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Ergebnis der AAP-Volltext-Katalogsuche nach Guy Debord

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Alle Suchbegriffe sind in jedem Ergebnis enthalten: 10 Treffer

Sehl Christoph
Spectacle34
München (Deutschland): Galerie Royal, 2013
(PostKarte) 14,8x10,5 cm,
Techn. Angaben Einladungskarte zur Ausstellung
ZusatzInformation Das Spektakel ist das Kapital in einem solchen Grad der Akkumulation, dass es zum Bild wird. Guy Debord: Die Gesellschaft des Spektakels, These 34
Namen Guy Debord
Geschenk von Christoph Sehl
Stichwort Gesellschaft / Spektakel
TitelNummer
011088373 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Fischer Rudolf / Rezende Marcelo, Hrsg.
AdA - Archiv der Avantgarden - Reprise und Repetition
Dresden (Deutschland): Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 2017
(Heft) 48 S., 21x14,5 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Erschienen zur Ausstellung System AdA: Reprise und Repetition ,in Japanisches Palais, 10.10.-04.11.2017.
"Reprise und Repetition“ ist der erste Essay, den das Archiv der Avantgarden (AdA) präsentiert und der sich vorwiegend mit der Rolle des Archivs als Verwahrungsort für Erinnerungen aus der Vergangenheit befasst.
„Reprise“ und „Repetition“ haben unterschiedliche philosophische Bedeutungen, auch wenn die Begriffe oft als gleichbedeutend betrachtet werden. Repetition meint die Wiederholung von etwas, das bereits gesagt oder getan worden ist. Reprise bedeutet wörtlich eine Wiederaufnahme. In dieser Diskussion lauert eine große und eher unbequeme Frage: Was will man mit der Vergangenheit anfangen?
Vorträge und Gespräche u.a. mit Egidio Marzona, Tobia Bezzola, Bernd Dicke und Arbeiten von Bas Jan Ader, Alighiero Boetti, Robert Barry, Max Bill, Walter Benjamin, Guy Debord, Robert Filliou, Sol Lewitt und mehr
Namen Alighiero Boetti / Bas Jan Ader / Bernd Dicke / Egidio Marzona / Guy Debord / Max Bill / Robert Barry / Robert Filliou / Sol Lewitt / Tobia Bezzola / Walter Benjamin
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Bernd Dicke
Stichwort Archiv / Avantgarde / Bauhaus / Design / Erinnerung / Forschung / Kultur / Kunstgeschichte / Möbel / Sammlung / Vergangenheit / Zukunft
WEB https://archiv-der-avantgarden.skd.museum/ausstellungen/system-ada-reprise-und-repetition/
TitelNummer
024682K48 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Ohrt Roberto / Scheppe Wolfgang / Sovrani Eleonora, Hrsg.
The Most Dangerous Game - Der Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68
Berlin (Deutschland): Haus der Kulturen der Welt, 2018
(Flyer, Prospekt) [8] S., 20x10,4 cm,
Techn. Angaben Flyer mehrfach gefaltety<
ZusatzInformation Flyer zu der Ausstellung 27.09.—10.12.2018.
Zwischen 1957 und 1972 konzipierte die Situationistische Internationale (S.I.) zunächst eine „Revolutionäre Front in der Kultur“ und verlegte ihre Propaganda dann auf das politische Feld. Mit den Methoden des Spiels übte die Bewegung grundsätzliche Kritik am Spektakel der Warengesellschaft. In einer Zeit, in der marktwirtschaftliche Prinzipien zunehmend alle Lebensbereiche durchdringen, regt The Most Dangerous Game eine Neubetrachtung der Jahre an, in der die S.I. ihre Kritik formulierte.
In Bezug auf eine verschollene Collage des S.I.-Mitbegründers Guy Debord erinnert der Ausstellungstitel einerseits an den revolutionären Ernst, mit dem die S.I. die Auseinandersetzungen der Nachkriegszeit radikalisierte. Andererseits betont er das Element des Spiels, das sie auf all ihren Wegen umtrieb. Als „Spielraum“ dienten ihnen die Großstadt und das Alltagsleben. Hier suchten sie die Konfrontation mit dem bürgerlichen System – ästhetisch durch eine „Konstruktion von Situationen“, theoretisch durch genaue Analysen der modernen Warengesellschaft.
