
Technische Angaben
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36x38 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Stofftasche, Siebdruck
ZusatzInfos
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Die Rehearsal Art Book Fair, die am 15. und 16. September 2023 in New York City stattfand, will die Essenz unabhängiger Kunst- und Literaturveröffentlichungen in stark kapitalisierten und/oder zensierten Kontexten erkunden und präsentieren. Abgeleitet vom französischen Wort "rehercier", bedeutet "rehearsal" "üben" oder "wiederholen, neu verstehen". Wir laden unabhängige Verlage, Editionen, Kollektive und Einzelpersonen aus New York und der ganzen Welt zur Teilnahme an dieser Messe ein. Außerdem wird zum ersten Mal eine Sammlung kuratierter Samizdat aus dem chinesischen Festland ausgestellt. Wir schätzen die kontinuierlichen Praktiken des Büchermachens als persönliche Proben und Revolutionen.
Die Buchmesse findet im Theaterraum und in den Klassenzimmern des University Settlement (184 Eldridge Street, Lower East Side) statt, einem historischen Gemeindezentrum, das seit dem 19. Jahrhundert eingewanderte Arbeiter und einkommensschwache Familien unterstützt.
Die Messe wird von Bungee Space (einer auf Fotografie, Bildstudien und Bildkritik spezialisierten Kunstbuchhandlung in New York) und Accent Sisters (einer Speakeasy-Literaturbuchhandlung und einem Verlagsstudio in New Jersey) ehrenamtlich mitorganisiert.
Text von der Webseite, übersetzt mithilfe von DeepL
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Titel
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Rehearsal Artbook Fair 2023 - Konvolut
Technische Angaben
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[2] S., 30,6x12,8 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Plakate mi rückseitigem Ausstellerverzeichnis und 2 Raumpläne, Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
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Eine Buchmesse zurück zum Buch bringen.
Die Rehearsal Art Book Fair, die am 15. und 16.09.2023 in New York City stattfindet, will die Essenz unabhängiger Kunst- und Literaturveröffentlichungen in stark kapitalisierten und/oder zensierten Kontexten erkunden und präsentieren.
Abgeleitet vom französischen Wort "rehercier", bedeutet "rehearsal" "üben" oder "wiederholen, neu verstehen". Wir laden unabhängige Verlage, Editionen, Kollektive und Einzelpersonen aus New York und der ganzen Welt zur Teilnahme an dieser Messe ein. Außerdem wird zum ersten Mal eine Sammlung kuratierter Samizdat aus dem chinesischen Festland ausgestellt. Wir schätzen die kontinuierlichen Praktiken des Büchermachens als persönliche Proben und Revolutionen.
Die erste Rehearsal Art Book Fair findet im Theaterraum und in den zum Badehaus umfunktionierten Klassenzimmern des University Settlement (184 Eldridge Street, Lower East Side) statt, einem historischen Gemeindezentrum, das seit dem 19. Jahrhundert eingewanderte Arbeiter und einkommensschwache Familien unterstützt.
Die Messe wird von Bungee Space (einer auf Fotografie, Bildstudien und Bildkritik spezialisierten Kunstbuchhandlung in New York) und Accent Sisters (einer Speakeasy-Literaturbuchhandlung und einem Verlagsstudio in New Jersey) ehrenamtlich mitorganisiert.
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Titel
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reflection press, Nr. 26 - one dozen rain pOstCarDs 1971-73
Technische Angaben
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[24] S., 11,2x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
12 Postkarten in Briefumschlag, Infoblatt. Inhaltsverzeichnis auf gesondertem Blatt
ZusatzInfos
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Es gibt zwei Ausgaben. Die erste von 1973 (Selbstverlag (samizdat)) und die andere von 1974, herausgegeben von Albrecht D. Es sind die gleichen Postkarten. In der ersten Ausgabe sind die Karten Schwarz-Weiß und in der Ausgabe von 1974 haben sie einen violetten Farbton.
Herzliche Grüße Emmanuelle Rapin und Raphaël Levy
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Titel
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CMI_MRE (version samizdat)
Technische Angaben
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[40] S., 21x14,5 cm, Auflage: 10, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, auf Rückseite vom Verlag gestempelt.
ZusatzInfos
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Schwarz-Weiß Aufnahmen der Mondsonde Rosetta der E.S.A.; mit Text kommentiert.
