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plakat_kunst-musik-karree-2014
plakat_kunst-musik-karree-2014
plakat_kunst-musik-karree-2014

Kretschmer Hubert / Stadler Matthias / Pfeifer Anne, Hrsg.: Kunst/Musik im Karre 12.-13. Juli 2014 - zines.blttern, 2014

Titel
  • Kunst/Musik im Karre 12.-13. Juli 2014 - zines.blttern
Ort LandMnchen (Deutschland) Medium Plakat
Techn. Angaben
  • 42x29,7 cm, Auflage: 6, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat und Flyer zur Veranstaltung. Farblaserkopien. 2 Variationen
ZusatzInfos
  • Design Anne Pfeiffer.
    Ausstellung mit ArtZines, seltenen Zeitschriften, Heften, Knstlermagazinen u. a. aus Barcelona, London, Berlin und Mnchen und Publikationen von vielen Einzelknstlern.
    Mit Livemusik von Norbert R. Stammberger: Sopransaxophon / Karina Erhard: Flte / Gregor Karger: Kontrabass mit Kompositionen von John Cage (*1912-?1992),
    Norbert Stammberger (*1958), Michael Emanuel Bauer (*1974) und Christoph Reiserer (*1966)
TitelNummer
011856395
GND Permalink
http://d-nb.info/gnd/1147523096
VIAF Permalink
https://viaf.org/viaf/4177151247992944270002/
Einzeltitel =



Titel
  • Territorien - Raum und Grenzfragen multimedial
Ort LandMnchen / Hannover (Deutschland) Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • [4] S., 9,8x21 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarte gefaltet
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung in der Halle 50 im Stä.dtischen Atelierhaus am Domagkpark, 26.01.-10.02.2019.
    Eine Kooperation der Neuen Mnchner Knstlergenossenschaft (NM) mit dem Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V.
    Rckspiel: Mnchen Hannover. Eine Begegnung von 6 Mnchner und 6 Hannoveraner Knstlerinnen und Knstlern in Mnchen
    Aus dem lateinischen territorium im 16. Jahrhundert abgeleitet, stand der Begriff zunchst fr Stadtgebiet. Auch im heutigen Sprachgebrauch umfasst Territorium einen rumlich nicht immer eindeutig begrenzten Bereich, auf den ein Besitz-, Macht- oder Hoheitsanspruch erhoben wird. Territorien bedeuten Grenzziehungen, Mauern, Zune, Tren und Schlsser innerhalb des Stadtraums und natrlich weit darber hinaus. Territorien existieren physisch und psychisch. Es sind Begrenzungen individueller, sozialer, konomischer und/oder politischer Strukturen. Einerseits fhren sie zu Ab- und Ausgrenzungen, andererseits bilden sie Schutzraum und Nische zur Bildung von Gruppierungen. Die beteiligten Knstlerinnen und Knstler aus Hannover und Mnchen spren in dieser Ausstellung aktuellen Raum- und Grenzfragen vielschichtig und multimedial nach. In unseren Stdten finden zunehmend enorme architektonische, soziale und stadtpolitische Vernderungsprozesse statt. Gesellschaftliche Umstrukturierungen und Wertewandel erfordern im positiven wie negativen Sinne eine Neudefinition des Stadtraums. Territorialer Anspruch ist auch individuelle Befindlichkeit des Denkens und somit vernderbar. Hier liegt der gestalterische Ansatz der eingeladenen und heimischen Knstlerinnen und Knstler, gewohnte Strukturen aufzubrechen und neue Sichtweisen zu formulieren.
    Text von der Karte
    Symposium & Podiumsgesprch am Sa 26.1. 15:00-19:00
    Finissage & Performance am So 10.2. um 17:00
Sprache
Geschenk von Alexander Steig
TitelNummer
026436801
Einzeltitel =



steig-territorien
steig-territorien
steig-territorien

Ruhland Eva / Steig Alexander, Hrsg.: Territorien - Raum und Grenzfragen multimedial, 2019

