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 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - artistbooks.de   VOLLTEXTSUCHE nach Installation

Verfasser
Titel
  • Aeolian Suite
Medium

Technische
Angaben
  • 12 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Aeolian Suite ist ein multisensorisches Werk, das den Pavillon von Finnland auf der 61. Biennale in Venedig in eine Windlandschaft aus Klang und Bewegung verwandelt. Die Komposition nutzt meteorologische Daten, Musikinstrumente sowie Tonaufnahmen von Winden aus Venedig, Helsinki und von Wäscheleinen, Masten von Segelbooten und Pappeln.
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Geschenk von
TitelNummer

36735-coers-cury-nosch-icon-2026
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Coers Albert / Cury Flavio / Nosch Günter: WOrte, 2026

Titel
  • WOrte
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 64 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-093-4
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung WOrte ‑ Albert Coers, Flavio Cury, Günter Nosch, Galerie Markt Bruckmühl, 14.06.-19.07.2026.
    Text: Rasmus Kleine, Kallmann-Museum. Fotos: Albert Coers, Günter Nosch, Flavio Cury; Bildbearbeitung: Flavio Cury, Albert Coers. Gestaltung: Albert Coers, mit Günter Nosch und Flavio Cury
    Unterstützt vom Förderverein Galerie Bruckmühl und der Steiner-Stiftung München (Beitrag von Flavio Cury)
    Die Ausstellung WOrte lädt ein zu einer poetischen Spurensuche an die Randbereiche der Sprache. Die Galerie Markt Bruckmühl, ein villenartiges Landhaus aus dem 19. Jahrhundert, wird zur Bühne für text- und ortsbezogene Arbeiten, Installationen und experimentelle Kunst, die unseren alltäglichen Umgang mit Sprache hinterfragt: Wodurch werden Worte geformt? Wie formen Worte unsere Welt? Wodurch erfassen wir die Bedeutung von Schrift oder Sprache?
    Begleitend bringen Albert Coers, Flavio Cury und Günter Nosch eine selbstgestaltete Publikation heraus. Fotos, großzügig ganz- oder doppelseitig angelegt, vermitteln einen Rundgang durch die Ausstellung mit ihren teils aufwändigen Installationen und Skulpturen, Wandarbeiten und Objekten. In die Ausstellung führt ein Rasmus Kleine, Kallmann Museum Ismaning.
Weitere Personen
TitelNummer

36728-wulle-konsum-kultur-konvolut
36728-wulle-konsum-kultur-konvolut
36728-wulle-konsum-kultur-konvolut

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Konvolut Konsum-Kultur (15), 1985

Titel
  • Konvolut Konsum-Kultur (15)
Medium

Technische
Angaben
  • 21x15,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Konvolut, zwei Bücher. Buchumschläge aus Schwarem Stoff mit Strass, zusammengefasst in weißer Banderole. Buch 1: Spiralbindung, Buch 2: Klebebindung.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikationen dokumentieren die Entwicklung der Aktionskunst von Wulle Konsumkunst, von 1969 bis 1984. Sie beschreibt den Wandel von traditionellen Druckgrafiken hin zu gesellschaftskritischen, partizipativen Kunstaktionen, den Einfluss der Fluxus-Bewegung sowie Projekte, die sich mit Konsum, Politik und der aktiven Einbeziehung des Publikums auseinandersetzen. Dabei vermittelt sie die künstlerischen Konzepte, Hintergründe und Erfahrungen aus dieser Schaffensphase.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36699-strassen-namen-leuchten-albert-coers

Verfasser
Titel
  • Straßen Namen Leuchten - Ein Denkmal für die Familie Mann
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 288 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-7356-0973-1
    Schweizer Broschur mit Klappumschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • Im Jahr 2018 gewann Albert Coers (* 1975) den Wettbewerb zur Gestaltung eines Denkmals für die Familie Mann am Salvatorplatz in München. In seinem Entwurf Straßen Namen Leuchten verarbeitet er Straßenschilder, die die Namen unterschiedlicher Mitglieder der Familie Mann tragen und Straßenleuchten aus Städten, die für die Familie von besonderer Bedeutung waren, unter anderem München, Lübeck, Nida, Rom, New York, São Paulo und Zürich. Das Denkmal bringt die Exilerfahrung, Internationalität und Strahlkraft der Manns zum Ausdruck und thematisiert zugleich die weltweite Rezeption ihres Wirkens. In der vorliegenden Publikation ist die Entstehung des Denkmals samt der zugrunde liegenden Recherchen dokumentiert; Interviews, Texte und Bilder runden den Band mit umfangreichen Kontextinformationen ab.
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

