
Technische Angaben
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29x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Blätter, mit handschriftlicher Ergänzung
ZusatzInfos
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Für die Feier zum zehnjährigen Bestehen unter dem Titel „utsanga.it | 2014–2024“ werden mehrere Orte ausgewählt, an denen Teile des Jubiläumsprojekts stattfinden.
Offener Aufruf zum Thema „utsanga.it | 2014–2024“
Kostenfreie Teilnahme
Keine Rücksendung der eingesandten Arbeiten
Keine Jury
Format: Postkarte (gestalte die beigefügte Postkarte künstlerisch und drucke sie auf Karton)
Technik: frei wählbar
Sende deine Arbeiten an folgende Adressen:
(Die an die drei Adressen gesendeten Postkarten dürfen sich voneinander unterscheiden.)
Ruggero Maggi
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
C.so Sempione 67
20149 Mailand, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Vincenzo Lagalla c/o FORMER
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via di Sottoripa 1a/89
16124 Genua, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Francesco Aprile
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via Giuseppe Zimbalo 43
73010 Caprarica di Lecce (LE), Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Über Utsanga
Utsanga.it ist ein Online-Magazin für Grenz- und Übergangsanalyse („liminal analysis“). Der Begriff „Utsanga“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Schoß“ oder „Umarmung“.
Das Magazin wurde 2014 von Francesco Aprile und Cristiano Caggiula gegründet und verfügt über ein internationales Redaktionsteam mit Bartolomé Ferrando, Nico Vassilakis, Volodymyr Bilyk, Wellington Amancio Silva und Egidio Marullo.
Von Anfang an verstanden Aprile und Caggiula Utsanga nicht nur als Magazin, sondern zugleich als Forschungs- und Produktionszentrum sowie als Archiv für experimentelle Poesie. Dazu gehören unter anderem visuelle, Laut- und konkrete Poesie, asemisches Schreiben, Glitch Art, Video, Performance, Mail Art, Code-Poesie und elektronische Literatur.
Als Archiv besitzt Utsanga eine bedeutende Sammlung visueller und konkreter Poesie sowie von Werken des asemischen Schreibens und der Glitch Art. Zu den Beständen gehören Arbeiten zahlreicher bedeutender Künstlerinnen und Künstler der visuellen Poesie und des asemischen Schreibens – von den 1970er Jahren bis heute.
Als Produktionszentrum hat Utsanga unter anderem die erste Ausstellung zum asemischen Schreiben in Italien sowie zahlreiche weitere Ausstellungen organisiert.
Text vom Flyer übersetzt mit chatGPT
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Titel
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so-VIELE.de Heft 132 2026 weltverkehrt - Eine Kartografie der Schwerkraft
Technische Angaben
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[24] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-090-3
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Fotografien Sabine, Louisa und Mila Kansky.
Iseo See, Floating Piers – 2016 / Grainau, Eibsee mit Zugspitze – 2025 / Barcelona, Barceloneta – 2024 / Venedig, Spiaggia Blue Moon – 2021 / Milano Marittima, Molo di Ponente – 2023 / New York City, Brooklyn Old Pier 1 – 2019 / Weil am Rhein, Vitra Campus – 2025 / Paris, L‘Arc de Triomphe, Wrapped – 2021 / Cannes, Croisette – 2024 / Ibiza, Siesta – 2026 / Bardolino, Gardasee – 2025 / La Croix Valmer, Plage de Gigaro – 2019 / Tutzing, Starnberger See – 2018 / Lido di Venezia, Alberoni Dünen – 2024 / Monte Carlo, Hafen – 2025 / Antibes, Plage de Juan-les-Pins – 2021 / Mallorca, Cala d’Or – 2025 / Riccione, Spiaggia 60 – 2023 / Sirmione, Colombare – 2019 / Lucca, Lido di Camaiore – 2016
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Titel
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so-VIELE.de Heft 129 2026 STAR #14
Technische Angaben
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[52] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-086-6
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Für das zeitige Frühjahr 2026 lud der Künstler und „Rahmenbauer“ Daniel Schürer bzw. seine Institution Kunsthalle Reusten-sur-Mer verschiedene Gäste zu einer je einwöchigen Projekt-Residenz ins italienische Cannobio am Lago Maggiore ein. Gäste und Gastgeber entwickelten vor Ort unterschiedliche Projekte, denen die Kürze des Aufenthaltes eingeschrieben ist, die skizzenhaft bleiben können, die in diesem Fall einen persönlichen Einblick in das Verhältnis des Autors zu seiner Umgebung formulieren. Dabei ist das vorliegende Werk STAR #14 entstanden, das sich tagebuchartig als subjektiver Reisebericht auch und besonders der Begegnung mit der Erinnerung an den von Deutschen Faschisten ermordeten italienischen Partisanen Renzo Matteucci widmet.
