|
Titel
-
Robho 5-6 - Enfin du nouveau - Quelques aspects de l'art bourgeois
Technische Angaben
-
60 S., 41x27,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
|
Titel
-
Carta de Porto 06 - Letter from Porto 06
Technische Angaben
-
27,3x11 cm, Auflage: 11, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
bedruckte Streifen Transparentpapier, kreuzweise mit weißem Faden mit halbtransparentem festen Papier vernäht
ZusatzInfos
-
Despachado 21 abr 2018. Über einen spaziergang in Buenos Aires
|
Technische Angaben
-
50 ca. S., 29,5x21 cm, 12 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, gelocht
ZusatzInfos
-
Monatszeitschrift für Politik und Kultur
In Heft 08 ein Beitrag über die documenta 7, "Was denn, noch nie ne Honigpumpe gesehen", Seite 44 von Gisela Weimann
|
Titel
-
Publishing as a Way of Creating Wirklichkeit 01 - Roberto Bolaño - Nazi Literature in the Americas
Technische Angaben
-
[8] S., 21x14,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarz-Weiss-Kopien, Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Die P.A.A.W.O.C.W. Hefte erscheinen immer anlässlich einer öffentlichen Präsentation des Verlags und sind eine Mischung aus Verlagsprogramm, Werbeträger, Visitenkarte und Magazin.
#01 Kopie des Kapitels "Italo Schiaffino" aus Roberto Bolaño's "Nazi Literature in the Americas" von 1996, p.157-160
|
Titel
-
Schwarzer Faden Nr. 52 - Vierteljahresschrift für Lust und Freiheit
Technische Angaben
-
68 S., 29,4x21 cm, Auflage: 3.000, ISBN/ISSN 07228988
Drahtheftung
ZusatzInfos
-
Schwarzer Faden ist eine vierteljährlich erscheinende anarchistische Zeitschrift. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Ihr Preis betrug damals - 1994 - 7,00 DM. Aus dem Impressum: "Das Redaktionskollektiv besteht derzeit aus sechs Menschen aus Köln, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart und Grafenau." Des Weiteren: "Knastfreiexemplare bleiben solange Eigentum des Verlags, bis sie den Gefangenen ausgehändigt sind. Eine Zur-Habe-Nahme ist keine Aushändigung!"
|
Titel
-
Flyer Johann Jacobs Museum Konvolut
Technische Angaben
-
21x10,5 cm, 7 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
verschiedene Pappflyer
ZusatzInfos
-
Pappflyer für das Johann Jacobs Museum in Zürich
|
Technische Angaben
-
2 S., 22,8x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Briefumschlag mit (Post)Stempeln, eingelegt ein bedrucktes, einfach gefaltetes DIN A4-Blatt
ZusatzInfos
-
Briefumschlag des CAYC mit zwei argentinischen Poststempeln vom 12.11.1973, mehrfach gestempelt mit dem Schriftzug "Letter Bomb" und adressiert an ET (Edition) in Berlin. Eingelegt ist eine Grafik mit dem Aufschrift "latinamerican art", des Künstlers Carlos Ginzburg, einem der Mitglieder der "Grupo Trece" (dt. Gruppe 13), einem Kollektiv bestehend aus 13 Künstlern, welches 1971 im Rahmen des CAYC gegründet wurde. Das „Centro de Arte y Comunicación“ (CAYC) wurde 1968 in Buenos Aires von sieben argentinischen Künstlern als multidisziplinäre Künstlerwerkstatt unter dem Namen Centro de Estudios de Artes y Comunicación (CEAC) gegründet, in einer Zeit unmittelbar nach dem Staatsstreich und im Kontext politischer sowie kultureller Spannungen. 1969 wurde der Name in CAYC geändert, und das Zentrum etablierte sich als Teil eines internationalen Netzwerks von Künstler*innen und progressiven, avantgardistischen Institutionen. Das Zentrum bestand bis 2012, zuletzt unter der Leitung von Jorge Glusberg.