Text von der Webseite
Namen Ansgar Elde / Armando / Asger Jorn / CoBrA / Conrad Bakker / Constant / Corneille / Enrico Baj / Erik Nyholm / Erwin Eisch / Eva Renée Nele / Farfa / Ferdinand Cheval / Giors Melanotte / Giuseppe Pinot-Gallizio / Gretel Stadler / Gruppe SPUR / Guy Debord / Hans-Peter Zimmer / Hans Platschek / Hardy Strid / Heimrad Prem / Helmut Sturm / Internationale Lettriste / Internationale Situationniste / Isidore Isou / Jacqueline de Jong / Jaqueline de Jong / Jeppesen Victor Martin / Karel Appel / Laboratorio Sperimentale / Lothar Fischer / Maurice Wyckaert / Panamarenko / Piero Simondo / Pierre Alechinsky / Ralph Rumney / Uwe Lausen
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Christoph Mauler
Stichwort 1950er / 1960er / 1970er / Archiv / Bibliothek / Bürger / Film / Frankreich / Genie / Großstadt / Intelligenz / International / Kritik / Kultur / Magazin / Mode / Nachkriegszeit / Politik / Propaganda / Publikation / Revolte / Revolution / Sexualität / Situationisten / Spiel / Spielraum / Stadt / Zeitschrift
WEB https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2018/the_most_dangerous_game/the_most_dangerous_game_start.php
TitelNummer
026223801 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Nannucci Maurizio, Hrsg.
Top Hundred
Bozen / Florenz (Italien): Museion / Museo Marini / Zona Archives, 2017
(Buch) 244 S., 21x10,6 cm, ISBN/ISSN 978-88-98388-04-2
Techn. Angaben Boschur mit gefaltetem Poster als Schutzumschlag.
ZusatzInformation Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Museion Bozen, 18.09.2015 – 06.01.2016, kuratiert von Andreas Hapkemeyer.
Maurizio Nannuccis Projekt „Top Hundred“ stellt einhundert Werke vor: Multiples, Editionen, Künstlerbücher, Schallplatten, Videos, Zeitschriften, Dokumente und Ephemera von 100 bedeutenden Vertreterinnen und Vertretern der internationalen Kunstszene. Die Arbeiten entstanden in den vergangenen 50 Jahren und stammen aus der Sammlung Zona Archives (Florenz), die der Künstler 1967 gegründet hat. „Top Hundred“ ist wie ein querschnittartiger Parcours angelegt, in dem sich biografisch beeinflusste Rechercheansätze Nannuccis und zeitgleich entwickelte Verfahren anderer Künstler überschneiden. „Top Hundred“ setzt sich mit dem Prinzip der Reproduzierbarkeit von Kunstwerken auseinander, die auf Aura und Einmaligkeit verzichten und auf eine breite und demokratische Verteilung zielen. Die Ausstellung zeigt Werke der Konkreten Dichtung, der Fluxus-Bewegung sowie der Konzeptkunst und umfasst dabei die unterschiedlichsten multimedialen Experimente bis hin zu aktuellen Positionen, die seit der Jahrtausendwende entstanden sind.
Damit wird „Top Hundred“ zu einem umfassenden Kompendium der Kunst der vergangenen 50 Jahre, das die innovative Radikalität und Originalität der vielfältigen Ausdrucksformen aus diesem Zeitraum eindrucksvoll dokumentiert. Für die Präsentation in den Räumen der Studiensammlung des Museion hat Maurizio Nannucci ein außergewöhnliches Ambiente geschaffen, in das raumbezogene Neon-, Sound- und Video-Installationen anderer Künstler integriert sind. „Top Hundred” ist eine Kooperation mit dem Museo Marino Marini in Florenz, das diese Ausstellung Anfang 2016 im eigenen Haus zeigen wird.