36698-soundart-at-k-strich-1991-1999
36698-soundart-at-k-strich-1991-1999
36698-soundart-at-k-strich-1991-1999

Kubiczak Harald, Hrsg.: SOUND ART AT KÄSTRICH RECORDINGS 1991-1999, 2022

Verfasser
Titel
  • SOUND ART AT KÄSTRICH RECORDINGS 1991-1999
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 20x13 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 978–3–9822835–1–7
    Klappbroschur mit CD beiliegend.
Sprache
ZusatzInfos
  • Sound Art at Kästrich dokumentiert als Buch- und CD-Ausgabe 16 Klangkunstwerke von 16 Künstlerinnen und Künstlern, die im unabhängigen Forum für Kunst Kästrich in Mainz zwischen 1991 und 1999 vorgestellt wurden – manche davon erstmals hierzulande, einige Werke entstanden speziell für die Präsentation im Kästrich. Das Klangkunst-Programm des Kästrich gründete u.a. auf der Verbindung von Kurator Harald Kubiczak zu Het Apollohuis in Eindhoven und seinem Leiter, Paul Panhuysen. Für die CD wurden die original Tonaufnahmen der Neunziger von dem auf zeitgenössische Musik spezialisierten Tonmeister Kees van de Wiel als digitales Remaster aufbereitet. Die Einleitung hat Musikjournalist René van Peer verfasst.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36697-antworten-1991-heft-k-strich
36697-antworten-1991-heft-k-strich
36697-antworten-1991-heft-k-strich

Kieẞ Daniela / Harald Kubiczak, Hrsg.: ANTWORTEN, 1991

Verfasser
Titel
  • ANTWORTEN
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, kopiert mit Stempel als Titel. Kopiert oder mit Risograph. Das Heft ist Teil der Box 35 Jahre Kästrich 1990-2025
Sprache
ZusatzInfos
  • ANTWORTEN
    Anfang Februar haben wir 32 Künstlerinnen und Künstler im In- und Ausland aufgefordert, sich zu Krieg und Frieden zu äußern.
    Alle Antworten, die bis zum Tag der Eröffnung eingehen, werden im Kästrich 39 gezeigt.
    Eröffnung Samstag, 09. 03.1991 von 14 bis 18 Uhr.
    Dauer der Ausstellung 09.3. bis 23.03.1991, geöffnet freitags von 18 bis 20 Uhr und samstags von 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
    Text vom Vorwort
Geschenk von
TitelNummer

36696-k-strich-buch

Verfasser
Titel
  • Kästrich EIN UNHABHÄNGIGES FORUM FÜR KUNST
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 208 S., 20x12,5 cm, ISBN/ISSN 978–3–00–027615–6
    Klapp-Broschur. Das Buch ist Teil der Box 35 Jahre Kästrich 1990-2025
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Buch ist eine Retrospektive über zehn Jahre Aktivitäten des 1990 unter dem Namen „Kästrich“ in Mainz gegründeten unabhängigen Forums für Kunst. Die Ausstellungen, Raum- und Klanginstallationen, Performances und Konzerte werden mit etwa 350 Abbildungen und Texten dokumentiert. Am Programm des „Kästrich“ waren über 70 Künstler aus dem In- und Ausland beteiligt. Neben dieser Dokumentation enthält das Buch einen Report über „Independent Art Circuits“ – von Künstlern gegründete und geleitete unabhängige Foren, die seit Ende der 1960er Jahre Entwicklungen in der Kunst geprägt haben. Der Report beinhaltet Beiträge von Phill Niblock & Arthur Stidfole (Experimental Intermedia Foundation, New York), Rolf Langebartels (Giannozzo, Berlin), Paul Panhuysen (Het Apollohuis, Eindhoven) sowie eine Konversation von Roland Siegrist und Harald Kubiczak über die Halle (Mainz) und die vorgenannten Institutionen.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36695-35-jahre-k-strich-box
36695-35-jahre-k-strich-box
36695-35-jahre-k-strich-box

