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Titel
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Konvolut Konsum-Kultur (15)
Technische Angaben
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21x15,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Konvolut, zwei Bücher. Buchumschläge aus Schwarem Stoff mit Strass, zusammengefasst in weißer Banderole. Buch 1: Spiralbindung, Buch 2: Klebebindung.
ZusatzInfos
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Die Publikationen dokumentieren die Entwicklung der Aktionskunst von Wulle Konsumkunst, von 1969 bis 1984. Sie beschreibt den Wandel von traditionellen Druckgrafiken hin zu gesellschaftskritischen, partizipativen Kunstaktionen, den Einfluss der Fluxus-Bewegung sowie Projekte, die sich mit Konsum, Politik und der aktiven Einbeziehung des Publikums auseinandersetzen. Dabei vermittelt sie die künstlerischen Konzepte, Hintergründe und Erfahrungen aus dieser Schaffensphase.
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Titel
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Kästrich EIN UNHABHÄNGIGES FORUM FÜR KUNST
Technische Angaben
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208 S., 20x12,5 cm, ISBN/ISSN 978–3–00–027615–6
Klapp-Broschur.
Das Buch ist Teil der Box 35 Jahre Kästrich 1990-2025
ZusatzInfos
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Das Buch ist eine Retrospektive über zehn Jahre Aktivitäten des 1990 unter dem Namen „Kästrich“ in Mainz gegründeten unabhängigen Forums für Kunst. Die Ausstellungen, Raum- und Klanginstallationen, Performances und Konzerte werden mit etwa 350 Abbildungen und Texten dokumentiert. Am Programm des „Kästrich“ waren über 70 Künstler aus dem In- und Ausland beteiligt. Neben dieser Dokumentation enthält das Buch einen Report über „Independent Art Circuits“ – von Künstlern gegründete und geleitete unabhängige Foren, die seit Ende der 1960er Jahre Entwicklungen in der Kunst geprägt haben. Der Report beinhaltet Beiträge von Phill Niblock & Arthur Stidfole (Experimental Intermedia Foundation, New York), Rolf Langebartels (Giannozzo, Berlin), Paul Panhuysen (Het Apollohuis, Eindhoven) sowie eine Konversation von Roland Siegrist und Harald Kubiczak über die Halle (Mainz) und die vorgenannten Institutionen.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-085-9
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung im Space N.N. 16.05.2026 – 30.05.2026.
Die AlmResidency #10 fand vom 25. Mai bis 5. Juni 2025 statt.
Kuratiert von Magdalena Beyrich in Kooperation mit Platform München
Es ist der Moment danach. Die Karte ist gezeichnet. Die Wege sind sichtbar. Und doch bleibt etwas offen.
Zehn Tage in den bayerischen Alpen. Zwei Hütten. Fünf Künstler*innen. Mosambik, Südafrika, Brasilien, die Schweiz, Deutschland.
Die AlmResidency bringt seit zehn Jahren jährlich fünf Kunstschaffende in die bayerischen Voralpen. Diese Gruppe ist der zehnte Jahrgang. Zehn Jahre, in denen Kunst und Natur sich jedes Jahr neu begegnet sind. Die Ochsenhütte liegt im dichten Wald. Kein Empfang. Kein Lärm. Holz, Wasser, Stille. Das Jagaheisl liegt höher, mit weitem Blick ins Tal. Zwei Hütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch Teil desselben Alltags. Der Alltag folgt anderen Rhythmen. Gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsame Wege. Sonnenauf- und Sonnenuntergang als geteilte Praxis.
In dieser Zeit entsteht etwas, das sich nicht planen lässt. Nähe, die überrascht. Reibung, die etwas aufdeckt. Fürsorge, die mitunter auch überfordert. Mehrere der Künstler*innen beschreiben die Zeit als heilend. Als Moment, in dem etwas zur Ruhe kommt und sich gleichzeitig etwas öffnet. Die Alm als Ort, der etwas in einem macht. Materialien werden gesammelt, bearbeitet, verändert. Ton aus der Erde. Tierhaut. Textil. Sprache. Gesten wiederholen sich. Rituale entstehen. Handwerk ist hier nicht Technik, sondern Wissen. Ein Wissen, das im Körper sitzt. Das sich überträgt. Das bleibt.
Natur ist dabei kein Hintergrund. Sie ist Gegenüber und gleichberechtigte Mitakteurin. Der Mensch ist eingebettet, nicht allein.
