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Titel
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Schiffe (aus dem Meer gekippt)
Technische Angaben
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56 S., 18x17 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, beiliegend eine Preisliste der ausgestellten Arbeiten von Felix Droese
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Ausstellung Schiffe (aus dem Meer gekippt) in der Galerie Klein, Bonn, 11.04-07.05.1983
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Technische Angaben
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84 S., 30x21,5 cm, Auflage: 800, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, Pappband, Titel Goldprägung, mit beiliegendem handschriftlichem Brief des Künstlers vom 31.10.1984
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Ausstellung im Städtisches Museum Gelsenkirchen 05.20-04.11.1984. Veranstaltet vom Kunstverein Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit der Stadt Gelsenkirchen
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Titel
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Historia Abscondita - An Index of Joy, Compiled from Friedrich Nietzsche's The Gay Science
Technische Angaben
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17,5x10,5 cm, ISBN/ISSN 9780955309267
lose zusammengelegte Blätter in farbigem Umschlag
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Titel
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Corridors No. 01 Solitude
Technische Angaben
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182 S., 20x13,7 cm, Auflage: 1.000, ISBN/ISSN 9783941230248
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Titel
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Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 87. Jahrgang / Heft 07
Technische Angaben
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32 S., 20,6x15 cm, ISBN/ISSN 00432598
Drahtheftung, oranger Umschlag
ZusatzInfos
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Mit Texten von Till Bastian, Heidemarie Hecht, Hannes Hofbauer, Manfred Kossok, Jean Villain, Paul Schäfer, Wilfried Rudolph, Friedrich Nietzsche, Matthias Biskupek, Horst Lohr, Martin Mund und Berndt H. Brussig
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Titel
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Auktion 23 - 22. November 2025 - Artist's Books | Künstlerbücher seit 1960 - Eine Schweizer Privatsammlung
Technische Angaben
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160 S., 24x19 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klappbroschur, beigelegt 3 Blätter mit den Auktionsergebnissen
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Titel
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Stephan Dillemuth - Regular 10 Euros, Reduced 5
Technische Angaben
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[54] S., 17x13 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783886451937
Broschur
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung 17.04.-09.09.2018
Stephan Dillemuth (*1954) schlüpft in unterschiedliche Rollen: er ist der Maler, der rauchend der Inspiration harrt. Der Fernsehmoderator, der ein Video von Stephan Dillemuth ankündigt. Er ist Friedrich Nietzsche, der gegen Richard Wagner ätzt und – in seiner beständigsten Rolle – der Professor für Kunstpädagogik an der Münchener Akademie der Bildenden Künste.
Die Rollen, die Künstler und Künstlerinnen in der Gesellschaft und im Kunstsystem übernehmen, sind Dreh- und Angelpunkt für den in München und Bad Wiessee lebenden Künstler. Unter Verwendung einer ergebnisoffenen und häufig kollektiven Forschungsmethode, die er als „bohemistisch“ bezeichnet, nimmt er verschiedene Formen künstlerischer Lebensweisen wie die Lebensreformbewegung, die Münchner Boheme der vorletzten Jahrhundertwende oder die Kunstakademie unter die Lupe, auch um sie auf Sinn und Zweck für die heutige Situation abzuklopfen.
Als Kunststudent an der Akademie in Düsseldorf wählte Dillemuth als Vorlage seiner Malereien regional spezifischen Kitsch wie Postkartenmotive von Paaren und Kindern in Tracht. Auch die Schönheitengalerie im Schloss Nymphenburg – bestehend aus über dreißig Porträts „schöner“ Frauen, die Joseph Karl Stieler im Auftrag König Ludwigs I. schuf – machte der junge Dillemuth sich zu eigen: Vorstellungen darüber, was schön oder hässlich sei, wurden damals unter den Vorzeichen des Punk auf den Kopf gestellt. Mit diesen Kategorien jonglierend malte Dillemuth 1985 für seine Schönheitsgalerie sämtliche Nymphenburger Porträts neu und spürte so dem ästhetischen Umbruch nach. Zugleich unterlief er mit seiner Motivwahl das Pathos männlicher Identität, mit dem gerade die deutsche neoexpressionistische Malerei quasi gleichbedeutend geworden war.