Verfasser
Titel
  • Territorien - Raum und Grenzfragen multimedial
Ort LandMnchen (Deutschland) Medium Buch
Techn. Angaben
  • 40 S., 21x29,7 cm, Auflage: 300, 2 Stück. , ISBN/ISSN 9783928804967
    Broschur
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung in der Kunsthalle FAUST in Hannover 30.11.2017-14.01.2018 und in der Halle 50 im Städtischen Atelierhaus am Domagkpark, 26.01.-10.02.2019.
    Symposium & Podiumsgesprch am Sa 26.01.2019, 15:00-19:00 in Mnchen.
    Eine Kooperation der Neuen Mnchner Knstlergenossenschaft (NM) mit dem Kunstverein Kunsthalle Hannover e.V.
    Rckspiel: Mnchen Hannover. Eine Begegnung von 6 Mnchner und 6 Hannoveraner Knstlerinnen und Knstlern in Mnchen
    Aus dem lateinischen territorium im 16. Jahrhundert abgeleitet, stand der Begriff zunchst fr Stadtgebiet. Auch im heutigen Sprachgebrauch umfasst Territorium einen rumlich nicht immer eindeutig begrenzten Bereich, auf den ein Besitz-, Macht- oder Hoheitsanspruch erhoben wird. Territorien bedeuten Grenzziehungen, Mauern, Zune, Tren und Schlsser innerhalb des Stadtraums und natrlich weit darber hinaus. Territorien existieren physisch und psychisch. Es sind Begrenzungen individueller, sozialer, konomischer und/oder politischer Strukturen. Einerseits fhren sie zu Ab- und Ausgrenzungen, andererseits bilden sie Schutzraum und Nische zur Bildung von Gruppierungen. Die beteiligten Knstlerinnen und Knstler aus Hannover und Mnchen spren in dieser Ausstellung aktuellen Raum- und Grenzfragen vielschichtig und multimedial nach. In unseren Stdten finden zunehmend enorme architektonische, soziale und stadtpolitische Vernderungsprozesse statt. Gesellschaftliche Umstrukturierungen und Wertewandel erfordern im positiven wie negativen Sinne eine Neudefinition des Stadtraums. Territorialer Anspruch ist auch individuelle Befindlichkeit des Denkens und somit vernderbar. Hier liegt der gestalterische Ansatz der eingeladenen und heimischen Knstlerinnen und Knstler, gewohnte Strukturen aufzubrechen und neue Sichtweisen zu formulieren.
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer
027333774
Einzeltitel =



Verfasser
Titel
  • Knstlerbcher - Der Dialog von Malerei und Dichtung
Ort LandElbingen (Deutschland) Medium Zeitschrift, Magazin
Techn. Angaben
  • 7 S., 29,7x21 cm, , ISBN/ISSN 97839812223 95
    Schwarz-Wei-Fotokopien aus dem Handbuch 2013/2014. Seiten 15-21. Zettel mit handschriftlichem Vermerk
ZusatzInfos
  • Abbildung: Clemens Tobias Lange, Mechadal Shewa Ber (Hamburg 2011)
Beteil. Personen
Stichwort
Geschenk von Annette Patzer
TitelNummer
010151350
Einzeltitel =



die-heliozentrische-egozentrale-plakat
die-heliozentrische-egozentrale-plakat
die-heliozentrische-egozentrale-plakat

Geerken Hartmut / Andryczuk Hartmut: Die Heliozentrische Egozentrale, 2014

Titel
  • Die Heliozentrische Egozentrale
Ort LandMnchen (Deutschland) Medium PostKarte
Techn. Angaben
  • 32,5x46 cm, 2 Stück. Keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat zur Veranstaltungsreihe. Risographie vom department of volxvergnuegen
ZusatzInfos
  • am Samstag 1.11.2014 in der Glockenbachwerkstatt Mnchen. Hartmut Geerken & Hartmut Andryczuk lesen, sprechen, erzhlen, diskutieren und spielen zu und ber ihre Werke, die mit, neben, ber dem Hybriden-Verlag (Berlin) oder auch ohne ihn entstanden sind. Dazu stellt Hubert Kretschmer Exponate aus seinem Knstlerbuch-Archiv aus
TitelNummer
012126060
Einzeltitel =



Verfasser
Titel
  • Nachgespielt - Der chinesische Knstler Ai Weiwei inszeniert sich als totes Flchtlingskind
Ort LandHamburg (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Presse, Artikel
Techn. Angaben
  • 2 S., 27,7x21 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelseite aus Der Spiegel 6/2016 Seite 138
ZusatzInfos
  • Das Schwarz-Wei-Foto zeigt einen Mann, der wie leblos am Meeresufer liegt. Den Kopf seltsam zur Seite geneigt, den linken Arm leicht verdreht. Unter ihm nasse Steine, vor ihm die Brandung. Sofort fhlt man sich erinnert an das Bild des kleinen syrischen Flchtlingsjungen, der im September 2015 an einen trkischen Strand gesplt wurde.
    Text von der Webseite
Sprache
TitelNummer
015169531
Einzeltitel =