Kieẞ Daniela / Kubiczak Harald, Hrsg.: 35 Jahre Kästrich 1990-2025, 2025

Verfasser
Titel
  • 35 Jahre Kästrich 1990-2025
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 16x23 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Sammel- Box aus Karton, beklebt , innen gestempelt, nummeriert, verschiedene Bücher, Plakate , Banderole mit 20 Postkarten, verschiedene Flyer und Brief von Harald Kubiczak
Sprache
ZusatzInfos
  • Vor genau 35 Jahren, am 1. Dezember 1990, eröffnete die erste Ausstellung des Kästrich, dem von Daniela Kieß und Harald Kubiczak in Mainz gegründeten unabhängigen Forum für Kunst. Bis Herbst 1991 fanden acht Ausstellungen statt. Nach Umzug in andere Räumlichkeiten im selben Stadtteil, konnte der Kästrich ab Herbst 1992 sein Programm fortsetzen. Bis 1999 wurden weitere 20 Ausstellungen, sowie Konzerte und Performances realisiert. Das Programm des Kästrich war vor allem auf Klangkunst und Arbeiten mit Raumbezug ausgerichtet. Die Aktivitäten erhielten keine öffentliche oder private Förderung und die ausgestellte Kunst stand nicht zum Verkauf. Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler waren am Programm zwischen 1990 und 1999 beteiligt.
    Text von der Webseite
Erworben bei Harald Kubiczak
TitelNummer

36694-wulle-konsumkunst-kunst-am-rande-2018
36694-wulle-konsumkunst-kunst-am-rande-2018
36694-wulle-konsumkunst-kunst-am-rande-2018

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Kunst am Rande - Performances, mail art, Aktionen, Installationen, 2018

Titel
  • Kunst am Rande - Performances, mail art, Aktionen, Installationen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 22x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung mit Hardcover Einband.
Sprache
ZusatzInfos
  • Kunst am Rande. Künstlerische Arbeiten, die in den angeführten Sparten entstanden sind, versanken schnell in Vergessenheit. Es waren oft flüchtige Angelegenheiten und sie waren deshalb für den etablierten Kunstmarkt uninteressant. Ich fand die Szene sehr aufregend und habe deshalb versucht sie fotografisch zu dokumentieren. Gespeist wurde sie wohl von Fluxus, velleicht auch durch die Hippiebewegung, und in der Nachachtundsechtziger Zeit durch kritische Zeitbezüge. Es tauchen in der vorliegenden Fotoserie einige bekannte Namen auf, vorwiegend sind es aber eher unbekannte Einzelkämpfer, sie ihre eigenen Netzwerke aufgebaut haben, für die in der Regel Konkurrenz ein Fremdwort war. Die Zeiten sind lange vorbei. Wir orientieren uns heute an Gerhard Richter oder Jeff Koons und vergessen ist der Satz des Popkünstlers Claas Oldenburg "Ich bin für eine Kunst, die etwas anderes tut, als im Museum auf ihrem Arsch zu sitzen"
    Vorwort des Künstlers.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36679-ansichten-von-k-ln

Titel
  • Ansichten von Köln
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 170 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung mit Hardcover Einband.
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation enthält Fotokopien 75 verschiedener Zeichnungen und Aquarelle, sowie Inhaltsangaben.
    "Dieses Buch enthält keine ästhetischen Köstlichkeiten mit künstlerischem Anspruch. Ich wollte lediglich, auf einem Klappstuhl sitzend, zwischen Touristen mit Selfiecameras und auffällige Farben auf langsame Weise zu Papier bringen und dabei beobachten, wie Menschen auf diese Tätigkeiten reagieren". Vorwort des Künstlers.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

Heike Dempster: Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?, 2026

36678-heike-dempster-einladung-site-self
36678-heike-dempster-einladung-site-self
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Heike Dempster: Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?, 2026