Bayern, als biografische wie historische Reibungsfläche, tritt bei Dillemuth wiederholt in Erscheinung. Lion Feuchtwangers Roman Erfolg von 1930 inspirierte Dillemuths gleichnamige Installation aus dem Jahr 2007. Feuchtwanger skizzierte in seinem Buch am Beispiel Münchens jenes Räderwerk aus scheinbar nebensächlichen politischen Entscheidungen und persönlichen Befindlichkeiten, das den Nationalsozialisten den Weg bereitete. Das Zahnrad als unverändert aktuelle Metapher für ein System, dessen Teile auf dem Weg in die falsche Richtung perfekt ineinander greifen, findet mit Erfolg Eingang in Dillemuths Formenrepertoire. Kreaturen aus Zahnrädern und Körperabgüssen bevölkern auch seine aktuellen Installationen, deren glänzende Oberflächen, in Anlehnung an die Prachtkabinette des Barock und Rokoko, Werke und Betrachter in ein narzisstisches Spiel unendlicher Spiegelung verwickeln. Für Dillemuth sind diese Räume auch im übertragenen Sinne Spiegelungen eines gesellschaftlichen Istzustandes, den er als „Corporate Rokoko“ bezeichnet – als ebenso unhaltbares wie allumfassendes Moment eines kapitalistischen Exzesses. Wie Kunstwerk und Kunstschaffende sich auf der rutschigen Bühne des Corporate Rokoko verhalten können, ist die konstruktiv offene Frage, die in Dillemuths Arbeit bald humorvoll, bald bissig darauf drängt, immer wieder neu verhandelt zu werden.
Text von der Webseite.
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Titel
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nach Ernst Ludwig Kirchner gezeichnet, den Rest dann textlich - Hommagerei nach Kirchner, nach Duchamp, zu Benn, zu Nietzsche
Technische Angaben
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300 S., 29,7x21 cm, Auflage: Unikat, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
ca. 300 Zeichnungen auf weißem Normalpapier und Textblätter in grauer Leitz-Jurismappe, ursprünglich verpackt in rotem Packpapier
ZusatzInfos
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enthält Bleistiftzeichnungen, signiert mit berengar, Textblätter, Leitz-Jurismappe beschriftet mit: Hommagerei nach Kirchner, nach Duchamp, zu Benn, zu Nietzsche, Titelangaben des 1. Textblattes: nach Ernst Ludwig Kirchner gezeichnet, den Rest dann textlich, 2001, nach Reproduktionen aus Will Grohmann, E. L. Kirchner, w. Kohlhammer, 1958, Titelangabe der Verpackung: Endfassung nach E. L. Kirchner 1. Fassung 2001
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Titel
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Textur – Denkraum – Schreibmaschine
Technische Angaben
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21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
A4 Einzelblatt, Risographie
ZusatzInfos
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Ausstellung 28.09.-19.10.2019
UNSER SCHREIBZEUG ARBEITET MIT AN UNSEREN GEDANKEN. - Friedrich Nietzsche
Die Initiative hunger :: Offensive für Denkbilder und Kommunikation ist eine diskursive WERKSTATT ohne einen festen Ort und wurde im Mai 2018 von Jole Wilcke in Berlin gegründet.
Zu Gast bei SCOTTY lädt hunger :: mehrere Künstler*innen zur Ausstellung „Textur – Denkraum – Schreibmaschine“ ein.
Die Ausstellung eröffnet politische, private und öffentliche Denkräume aus unterschiedlichen Perspektiven. Es geht um eine Praxis die nicht ruht, um das Auffinden von Dingen, das Aufspüren von Bildern in unterschiedlichen Situationen und Konstellationen, das Aufzeigen von Kommunikation und „Explosion“.
Gearbeitet wird mit zufällig aufgefundenen oder gezielt erstellten Denkbildern aus Text, Musik, Fotografie, Performance usw., die einen prozessualen oder nicht-linearen Charakter haben. Als Katalysator dient dabei eine Schreibmaschine mit Breitwagen (64 cm) von Rheinmetall: kollektive Reflexionsmaschine und diskursives Werkzeug.
Neben den Arbeiten der eingeladenen Künstler*innen bringt die Schreibmaschine eine eigene Ebene in die Ausstellung ein. Mit ihrer zur Betippung eingespannten Tapetenrolle wird die Maschine zu einem Schreibzeug, das daran mitarbeitet, weitere Denkbilder und Denkwerke zu erzeugen.