|
Technische Angaben
-
28 S., 21x15 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Dratheftung
ZusatzInfos
-
Begleitheft zur Ausstellung, 07.06-11.08.2024 im A-Z Raum für experimentelles Grafikdesign Torstraße 93, 10119 Berlin und im Oxfordberlin, Oxforder Straße 3-11, 13349 Berlin von Mirtha Dermisache (1940-2012)
Wie drückt man sich aus, wenn die politischen Umstände das Sprechen unmöglich machen? Die argentinische Konzeptkünstlerin Mirtha Dermisache (1940–2012) löste dieses Problem für sich mit dem „asemischen Schreiben.Sie produzierte Zeichen, die an Schrift erinnern, aber keine sind. Ihre Arbeiten entstanden größtenteils während der argentinischen Militärdiktatur in den 1970er Jahren. Unter den Bedingungen politischer Unterdrückung kann die unleserliche Schrift als stellvertretend für das gesehen werden, was die Künstlerin damals nicht sagen durfte ...
Seit Ende der 1960er Jahre schuf die argentinische Konzeptkünstlerin Mirtha Dermisache (1940–2012) zahlreiche Publikationen, die sowohl handschriftliche als auch typografische Zeichen enthalten, die Schriftzeichen ähneln. Obwohl die Seiten dieser Werke bekannte grafische Formen imitieren, am bekanntesten im Fall ihrer Zeitung Diario 1: Año 1 (1972, mit mehreren späteren Nachdrucken), vermitteln die Zeichen, aus denen sie bestehen, keinen semantischen Inhalt. Ihre Arbeit wird daher oft als „asemische Schrift“ kontextualisiert – ein Begriff, der 1974 von Gillo Dorfles als Reaktion auf Werke einer Zeitgenossin von Dermisache, der deutsch-italienischen Künstlerin Irma Blank (1934–2023), geprägt wurde ...
Seit den späten 1960er-Jahren hat die argentinische Konzeptkünstlerin Mirtha Dermisache (1940-2012) zahlreiche enigmatische Publikationen erschaffen: Bücher, Zeitungen, Postkarten, Briefe, Comics, Plakate und öffentliche Aushänge, die unlesbare, an Schrift erinnernde Zeichen enthalten. Die Ausstellung „Mirtha Dermisache: To Be Read“ – eine Kooperation des Exzellenzclusters „Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective“ an der Freien Universität Berlin und A—Z, einem Berliner Raum für experimentelles Grafikdesign – präsentiert von 7. Juni bis 11. August 2024 die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland. Dem Selbstverständnis der Künstlerin folgend ist „Mirtha Dermisache: To Be Read“ als Ausstellung zum Anfassen angelegt. So können die Besucher*innen etwa in ausgestellten Kopien der Bücher und Zeitungen blättern. Eröffnet wird die Ausstellung am 6. Juni um 19 Uhr bei A–Z, Torstraße 93, 10119 Berlin. Mit einer öffentlich zugänglichen ortspezifischen Präsentation im Projektraum oxfordberlin setzt sich die Ausstellung im Wedding (Oxforder Straße 3-11, 13349 Berlin) fort.
|
Titel
-
Article for Revue Axe No. 1
Technische Angaben
-
21x29,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
DIN A3 mittig gefaltet Druck Schwarz Weiss
ZusatzInfos
-
Nachdruck von Mirtha Dermisachrs Artikel für Revue Axe No. 1 vom April 1975, Edition Guy Schraenen, im Rahmen der Ausstellung "To be Read" (2024 A-Z Raum für Experimentelle Grafik Berlin)
|
Copyrighthinweis: Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Autoren, Künstlern, Fotografen, Gestaltern, Publizisten). Die Abbildungen und Textzitate dienen der künstlerischen und wissenschaftlichen Recherche.
Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären. Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen.
Für wissenschaftliche Recherchen können die großen Abbildungen auf Antrag freigeschaltet werden.
Wenn Sie als Rechteinhaber möchten, dass Ihre Abbildungen bei Klick größer gezeigt werden (Höhe x Breite = ca. 800 x 1200 Px), dann melden Sie sich bitte bei mir:
