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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 17, 18, 19, 2 Sonderausgaben
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 5 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
5 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 2 Sonderausgaben
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine anarchistische Vierteljahreszeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1985. Enthält die Sondernummern 'Verfall und Auflösung der Arbeit' und 'Nostalgienummer'.
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Technische Angaben
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28 S., 29,8x21 cm, Auflage: 50-100, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 130 der Igitte, mit satirischen Collagen und Texten zur Politik und Themen wie Lifehacks der Fussball WM und Aufbrezeln für die Demokratie
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Technische Angaben
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29x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Blätter, mit handschriftlicher Ergänzung
ZusatzInfos
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Für die Feier zum zehnjährigen Bestehen unter dem Titel „utsanga.it | 2014–2024“ werden mehrere Orte ausgewählt, an denen Teile des Jubiläumsprojekts stattfinden.
Offener Aufruf zum Thema „utsanga.it | 2014–2024“
Kostenfreie Teilnahme
Keine Rücksendung der eingesandten Arbeiten
Keine Jury
Format: Postkarte (gestalte die beigefügte Postkarte künstlerisch und drucke sie auf Karton)
Technik: frei wählbar
Sende deine Arbeiten an folgende Adressen:
(Die an die drei Adressen gesendeten Postkarten dürfen sich voneinander unterscheiden.)
Ruggero Maggi
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
C.so Sempione 67
20149 Mailand, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Vincenzo Lagalla c/o FORMER
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via di Sottoripa 1a/89
16124 Genua, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Francesco Aprile
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via Giuseppe Zimbalo 43
73010 Caprarica di Lecce (LE), Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Über Utsanga
Utsanga.it ist ein Online-Magazin für Grenz- und Übergangsanalyse („liminal analysis“). Der Begriff „Utsanga“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Schoß“ oder „Umarmung“.
Das Magazin wurde 2014 von Francesco Aprile und Cristiano Caggiula gegründet und verfügt über ein internationales Redaktionsteam mit Bartolomé Ferrando, Nico Vassilakis, Volodymyr Bilyk, Wellington Amancio Silva und Egidio Marullo.
Von Anfang an verstanden Aprile und Caggiula Utsanga nicht nur als Magazin, sondern zugleich als Forschungs- und Produktionszentrum sowie als Archiv für experimentelle Poesie. Dazu gehören unter anderem visuelle, Laut- und konkrete Poesie, asemisches Schreiben, Glitch Art, Video, Performance, Mail Art, Code-Poesie und elektronische Literatur.
Als Archiv besitzt Utsanga eine bedeutende Sammlung visueller und konkreter Poesie sowie von Werken des asemischen Schreibens und der Glitch Art. Zu den Beständen gehören Arbeiten zahlreicher bedeutender Künstlerinnen und Künstler der visuellen Poesie und des asemischen Schreibens – von den 1970er Jahren bis heute.
Als Produktionszentrum hat Utsanga unter anderem die erste Ausstellung zum asemischen Schreiben in Italien sowie zahlreiche weitere Ausstellungen organisiert.
Text vom Flyer übersetzt mit chatGPT
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Technische Angaben
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60 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Umschlagcover gestanzt, verschiedene Papiere, Fadenheftung, innen beigelegt Lageplan der Ausstellung.
ZusatzInfos
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Die im Katalog kopierten Bücher sind in Orginalgrösse abgebildet.
„Sampler“ lädt die Besucher dazu ein, studentische Publikationen aus den Jahren 2000 bis 2024 sowohl als materielle Objekte als auch als Sprachfragmente zu entdecken und dabei die Schnittstellen zwischen bildender Kunst, Grafikdesign, Literatur und räumlicher Installation zu erkunden.
Das Projekt, das als Ausstellung in der Kunstenbibliotheek in Gent konzipiert wurde, ist ein Jahr lang in den Räumlichkeiten der Bibliothek zu sehen. An Wänden, auf Böden und in Regalen sind die Titel von 26 Werken als textuelle Interventionen angebracht und verwandeln den Innenraum in eine Landschaft aus poetischen Fragmenten. Ergänzt wird diese Konstellation durch eine breitere Auswahl an Publikationen – eine kürzlich erfolgte Schenkung an die Bibliothek, die in Vitrinen im zweiten Stock präsentiert wird.
