sichtbarkeiten von Frauen oder der Arbeit des Übersetzens in (unabhängiger) Textproduktion oft ungleichmäßig verteilt und welche Umwertungen sind hier nötig? Die Ausstellung stellt diesen Fragen nach und behauptet ihre Relevanz für unsere Gegenwart.
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Christoph Mauler
TitelNummer
029222787
Einzeltitel =

ligon-portraits

Verfasser
Titel
  • Portraits and Not Portraits - MALCOLM X
Ort Land
Verlag Jahr
Medium Flyer, Prospekt
Techn. Angaben
  • [8] S., 21,1x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Leporello kartonstark
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung des New Yorker Künstlers im Kunstverein München, 15.08.-27.10.2001
    Glenn Ligon fokussiert in seinen Arbeiten Fragen der Identität und deren Konstruktion über Darstellungen und kulturelle Prägungen, sowie der Verknüpfung von Kategorien wie Rasse, Klasse und Geschlecht. Ausgangspunkt und Experimentierfeld ist dabei seine eigene Identität als schwarzer Künstler in den USA. Provokativ konfrontiert Ligon sein Selbstbild mit kulturellen Stereotypen, z.B. in der Aneignung von Ikonen der US-amerikanischen Kunst wie Jasper Johns' Zeichen-Bildern oder Robert Mapplethorpes Aktfotos schwarzer Männer. Mit präzisen ästhetischen Referenzen und technisch raffinierten Oberflächen umkreist Ligon das Thema „Blackness“ in ganz unterschiedlichen Genres, Techniken und Stilen, von Malerei, Zeichnung und Grafik bis zu Photographie, Objekten und Installationen. Für jede Arbeit untersucht er die historische Funktion der Medien, die er benutzt, und eignet sich deren Möglichkeiten neu an.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Sprache
Geschenk von Christoph Mauler
TitelNummer
029240818
Einzeltitel =


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