Verfasser
Titel
  • Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 1 S., 15x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Postkarte ist eine Einladung zur Ausstellung Site / Self kuratiert von Heike Dempster im Innenarchitektur Büro Gabriela Raible, 12.06.-16.07.2026.
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Geschenk von
TitelNummer

36675-zehn-leben
36675-zehn-leben
36675-zehn-leben

Buhrs Michael, Hrsg.: Zehn Leben, 2026

Verfasser
Titel
  • Zehn Leben
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 44 S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer zur Ausstellung Zehn Leben vom 15.05-08.11.2026 in der Villa Stuck
    Flucht, Trauma und Sehnsucht sind die zentralen Themen der Ausstellung „Zehn Leben“ von Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz im Museum Villa Stuck. Delschad Numan Khorschid, Ensemblemitglied des Münchner Residenztheaters, verarbeitet die traumatischen Erinnerungen an seine einsame Flucht als Kurde aus dem Irak nach Deutschland in Gemälden, Fotografien und Texten. Jan-Hendrik Pelz macht mit großformatigen, meist fotorealistischen Gemälden und Skulpturen auf migrantische Schicksale und die damit verbundenen Traumata aufmerksam. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Debatten, in denen Migration häufig auf Zahlen sowie Zurückweisungs- und Beschränkungsforderungen reduziert wird, eröffnet diese Ausstellung einen Raum für Empathie und Verständnis. In dem derzeitigen Klima des Unerwünschtseins sind die Werke dieser Ausstellung ein bewegender und kraftvoller Aufruf zu mehr Menschlichkeit.
    Text von der Webseite
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TitelNummer

36633-mio-okido-der-tagalbtraum-karte-2026

Verfasser
Titel
  • Der Tagalptraum
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
    Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
    Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
    Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
    Text von ChatGPT zusammengefasst
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TitelNummer

36627-the-3rd-two

Titel
  • THE 3RD TWO From Postwar-Feminism to Post-Femisism in East-Asia
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 152 S., 24x17 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-88960-261-9
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Der gemeinnützige Verein Art5 hat sich zur Aufgabe gemacht, den transnationalen Dialog zwischen Asien und Europa in Form von kulturellen Projekten wie Ausstellungen, Symposien und Künstler:innenresidenzen zu fördern und zu vermitteln. Bisher konnte er an verschiedenen Orten wie München, Berlin, Seoul, Gwangju oder jüngst Utoro und Kyoto mit Unterstützung vieler Akteur:innen sein Programm sichtbar werden lassen. Diese englischsprachige Publikation zum gleichnamigen Ausstellungsprojekt von 2024 legt nun vier Textbeiträge des begleitenden Symposiums sowie zu den 15 teilnehmenden Künstlerinnen aus Südkorea, China und Japan vor und darf als Diskursbeitrag zu Fragen künstlerischen Handelns in patriarchal geprägtem Umfeldern verstanden werden.
    Ausgehend vom Werk der japanischen Malerin, Grafikerin und Frauenrechtlerin Tomiyama Taeko (1921–2021) haben die Herausgeber:innen 14 Künstlerinnen unterschiedlichen Alters und Lebensmittelpunktes für eine Ausstellungbeteiligung angesprochen, die sich im Umfeld dieses Themenkomplexes bewegen. Die Transkripte des Symposium „The 3rd Two-Lectures“ von Dr. Hee Kyoung Chang, Prof. Dr. Ilse Lenz und Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann sowie ein Text von Dr. Hyun Joo Chung, die den Aufbau der Ausstellung begleitete, zusammen mit der Dokumentation der künstlerischen Arbeiten von Jeong A Bang, Eunju Hong, Miji Ih, Hyesun Jung, Jungyeob Jung, Jane-Jin Kaisen, Seulki Ki, Siyoung Kim, Yukiko Nagakura, Fumie Ogura, Mio Okido, Yoshiko Shimada, Haha Wang, Jianling Zhang bieten einen Einblick – keinen Überblick – in das Schaffen und Wirken dieser Künstlerinnen wie auch Autor:innen und bilden und bebildern einen Beitrag zum Komplex feministischer Kunstpraxis südostasiatischer Prägung.
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