Die Ausstellung trägt diese Erfahrung weiter in den Raum von Space n.n. in der Maxvorstadt, als Teil von Various Others. Ein Weitergehen. Kein Ankommen. Performances, Gespräche und gemeinsame Formate öffnen Situationen, in denen Begegnung möglich wird. Nicht als Programm. Als Einladung.
Was bleibt von den Bergen, wenn wir sie verlassen? Welche Formen von Gemeinschaft nehmen wir mit? Und was verändert sich, wenn wir sie in die Stadt tragen?
after the map was drawn ist ein Versuch, sich zu verorten.
Text von Magdalena Beyrich, Kuratorin
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Technische Angaben
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6 S., 29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer gefaltet, 2 Infoblätter geklammert (Text in leichter Sprache)
ZusatzInfos
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18.03.-26.06.2026. Weg und Wandlung beschreibt die künstlerische Herangehensweise von Susu Gorth und Tansu Gül – sowohl in ihrem individuellen Schaffen als auch in der gemeinsamen Arbeit für die Ausstellung in der Galerie Bezirk Oberbayern. Der Titel verweist auf den künstlerischen Prozess als Experiment und Entwicklung, als Bewegung zwischen Gegensätzen und als Suche nach Verbindung.
Während Susu Gorth mit großformatigen Installationen aus weichen, recycelten Materialien raumbezogene Situationen schafft, entstehen bei Tansu Gül dynamische Miniaturen auf Papier. Trotz – oder gerade wegen – ihrer formalen und materiellen Unterschiede verbinden sich beide Positionen zu einer organischen Einheit.
Susu Gorth arbeitet als Bildhauerin mit ausrangierten Materialien unserer Konsumgesellschaft: Textilien, Matratzen oder Teile weggeworfener Einrichtungsgegenstände werden in einem Upcycling-Prozess zu Softskulpturen transformiert. Mit ihren dichten Geflechten aus Stoff und Schaumstoff entfalten ihre Werke räumliche Wirkung und körperliche Erfahrbarkeit.
Tansu Gül entwickelt im Atelier Augustinum ein vielgestaltiges Werk, das von der Suche nach Identität geprägt ist. Ihre aktuellen Arbeiten bestehen aus seriellen Malereien auf präzise geschnittenem Papier. In der Ausstellung entwickeln diese Miniaturen und ergänzende Großformate eine hypnotische Sogwirkung – getragen von der Energie ausstrahlender Linien und einer besonderen Farbigkeit.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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56 S., 29,7x21 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-081-1
Drahtheftung, Digitaldruck, Cover mit Softtouch
ZusatzInfos
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„STUDIOLO“: Mein Arbeitstitel für die großformatigen Bildern der letzten Jahre. Durch Ihre Machart (Strappo*) ähneln sie im Erscheinungsbild italienischen Fresken.
„Studiolo“ bezeichnet einen Raumtypus der italienischen Renaissance. Frühe Humanisten sahen darin ein “Gehäuse“ ihrer geistigen Welt und Tätigkeit. Mit Kunstwerken, Studienobjekten und Büchern ausgestaltet, dient es der kontemplativen Reflektion. Berühmt ist das von Giorgio Vasari gestaltete Studiolo für Francesco I. de Medici im Palazzo Vecchio in Florenz, auch die von Mantegna gemalte „camera degli sposi“ in Mantua und in Urbino das Studiolo des Federico da Montefeltro in Urbino.
* Strappo ist eine Abzugstechnik von Wandgemälden, die aus konservatorischen Gründen von der Wand „gerissen“ und umgebettet werden (z.B. in Pompeij).
Frankografie:
Ich arbeite auf präparierten Folien. Mit einem Transferverfahren ähnlich dem Strappo übertrage ich im Fortgang der Arbeit die Folien auf Papier und Leinwand. Das Verfahren habe ich für meine Art der Malerei abgewandelt und weiter entwickelt. Charakteristik der Bildern: Die dünne Farbschichtung und die feine Aufzeichnung der Arbeitsvorgänge
in umgekehrter Abfolge. Dadurch wird jeder Arbeitsschritt sichtbar, es geht nichts durch Übermalungen verloren, allerdings kann man auch nicht korrigieren. Ich nenne diese Technik „Frankografie“, da ich meines Wissens der erste und wohl auch der einzige Künstler bin, der sie anwendet.
Die „Frankografie“- das Hinterglasbild ohne Glas!
Text aus der Publikation
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Technische Angaben
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228 S., 32x23,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, mit offenem Rücken
ZusatzInfos
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TWELVE wurde als individueller Jahresrückblick der Serviceplan Gruppe für die Medien- und Kommunikationsbranche entwickelt. Das Magazin gibt einen Einblick, welche inspirierenden Persönlichkeiten und Themen die Serviceplan Gruppe im letzten Jahr begleitet haben und stellt auf innovative Art das Portfolio der größten partnergeführten Agenturgruppe Europas vor. Die Themen in TWELVE setzen Statements in der Branche. Die Beiträge inspirieren, schauen nach vorne, bewegen, erstaunen und rücken auch aktuelle Nischenthemen in den Fokus.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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21x24 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung der Debutanten im BBK München und Oberbayern
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Titel
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Diplomausstellung 2026 in der Akademie der Bildenden Künste - Konvolut
Technische Angaben
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29,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Plakate gefaltet (1xRiso), 29 A4 Textblätter, 17 Flyer, 26 Postkarten, 3 Hefte, 21 Visitenkarten (1x aus Glas), alles in brauner Versandtasche
ZusatzInfos
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Diplom 2026, Absolventinnen (m/w/d) der Freien Kunst | Ausstellung. Eröffnung Do | 05.02.2026 | 18:00 Uhr. Foyer Neubau | Akademiestr. 4; Verleihung der Diplome und Bekanntgabe der Preisträgerinnen (m/w/d) durch die Präsidentin, Prof. Karen Pontoppidan. Die Ausstellung ist von 19:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass: 22:00 Uhr. Ort Akademie der Bildenden Künste München | Altbau | Akademiestr. 2 & AkademieGalerie | U-Bahnhof Universität | Ausgang Akademiestraße.
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Titel
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KRESBY Z PANTOGRAFU / DRAFTING MACHINE DRAWINGS
Technische Angaben
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104 S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-3990-1
Hardcover
ZusatzInfos
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Photoport Nr. 03
Das Buch „Zeichnungen aus einem Pantographen“ präsentiert eine Auswahl von Juraj Gábors Zeichnungen für Rauminstallationen und Ausstellungsprojekte aus den Jahren 2013–2016. Die Zeichnungen entstanden von Hand. Der Charakter architektonischer Skizzen wechselt sich mit Arbeiten ab, die abstrakte Formen betonen und immaterielle Prinzipien (Atmosphäre, Licht, Rhythmus, Abstufung etc.) evozieren. Die Tonalität der Zeichnungen wird durch die Papiersorte mitbestimmt – individuelle Transparenzen eröffnen uns neue visuelle Beziehungen.
Von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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NEVER MIND THE GALLERY – HERE’S THE SILKY SPÄTI - Flyer
Technische Angaben
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[2] S., 21x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Der Flyer zu Silke Thoss' Installation 'Silky SPÄTI'. Der SPÄTI steht normalerweise in Berlin, ist jedoch vom 21.08 - 12.09.2025 auch in München zu bewundern. Das besondere daran, alles wird aus Pappmaché hergestellt. Auf der Rückseite dieses Flyers ist die Eiskarte des Spätis abgebildet, und auch wenn deren Namen ungewöhnlich sind (How do you spell love? M.O.N.E.Y.) erinnert einen das Bild nur an nostalgische Kindheitstage.
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Technische Angaben
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[2] S., 20,9x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer aus dünnem Karton.
ZusatzInfos
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Ausstellungsinformation zu «Till Velten. Pulver», Laufzeit: 25.05.-20.07.2025
Gespräch als künstlerisches Mittel
Till Veltens Arbeit basiert auf dem Gespräch. Er führt Interviews und Gespräche, um sich in die Gedanken- und Gefühlswelten verschiedenster Menschen hineinzufragen und so das soziale Gefüge der Gesellschaft zu erforschen. Dabei entdeckt er Hinweise auf weitere relevante Personen und spannt schrittweise ein immer feinmaschigeres Netz von Themenfeldern, um schliesslich überraschende Zusammenhänge aufzudecken. Seine künstlerischen Forschungsprojekte gipfeln in komplexen (Raum-)Installationen, die den Entwicklungsprozess und die gesammelten Erfahrungen für das Publikum im Ausstellungsraum hör- und sichtbar machen.
Till Velten (*1961 in Wuppertal, lebt und arbeitet in Zürich und Berlin) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Gerhard Richter und Fritz Schwegler Kunst sowie einige Semester Soziologie in Stuttgart. Ab den 1990er-Jahren folgen Einzel- und Gruppenausstellungen, zudem lehrt er an verschiedenen Kunsthochschulen. Seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts intensiviert sich seine Ausstellungs- und Publikationstätigkeit, mit zahlreichen Präsentationen, u. a. im Kunstverein Freiburg, im Helmhaus Zürich, im Kunsthaus Zug und im Haus Konstruktiv Zürich. Grössere Ausstellungsprojekte waren jüngst «Sprich mit mir» - Gesprächsskulpturen von Till Velten, eine Installation in der Zwölfbotenkapelle, Grossmünster Zürich (2024) oder «Die andere Maria» im Kultur Zentrum für Gegenwartskunst, Graz (2022).
Im Laufe der Jahre hat Till Velten eine Fülle an Interviews geführt und gesammelt, die eine Vielzahl von Themen abdecken – von übersinnlichen Erfahrungen und inneren Visionen über Träume bis zum Phänomen des Vergessens.
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Titel
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Die Pflege des geistigen Erbes
Technische Angaben
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128 S., 24,5x16,5 cm, ISBN/ISSN 3-89165-118-X
Hardcover, Leineneinband mit Prägedruck, beigelegt eine Postkarte von Martin Schmidt, Tanbkstelle, Eröffnung 22.11.2000 Kunstplattform
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung 13.03.-24.05.1999 in der Kunsthalle anlässlich der Vergabe des H.W. & J. Hector-Kunstpreises an Martin Schmidt.
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Titel
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12. RischArt_Projekt - Es war einmal ...
Technische Angaben
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60 S., 19,5x24,2 cm, Auflage: 600, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung, Hardcover; auf der letzten Seite ist ein Foto eingesteckt
ZusatzInfos
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Katalog zum 12. RischArt_Proejkt "Es war einmal...", das vom25.06.-21.07.2013 stattfand. Das Projekt präsentierte im Alten Botanischen Garten in München künstlerische Positionen zum Thema Märchen, das Verwunschene und Verwandlung. Acht Künstler*innen entwickelten dafür ortsspezifische Arbeiten, die Kunst, Natur und Erzähltradition auf vielseitige Weise in Verbindung brachten.
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Titel
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16. RischArt_Projekt: ...MISCHEN
Technische Angaben
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96 S., 27x21 cm, Auflage: 400, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190477
Fadenheftung mit offenem Rücken, Umschlag aus Hartpappe, Siebdruck
ZusatzInfos
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Ausstellung 20.03.-16.04.2025 in Gläserne Backstube, Buttermelcherstraße 16, 80469 München.
Seit 42 Jahren fördern die RischArt_Projekte Kunst im öffentlichen Raum. Auch für das 16. RischArt_Projekt sind die Werke eigens für die Ausstellung entstanden und von Rischart finanziert worden. 2025 zieht das Unternehmen Rischart’s Backhaus aus der mit einem Architekturpreis prämierten gläsernen Backstube im Glockenbachviertel in einen Neubau an der Theresienwiese. Der Umzug bietet der Kuratorin Katharina Keller die Gelegenheit, mit dem aktuellen RischArt_Projekt an den Ursprungsort zurückzukehren, an dem 1983 die Kunstförderung durch den 1. RischArt_Preis begann.
Für das 16. RischArt_Projekt ...MISCHEN hat sie Künstlerinnen und Künstler dazu eingeladen, raumgreifende neue Arbeiten zu entwickeln, die sich der Thematik auf vielfältige Weise nähern: ...MISCHEN ist ein äußerst wandelbarer Begriff, der durch Vorsilben wie an-, bei-, durch-, ver- oder ein- unterschiedliche Bedeutungen und Interpretationen zulässt.
Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler interpretieren das Thema auf vielfältige Weise: Ihre Werke mischen sich in die vorhandenen architektonischen Strukturen des ehemaligen Backhauses ein und fordern die gewohnten Wahrnehmungsmuster heraus, wodurch den Besucherinnen und Besuchern ein neuer Blick auf den Raum ermöglicht wird. Als Special Guest wird Radio 80000 sich unter die Ausstellung mischen und für vier Wochen aus der Buttermelcherstraße senden.
…MISCHEN wird in den aktuellen politischen Zeiten der Spaltung zu einem Statement für eine offene und diverse Gesellschaft: Mischen verbindet. Mischen statt trennen!
