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36696-k-strich-buch

Verfasser
Titel
  • Kästrich EIN UNHABHÄNGIGES FORUM FÜR KUNST
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 208 S., 20x12,5 cm, ISBN/ISSN 978–3–00–027615–6
    Klapp-Broschur. Das Buch ist Teil der Box 35 Jahre Kästrich 1990-2025
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Buch ist eine Retrospektive über zehn Jahre Aktivitäten des 1990 unter dem Namen „Kästrich“ in Mainz gegründeten unabhängigen Forums für Kunst. Die Ausstellungen, Raum- und Klanginstallationen, Performances und Konzerte werden mit etwa 350 Abbildungen und Texten dokumentiert. Am Programm des „Kästrich“ waren über 70 Künstler aus dem In- und Ausland beteiligt. Neben dieser Dokumentation enthält das Buch einen Report über „Independent Art Circuits“ – von Künstlern gegründete und geleitete unabhängige Foren, die seit Ende der 1960er Jahre Entwicklungen in der Kunst geprägt haben. Der Report beinhaltet Beiträge von Phill Niblock & Arthur Stidfole (Experimental Intermedia Foundation, New York), Rolf Langebartels (Giannozzo, Berlin), Paul Panhuysen (Het Apollohuis, Eindhoven) sowie eine Konversation von Roland Siegrist und Harald Kubiczak über die Halle (Mainz) und die vorgenannten Institutionen.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36695-35-jahre-k-strich-box
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Kieẞ Daniela / Kubiczak Harald, Hrsg.: 35 Jahre Kästrich 1990-2025, 2025

Verfasser
Titel
  • 35 Jahre Kästrich 1990-2025
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 16x23 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Sammel- Box aus Karton, beklebt , innen gestempelt, nummeriert, verschiedene Bücher, Plakate , Banderole mit 20 Postkarten, verschiedene Flyer und Brief von Harald Kubiczak
Sprache
ZusatzInfos
  • Vor genau 35 Jahren, am 1. Dezember 1990, eröffnete die erste Ausstellung des Kästrich, dem von Daniela Kieß und Harald Kubiczak in Mainz gegründeten unabhängigen Forum für Kunst. Bis Herbst 1991 fanden acht Ausstellungen statt. Nach Umzug in andere Räumlichkeiten im selben Stadtteil, konnte der Kästrich ab Herbst 1992 sein Programm fortsetzen. Bis 1999 wurden weitere 20 Ausstellungen, sowie Konzerte und Performances realisiert. Das Programm des Kästrich war vor allem auf Klangkunst und Arbeiten mit Raumbezug ausgerichtet. Die Aktivitäten erhielten keine öffentliche oder private Förderung und die ausgestellte Kunst stand nicht zum Verkauf. Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler waren am Programm zwischen 1990 und 1999 beteiligt.
    Text von der Webseite
Erworben bei Harald Kubiczak
TitelNummer

36654-so-viele-heft-131-diller-spectacle
36654-so-viele-heft-131-diller-spectacle
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Diller Wolfgang L.: so-VIELE.de Heft 131 2026 - Die Gesellschaft des Spektakels reloaded, 2026

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 131 2026 - Die Gesellschaft des Spektakels reloaded
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 10,5x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-089-7
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Heft zu Video HD 25.37/min. 16 zu 9, 2024/25.
    DGDS - Reloaded aktualisiert die Möglichkeiten und Verlockungen des bewegten Bildes und des Films als Teil eines Spektakels in einer entfremdeten Gesellschaft, und zwar mittels Bild- und Videogenerierung mit KI (Künstliche Intelligenz, die im übrigen weder künstlich noch intelligent ist, BTW.). Das heißt, ein mögliches zukünftiges Spektakel wird entworfen und gezeigt. Am Beispiel Venedigs und dessen Transformation zu "Venezia Terme", der Aufstieg und Niedergang als Genussregion und Partylocation und schlußendlich die Zerstörung und Übernahme durch echsenähnliche Aliens.
    Ein "fiktiver Dokumentarfilm, der Objektivität und kulturelle Relevanz prodiert. In einer Mockumentary werden dabei satirisch scheinbar reale Vorgänge inszeniert, die mitunter mit real existierenden dokumentarischen Elementen vermischt sowie durch Found Footage fiktiv ergänzt werden". (Wikipedia)
    Hintergrundthema ist auch die schon religiöse Heilsbotschaft von KI, wenn es um reale gesellschaftliche und globale Probleme und deren Lösung geht. Es ist Kritik an KI und Kapitalismus, deren Kollaboration die Probleme noch verschärft, und das in jeder Hinsicht.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