Übersetzt mit DeepL
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
ZusatzInfos
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Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
Text von ChatGPT zusammengefasst
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Titel
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Igitte Nr. 129 - Tomaten gegen Antisemitismus
Technische Angaben
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28 S., 29,8x21 cm, Auflage: 50-100, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 129 der Igitte, mit satirischen Collagen und Texten zur Politik und Themen wie der Krachparade, dem Wohnungsmarkt, Antirassismus, Sexismus, Wutcopings etc. Enthält außerdem Modetipps mit Hilfe von Tomatensoße.
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Technische Angaben
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10 S., 50x35 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
lose Blätter, ineinander gelegt, gefaltet
ZusatzInfos
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2. Auflage (1. Auflage 2025)
Letava – zemlja povtoru – ein Polylog
Die Träume einer Menschheitsgeschichte werden zu Protokoll gegeben. Die vorliegende Ausstellung dokumentiert jene Sehnsüchte, Ängste und Visionen in physischer und imaginierter Form, die bis dato in keinem offiziellen Archiv verzeichnet sind.
Die gezeigte Fotoserie beleuchtet Formen der Geschichtsschreibung anhand eines malerischen Motivs: Tetjana Jablons’kas Chlib [dt.: «Brot/Korn»]. Das Projekt, aus dem die Diplomarbeit hervorgegangen ist, umfasst fotografische und kulturtheoretische Verfahren. Dabei wurde mit Wissenschaftler*innen und Künstler*innen zusammengearbeitet. Die Arbeit begann mit der kritischen Analyse des Gemäldes und seiner Historie, dessen Aktualität in der Ukraine auch nach der Politik der Dekommunisierung ungebrochen bleibt. Die Recherche umfasste mehrere Reisen in die Ukraine –– darunter Kyjiv, Ivano-Frankivs'k und Letava, das Dorf, in dem Jablons'ka Chlib anfertigte ––, aus denen die gezeigten Arbeiten hervorgingen. Chlib ist omnipräsent, steckt in einer Schleife ununterbrochener Wiederholungen, woran sich die gebrochene und ambivalente Präsenz einer sowjetischen Vergangenheit offenbart.
In der Ausstellung erfasst wurden dessen zahlreiche Reproduktionen, Spuren sowie scheinbar spurlose Manifestationen: private und kollektive Träume, Lehrbücher, theatralische re-enactments, vergessene museale Bestände sowie öffentliche Protokolle.
Das zusammengetragene fotografische Material wurde in eine neue, räumliche Formation überführt und anhand einer Fotografie (Das Büro im Nationalen Kunstmuseum der Ukraine) nachgestellt. Das Projekt stellt die Frage, wie politische Narrative durch visuelle Kulturtechniken konstruiert, transformiert und aufrechterhalten werden, während zugleich eine eigene Perspektive geschaffen wird.
Das Projekt ist von Anastasiia Batishcheva in Zusammenarbeit mit Julia Rybalka und Paul Stadler konzipiert.
Text übernommen von der Website goodbyestalin.com.
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Titel
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Briefe von Pavel Petasz an Wulle Konsumkunst
Technische Angaben
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21x29,7 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Zwei Briefe mit Zeichnungen, handschriftlichem Text, Stempel und Briefumschlag, alle drei Objekte mit Büroklammer zusammengehalten, rückseitig im Daler Sketch Book Nº 2 eingesteckt (Titel Nr. 036491Wull).
ZusatzInfos
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Zwei Briefe vom 21.01.1982 (mit Umschlag datiert auf den 26.01.1982) und vom 04.07.1982; Konzeptpapier/Entwürfe des Mail Art Corridor Archive. Für das Projekt "This is Mail Art 1982" fordert Pavel Petasz, dass Entwürfe und Beiträge nur mit Kugelschreiber gezeichnet werden sollten.
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Titel
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Münchner Schiene 2026 - Open House der Freien Szene im Einstein
Technische Angaben
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[5] S., 21x10 cm, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
5 Blätter, Laserdrucke Schwarz-Weiß. Ausdruck nach Webseite, Planungsunterlagen und Listen des icon Verlags, des AAP Archive Artist Publications und der so-VIELE.de Heftreihe
ZusatzInfos
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Samstag 25.04.2026 / 12:00 Uhr / Bildungszentrum Einstein 28 / Einsteinstraße 28
Open House INITIATIVEN DER FREIEN SZENE
Was macht die Freie Szene der Literatur in München? Wie funktioniert Literatur, die sich jenseits von Profit und abseits vom Mainstream stellt?