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Technische Angaben
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[44] S., 20,5x12,8 cm, Auflage: 500, numeriert, ISBN/ISSN 9782953792607
Fadenheftung, Leinenumschlag, Cover betitelt mit Aufkleber
ZusatzInfos
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Dans « Today I wrote nothing » Natalie Czech se réfère à une page du journal de l’écrivain et poète d’avant garde russe Daniil Charms (1905-1942) auteur de nouvelles très courtes aussi absurdes qu’étranges, dans un style proche du surréalisme et du dadaïsme. Il est rapidement stigmatisé comme auteur « antisoviétique » du fait des multiples interprétations possibles de ses écrits. Il se tourne alors vers l’écriture de livres pour enfants. Il décède en 1942 lors du siège de Leningrad, dans un hôpital psychiatrique où il avait été interné de force par le pouvoir stalinien au motif de son « étrangeté ». Ses manuscrits seront publiés à l’Ouest au cours des années 60 et sous forme de samizdat en U.R.S.S.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Curated by The Gerlovins, div. Papiere in Umschlag
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Titel
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Artpool - Aktives Archiv zeitgenössischer Kunst in Ungarn
Technische Angaben
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4 S., 21x8,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladung zum Symposium und zur Ausstellungseröffnung
ZusatzInfos
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Ausstellung 16.06.-03.09.2017
Das 1979 von dem ungarischen Künstler György Galántai und Julia Klaniczay in Budapest gegründete Artpool Archive gehört zu den sieben bedeutenden Archiven in Europa, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die künstlerischen Materialien der neuen alternativen Bewegungen in der Kunst seit den 1960er Jahren zu sammeln, zu archivieren und zu bewahren. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Geschichte und die Aktivitäten von Artpool, aber auch über die einmalige Sammlung von osteuropäischen Künstlerpublikationen, vom Samizdat bis hin zur Sound Poesie. In Kooperation mit Artpool Art Research Center, Budapest.
Text von der Webseite
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Titel
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Konvolut Artpool Briefmarken
Technische Angaben
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17x10 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Briefmarken und Künstlerstempel verschiedene Papiere.
ZusatzInfos
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Artpool Art Research Center is an avant-garde and contemporary art project and archive, founded in 1979 by György Galántai and Júlia Klaniczay in Budapest.
Artpool's mission is to document, archive, research, share, and present local and international art practices related to conceptual art, Fluxus, as well as to experimental tendencies and mediums
Artpool was founded upon the legacy of György Galántai’s Chapel Studio in Balatonboglár (1970-1973) and his “active archive” concept. Active archives do not only “collect material already existing ‘out there’, but the way it operates also generates the very material to be archived. An active archive is a living institution that can be interpreted as an organic and open artwork or as an activist artistic practice.”
After ten years of underground operation and functioning for 25 years as an NGO, Artpool became a department of the Museum of Fine Arts in 2015.
In 2020, it moved into the campus of the National Museum Restoration and Storage Center (OMRRK) and now continues its mission as part of the Central European Research Institute for Art History (KEMKI).
The unparalleled collection of the Artpool Art Research Center documents the history of art movements, trends and aspirations that emerged from the 1960s, including what is termed as unofficial artistic trends (underground, samizdat). The archives’ 650 running metres and 2,300 hours of digitalised material allows research into some 7,500 artists, art groups and institutes. Thanks to the documents and works it preserves, Artpool is an ideal place of research providing an insight into the intellectual developments of an era. The Artpool archives is a treasure trove of letters, descriptions of artworks, notes, sketches, concepts, interviews, various writings and works, as well as photo-documentation, catalogues, invitations, posters, bibliographies, chronologies, monographs, periodicals, diagrams, portfolios, video- and audio documents.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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10 S., 50x35 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
lose Blätter, ineinander gelegt, gefaltet
ZusatzInfos
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2. Auflage (1. Auflage 2025)
Letava – zemlja povtoru – ein Polylog
Die Träume einer Menschheitsgeschichte werden zu Protokoll gegeben. Die vorliegende Ausstellung dokumentiert jene Sehnsüchte, Ängste und Visionen in physischer und imaginierter Form, die bis dato in keinem offiziellen Archiv verzeichnet sind.
Die gezeigte Fotoserie beleuchtet Formen der Geschichtsschreibung anhand eines malerischen Motivs: Tetjana Jablons’kas Chlib [dt.: «Brot/Korn»]. Das Projekt, aus dem die Diplomarbeit hervorgegangen ist, umfasst fotografische und kulturtheoretische Verfahren. Dabei wurde mit Wissenschaftler*innen und Künstler*innen zusammengearbeitet. Die Arbeit begann mit der kritischen Analyse des Gemäldes und seiner Historie, dessen Aktualität in der Ukraine auch nach der Politik der Dekommunisierung ungebrochen bleibt. Die Recherche umfasste mehrere Reisen in die Ukraine –– darunter Kyjiv, Ivano-Frankivs'k und Letava, das Dorf, in dem Jablons'ka Chlib anfertigte ––, aus denen die gezeigten Arbeiten hervorgingen. Chlib ist omnipräsent, steckt in einer Schleife ununterbrochener Wiederholungen, woran sich die gebrochene und ambivalente Präsenz einer sowjetischen Vergangenheit offenbart.
In der Ausstellung erfasst wurden dessen zahlreiche Reproduktionen, Spuren sowie scheinbar spurlose Manifestationen: private und kollektive Träume, Lehrbücher, theatralische re-enactments, vergessene museale Bestände sowie öffentliche Protokolle.
Das zusammengetragene fotografische Material wurde in eine neue, räumliche Formation überführt und anhand einer Fotografie (Das Büro im Nationalen Kunstmuseum der Ukraine) nachgestellt. Das Projekt stellt die Frage, wie politische Narrative durch visuelle Kulturtechniken konstruiert, transformiert und aufrechterhalten werden, während zugleich eine eigene Perspektive geschaffen wird.
Das Projekt ist von Anastasiia Batishcheva in Zusammenarbeit mit Julia Rybalka und Paul Stadler konzipiert.
Text übernommen von der Website goodbyestalin.com.
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