Künstlerinnen und Künstler: Gabi Blum, Veronika Günther, Tina Haase, Claudia Holzinger, Rosa Luckow, Beate Passow, Pegasus Product, Hans Schabus. Gast: Radio 80000
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 70, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-050-7
Drahtheftung, eingelegt ein Plan der Ausstellung und ein Abrissblatt von Rebekka Bauer
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung in der Lothringer 13 Halle, 28.02.-16.03.2025
Das jährlich stattfindende Programm „AlmResidency“ lädt in diesem Jahr zur Ausstellung in die Lothringer Halle ein. Die Künstlerinnen Rebekka Bauer, Alina Belyagina, Polina Bertou, Kristina Schmidt und Linda Weiß trafen sich im Rahmen der Residency in einer außergewöhnlichen Umgebung: auf zwei Almhütten im bayerischen Voralpenland. Dort, inmitten unberührter Natur, lebten und arbeiteten sie gemeinsam, um ihre künstlerischen Arbeiten weiterzuentwickeln und zu vertiefen.
Ohne moderne Annehmlichkeiten, ausgestattet mit Holzscheiten, frischem Quellwasser und warmen Socken, erlebten die Bewohner eine Zeitreise in die Vergangenheit. Für den morgendlichen Kaffee musste der Ofen erst eine Stunde lang eingeheizt werden, geduscht wurde mit der Gießkanne unter freiem Himmel.
Die Ausstellung zeigt die während der Residenz entstandenen und weiterentwickelten Arbeiten und bietet spannende Einblicke in die künstlerischen Prozesse und Erfahrungen der Künstlerinnen. Die Ergebnisse sind vielfältig: von den großformatigen Installationen von Kristina Schmidt und Linda Weiß, die ihr irdenes Material direkt aus dem Berg schöpft, bis zu Polina Bertous malerischen Interpretationen der einsamen Zeit auf der Hütte. Rebekka Bauer lässt sich von den besonderen Lichtstimmungen des Waldes inspirieren und Alina Belyagina konfrontiert in zwei Videoarbeiten in Zusammenarbeit mit der Medienkünstlerin Alina Schuch die Kühle der Fliesenwelt des Münchner Volksbades mit der Wärme des menschlichen Körpers.
Die AlmResidency ist eine Künstler*innen-Residency in den bayerischen Voralpen. Seit nunmehr neun Jahren kommen jährlich fünf Kunstschaffende für eine intensive zehntägige Arbeits- und Forschungszeit in zwei abgelegenen Hütten zusammen. Die Ochsenhütte, mit ihrer über hundertjährigen Geschichte, bietet drei Künstler*innen eine inspirierende Heimat mitten im dichten Wald. Der Ofen spendet wohlige Wärme, während der nahegelegene Bach klares Wasser liefert. Höher gelegen öffnet das Jagaheisl zwei weiteren Residents Raum für kreatives Schaffen. Der schlichte Duschplatz mit Gießkanne vor der Hütte schenkt einen weiten Blick hinab ins Tal. Mit mittlerweile 42 internationalen Residents hat sich die AlmResidency zu einer anerkannten, über die Grenzen Bayerns hinaus geschätzten Kulturinstitution entwickelt.
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Technische Angaben
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112 S., 24x17 cm, Auflage: 600, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190446
Broschur, offener Rücken, Schutzumschlag mit Metallprägung
ZusatzInfos
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Mit Texten von Heon Ki Jeong, Annekathrin Kohout, Christian Landspersky, Yang Woo Park, Teresa Retzer, Jamila Schäfer, Gitte Zschoch, Fabian Feichter, Youlee Ku, Siyoung Kim, Nele Ka, Oliver Haussmann
Gestaltung/design: Mara Weyel Übersetzung/translation (Koreanisch/Englisch): Mary Kim Lektorat/editor: Sophie Slade, Carina Essl.
Begleitend zur Ausstellung im ersten deutschen Pavillon auf der Gwangju Biennale 2024 in Südkorea erscheint die Publikation „in between water – 두물마을“. Neben einer umfassenden Fotodokumentation und einer detaillierten Projektbeschreibung umfasst diese auch ein Interview von Teresa Retzer mit den Künstler*innen des Kollektivs Longega Project sowie einen Essaybeitrag von Annekathrin Kohout.