Seit über 20 Jahren widmet(e) sich das seriell angelegte Projekt STAR mittlerweile 11 verstorbenen Personen des öffentlichen Lebens wie auch weniger bekannten Menschen des 20. Jahrhunderts und befragt(e) in 15 medialen Anordnungen als 1-Kanal Closed-Circuit jeweiliger Lebenswirklichkeit. Es sind weder Hommagen noch Pranger, eher Angebote zu einem „einseitigen Dialog“ mit diesen „Stars“, die einerseits spezifische Informationen, also gesellschaftliche, politische und eben historischen Fakten eröffnen, andererseits aber auch und besonders Überlegungen zur Conditio humana anstellen. (Alexander Steig)
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Technische Angaben
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[20] S., 14,8x10,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, beiliegend ein handschriftlicher Brief vom 26.04.2026, skinzenhafter Kopf, am Profil gerissen, Songtextzitat
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Titel
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BDSM Braindammage super magazin issue #1 - Bienen & Blumen
Technische Angaben
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82 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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2. Auflage
Wir sind das BDSM Geschäft, um das Abstruse und Alltägliche, das Extravagante und Utopische, das Exzessive und ansteckend Wunderschöne in die Welt zu tragen.
Dafür haben uns 24 Künstler*innen ein Sammelsurium an Ideen aus den verborgensten Ecken des menschlichen Verstandes geschickt, was unter dem Thema „Bienen und Blumen“ zu einem bezaubernd unperfekten Diamanten in Form dieses Magazins komprimiert wurde. Auf 84 Seiten findet ihr Ideen, die es teilweise nicht über die Schädeldecke hinaus geschafft hätten, weil sie als zu viel abgestempelt worden wären, also gib dir Mühe und finde im Grauen die Schönheit und in der Schönheit das Grauen. Denn jede Idee hat ihre Berechtigung und eckt eben auch mal an. Das ist auch gut so. Was passiert, wenn man talentierte Kunstschaffende einfach mal machen lässt und ihnen eine DIN A5 große Bühne gibt, seht ihr hier.
Viel Spaß beim Brandammage Super Magazin.
Text aus dem Magazin
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Titel
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so-VIELE.de Heft 127 2026 - Aquarelle auf Zwiebelhaut
Technische Angaben
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48 S., 105x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Zeichnungen von Klaus Erich Dietl, Gestaltung suolocco Sabine Bretschneider
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Titel
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Titelliste zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
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3 S., 29,7x42 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Inkjet-Farbdruck
ZusatzInfos
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Zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
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Titel
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Flyer zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
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2 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Farbdruck auf Recyclingpapier
ZusatzInfos
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Flyer zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
Vorderseite: Künstlerbriefmarke, anonym, ohne Ort und Jahr
Rückseite: Kurzinfo zur Mail Art
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Titel
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Pressemitteilung zum Tag der Archive 2026
Technische Angaben
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2 S., 29,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Fotokopie, Schwarz-Weiß
ZusatzInfos
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Infopapier zum Tag der Archive in Bayern, 07. und 08.03.2026, 11-20 Uhr
Vorderseite: über das AAP
Rückseite: Mail Art - Correspondence Art - Postkunst
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Titel
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so-VIELE.de Heft 126 2026 - figurative impulse
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-076-7
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die Künstler Christian S. Bolley, Andreas Maria Kahn und Thorsten Fuhrmann stellen im Mai und Juni 2026 unter dem Titel „Figurative Impulse“ im Zwischenraum, Weilheim, aus.
Zur Ausstellung gestalteten die Künstler ein gleichnamiges Heft in der Reihe „so-viele“ des Icon-Verlages, München.
Mit der Serie „unboxing“ dokumentiert Andreas M. Kahn das Auspacken der Bilder, die er für die Ausstellung ausgewählt hat. Christian S. Bolley präsentiert Auszüge aus seinen Skizzenbüchern und Thorsten Fuhrmann zeigt Copy-Art, Collagen und Fotos aus verschiedenen Werkserien.