Text von der Webseite
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Titel
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Friedrich Nietzsche - Also sprach Zarathustra
Technische Angaben
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86 S., 19x12 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783905846508
Broschur, 1 Exemplar eingeschweisst
ZusatzInfos
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etkbooks #050 - Hartmut Abendschein, Friedrich Nietzsche, "Also" sprach Zarathustra - Zählung, Dichtung, Diagramme
“In allen, die Nietzsches «Also sprach Zarathustra» gelesen haben, dürften die adverbial gebrauchten vier Buchstaben ›also‹ vieltönig nachsummen und nachklingen. «Man darf vielleicht den ganzen Zarathustra unter die Musik rechnen», schreibt Nietzsche auch in seiner Selbsterklärungs- und Lebensberatungsschrift «Ecce homo». Da die quantitative Nietzsche-Forschung noch nicht wirklich begonnen hat, prescht Hartmut Abendschein schon mal vor, zählt die Vorkommen, verzeichnet die Vorkommenspositionen des Wörtchens ›also‹ und diagrammatisiert diese mit One-Click-Tools. (…) Diese visuelle Studie zielt auf die Entheiligung und Reästhetisierung eines berüchtigten Textes mit Hilfe statistischen Bestecks und einem darauf beruhenden Missbrauch von Diagrammen. Die zentrale Instanz, die Nietzsche im «Zarathustra» für tot erklärt, hat übrigens auch vier Buchstaben. Das andere four-letter word, das ubiquitäre ›also‹, überlebt hingegen den Text.” (Frank Fischer)
Text von der Webseite
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Titel
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Große Kunstausstellung Haus der Kunst München 2011. Tierisch
Technische Angaben
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184 S., 25x21 cm, ISBN/ISSN 9783943106022
Klappbroschur
ZusatzInfos
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erscheint zur Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst München,"TIERISCH". 01.07.-21.08.2011, Veranstalter: Ausstellungsleitung Große Kunstausstellung im Haus der Kunst München e.V., Präsidentin: Dorothea Reese-Heim, Schriftführerin: Silvia Götz, Schatzmeister: Eva Ruhland (Münchener Secession). Konzept und Kuration: Münchener Secession.
Die Ausstellungsleitung Große Kunstausstellung im Haus der Kunst München benannte sich 2014 um in "Künstlerverbund im Haus der Kunst München e.V."
Mit Texten von Gerhard Polt, Karl Marx, Plinius, Charles Darwin, Friedrich Nietzsche, Wilhelm Bölsche, Gebrüder Grimm, Francois Rabelais, Aesop, Georg Wilhelm Friedrich Hegel.
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Titel
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Splitter 01 - Der große Zeh
Technische Angaben
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82 S., 14,4x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002001
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Der Text von George Bataille erschien 1929 - Dt. Übersetzung und Beiworte von blauwerke, Berlin.
Das Wissen fragt immer: ‹Was ist das?› Was ist der große Zeh? Was ist dieser Text? Wer ist Bataille? Aber der Wert führt, eingedenk der Parole Nietzsches, die Frage weiter: Was ist das - für mich? ... Was ist dieser Text für mich, der ich ihn lese?
... der Beginn einer Erkundung der menschlichen Anmaßung. Wo beginnt er eigentlich, der Mensch?
Die Antwort bewegt sich zwischen Evolutionsbiologie und Sittengeschichte, Anthropologie und Fetischismus - und Nietzscheanischem Lachen.
Text von der Webseite
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Titel
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Splitter 16 - Van Goghs Ohr
Technische Angaben
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106 S., 14,2x10,5 cm, ISBN/ISSN 9783945002162
Drahtheftung, 44 Abbildungen
ZusatzInfos
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Die sakrifizielle Verstümmelung und das abgeschnittene Ohr des
Vincent van Gogh (Documents 1930)
»Der kapitale Essay ... stellt zweifelsfrei eines der ausgeführtesten Kapitel der Batailleschen ›mythologischen Anthropologie‹ dar.« (Bernd Mattheus)
Prometheus Van Gogh (Verve 1937)
Erstens also den vorletzten Artikel Batailles für das berüchtigte Zeitschriftenexperiment des dissidenten Surrealismus, der bereits über Documents hinaus weist: Aus Ethnologie, Psychoanalyse, Kunst und Mythos knüpfen sich hier die blutigen Glieder der entstehenden Heterologie als eigenwillige Theoriemontage – Batailles Totem und Tabu. Ergänzt um eine weitere Text-Variation auf den großen Künstlermythos um van Gogh.