36614-favorit-klangkunst

Verfasser
Titel
  • Favorit Klangkunst
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton
Sprache
ZusatzInfos
  • Bild und Ton Vortragsreihe von Kalle Laar in der Favorit jeweils Montags vom 03.02-17.02.2014.
    Klangkunst als relativ neue Gattung fristet im Kunst betrieb ein Nischendasein. Begrifflich unscharf bewegt sie sich im Grenzbereich verschiedener Gattungen wie Performance, Konzert, Ausstellung, Skulptur oder Installation, und ist nur schwer kategoisierbar.
    Kalle laar widmet sich in 3 Vorträgen der Entdeckung der klingenden Weltund ihrer Voraussetzung und Vorläufern der Klangkunst.
    Text vom Flyer
    Das Foto vom Flyer zeigt Arseny Avraamov bei der Aufführung der Symphonie der Sirenen in Baku 1922 siehe Video Link
    Kalle Laar: Klangkünstler, Komponist, Hörspielautor, Dj, Gründer des Tomprären Klangmuseums, einer umfassenden Sammlung von Vinyl-Dokumenten, Ausstellungen, Performances, Projektentwicklungen u.a. Biennalen von Havanna und Venedig, Transmediale Berlin, Ars Electonica Linz, Guest Lecturer an der Nanyang polytechnischer Singapur.
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36605-optik-hartogs-01-2020
36605-optik-hartogs-01-2020
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Lang-Steggewentz Dorit: Optik Hartogs 01_2020, 2020

Titel
  • Optik Hartogs 01_2020
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 120 S., 31,8x23,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Erste Ausgabe, enthält Installationen im Schaufenster des Optik Hartogs Geschäft von 2015 – 2020, welches von Künstlerinnen und Künstlern, darunter auch von den Inhabenden bespielt wird. Politische und gesellschaftliche Themen finden Raum in der Leopoldstraße 27.
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TitelNummer

36593-antifasicm-now

Titel
  • Antifascism: Now.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
    Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
    In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
    Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
    Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
    Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
    Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
    Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
    Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36590-koetterl-antikoerper-i-ii
36590-koetterl-antikoerper-i-ii
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Kötterl Nicola: Gestus (Anti-)Körper Part I Part II, 2023

Verfasser
Titel
  • Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
    Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
    Text von der Webseite
    "Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
    Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
    Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36584-totzauer-almresidency-10-icon-2026
36584-totzauer-almresidency-10-icon-2026
36584-totzauer-almresidency-10-icon-2026

Totzauer Janina / Jooss Magdalena, Hrsg.: AlmResidency #10, 2026

Verfasser
Titel
  • AlmResidency #10
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-085-9
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Erschienen zur Ausstellung im Space N.N. 16.05.2026 – 30.05.2026.
    Die AlmResidency #10 fand vom 25. Mai bis 5. Juni 2025 statt.
    Kuratiert von Magdalena Beyrich in Kooperation mit Platform München
    Es ist der Moment danach. Die Karte ist gezeichnet. Die Wege sind sichtbar. Und doch bleibt etwas offen.
    Zehn Tage in den bayerischen Alpen. Zwei Hütten. Fünf Künstler*innen. Mosambik, Südafrika, Brasilien, die Schweiz, Deutschland.
    Die AlmResidency bringt seit zehn Jahren jährlich fünf Kunstschaffende in die bayerischen Voralpen. Diese Gruppe ist der zehnte Jahrgang. Zehn Jahre, in denen Kunst und Natur sich jedes Jahr neu begegnet sind. Die Ochsenhütte liegt im dichten Wald. Kein Empfang. Kein Lärm. Holz, Wasser, Stille. Das Jagaheisl liegt höher, mit weitem Blick ins Tal. Zwei Hütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch Teil desselben Alltags. Der Alltag folgt anderen Rhythmen. Gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsame Wege. Sonnenauf- und Sonnenuntergang als geteilte Praxis.
    In dieser Zeit entsteht etwas, das sich nicht planen lässt. Nähe, die überrascht. Reibung, die etwas aufdeckt. Fürsorge, die mitunter auch überfordert. Mehrere der Künstler*innen beschreiben die Zeit als heilend. Als Moment, in dem etwas zur Ruhe kommt und sich gleichzeitig etwas öffnet. Die Alm als Ort, der etwas in einem macht. Materialien werden gesammelt, bearbeitet, verändert. Ton aus der Erde. Tierhaut. Textil. Sprache. Gesten wiederholen sich. Rituale entstehen. Handwerk ist hier nicht Technik, sondern Wissen. Ein Wissen, das im Körper sitzt. Das sich überträgt. Das bleibt.
    Natur ist dabei kein Hintergrund. Sie ist Gegenüber und gleichberechtigte Mitakteurin. Der Mensch ist eingebettet, nicht allein.
    Die Ausstellung trägt diese Erfahrung weiter in den Raum von Space n.n. in der Maxvorstadt, als Teil von Various Others. Ein Weitergehen. Kein Ankommen. Performances, Gespräche und gemeinsame Formate öffnen Situationen, in denen Begegnung möglich wird. Nicht als Programm. Als Einladung.
    Was bleibt von den Bergen, wenn wir sie verlassen? Welche Formen von Gemeinschaft nehmen wir mit? Und was verändert sich, wenn wir sie in die Stadt tragen?
    after the map was drawn ist ein Versuch, sich zu verorten.
    Text von Magdalena Beyrich, Kuratorin
TitelNummer