Beim Open House der Freien Szene treffen unterschiedliche Akteur*innen und literarische Temperamente aufeinander. Unabhängige Verlage (Krachkultur, hochroth München) oder Projekte (Romanwerkstatt, Literaturbüro) präsentieren sich und bilden so eine große Bandbreite der Literatur in München ab. Lernen Sie die Menschen hinter Initiativen, Büchern, Lesereihen, Schreibwerkstätten, Magazinen und Texten kennen und erfahren Sie, was die Literatur in der Stadt umtreibt.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Münchner Schiene 2026 - Open House der Freien Szene im Einstein
Technische Angaben
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[5] S., 21x10 cm, 5 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
5 Blätter, Laserdrucke Schwarz-Weiß. Ausdruck nach Webseite, Planungsunterlagen und Listen des icon Verlags, des AAP Archive Artist Publications und der so-VIELE.de Heftreihe
ZusatzInfos
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Samstag 25.04.2026 / 12:00 Uhr / Bildungszentrum Einstein 28 / Einsteinstraße 28
Open House INITIATIVEN DER FREIEN SZENE
Was macht die Freie Szene der Literatur in München? Wie funktioniert Literatur, die sich jenseits von Profit und abseits vom Mainstream stellt?
Beim Open House der Freien Szene treffen unterschiedliche Akteur*innen und literarische Temperamente aufeinander. Unabhängige Verlage (Krachkultur, hochroth München) oder Projekte (Romanwerkstatt, Literaturbüro) präsentieren sich und bilden so eine große Bandbreite der Literatur in München ab. Lernen Sie die Menschen hinter Initiativen, Büchern, Lesereihen, Schreibwerkstätten, Magazinen und Texten kennen und erfahren Sie, was die Literatur in der Stadt umtreibt.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Literatur Meine Pflichtlektüre - Hans Ulrich Obrist besitzt mehr als 40.000 Bücher.
Technische Angaben
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9 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß-Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInfos
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Als seine Memoiren, die das Leben des Serpentine-Kurators in der Kunst nachzeichnet, erscheint, haben wir HUO zu den literarischen Neigungen befragt, die das Ganze ausgelöst haben.
Übersetzt mit Google und ChatGPT
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Titel
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Von Büchern und Bibliotheken - Ein Projekt über Bibliotheken und das Sammeln von Büchern
Technische Angaben
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97 S., 42x30 cm, Auflage: 1, keine weiteren Angaben vorhanden
Box mit DIN A3 Bögen (97 Blatt), Rückseiten mit Kleberesten
ZusatzInfos
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Original Wandtexte der Ausstellung „Von Büchern und Bibliotheken – Ein Projekt über Bibliotheken und das Sammeln von Büchern“, die vom 18.12.2025-01.03.2016 in der Villa Stuck in München stattfand. Thema der Ausstellung waren Bibliotheken und ihre Perspektiven, die Bedeutung des Sammelns und Aufbewahrens von Büchern als Orte der Beständigkeit und des Wissens, als Orte individueller und kollektiver Erinnerung. Dabei ging es nicht nur um die kulturelle Praxis und Bedeutung des Sammelns, sondern auch um Zugänglichkeit, Ordnungssysteme und unterschiedliche Nutzungsformen. Kuratiert von Sabine Schmid.
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Titel
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DAS SIND KEINE BÜCHER - THESE ARE NOT BOOKS
Technische Angaben
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4 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Text aus einem Email-Newsletter von threestarbooks. Farbiger Inkjetausdruck nach Email
ZusatzInfos
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Ausstellung März bis Mai 2026, kuratiert von Christophe Boutin, Verleger und Berater der Artists’ Books Collection, gemeinsam mit Sónia Oliveira, Koordinatorin der Bibliothek und Archive von Serralves.
DAS SIND KEINE BÜCHER untersucht das Konzept des Buches als eine sichtbar gemachte Idee – und nicht als Träger von Worten oder Bildern. In den ausgestellten Arbeiten ist das Buch nicht länger ein Medium zur Vermittlung von Inhalten, sondern wird selbst zum Kunstwerk. Die ausgewählten Werke verkörpern künstlerische Intention allein durch ihre Form, selbst dann, wenn sie frei von herkömmlichen Inhalten sind.
Einige der hier präsentierten Bücher stellen die Frage, was ein Buch überhaupt sein kann. Sie verfolgen diese Fragestellung im spezifischen Kontext der jeweiligen künstlerischen Praxis und entwickeln sie auf eine Weise weiter, die den einzelnen Projekten eigen ist. In manchen Fällen überschreiten diese Arbeiten die traditionelle Definition des Buches und nehmen die Form skulpturaler oder konzeptueller Objekte an – materielle Manifestationen der Idee des Buches selbst.
Indem Arbeiten aus unterschiedlichen historischen Perioden und vielfältigen künstlerischen Kontexten zusammengeführt werden, zeigt DAS SIND KEINE BÜCHER, wie diese Fragestellungen im Laufe der Geschichte immer wiederkehren – getragen von einer gemeinsamen und anhaltenden Neugier. Die Ausstellung präsentiert eine sorgfältig kuratierte Auswahl von achtunddreißig Werken, die überwiegend aus der umfangreichen Artists’ Books Collection stammen, die vor über 25 Jahren in Serralves aufgebaut wurde. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine begrenzte Anzahl von Leihgaben.
Übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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40 Jahre afas: Zwischen Bewegung und Bewahrung
Technische Angaben
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108 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Das Archiv für alternatives Schrifttum ist ein Freies Archiv: Der gemeinnützige Trägerverein wurde im März 1985 in Duisburg gegründet und das afas bezog im Sommer 1986 seine Räumlichkeiten im Kultur- und Freizeitzentrum in Duisburg-Rheinhausen. Im Sommer 2017 ist das afas in die Münzstraße 37-43 in der Duisburger Innenstadt umgezogen.
Das afas hat als Regionalarchiv für Nordrhein-Westfalen begonnen, doch von Anfang an auch wichtige überregionale Publikationen gesammelt. Es ist das einzige Freie Archiv, das bundesweit und aus dem gesamten Spektrum der Neuen Sozialen Bewegungen fortlaufend sammelt und hat sich so zum größten Freien Archiv für Materialien der Neuen Sozialen Bewegungen (zur Zeit etwa 2.ooo laufende Regalmeter, Stand Juli 2019) entwickelt.
Viele Initiativen aus den linken und alternativen Bewegungen können aufgrund ihrer Struktur oder Kurzlebigkeit keine guten Hüterinnen ihrer eigenen Geschichte sein. Spätestens wenn sie umziehen oder ihre Büros auflösen, geraten ihre Sammlungen in größte Gefahr, häufig landen sie in Altpapiercontainern. Das afas versucht, diesem Missstand abzuhelfen. Mit dem Sammeln und Erschließen dieser Materialien wird ein Stück dezentraler, lokaler und alternativer Geschichte bewahrt und öffentlich zugänglich gemacht. Hierbei ist das afas auf die Unterstützung der Gruppen und Projekte angewiesen, die uns einerseits kostenlose Belegexemplare ihrer aktuellen Zeitungen, Broschüren, Flugblätter oder Plakate zusenden, andererseits die im Laufe ihres Bestehens angelegten Sammlungen zur Verfügung stellen.
Einen kurzen Überblick über unsere Sammelschwerpunkte gibt es hier, eine ausführliche Liste unserer Materialien kann unter Bestände eingesehen werden. In unserem Faltblatt sind die Informationen über uns kompakt zusammengestellt.
Das afas hat gute Kontakte zu vielen anderen Freien Archiven in der Bundesrepublik. Seit 2002 gehört das afas zum Vorbereitungskreis der regelmäßig stattfindenden Workshops der Archive von unten. Auch im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) ist das afas gut vernetzt: 2009 war es an der Gründung des Arbeitskreises „Überlieferungen der Neuen Sozialen Bewegungen“ im VdA beteiligt und arbeitet seitdem dort aktiv mit. Hauptanliegen des Arbeitskreises ist es, auf die völlig unzureichende Überlieferung aus den Alternativ- und Protestbewegungen und die Bedeutung Freier Archive aufmerksam zu machen. Dazu hat er 2016 ein Positionspapier erarbeitet, das der VdA im Mai 2016 als offizielles Papier des Verbandes veröffentlichte.
Text von der Webseite
Materialien des Archivs für alternatives schrifttum, Band 7
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Titel
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Index Generali Foundation Mediathek: Diskurse
Technische Angaben
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40 S., 24,8x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Schwarz-Weiss Druck auf schwarzem Papier
ZusatzInfos
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Alle in der Mediathek einsehbaren Veranstaltungsmitschnitte, Orientierungshilfe
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Titel
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Mit dem Löwen tanzen - Dancing with the Lion
Technische Angaben
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48 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammert Schwarz- Weiss
ZusatzInfos
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Ausstellungsführer, keine Abbildungen.
Kunstsammlungen und ihre Archive sind wichtige Speicher und Vermittler künstlerischen Wissens. Was geschieht, wenn Künstler:innen ihre eigenen Interessen und Prinzipien in Beziehung zu einer Sammlung setzen, die bedeutende gesellschaftskritische Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart versammelt? Neun Kandidat:innen des künstlerischen Doktoratsprogramms der Universität Mozarteum haben ihre Forschungspraxis in einen teils direkten, teils losen Dialog mit ausgewählten Aspekten der Sammlung Generali Foundation gebracht. Die Ausstellung Mit dem Löwen tanzen präsentiert in dynamisch wechselnden Konstellationen die dabei entstandenen Arbeiten, die von Installation über Film und Video bis zu Performance, Sound und Choreografie reichen und sich dezidiert als künstlerisch-experimentelle Forschung verstehen. Im Zentrum stehen historische und zeitgenössische Ansätze der Institutionskritik, des Feminismus, der Medien- und Technologiereflexion, der Dekolonisierung und der Erinnerungsarbeit.
Text von der Webseite
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Titel
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Igitte Nr. 128 - The new Snack Revolution, ICE am Stiel, American Psycho
Technische Angaben
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28 S., 29,8x21 cm, Auflage: 50-100, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 128 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen wie das Vorgehen des ICE, Friedrich Merz u.a.
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Technische Angaben
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270 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-88331-264-4
Fadenheftung, Klappbroschur
ZusatzInfos
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Das Archiv der Akademie der Künste ist ein offener Ort für den Austausch von Kunst und Wissenschaft und die Zusammenarbeit zwischen den Kunstformen. Zum 75. Jubiläum erzählt die Ausstellung „Out of the Box“ in 75 Geschichten von der Arbeit am Gedächtnis, von der Entstehung künstlerischer Werke, von Struktur und Organisation kulturellen Wissens, von Überlieferung und Fehlstellen. Im Zeitalter „alternativer Fakten“ und Künstlicher Intelligenz ist das Archiv der Ort verlässlicher Informationen und authentischer Quellen. Zugleich ist es offen für neue künstlerische Ausdrucksformen, Medien, Speicherungs- und Kommunikationsformen. Ikonische Zeugnisse, wie Walter Benjamins Aufsatz „Was ist Aura?“, Liebesbriefe von Anna Seghers, Bertolt Brechts Dreigroschenoper, John Heartfields Collagen, ein Tagebuch von Käthe Kollwitz oder Mary Wigmans Tanznotationen sprechen von der Aura der Objekte und dem Potenzial von Archiven, den Kanon für die Erinnerungsarbeit künftiger Generationen zu bestimmen.
Text Von Der Webseite
Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste
08.10.2025–18.01.2026 Berlin
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Titel
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Was? Archiv? - Tag der Archive 7. März 2026
Technische Angaben
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[6] S., 21x9,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Wickelfalz
ZusatzInfos
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Archive sind das Gedächtnis einer Gesellschaft. Ihre Aufgabe ist es, originale und einmalige Zeugnisse menschlichen Lebens aufzubewahren, zu erschließen, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten zur Benutzung bereitzustellen, auszuwerten und so vor dem Vergessen zu sichern. Archive sind das Fundament zukünftiger
Erinnerung. Jede Generation kann, muss und will sich aus historischen Dokumenten aufs Neue ihr Bild von der Vergangenheit machen. Die Archive geben Hilfestellung bei der Forschung und wenden sich in Publikationen, Ausstellungen, Führungen und Vorträgen an die Öffentlichkeit. München besitzt eine reiche und vielfältige
Archivlandschaft
25 Archive geben am Samstag, den 7. März 2026 unter dem Motto "Was? Archiv?" Einblicke in ihre spannenden Bestände.
Ausstellungen, Führungen und Präsentationen von 10 bis 17 Uhr.
OrangesTelefon mit Wählscheibe, Requisite der Kabarettistin Gabi Lodermeier für das Programm "Apparat 13, Veiglhofer". Monacensia Literaturarchiv, Vorlass Gabi Lodermeier.
Text vom Flyer
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Titel
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Alles Kunst - Ein buntes Münchner Archiv zeigt: In 50 Jahren hat sich in der Richtung viel getan
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Komplette Ausgabe Samstag/Sonntag vom 7./8.03.2026
ZusatzInfos
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Auf den Seiten 4 und 5 Beiträge über einzelne Archive im Rahmen von Tag der Archive
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