Text von der Webseite
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Titel
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splitter Postkarten Konvolut
Technische Angaben
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9 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
8 Postkarten, 1 Ephemera
ZusatzInfos
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Werbekarten zu der Heftreihe splitter - groschenhefte des weltgeistes
Das einzelne Ephemera ist nicht beschriftet.
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Titel
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Skits.13 Exhibitions in 9 Rooms, Third Rehearsal for Nietzsches Birthday Party 2313
Technische Angaben
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654 S., 29x21,5 cm, ISBN/ISSN 9783903269569
Fadenheftung, Schutzumschlag aus Kunststoff
ZusatzInfos
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Der Katalog zu Müllers Ausstellung in der Kunsthalle Baden-Baden vom 26.11.2016-19.02.2017 lädt die Leserinnen und Leser ein, das reiche Bezugsfeld des in Berlin lebenden Künstlers zu entdecken - von der Antike bis in die Gegenwart, vom religiösen Kult bis zu aktuellen Genderfragen. Ebenfalls in diesem Band dokumentiert ist die vierstündige Performance am Eröffnungsabend "Dritte Probe für Nietzsches Geburtstagsparty 2313".
Text von der Website übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Kunst und Wissenschaft Band 05: Phantasie - ein Vermögen für schöpferisches Handeln
Technische Angaben
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376 S., 20,2x14,8 cm, ISBN/ISSN 9783923971862
Broschur. Coverart "Röntgenbild der Seele des Sigmund Freud" von Bernd Löbach-Hinweiser, Farbdruck auf Karton, 11x11cm, auf den Einband geklebt. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
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Bernd Löbach-Hinweiser / Biographie
1941 in Wuppertal geboren. Studium des Industrial Design und Studium der Soziologie.
Von 1975 bis 2007 Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Lehrgebiete: Designgeschichte, Designtheorie, Projektbetreuung zum Themenbereich 'Design und Ökologie'.
Von 1963 bis 2000 = 125 Einzelausstellungen zum Themenbereich 'Umweltkritische Kunst' in Galerien, Museen, Kunstvereinen, Theatern, Bibliotheken, Schulen, Kulturhäusern und 18 Goethe-Instituten.
Künstler und freier Buchautor für die Themenbereiche: Kunst, Design, Architektur, Wissenschaft.
Text dem Backcover entnommen.
Personen, die als Autor*in eine Aussage getroffen haben, sind aus dem Literaturverzeichnis herausgegriffen und unter "weitere Personen" mit (L) gekennzeichnet. Jene über die in diesem Band eine Aussage getroffen wurde, sind mit (P) aus dem Personenverzeichnis gekennzeichnet.
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Titel
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Fruchtbare Nächte - Wie das Gehirn im Halbschlaf halbbewusst kreativ ist - Band 23: Kleine blasse Würstchen wollen immer groß und bedeutend sein
Technische Angaben
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134 S., 20,7x14,9 cm, ISBN/ISSN 9783948776091
Broschur. Aus dem Kattenstroth Konvolut.
ZusatzInfos
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Ein Buch mit über 1000 Aphorismen.
Bernd Löbach hatte nach einer Lehre als Stahlgraveur von 1961 bis 1963 die Fachschule für Metallgestaltung und Metalltechnik in Solingen besucht, und von 1963 bis 1967 Industrial Design an der Werkkunstschule Wuppertal studiert. Er arbeitete dann von 1967 bis 1968 als Industrial Designer bei der Firma Brown, Boveri & Cie. in Mannheim. 1968 begann er als Dozent für Industrial Design an der Werkkunstschule Bielefeld zu lehren (bis 1975), von 1975 bis 2007 hatte Löbach eine Professur für Designgeschichte, Designtheorie und Entwurfsprojektbetreuung in Braunschweig.
Erste künstlerische Arbeiten stellte er 1961 öffentlich aus. Ab Ende der 1960er Jahre wurden seine Arbeiten zunehmend umweltkritisch. Löbach entwickelte Begehungen von „Umweltausstellungen“, auf denen die Teilnehmenden zufällig entstandene Objekte mit ästhetischen Qualitäten besichtigen konnten. Da er somit nicht direkt als Kunstschaffender in Erscheinung trat, sondern auf Bestehendes hinwies, gab er sich die „Berufsbezeichnung“ „Hinweiser“, die er seinem Namen anhängte, so dass im Endeffekt der Künstlername Bernd Löbach-Hinweiser daraus wurde.
Löbach veröffentlichte 11 Bücher zu Design-Themen. In den 1970er Jahren gründete er den Designbuch Verlag, der bis heute existiert. Als Autor, Herausgeber und Verleger von Büchern zu Kunst und kunstnahen Themen schuf er ein umfangreiches Werk. Wikipedia listet 26 Werke zur aktuellen Kunst auf, 22 Bände zu „Kunst und Ökologie, von denen er neun selbst verfasste, sowie die 20-bändige von ihm verfasste Buchreihe „Fruchtbare Nächte“.
Text von der reflectionpress-Webseite
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Technische Angaben
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195 S., 28,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-83-64707-38-4
Hardcover, Fadenheftung, Bündchen
ZusatzInfos
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Nach 22 Jahren ein Buch über Słubfurt, Nowa Amerika, die weiße Zone, Loch Netz, über die Ideen und Strategien dahinter.
Nowa Amerika, die Neue Welt – was für ein wundervolles Versprechen! Es lockte Millionen aus aller Herren Ländern in ein vermeintliches Paradies unendlicher Möglichkeiten, erkauft auch mit der Ausbeutung der Sklaven und den Verbrechen an den indigenen Völkern – Wirklichkeit und Kehrseite der den Neubürgern in der US-Verfassung in Aussicht gestellten ‚happiness‘. Ein fragwürdiges Glück! Unser Nowa Amerika stellt eine andere Welt, ein anderes Glück in Aussicht. Im dramatischen Zeitenwandel hängt freilich alles mit allem zusammen, nicht nur der magische Name Nowa Amerika mit jener Neuen Welt. Unser Neuland beginnt seine Laufbahn in einem regionalen Umfeld und ist in Absicht, Wunsch und Ziel der des weltmächtigen Bruders diametral entgegengesetzt. Wie ist es dazu gekommen?
Alles nimmt seinen Anfang mit der jüngsten Geburt eines grenzübergreifenden Gemeinwesens zwischen Deutschland und Polen, Frankfurt/Oder und Słubice: mit der Stadt Słubfurt im Jahre 1999 – der ersten Etappe auf dem Weg zu einer ungewöhnlichen Republik. Ein Jahrzehnt später wird sie auf den Namen Nowa Amerika getauft – im Gedenken an eine preussische Landnahme im Warthebruch des achtzehnten Jahrhunderts. Wie jedes Land, das auf sich hält, stützt sich auch unseres auf eine Verfassung, die seine Identität, seine Werte und die Rechte und Pflichten seiner Bürger bestimmt. Im ersten Paragrafen ihres ersten Entwurfs lesen wir: Nowa Amerika ist ein Kunstwerk, eine Wirklichkeitskonstruktion, die das Gebiet der deutsch-polnischen Grenzregion als gemeinsamen Raum definiert. Hoppla, wir werden hier gleich mehrfach überrascht und herausgefordert – ein Land, das ein Kunstwerk und überdies konstruiert sein soll, um real zu werden? Und die Grenze, hat die denn gar keine Bedeutung mehr? All dies sind Stolpersteine für jeden gestandenen Ottonormalverbraucher, dessen Welt auf den Säulen
Beständigkeit, Nützlichkeit und Sicherheit ruht, in dessen Umfeld Kunst, jedenfalls in aller Regel, keine Rolle spielt. Von der Kunst muss also die Rede sein. Von der Kunst, die sich im Wandel der Zeiten stets selbst gewandelt hat. Ein weiterer, unaufhaltsamer Weg ihrer Geschichte, in die sich Nowa Amerika einreiht. Um es zu verstehen, müssen wir ein wenig im Geschichtsbuch blättern. Götterdienst, der Glaube an höhere oder überirdische Mächte, an ihren Einfluss auf uns Menschen, vermittelt von Schamanen und heiligen Männern, war eine der frühen Lebensadern unserer Vorfahren in Ägypten, Griechenland und im Weltreich der Römer, ihr Impuls, ihnen in Bildern und Standbildern, in Pyramiden und Tempeln zu huldigen. Ein gewaltiges Erbe, nachhaltig bereichert von Romanik und Gotik, dem wir den Begriff und Status dessen verdanken, was wir Kunst nennen. Das uns, nicht zuletzt, die Kenntnis und den Genuss von Schönheit gelehrt hat. Ein Gott löst bald die Götter ab und wird zum Vorbild der modernen selbstbewussten Menschen der Renaissance – man zögerte nicht, sich als Ebenbild Gottes neben den Schöpfer zu stellen, frei, das Maß aller Dinge selbst zu bestimmen. Mit dem Homo Deus war der Künstler geboren, der den Handwerker des Mittelalters, den Handwerker Gottes der Kathedralen, seinerseits ablöst und dessen Stelle einnimmt. Die Geschichte seiner Emanzipation nimmt ihren Lauf. Doch es gingen sehr viele Jahre ins Land bis Friedrich Nietzsche, Philosoph, Dichter und Sohn eines Gottesdieners, zu sagen wagte: Gott ist tot.