Unser Ziel ist es, die Erfahrungen der Biennale nach München zu bringen und allen, die nicht vor Ort sein konnten, einen lebendigen Einblick in das Projekt zu ermöglichen. Zum Programm zählt ein Artist Talk mit den Künstler*innen von Longega Project – Fabian Feichter, Youlee Ku, Siyoung Kim, Nele Ka und Oliver Haussmann – sowie Christian Landspersky, Leiter der PLATFORM, moderiert von der Volontärin Sophie Slade.
Erstmals in der Geschichte der Gwangju Biennale für zeitgenössische Kunst in Südkorea gab es 2024 einen deutschen Pavillon. Unter dem Titel „in between water – 두물마을“ kreierte das Künstler*innenkollektiv Longega Project einen Ort der Begegnung und des gemeinsamen Kunstschaffens und zeigt mehrere, teilweise begehbaren Installationen. Die «Sieben Elemente“ transportieren in ihrer universellen Sprache natur- und kulturverbundene Lebensweisen: WALD, HÜTTE, LAGERFEUER, FLUSS, SUCHEN & SAMMELN, WERSTATT, FEDERBALL
Kuration der Ausstellung: Longega Project in Zusammenarbeit mit PLATFORM München und Sophie-Charlotte Bombeck
Schon seit 2018 fördert die südkoreanische Künstlerin Siyoung Kim aus München den Künstler*innenaustausch zwischen der Stadt München (Villa Waldberta) und der Stadt Gwangju (Gwangju Museum of Art). Der kulturelle Austausch mit Südkorea und der Stadt Gwangju gewann spätestens mit der diesjährigen Literatur-Nobelpreis-Verleihung an Han Kang an Bedeutung. Han Kang, die in Gwangju geboren wurde, nahm an der Eröffnungszeremonie der 15. Gwangju Biennale teil. In ihrem Roman "Menschenwerk” thematisiert sie die Demonstrationen und das Massaker des Gwangju-Aufstandes von 1980. Die Gwangju Biennale wurde ins Leben gerufen, um an diesen Kampf für Demokratie und Freiheit zu erinnern.
Das Künstler*innenkollektiv Longega Project kreiert vor dem historischen Hintergrund einen demokratischen Raum für interkulturellen transnationalen Austausch: Ihre kollektiven Prozesse, Installationen und Werke, welche sich über nationale Grenzen hinweg entwickelt haben, laden sowohl Gastkünstler*innen als auch Besucher*innen zur aktiven Partizipation und Teilhabe ein. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Lesungen, Performances und Workshops begleitet die Ausstellung und füllt sie mit Leben und neuen Geschichten.
Der Deutsche Pavillon auf der 15. Gwangju Biennale und die Publikation „in between water“ wurden mit finanzieller Förderung des Auswärtigen Amts durch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) realisiert.
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Technische Angaben
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144 S., 28,3x23,3 cm, ISBN/ISSN 9783735609977
Schweizer Broschur mit Klappe (vorne), verschiedene Papiere
ZusatzInfos
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State of Change ist eine Publikation, die das künstlerische Werk von Karen Irmer versammelt und präsentiert.
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Titel
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Uhlfelder - eine Kunstinstallation
Technische Angaben
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21x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte
ZusatzInfos
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24.01.-07.03.2025 in der Artothek & Bildersaal
UHLFELDER – eine Rauminstallation in der Artothek, an dem Ort, an dem einst das Kaufhaus der Familie Uhlfelder mit der ersten Rolltreppe Münchens beheimatet war. Als Kunstwerk aufgegriffen, fungiert sie hier als gedanklicher Motor und Zeitmaschine vor dem Hintergrund der Enteignung der jüdischen Besitzer in den 1930er-Jahren, steht aber auch für Lust auf Technik, Aufbruch und Bewegung.
Text von der Webseite
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Titel
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inside_out: eine sugarcube-installation
Technische Angaben
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16 S., 14,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Heft zur gleichnamigen Installation der Künstlerin Nele Ströbel in der Piazza der E.ON Energie Zentrale in München.
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Titel
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spacework-urbanwork: REM - Eine Reise in verborgene Räume
Technische Angaben
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98 S., 28,6x21,3 cm, ISBN/ISSN 3000027319
Fadenheftung
ZusatzInfos
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Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, die 1998 in der Galerie Karin Sachs in München stattfand. Ausgestellt wurden die Werke der Künstlerin aus dem Zeitraum 1983-1998.
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