Christian S. Bolley, Weilheim: Für ihn ist die figurative Darstellung in diversen Techniken ein wichtiges Ausdrucksmittel, ob in Collagen, Zeichnungen mit Buntstiften auf Papier oder Arbeiten in Acryl auf Leinwand. Ein weiteres grafisches Ausdrucksmittel ist Digital-art. @c_s_artwork
Thorsten Fuhrmann, Huglfing: arbeitet in Werkgruppen und Serien: Bücher, Collagen, Copy-Art, Editionen, Fotografie, Mailart, Malerei, Performance, Text- und Schriftarbeiten. @thorstenfuhrmannartist
Andreas Maria Kahn, Berlin: Seine Kunst beschäftigt sich mit der Fotografie und der Inszenierung des unbekleideten Menschen.@andreasmariakahn
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Titel
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so-VIELE.de Heft 097 2024 - demokratie_2024.jpg
Technische Angaben
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[64] S., 14,6x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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2. Auflage. Das 97. Heft der so-VIELE-Reihe, dieses mal unter dem Titel demokratie_2024.jpg, entstanden als ein Projekt von Barbara Donaubauer (Bildredaktion) und Carina Müller (Gestaltung). Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind. Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Münchner Maxvorstadt erscheint dazu eine Publikation und eröffnet eine Ausstellung, die die gesammelten Motive erstmalig präsentieren. Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
Text von der Webseite.
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Titel
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so-VIELE.de Heft 115 2025 - DADA 16-4-9
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Wikipedia sagt: Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, die 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp in Zürich gegründet wurde und sich durch Ablehnung“konventioneller“ Kunst und Kunstformen-die oft parodiert wurden- und bürgerlicher Ideale auszeichnet. Der Begriff Dadaismus wird erstmals 1920 im Dada-Almanach verwendet und 1925 in dem Buch Die Kunstismen (Hrsg.: Hans Arp und EI Lissitzky) etabliert.
Meine hier gezeigten über Jahre entstandenen Bilder sind eine Hommage an die Dada-Bewegung. Besonders zu erwähnen ist hier meine Bewunderung für Oskar Schlemmers „Das triadische Ballett“.
Der Titel DADA 16- 4- 9 läßt sich aus der Entstehungsgeschichte von Dada ableiten.
Künstlerische Mitarbeit an der Gestaltung: Harald Johannson/ Berlin
Text aus dem Heft
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Titel
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Igitte Nr. 126 - Fritzchens Stadtbild
Technische Angaben
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[28] S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 126 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen z.B. der Stadtbilddebatte.
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Titel
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Igitte Nr. 127 - Digga heute gibt´s Trumpeltierschinken an Eiern und Nüdelchen
Technische Angaben
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24 S., 29,8x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Farbfotokopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausgabe 127 der Igitte, mit satirischen Collagen zur Politik und aktuellen Themen z.B. Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands oder das Vorgehen des ICE. Beiliegend ein Aufkleber.
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Titel
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PINGO Issue 20 Soft hard cities
Technische Angaben
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116 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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PINGO is a triannual fine art magazine based in Scandinavia. The magazine is published by tom is jerry, a bookshop and theater-collective devoted to contemporary art and mindfulness.
PINGO is distributed throughout Europe with a branch in Manhattan. It is comparable to other international photography titles such as Der Greif in Germany, Camera Austria and Katalog in Denmark.
The first issue was published in 2007 dealing then with drawings, book reviews and photojournalism. Since 2010 it is primarily concerned with fine art. In January 2011 PINGO relaunched in a new format. Text der Webseite entnommen.
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Titel
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so-VIELE.de Heft 070 2024 - The Reach of Power
Technische Angaben
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48 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 400, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Nach Tuschezeichnungen mit Textcollagen aus Zeitungstexten.
Romaine Perin lebt und arbeitet in New York.
Schwarze Tuscheflächen in Form von möglichen Ländern mit einem kritisch-poetischem Text zur Macht.
During times of tumult specific events are pinpoints of trouble, of agony. But later these can become signs of universal anguish. How dare we interpret individual suffering as generalities? The Reach of Power emerged from this question. The text is taken from an old volume on the history of the French Revolution, cut into fragments of words and phrases. The maps are invented places, fictitious possibilities.
In Zeiten des Aufruhrs sind bestimmte Ereignisse Brennpunkte des Ärgers, der Agonie. Aber später können sie zu Zeichen der allgemeinen Angst werden. Wie können wir es wagen, individuelles Leid als Allgemeinheit zu interpretieren? Die Reichweite der Macht ist aus dieser Frage entstanden. Der Text ist einem alten Band über die Geschichte der Französischen Revolution entnommen und in Wort- und Satzfragmente zerlegt. Die Karten sind erfundene Orte, fiktive Möglichkeiten. Text von Romaine Perin
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Titel
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so-VIELE.de Heft 117 2025 - Schwächeanfälle vor ...