Ein treuer Freund und Begleiter der Entwicklung Nowa Amerikas von Anfang an, habe ich ihm einmal einen Vortrag gewidmet unter dem Schlagwort „Die Kunst rettet die Welt!“. Eine forsche These, die davon ausgeht, dass zwischen der Kunst und der Welt eine enge, ja eine existentielle Beziehung besteht. Es geht um unseren Planeten. Dass es nicht gut um ihn steht, ist eine Binsenwahrheit. Hingegen war und ist der Wunsch ihn zu retten – das heißt, ihn vor seinen Übeltätern und Zerstörern aus Blindheit oder Eigennutz, seinen Irrtümern und Irrwegen zu bewahren – ein ewiger, nie verwirklichter Traum von Künstlern, Denkern und Dichtern an vorderster Front. Kann die Kunst hier rettend eingreifen? Hat sie es jemals getan? Antwort auf diese Fragen leistet die Kulturgeschichte, die – wie es sich gehört – Kunst und Gesellschaft als nahe Verwandte begreift. Leisten wir uns einen kühnen Sprung: Wie steht es um Kunst und Gesellschaft in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, also zu Nietzsches Lebenszeit, die mit unserer Zeit in kultureller, politischer und sozialer Hinsicht in vielerlei Weise korrespondiert? Eine zwischen Demokraten und Autokraten gespaltene Gesellschaft – und ein bis heute nicht gelöster Konflikt; eine Epoche der europäischen Moderne im Zeichen der rasanten Entwicklung von Industrie und Wissenschaft; eine Welt des homo europaeus, dem der christliche Glaube allenfalls sonntägliche Routine ist. Eine höchst materialistische Welt, deren Ehrgeiz einer noch reicheren und satteren Zukunft gilt.
Ihr ästhetischer Geschmack war jedoch durchaus rückwärtsgewandt. Im Florenz des Cinquecento, des sechzehnten Jahrhunderts, hatte man einem Dreigestirn die Bühne bereitet – den Künstlern Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael. Das staunende Europa blieb fortan im Bann dieser wohlberechneten propaganda fide, der Verwandlung der Meister in Halbgötter, deren Genius sich mit dem Schöpfer selbst sollte messen können. Ihre Kunst strahlte im Rang einer veritablen Religion – gab es das nicht schon einmal vor langer, langer Zeit? Kunst wird Kult, und noch mehr als das: Kunst schafft Welt. Die Großmeister aus Italien und bald die der Niederlande bestimmen den Takt eines zum Dogma erklärten künstlerischen
Naturalismus. Wie die bewunderte Kunst so soll die Welt beschaffen sein, Abbild und Gleichnis der vom Menschen geschaffenen und beherrschten Diesseitigkeit, von Vitalität und Glanz, nicht zuletzt im Hier und Jetzt einer blühenden Industrie. Dieser schon von Kant postulierten Ästhetik des Schönen und Erhabenen entspricht die quasi priesterliche Sonderrolle des Künstlers als eines Genies. Und nicht minder die ausufernde Flut von Standbildern und Büsten dieser Lieblinge der Musen auf Plätzen, in Parks und gutbürgerlichen Salons des Juste Milieu und der Belle Époque.
Text von der Webseite
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Titel
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Literatur Meine Pflichtlektüre - Hans Ulrich Obrist besitzt mehr als 40.000 Bücher.
Technische Angaben
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9 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiß-Laserausdruck nach Webseite
ZusatzInfos
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Als seine Memoiren, die das Leben des Serpentine-Kurators in der Kunst nachzeichnet, erscheint, haben wir HUO zu den literarischen Neigungen befragt, die das Ganze ausgelöst haben.
Übersetzt mit Google und ChatGPT
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