36632-20-underdocs-2025-programmheft

Verfasser
Titel
  • Underdox - 20. internationales filmfestival - dokument und experiment 2025
Medium

Technische
Angaben
  • 104 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Festivalprogrammheft, 09.-15.10.2025 im Filmmuseum München, Theatiner Filmkunst und Werkstattkino, sowie im BBK Galerie der Künstler mit Videodox
    Mit einem Film aus dem Salon Maudit Umfeld: THE WILD DEATH OF ARCHIE PEACH von Luzi mit Film Musik von Marcel Ralle.
Geschenk von
TitelNummer

36627-the-3rd-two

Titel
  • THE 3RD TWO From Postwar-Feminism to Post-Femisism in East-Asia
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 152 S., 24x17 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-88960-261-9
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Der gemeinnützige Verein Art5 hat sich zur Aufgabe gemacht, den transnationalen Dialog zwischen Asien und Europa in Form von kulturellen Projekten wie Ausstellungen, Symposien und Künstler:innenresidenzen zu fördern und zu vermitteln. Bisher konnte er an verschiedenen Orten wie München, Berlin, Seoul, Gwangju oder jüngst Utoro und Kyoto mit Unterstützung vieler Akteur:innen sein Programm sichtbar werden lassen. Diese englischsprachige Publikation zum gleichnamigen Ausstellungsprojekt von 2024 legt nun vier Textbeiträge des begleitenden Symposiums sowie zu den 15 teilnehmenden Künstlerinnen aus Südkorea, China und Japan vor und darf als Diskursbeitrag zu Fragen künstlerischen Handelns in patriarchal geprägtem Umfeldern verstanden werden.
    Ausgehend vom Werk der japanischen Malerin, Grafikerin und Frauenrechtlerin Tomiyama Taeko (1921–2021) haben die Herausgeber:innen 14 Künstlerinnen unterschiedlichen Alters und Lebensmittelpunktes für eine Ausstellungbeteiligung angesprochen, die sich im Umfeld dieses Themenkomplexes bewegen. Die Transkripte des Symposium „The 3rd Two-Lectures“ von Dr. Hee Kyoung Chang, Prof. Dr. Ilse Lenz und Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann sowie ein Text von Dr. Hyun Joo Chung, die den Aufbau der Ausstellung begleitete, zusammen mit der Dokumentation der künstlerischen Arbeiten von Jeong A Bang, Eunju Hong, Miji Ih, Hyesun Jung, Jungyeob Jung, Jane-Jin Kaisen, Seulki Ki, Siyoung Kim, Yukiko Nagakura, Fumie Ogura, Mio Okido, Yoshiko Shimada, Haha Wang, Jianling Zhang bieten einen Einblick – keinen Überblick – in das Schaffen und Wirken dieser Künstlerinnen wie auch Autor:innen und bilden und bebildern einen Beitrag zum Komplex feministischer Kunstpraxis südostasiatischer Prägung.
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

36617-favoritb-seance

Verfasser
Titel
  • Favorit Séance
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton
Sprache
ZusatzInfos
  • Noch in der Frühzeit von Photographie und Film hatte die schemenhafte, luzide Immaterialität von Geistern und Gespenstern die aufkommenden Medien des Lichts beschäftigt. Heute kommen Geister etwa im Kino nur gelegentlich vor.
    Selbst unsere rückwärtsgewandte Retro-Kultur verbannt Schloss-Gespenster in die Kinderbücher. Materialistische, geschichtslose Zombie-Meuten beherrschen mit ihrer Physis und Ironie die Leinwände unserer Zeit.
    Aber auch Geister kehren zurück. Nicht einfach nur alt-modisch und nostalgisch repräsentieren Geister die Last der Vergangenheit, Verdrängung und Erinnerung. Warum sind Geister aus der Mode gekommen? Ist das nicht nur der Entzauberung und Rationalisierung der Welt, sondern auch einem gewandelten Verhältnis zur Vergangenheit und Überlieferung geschuldet?
    Geister als Symptome, Wiedergänger, Gefangene zwischen den Welten. Aber wie lassen sich Geister heraufbeschwören, darstellen, abbilden? Wie begegnen wir dem Realen, das unseren Begriffen beständig entgeht und Symbolisierungen unterläuft? Wie lässt sich das Unsichtbare sichtbar machen? Eine Frage nicht nur für Geisterjäger. Es ist auch eine Frage nach dem Nachleben der Bilder und den Möglichkeiten und Grenzen technischer Medien.
    Das Phantastische, Unbewusste, Unerklärliche ist auch in unserer entzauberten Welt nicht einfach verschwunden. Aber untergräbt das Phantastische, Unbekannte unsere scheinbar rationalistische Ordnung?
    Oder untermauert vielmehr unser irrationaler Glaube an Nützlichkeit, ökonomische Mechanismen und den (Finanz)Markt das kapitalistische System, z.B. in Form des Fetischs Ware, diesem „sinnlich übersinnlichen Ding“?
    Text vom Flyer
    Vortragsreihe in der Favorit
Geschenk von
TitelNummer

36614-favorit-klangkunst

Verfasser
Titel
  • Favorit Klangkunst
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton
Sprache
ZusatzInfos
  • Bild und Ton Vortragsreihe von Kalle Laar in der Favorit jeweils Montags vom 03.02-17.02.2014.
    Klangkunst als relativ neue Gattung fristet im Kunst betrieb ein Nischendasein. Begrifflich unscharf bewegt sie sich im Grenzbereich verschiedener Gattungen wie Performance, Konzert, Ausstellung, Skulptur oder Installation, und ist nur schwer kategoisierbar.
    Kalle laar widmet sich in 3 Vorträgen der Entdeckung der klingenden Weltund ihrer Voraussetzung und Vorläufern der Klangkunst.
    Text vom Flyer
    Das Foto vom Flyer zeigt Arseny Avraamov bei der Aufführung der Symphonie der Sirenen in Baku 1922 siehe Video Link
    Kalle Laar: Klangkünstler, Komponist, Hörspielautor, Dj, Gründer des Tomprären Klangmuseums, einer umfassenden Sammlung von Vinyl-Dokumenten, Ausstellungen, Performances, Projektentwicklungen u.a. Biennalen von Havanna und Venedig, Transmediale Berlin, Ars Electonica Linz, Guest Lecturer an der Nanyang polytechnischer Singapur.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36593-antifasicm-now

Titel
  • Antifascism: Now.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 72 S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer der Ausstellung "Antifascisim: Now." in der Lothringer 13 vom 30.01-31.07.2026
    Lothringer 13 Halle und das Goethe-Institut präsentieren ANTIFASCISM: NOW., den Auftakt eines mehrjährigen, transnationalen Projekts, das sich antifaschistischer Kulturarbeit in der Gegenwart widmet.
    In Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland sowie in (Süd-)Osteuropa wird das Projekt in mehreren Kapiteln bis ins Jahr 2028 wachsen. Das dezentral und modular angelegte Programm entsteht aus lokalen Perspektiven heraus und entfaltet sich in Ausstellungen, multisensorischen Symposien, Residenzen, Bildungsprogrammen sowie einer Reihe ortsspezifischer öffentlicher Formate.
    Beginnend in München setzt sich ANTIFASCISM: NOW in Athen, Belgrad, Białystok, Bukarest, Istanbul, Lviv, Prishtina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana und Zagreb fort und mündet Ende 2028 in eine alle Kapitel zusammenführende, finale Ausstellung im Ludwig Forum Aachen. Ziel des Projekts ist es, ein transnationales Forum zu etablieren, in dem Antifaschismus als zentrale Verantwortung demokratischer Gesellschaften zum Selbstverständnis wird – basierend auf der Prämisse:
    Demokratische (Kultur-) Arbeit ist antifaschistische Arbeit.
    Antifaschismus soll dabei aus einem historisch eng gefassten, links codierten Kontext gelöst und als Haltung, Praxis und strukturelles Element zeitgenössischer Gesellschaften positioniert werden. Antifaschismus wird in diesem Sinne nicht nur als Widerstand gegen rechtsextreme Bewegungen verstanden, sondern als aktiver, vielschichtiger Kampf gegen autoritären, rassistischen, imperialen, antisemitischen und kolonialen Strukturen der Gegenwart. Damit soll Antifaschismus als Solidaritätsbegriff erneuert, normalisiert und seiner aktuellen Dämonisierung entzogen werden.
    Ein Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus Ost- und Südosteuropa, Regionen, in denen wachsende autoritäre Tendenzen und geopolitische Spannungen die Fragilität demokratischer Strukturen besonders deutlich machen. Die anhaltende Aggression Russlands und die politischen Unsicherheiten vieler Demokratien in der Region unterstreichen die Dringlichkeit, antifaschistische Kulturarbeit über nationale Grenzen hinaus zu denken und zu stärken.
    Gleichzeitig nimmt das Projekt explizit Perspektiven des Globalen Südens ein und fragt danach, wie Konzepte wie Antifaschismus, Widerstand und Solidarität durch nicht-westliche, antikoloniale und blockfreie Denkansätze erweitert oder neu kontextualisiert werden müssen.
    Antifaschismus wird hier als komplexe und dynamische Praxis verstanden, die Erinnerungspolitik, Aktivismus und künstlerische Produktion miteinander verwebt und Raum für zukünftige gesellschaftliche Transformation schafft.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft
36589-koetterl-tears-and-squats-hochx-2025-heft

Kötterl Nicola: Tears and Squats for Cicero, 2025

Verfasser
Titel
  • Tears and Squats for Cicero
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 19,8x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Tears and Squats for Cicero, die neue Produktion der Choreografin Nicola Kötterl, analysiert die politische Dimension von Emotion, Körperdarstellung und medialer Inszenierung im Sport. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem Körper als Ort politischer Repräsentation und Identitätsverhandlung. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahls Olympia-Filmen (Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1936), deren Bildsprache sportliche Körper verherrlicht und zu nationalsozialistischen Propagandazwecken instrumentalisiert. Davon ausgehend spannt die Performance einen Bogen von antiken Körper-Idealen über faschistische Bildpolitiken des Sports bis zur medialen Aufladung von Sportgroßveranstaltungen und deren Verwertung durch Social Media und KI in der Gegenwart.
    Dabei untersucht das Stück, wie Emotionen im Sport nicht (nur) Ausdruck individueller Erfahrung sind, sondern durch bewusste Dramaturgien geformt, gerahmt und mit Bedeutung aufgeladen werden. In einem hybriden Zusammenspiel aus Tanz, Videoprojektion und KI-generiertem Bildmaterial entsteht eine performative Analyse von Körper-, Menschen- und Gefühlsbildern im Sport. Mit drei Tänzer*innen und einer großflächigen Projektion wird ein choreografischer Raum entworfen, in dem Bewegung, Affekt und Bildproduktion ineinandergreifen. Durch tänzerisches Reenactment, Embodiment, Glitch und algorithmisch erzeugte Bilder entsteht eine Reflexion über Körperpolitiken, Emotionsdramaturgien und mediale Repräsentation im Sport.
    Text von der Webseite des HochX
    Performance jeweils am 3./4./5.10.2025 im HochX
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36584-totzauer-almresidency-10-icon-2026
36584-totzauer-almresidency-10-icon-2026
36584-totzauer-almresidency-10-icon-2026

Totzauer Janina / Jooss Magdalena, Hrsg.: AlmResidency #10, 2026

Verfasser
Titel
  • AlmResidency #10
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-085-9
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Erschienen zur Ausstellung im Space N.N. 16.05.2026 – 30.05.2026.
    Die AlmResidency #10 fand vom 25. Mai bis 5. Juni 2025 statt.
    Kuratiert von Magdalena Beyrich in Kooperation mit Platform München
    Es ist der Moment danach. Die Karte ist gezeichnet. Die Wege sind sichtbar. Und doch bleibt etwas offen.
    Zehn Tage in den bayerischen Alpen. Zwei Hütten. Fünf Künstler*innen. Mosambik, Südafrika, Brasilien, die Schweiz, Deutschland.
    Die AlmResidency bringt seit zehn Jahren jährlich fünf Kunstschaffende in die bayerischen Voralpen. Diese Gruppe ist der zehnte Jahrgang. Zehn Jahre, in denen Kunst und Natur sich jedes Jahr neu begegnet sind. Die Ochsenhütte liegt im dichten Wald. Kein Empfang. Kein Lärm. Holz, Wasser, Stille. Das Jagaheisl liegt höher, mit weitem Blick ins Tal. Zwei Hütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch Teil desselben Alltags. Der Alltag folgt anderen Rhythmen. Gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsame Wege. Sonnenauf- und Sonnenuntergang als geteilte Praxis.
    In dieser Zeit entsteht etwas, das sich nicht planen lässt. Nähe, die überrascht. Reibung, die etwas aufdeckt. Fürsorge, die mitunter auch überfordert. Mehrere der Künstler*innen beschreiben die Zeit als heilend. Als Moment, in dem etwas zur Ruhe kommt und sich gleichzeitig etwas öffnet. Die Alm als Ort, der etwas in einem macht. Materialien werden gesammelt, bearbeitet, verändert. Ton aus der Erde. Tierhaut. Textil. Sprache. Gesten wiederholen sich. Rituale entstehen. Handwerk ist hier nicht Technik, sondern Wissen. Ein Wissen, das im Körper sitzt. Das sich überträgt. Das bleibt.
    Natur ist dabei kein Hintergrund. Sie ist Gegenüber und gleichberechtigte Mitakteurin. Der Mensch ist eingebettet, nicht allein.
    Die Ausstellung trägt diese Erfahrung weiter in den Raum von Space n.n. in der Maxvorstadt, als Teil von Various Others. Ein Weitergehen. Kein Ankommen. Performances, Gespräche und gemeinsame Formate öffnen Situationen, in denen Begegnung möglich wird. Nicht als Programm. Als Einladung.
    Was bleibt von den Bergen, wenn wir sie verlassen? Welche Formen von Gemeinschaft nehmen wir mit? Und was verändert sich, wenn wir sie in die Stadt tragen?
    after the map was drawn ist ein Versuch, sich zu verorten.
    Text von Magdalena Beyrich, Kuratorin
TitelNummer

36580-so-viele-129-2026-steig_star_14-cover
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Steig Alexander: so-VIELE.de Heft 129 2026 STAR #14, 2026

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 129 2026 STAR #14
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [52] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-086-6
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Für das zeitige Frühjahr 2026 lud der Künstler und „Rahmenbauer“ Daniel Schürer bzw. seine Institution Kunsthalle Reusten-sur-Mer verschiedene Gäste zu einer je einwöchigen Projekt-Residenz ins italienische Cannobio am Lago Maggiore ein. Gäste und Gastgeber entwickelten vor Ort unterschiedliche Projekte, denen die Kürze des Aufenthaltes eingeschrieben ist, die skizzenhaft bleiben können, die in diesem Fall einen persönlichen Einblick in das Verhältnis des Autors zu seiner Umgebung formulieren. Dabei ist das vorliegende Werk STAR #14 entstanden, das sich tagebuchartig als subjektiver Reisebericht auch und besonders der Begegnung mit der Erinnerung an den von Deutschen Faschisten ermordeten italienischen Partisanen Renzo Matteucci widmet.
    Seit über 20 Jahren widmet(e) sich das seriell angelegte Projekt STAR mittlerweile 11 verstorbenen Personen des öffentlichen Lebens wie auch weniger bekannten Menschen des 20. Jahrhunderts und befragt(e) in 15 medialen Anordnungen als 1-Kanal Closed-Circuit jeweiliger Lebenswirklichkeit. Es sind weder Hommagen noch Pranger, eher Angebote zu einem „einseitigen Dialog“ mit diesen „Stars“, die einerseits spezifische Informationen, also gesellschaftliche, politische und eben historischen Fakten eröffnen, andererseits aber auch und besonders Überlegungen zur Conditio humana anstellen. (Alexander Steig)
Weitere Personen
TitelNummer

36561-sequence-dialog-1

Titel
  • Sequence as a Dialog
Medium

Technische
Angaben
  • 54 S., 28x20 cm, ISBN/ISSN 978-3-86206-764-0
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Seit einer ersten gemeinsamen Reise im Jahr 2005 bildet Japan einen Angelpunkt im gemeinsamen Schaffen von Katja Stuke und Oliver Sieber. In ihren Arbeiten beschäftigen sich die zwei Fotografen seitdem mit den sub- und popkulturellen Auswüchsen und Zwängen der japanischen Kultur als auch mit Fragen nach den Strukturen von Städten und dem Zusammenhang zwischen städtebaulichen und sozialen Grenzen.
    Dabei ist ihre Arbeit weniger dem Einzelbild verpflichtet. Stuke und Sieber arbeiten vielmehr in Serien und Sequenzen; sie schichten und mischen Material, machen Aufnahmen von Bildschirmen und Plakaten, bauen Reihen und Konstellationen, schieben Motive zwischen verschiedenen Medien und Apparaten hin und her.
    Mit der Japan-Ikonografie der Teezeremonien und Steingärten hat diese Fotografie nicht viel zu tun. Stuke und Sieber interessieren sich nicht für das Nostalgische oder Noble. Japan, so wie es sich in ihren fotografischen Serien und Konstellationen präsentiert, ist ein Land der Asphaltstraßen und Bürgersteige, der Strommasten und Garagentore, ein Land flimmernder Fernsehbildschirme und virtueller Realitäten.
    Die Publikation gibt einen aktuellen Einblick in das Werk der Fotografen und ist – ganz im Sinne ihrer prozessualen Arbeitsweise – eine Mischung aus Monografie, Künstlerbuch und Fanzine.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36453-unbooking-marina-kampka
36453-unbooking-marina-kampka
36453-unbooking-marina-kampka

Kampka Marina: unbooking u̶n̶booking, 2026

Verfasser
Titel
  • unbooking u̶n̶booking
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 320 S., 17,5x10,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung, print on demand. 2. Auflage.
Sprache
ZusatzInfos
  • unbooking unbooking
    Ein Buch wird vor laufender Kamera dekonstruiert. Die Hände nähern sich dem Buch forschend, vorsichtig, liebevoll, neugierig und wertschätzend.
    Das Videomaterial dieser Dekonstruktion bildet den Fundus für »unbooking unbooking«, eine Videoarbeit und eine künstlerische Publikation, die sowohl als Edition von handbearbeiteten Unikaten, wie auch endlos reproduzierbar über die Print-On-Demand Plattform Lulu erscheint.
    Es geht nicht in erster Linie um Zerstörung - sondern um das Annähern an ein Medium und an dessen Geschichte, an unsere Beziehung zu ihm, unser Zusammenleben, seine Gegenwart und seine Rezeption (im Künstler_innenbuch). Das neue Buch verleibt sich das »Vorlage-Buch« ein – wiederholt es, dokumentiert seine „Sezierung“ und bietet ihm durch sich selbst eine neue »Bühne« an – eine Wiederauflage, Wieder-Erscheinen.
    Die Dekonstruktion des Ausgangs-Buches hebt seine »Buchhaftigkeit« (»bookness«) hervor, die Eigenschaften, die es als Objekt und Medium einzigartig machen: das Buch als greifbares Objekt aus Papier, Druckfarbe, Klebstoff, Leinen, Faden und als Resultat von verschiedenen Handwerken – wird freigelegt. Im Hintergrund steht die Frage, wie wir heute mit Büchern interagieren und leben.
    Text von der Webseite
    Die Bilder im Buch sind dem Video entnommen, welches am 22.05.2024 entstanden ist.
Weitere Personen
Erworben bei Lulu.com
TitelNummer

36413-wewerka-pavillion-2025

Verfasser
Titel
  • Wewerka Pavillon 2025
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 24x18,4 cm, ISBN/ISSN 978-3-944784-63-2
    Drahtheftung, farbiger Druck, 5 Hefte in einem grauen Papschuber
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Wewerka Pavillon ist ein permanenter Ausstellungsraum der Kunstakademie Münster.
    Er steht unter gemeinsamer Obhut der Stadt Münster und der Hochschule. Der Pavillon gilt als Exempel für die kulturelle Vielfalt und Offenheit der Stadt sowie für die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kunstakademie.
    Der Pavillon wurde ursprünglich im Jahr 1987 anlässlich der documenta 8 vom Architekten und Künstler Stefan Wewerka entworfen und von der Firma TECTA ausgeführt. Auf Initiative von Ulrich Krüger wurde der Pavillon als Leihgabe des Eigentümers Axel Bruchhäuser in Münster platziert. Seit 1989 steht er auf einer Wiese am Aasee.
    Der gläserne Kubus, oft als Schaukasten oder Vitrine bezeichnet, fungiert als Ausstellungsraum, der Kunstwerke beherbergt und im wörtlichen Sinne von allen Seiten aus nach außen zur Schau stellt. Er ist sowohl für Kunstschaffende als auch für die Bürger*innen der Stadt von großer Bedeutung. Mit seinem Doppelcharakter zwischen geschlossener Vitrine und skulptural autonomem Objekt, stellt der Pavillon ein Experimentierfeld und eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung für die Studierenden dar.
    Platziert in der öffentlichen, freizeitlich genutzten Parklandschaft am Aasee, bietet er ihnen eine Möglichkeit, sich mit ihren künstlerischen Arbeiten direkt an ein größeres Publikum zu wenden. Somit bildet der Wewerka Pavillon ein offenes, wertvolles Forum in dem sich Kunst und Kunstinteressierte auf ungezwungene Weise begegnen.
    Text von der Webseite

    Erscheint als Band 176 in der Reihe der Schriften der Kunstakademie Münster.
    1. Heft Merit Trapp, "Come Closer" ,Ausstellung vom 22.01-07.04.2025
    2. Heft Zahraa Khanafer, "Block am See", Ausstellung vom 22.04-02.06.2025
    3. Heft Zoe Eberl, Johanna-Sophie Kos, Leah Morawe, Marie Parohl, Mariella Rush, "sensitive reacollections", Ausstellung vom 25.06-04.08.2025
    4. Heft Momo Weiss, "Great Bathers" ,Ausstellung vom 20.08-13.10.2025
    5. Heft Chiaki Nakaune, Haruko Nakaune, "Dobu-chan", Ausstellung vom 28.10-22.12.2025
Geschenk von
TitelNummer

36382-index-generali-diskurse-museum-salzburg
36382-index-generali-diskurse-museum-salzburg
36382-index-generali-diskurse-museum-salzburg

Krejci Harald / Tabor Jürgen / Grünangerl Stefanie, Hrsg.: Index Generali Foundation Mediathek: Diskurse, 2024

Titel
  • Index Generali Foundation Mediathek: Diskurse
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 24,8x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Schwarz-Weiss Druck auf schwarzem Papier
Sprache
ZusatzInfos
  • Alle in der Mediathek einsehbaren Veranstaltungsmitschnitte, Orientierungshilfe
Geschenk von
TitelNummer

36381-index-generali-filme-salzburg
36381-index-generali-filme-salzburg
36381-index-generali-filme-salzburg

Krejci Harald / Tabor Jürgen / Grünangerl Stefanie, Hrsg.: Index Generali Foundation Mediathek: Filme und Videos, 2023