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Titel
  • Wisdom Warriors – Diogo Da Cruz, 2019 (Ruine München)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 28 x 54 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    4c Druck auf LKW Plane, tragbar. Information der „Wisdom Warriors“ zur Performance auf gelbem Tonpapier, A4, geprägt, zweimal gefaltet.
Sprache
ZusatzInfos
  • Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.

    Die Wisdom Warriors sind eine Gruppe von Künstlerinnen aus nicht sehr ferner Zukunft. Die Welt gibt sich nicht nur optisch als dystopischer Ort, die Revolution ist gescheitert und die Wisdom Warriors versuchen mit der Situation umzugehen. Diogo da Cruz spürt dieser Gruppe Künstlerinnen schon seit Längerem in die Zukunft nach. Er sammelt Dokumente, Artefakte und Fragmente, die sie hinterlassen haben werden und bündelt sie in Installationen, Publikationen und Performances. Für Ruine München entwickelt Diogo da Cruz zusammen mit dem Produktdesigner João Pedro Costa eine temporäre Architektur basierend auf Plänen der Wisdom Warriors. In diesem Raum zwischen Skulptur, Gewächshaus und provisorischem Unterschlupf, wird es kurzzeitig zu weiteren Manifestationen der Wisdom-Warriors-Erzählung kommen. Während des Eröffnungswochenendes von Various Others wird die neue Publikation von Diogo da Cruz für Ruine München vorgestellt. Als Abschluss findet am Sonntag eine Lecture-Performance von da Cruz statt.

    Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
    Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen.

    VARIOUS OTHERS (VO) ist Münchens Initiative für zeitgenössische Kunst, bei der die wichtigsten Akteure der Stadt — Galerien, Artist Run Spaces und Institutionen — dazu einladen, die lebendige Kunstszene der Stadt zu erleben. In Zusammenarbeit mit einem Netzwerk internationaler Partner präsentiert VO jedes Jahr im Mai ein zehntägiges Festival für zeitgenössische Kunst. VO bringt die lokalen Akteure mit internationalen Gästen zusammen und schafft so Anlass und Raum für Austausch und Zusammenarbeit. Mit Dutzenden von Venues, zahlreichen Künstler:innen, Galerien und Kurator:innen bietet VO Künstler:innen, Sammler:innen und Kunstinteressierten gleichermaßen eine einzigartige Begegnungsplattform.
    VARIOUS OTHERS wird von VFAMK e.V. getragen — dem „Verein zur Förderung der Außenwahrnehmung Münchens als Kunststandort" — einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Förderung zeitgenössischer Kunst in München und der Stärkung des internationalen Profils der Stadt widmet. Wir danken unseren langjährigen Partnern und Fördermitgliedern herzlich für ihre unermüdliche Unterstützung sowie allen aktiven Mitgliedern für ihr außerordentliches Engagement. Sie alle sind unverzichtbar für den Erfolg und die Vitalität von VO.
    Text der Website Various Others entnommen.
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