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Technische Angaben
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4 S., 80x57 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsbogen, gefaltet, am unteren Rand mit rotem Stift signiert
ZusatzInfos
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Beitrag im Feuilleton der Frankfurter Rundschau vom 23.12.1978 Nr 288, Seite 11 im Namen der Free International University in Achberg und Düsseldorf
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Technische Angaben
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[140] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-0829-7
Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
ZusatzInfos
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Anton Podstraský (1939 – 2007), Dokumentarfotograf. Er begann als Fotograf im Filmstudio Slovenský film in Bratislava und verdiente sich seit den 1980er Jahren seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und der Veröffentlichung seiner Fotos in der Presse. Als einer der wenigen slowakischen Fotografen hielt er nicht nur den „realen Sozialismus” mit seiner Kamera fest, sondern veröffentlichte seine Aufnahmen auch. Die Publikation der Autoren Filip Vanča und Aurel Hrabušický präsentiert eine Auswahl aus dem Werk des Fotografen, der sich auf die Dokumentation des Alltagslebens mit besonderem Schwerpunkt auf Personen aus dem Umfeld der sozialen „Unterschicht“ konzentrierte. Vielleicht wurden sie gerade deshalb in der damaligen Presse veröffentlicht, oft als Bildbeilage zu Artikeln über problematische menschliche Beziehungen.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Technische Angaben
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[144] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-2896-7
Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
ZusatzInfos
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Die vierte Publikation von Aurel Hrabušický und Filip Vanča aus der Reihe „Persönlichkeiten der slowakischen Fotografie” präsentiert diesmal eine Auswahl aus dem Werk von Ivan Matejka (1942). Dieser herausragende Fotograf wurde bereits in jungen Jahren zu einem Pionier der künstlerisch orientierten Fotografie in der Slowakei. Nach Jahren des Diktats des sozialistischen Realismus bemühten sich bildende (sogenannte künstlerische) Fotografen, die Fotografie von der getreuen Wiedergabe der Realität zu befreien, um ein autonomes Kunstwerk zu schaffen. Matejka gehörte zu denen, die in dieser Hinsicht am weitesten gingen. Im Gegensatz zu seinen Kollegen griff er fast nie in die technologischen Prozesse bei der Entstehung eines Bildes ein, sondern begnügte sich mit den Grundfunktionen der Kamera. Die vernachlässigten Kulissen des realen Sozialismus verwandelten sich in seiner Darstellung in detailreich gestaltete, raffinierte ästhetische Objekte. Kaum ein anderer Fotograf hat aus der heruntergekommenen Realität und den Abfällen der Zivilisation so viel Schönheit herausgeholt.
Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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