Titel
  • Index Generali Foundation Mediathek: Filme und Videos
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24,8x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Schwarz-Weiss
ZusatzInfos
  • Die Generali Foundation hat seit ihrer Gründung eine der bedeutendsten Sammlungen zur Medienkunst ab den 1960er-Jahren aufgebaut. Die Sammlung umfasst viele wichtige österreichische und internationale Positionen. Schwerpunkte sind medienreflexive Film- und Videokunst, politischer Film sowie feministische und performative Videoarbeiten. Die Mediathek im Generali Foundation Studienzentrum macht einen großen Teil dieser Filme und Videos allen interessierten Besucher:innen jederzeit vor Ort zugänglich. Damit unterstreicht das Museum die Bedeutung des freien Zugangs zu künstlerischen Film- und Videoarchiven als Teil des kulturellen Gedächtnisses der jüngeren Zeit.

    Die Ausstellung Come & See! gab anhand ausgewählter Themen einen vertieften und kommentierten Einblick in die Bandbreite dieser Film- und Videosammlung.

    Darüber hinaus wurden in einem wechselnden Schwerpunktprogramm mit Gottfried Bechtold, Sanja Iveković, VALIE EXPORT und Harun Farocki vier Künstler:innen näher beleuchtet, deren Arbeiten eine besondere medienkünstlerische und gesellschaftliche Relevanz haben.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36317-friecke-das-raumschiff

Verfasser
Titel
  • Das Raumschiff
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 124 S., 10x15 cm, ISBN/ISSN 3-927365-06-8
    Leinenbindung, Softcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Raumschiff - Ein Film in Worten ist als Videofilm ( VHS, ca. 6 Minuten ) in der Edition Fricke & Schmid erschienen, 1. Auflage
Stichwort
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Diplomausstellung 2026 in der Akademie der Bildenden Künste - Konvolut
Ort Land

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    2 Plakate gefaltet (1xRiso), 29 A4 Textblätter, 17 Flyer, 26 Postkarten, 3 Hefte, 21 Visitenkarten (1x aus Glas), alles in brauner Versandtasche
Sprache
ZusatzInfos
  • Diplom 2026, Absolventinnen (m/w/d) der Freien Kunst | Ausstellung. Eröffnung Do | 05.02.2026 | 18:00 Uhr. Foyer Neubau | Akademiestr. 4; Verleihung der Diplome und Bekanntgabe der Preisträgerinnen (m/w/d) durch die Präsidentin, Prof. Karen Pontoppidan. Die Ausstellung ist von 19:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass: 22:00 Uhr. Ort Akademie der Bildenden Künste München | Altbau | Akademiestr. 2 & AkademieGalerie | U-Bahnhof Universität | Ausgang Akademiestraße.
Geschenk von
TitelNummer

36307-hito-steyerl-sz-magazin-46

Verfasser
Titel
  • Süddeutsche Zeitung Magazin No. 46 - Hito Steyerl
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 27,2x21,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Süddeutsche Magazin vom 14.11.2025
    »Bavarian High-Tech«
    Das SZ-Magazin hat seine diesjährige Kunst-Edition 46 vorgestellt. Gestaltet hat sie international renommierten Münchner Künstlerin Hito Steyerl. Ihr exklusives Werk „Bavarian High-Tech“ entstand mithilfe Künstlicher Intelligenz. Genau diese Technologie nimmt Steyerl im Gespräch mit dem Magazin kritisch ins Visier.
TitelNummer

36303-g-rtler-2026-will-kommen

Verfasser
Titel
  • 2026 Will Kommen
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10x29,8 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Karte aus Pappe, dreimal gefaltet, beidseitig bedruckt
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Karte '2026 Will Kommen' gehört zu einer Animation mit dem Titel 'Hallo 2026', welches auf Gürtlers Website zu finden ist. In dem Video sind drei ineinandergreifende Würfel zu sehen, welche auf einer Seite den Mensch-Tier Hybriden von der Karte zeigen. Auf der Banderole um den Flyer befindet sich ein Gruß mit Unterschrift, er befindet sich im Umschlag.
Geschenk von
TitelNummer

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