Technische Angaben
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28 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-040-8
Drahtheftung
ZusatzInfos
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…
Galerie Walter Storms, München – 2000
Tate Modern, London – 2001
Stedelijk Museum, Amsterdam – 2002
MACBA, Barcelona – 2004
Secession, Wien – 2005
Kunsthaus, Bregenz – 2006
Haus der Kunst, München – 2007
Landesmuseum, Bregenz – 2008
CCA, Tel Aviv – 2014
Bauhaus, Dessau – 2017
Bauhaus, Dessau – 2017
Kunsthalle, Hamburg – 2017
Museum der Moderne, Salzburg – 2019
MUMOK, Wien – 2019
Lothringer13 Halle, München – 2019
Lothringer13 Halle, München – 2019
Kunsthaus, Bregenz – 2021
Pinokiothek der Moderne, München – 2021
Landesmuseum, Innsbruck – 2021
Neues Museum, Nürnberg – 2022
Biennale Deutscher Pavillon, Venedig – 2022
Hello+BEE, Tokyo – 2023
Mori Art Museum, Tokyo – 2023
Kunstpavillon, München – 2024
Ein Produkt von Institut für Leistungsabfall und Kontemplation
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Titel
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so-VIELE.de Heft 116 2025 - Fliegen
Technische Angaben
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48 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-060-6
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Fliegen lieber unerkannt durchs Chaos
BS & BS kollaborierten seit 2022 bereits mehr als einhundert gemeinsame Bild- und Textwerke auf A4-Karton und haben eine Auswahl davon bei drei Gruppenausstellungen in der Walpodenakademie Mainz gezeigt. Andere Arbeiten von ihnen, die mit weiteren Künstlerinnen und Künstlern des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V. kollektiv auf dem Rickenhof Zweibrücken entstanden sind, wurden als Artzines mit Audio-CD unter den Titeln „Have You Had Your Remix?“ (2022), „ Schöne Welt Du gingst in Fransen“ (2024) und „Es knirscht im Bild“ (2025) von Edition V.E.B. Freie Brandstiftung und FLUX ON DEMAND veröffentlicht und ausgestellt. 2024 wurden sechs ihrer Collaboragen von dem Musiklabel spleencofin als Cover für das Album „Mehr Abstand“ von Brandstifter & Diurnal Burdens in Manchester veröffentlicht. Ihr Unikatbuch – „Brandstiften & Schneidern leicht gemacht“ – ist gerade in Arbeit und zirkuliert zwischen Mainz (Brandstifter) und Wiesbaden (Schneider). „Fliegen lieber unerkannt durchs Chaos“ erscheint im Mai 2025 zur gemeinsamen Werkschau „Brandstifter & Bernd Schneider – Nobody ist überall “ in der Schaustelle des BBK Wiesbaden. www.brand-stiftung.net www.facebook.com/bernd.schneider.129142/
Unsere Namen sind völlig falsch! Weil der Schneider, der ist dem Brandstifter sein Maler und der Brandstifter ist dem Schneider sein Schneider. Aber daran sind andere schuld. Immerhin hieß Brandstifters Oma Elisabeth Schneider und er legte sich auch einmal mit dem Vornamen seines Großvaters das Pseudonym Nikolaus Schneider zurecht. Texten tun sie beide – wobei Brandstifter die Texte für seine Collagen aus der Yellow Press und Werbebroschüren herausreißt, während der Schneider sie sich da zusammen saugt, wo er auch die Ideen für seine Figuren findet. Manchmal fängt der falsche Schneider (Maler) manchmal der wahre Schneider (Brandstifter) an und der andere muss dann da drüber kunsten und die Kuh noch mal richtig zum fliegen bringen. Der Schneidermaler wohnt in Wiesbaden, wo einst Dostojewski gezockt und das erste FLUXUS-Festival stattgefunden hat und der Brandstifter in der Gutenberg- und Fastnachtshochburg Mainz am Rhein. Wenn dort ein Dach kaputt ist, dann kommt der Neger und repariert’s – ruckizucki! Der Bernd hatte vorher lange in Mainz gewohnt, aber der Brandstifter noch nie in Wiesbaden. Der hat vorher in Bingen zwischen Burg Klopp und Mäuseturm Mail Art, Performance und Musik gemacht und dann 1998 zusammen mit anderen lokalen Exoten den Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V. gegründet. 2014 tauchte dann der Schneidermaler auf und malte Figuren und Sprüche auf eine große Tapetenrolle, die er auf dem Bürgersteig vor der Walpodenakademie Mainz durch die ganze Neubrunnenstraße abrollte. Seitdem fährt der Bernd oft mit dem Rad nach Mainz und hat manchmal fertiggemachte (sic!) Starter von Brandstifter und seine eigenen zum fertigstellen für Brandstifter im Gepäck. Dieser packt die fertigen manchmal am Bahnsteig aus und lacht sich fast tot. Und wenn sie nicht gestorben sind dann schneidern und malen sie heute noch.