Verfasser
Titel
  • Doing the Document - Fotografien von Diane Arbus bis Piet Zwart - Die Schenkung Bartenbach - Ausstellungsbegleiter - Exhibition guide
Ort LandKln (Deutschland)
Verlag Jahr
Medium Heft
Techn. Angaben
  • 21x10,5 cm, Keine weiteren Angaben vorhanden
    Heft A5 mit aufgeheftetem monochromen kleineren Karton (A6) als Cover. Innenteil mattes ungestrichenes Papier, Schwarz-Wei, Cover glnzend, oliv
ZusatzInfos
  • Ausstellungsbegleiter zur Ausstellung 31.08 201806.01.2019. Diane Arbus, Boris Becker, Karl Blossfeldt, Walker Evans, Lee Friedlander, Candida Hfer, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Tata Ronkholz, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmlz, Garry Winogrand, Piet Zwart generationsbergreifend eint all diese Fotograf*innen eine Arbeitsweise, nmlich ber Jahrzehnte hinweg kontinuierlich Themen zu verfolgen. Bei Sander knnen solche Reihen einen Atlas der Menschen des 20. Jahrhunderts bilden, bei Hfer ein Archiv von ffentlichen Rumen und deren Codes der Reprsentation, oder bei Blossfeldt ein solches der Formenvielfalt von Fauna und Flora. In der direkten Fotografie" vereinigt sich die wechselvolle Rezeption der Fotografie als knstlerische und dokumentarische auf besondere Weise. In der Zusammenschau lsst sich zugleich der wechselseitige Einfluss deutscher und amerikanischer Positionen in der verdichteten Kulturlandschaft des Rheinlandes der 1960er bis 1990er Jahre nachvollziehen. Hier waren in den 1970er Jahren die ersten Galerien fr Fotografie zu finden, die sich fr August Sander, Florence Henri, Piet Zwart, Karl Blossfeldt, aber auch fr die amerikanischen Positionen der 1960er Jahre wie Walker Evans, Diane Arbus, Lee Friedlander, Garry Winogrand begeisterten und durch kontinuierliche Vermittlungsarbeit bekannt machten. Zugleich bten Bernd und Hilla Becher mit ihrer Lehre an der Kunstakademie Dsseldorf groen Einfluss aus. Und nicht zuletzt prgten bedeutende monografische Ausstellungen sowie Gruppenausstellungen nachhaltig die Rezeption. L. Fritz Gruber zeigte bereits in den 1950er Jahren August Sander in den Photokina Bilderschauen. Die Kunsthalle Dsseldorf stellte 1976 Fotografien von Walker Evans aus, und Klaus Honnef kuratierte zeitgleich wichtige Gruppenausstellungen dokumentarischer Fotografie im Rheinischen Landesmuseum, Bonn. Dieser dokumentarisch-knstlerische Ansatz wird mit Doing the Document vorgestellt und zugleich befragt. Walker Evans bezeichnete seine Fotografien nicht als dokumentarisch, sondern sprach von einem dokumentarischen Stil. 1967 zeigt das Museum of Modern Art in New York, Werke von Arbus, Friedlander und Winogrand, alle auch hier vertreten, unter dem Titel New Documents. Wo endet das Dokument und wo beginnt die knstlerische Geste? Dies ist eine Frage, die in der Geschichte der Fotografie immer zur Diskussion stand und auch heute, in postfaktischen Zeiten und der zunehmenden sthetisierung von Archiv- und Dokumentationsmaterial in der zeitgenssischen Kunst wieder neu zu verhandeln ist. Der Ausstellungstitel Doing the Document lst bewusst die vermeintlichen Gegenstze von herstellen (doing) und dokumentieren auf, um die immer wieder beschworene Krise der Reprsentation im Werk von zwanzig Fotograf*innen und deren Rezeption auszuloten.
    Zu verdanken ist diese Ausstellung einer Schenkung von ber zweihundert Werken deutscher und amerikanischer Fotograf*innen durch die Klner Familie Bartenbach, die die Sammlung des Museum Ludwig krzlich substanziell erweitert hat. Ergnzend zu den reichen Bildkonvoluten vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, beinhaltet die Sammlung Bartenbach auch Quellenmaterial, das im Zuge der Ausstellung erstmals wissenschaftlich erschlossen wird. Neben der fotohistorischen Aufarbeitung der Sammlung werden auch die Stifter*innen gewrdigt. Das Engagement der Sammler*innen zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie nicht auf Einzelbilder fokussiert ausgewhlt, sondern reiche und vielseitige Bestnde einzelner, international bekannter Knstler*innen zusammengetragen haben. Ihr Interesse am Werk ausgewhlter Fotoknstler*innen spiegelt sich in umfangreichen Werkserien, die breite Facetten einzelner Knstler*innen aufzeigen. Die Schenkung ergnzt die Sammlung Fotografie im Museum Ludwig hervorragend, da sie Lcken fllt, sowie bestehende Schwerpunkte vertieft und erweitert. In der deutsch-englischen Publikation wird dies umfassend vorgestellt werden, whrend die Ausstellung sich ganz auf die Schenkung fokussiert.
    Text von der Webseite
Sponsoren
Sprache
TitelNummer
026183665
Einzeltitel =