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Titel
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so-VIELE.de Heft 123 2025 - Kahns Heiligenlexikon
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-071-2
Drahtheftung
ZusatzInfos
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München/Berlin, November 2025, Auflage 500, 44 Seiten, 14,8 x 10,5 cm, Drahtheftung.
ln meinem ersten Buch Holy Arrangements (2015, Verlag Ralf Liebe) widmete ich mich den Heiligen aus der Bibelgeschichte, wie zum Beispiel Jesus oder den 12 Aposteln.
Man kann diese Heiligen, bis auf Jesus vielleicht, auf Gemälden oder in anderen Kunstwerken e1gentlich nur durch ihre ikonischen Attribute unterscheiden – meist den Werkzeugen ihres gewaltsamen Todes.
Thomas mit dem Speer, Andreas am Andreaskreuz, Sirnon Zelotes mit der Säge, Bartholomäus der seine abgezogene Haut trägt – diese Darstellungen kennt man aus Werken von Caravaggio, Michelangelo, Da Vinci, Raffael und unzähligen anderen Künstlern.
Jahrhundertelang starben Menschen für ihren oder wegen ihres Glaubens. Laut Martyrologium Romanum gab es 2004 6650 Heilige und Selige und 7400 Märtyrer – viele von ihnen starben auf brutalste Weise: Enthauptet, gehäutet, ausgeweidet. Anstatt den Leidensweg einfach nur schrecklich zu nennen, beschreibt die Kirche das Martyrium dieser Personen aber in aller Grausamkelt detalliert und höchst ausführlich.
Die Kunst griff diese Details ebenfalls auf: Augen auf Tellern, Zungen in Händen, Därme auf Spindeln – das Martyrium wurde sichtbar gemacht.
Das Skurrile beginnt dann aber endgültig absurd zu werden, wenn man erfährt für was der oder die Heilige Schutzpatron oder schutzheilig ist. Der geköpfte Heilige ist der Schutzheilige für … genau Kopfschmerzen. Der Heilige, dem die Därme herausgezogen wurden wird angerufen bei Bauchschmerzen. Augenleiden, Gliederschmerzen. Zahnweh, Sprachprobleme … man kann sich vorstellen, was diesen Menschen widerfuhr.
Ich gebe zu, ich mache gerne skurrile, auch morbide Inszenierungen. daher ließ ich mich hier einfach inspirieren. Meine Heiligendarstellungen sollen keine Verunglimpfung sein. Sie sind lediglich eine fotografische, künstlerische Umsetzung von Bildern, die es bereits als Gemälde, Zeichnungen oder Skulpturen gibt. Oft auch mit einem Augenzwinkern.
Nicht alle hier gezeigten Heiligen starben grausam – Franz von Assisi etwa predigt bei mir einfach einem Stoffteddybären.
Künstlerische Mitarbeit an der Gestaltung: Harald Johannson, Berlin
Text aus dem Heft
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Titel
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so-VIELE.de Heft 096 2024 - Hit Single
Technische Angaben
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68 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 310, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-017-0
Drahtheftung, Schwarz-Weiß-Druck auf Munken Cream
ZusatzInfos
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«Hit Single» ist ein Auszug aus meinem Buch «I, I, I, I, I», das 2025 erscheinen wird. Die Textauszüge wurden neu zusammengestellt und als Single arrangiert.
Gestaltung Wessinger und Peng (Stuttgart)
Rainer Brenner befasst sich mit dem Zusammenspiel und der Wechselwirkung zwischen Text und Bildern. Wie formen Texte innere Bilder? Wieviel Bild steckt im Text und wie funktionieren Textserien auf Bildebene? Mit diesen Fragen setzte er sich in den vergangenen Jahren künstlerisch auseinander. So entstanden vielfältige Lyrikserien, welche in „Hit Single“ neu miteinander in Verbindung gebracht werden.
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