Text von der Webseite
Namen AA Bronson / Alberto Salvadori (Text) / Alighiero Boetti / Allan Kaprow / Allan McCollum / Allen Ruppersberg / Andreas Hapkemeyer (Text) / Andy Warhol / Antonio Dias / Antonio Muntadas / Archigram / Art & Language / Avalanche / Barbara Kruger / Base progetti per l’arte / Ben Vautier / Bill Viola / Bit / Brian Eno / Bruce Nauman / Carl Andre / Carsten Nicolai / Cerith Wyn Evans / Chris Burden / Christian Jankowski / Christian Marclay / Christo / Christopher Wool / Cildo Meireles / Claes Oldenburg / Claude Closky / Concrete Poetry / Damien Hirst / Dan Graham / Daniel Buren / Daniel Spoerri / Dieter Roth / Dorothy Iannone / Ecart / Ed Ruscha / Emmett Williams / Felix Gonzales Torres / Ferdinand Kriwet / Francesco Lo Savio / Franco Vaccari / Franz West / Gabriele Detterer (Text) / Gabriel Orozco / General Idea / George Brecht / George Maciunas / Gerhard Theween (Interview) / Gerwald Rockenschaub / Gianni Colombo / Gianni Emilio Simonetti / Giulio Paolini / Global Tool / Gordon Matta-Clark / Guerrilla Girls / Gustav Metzger / Guy Debord / Hans Haacke / Hans Peter Feldmann / Heimo Zobernig / Henry Flint / Herman de Vries / Ian Hamilton Finlay / Internationale Situationniste / Isidore Isou / James Lee Byars / Jannis Kounellis / Jenny Holzer / John Armleder / John Baldessari / John Cage / John Giorno / John Nixon / Jonathan Monk / Joseph Beuys / Joseph Kosuth / Katharina Fritsch / Koo Jeong-a / Laurie Anderson / Lawrence Weiner / Le point d’ironie / Letizia Ragaglia (Text) / Liam Gillick / Lucio Fontana / Marco Fusinato / Markus Raetz / Martin Creed / Martin Kippenberger / Matt Mullican / Maurizio Cattelan / Maurizio Mochetti / Maurizio Nannucci / Michael Snow / Méla / Nico Dockx / Niele Toroni / Olaf Nicolai / Olivier Mosset / Ou / Permanent Food / Peter Kogler / Philippe Parreno / Piero Golia / Piero Manzoni / Pierre Bismuth / Pierre Huyghe / Pipilotti Rist / Rainer Ganahl / Recorthings / Richard Long / Richard Prince / Rirkrit Tiravanija / Robert Barry / Robert Filliou / Robert Lax / Rodney Graham / Roy Lichtenstein / Saadane Afif / Seth Siegelaub / Sherry Levine / SMS / Sol Lewitt / Something Else Press / Spur / Terry Fox / The Fox / Tobias Rehberger / VALIE EXPORT / Vincenzo Agnetti / Vito Acconci / Wolf Vostell / Yayoi Kusama / Yoko Ono / Zona
Sprache Deutsch / Italienisch
Stichwort 1960er / 1970er / Archiv / Dokumentation / Ephemera / Fluxus / Kataloge / konkrete Poesie / Konzeptkunst / künstlerbücher / Multiples / Plakate / Sammlung / Schallplatten / visuelle Poesie / Zeitschriften / Zeitschriften
WEB http://www.museion.it/2015/09/maurizio-nannucci_top-hundred-2/?lang=de
WEB http://www.zonanonprofitartspace.it
TitelNummer
025680699 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Dávila Mela / Muñoz Maite, Hrsg.
Legible – Visible - Between the Film Frame and the Page
Barcelona (Spanien): Arts Santa Mònica / Tenov, 2018
(Buch) 92 S., 24x18 cm, ISBN/ISSN 978-84-944234-3-7
Techn. Angaben Broschur
ZusatzInformation Katalog erschienen zur Ausstellung in Arts Santa Mònica, Barcelona, 06.04.-28.05.2017
Legible-Visible. Between the Film Frame and the Page explores the relationship between print publications and audio-visual documents, two of the most important media underpinning the social and cultural landscape of our time which also define the evolution of contemporary art in the 20th and 21st centuries.
The emergence of relatively inexpensive home video technologies in the 1970s brought with it an alternative model for the creation and diffusion of artist publications, and a prolific period of exploration, reflected in the work of Baldessari, Gilbert & George, Boltanski, Carrión, Rucha and Rosler, among others. The popularization of digital media at the beginning of the 21st century sparked a revolution in the systems of production of both audio-visuals and books, exemplified by a new generation of artists, such as McGeorge, Kentridge, Cine Quieto or Van Leijsen.
Mela Dávila proposes a theoretical and historical framework for works that the market long dismissed as secondary on account of their serial nature. This characteristic, together with the particular space of experience they generate, and the linearity and temporality common to both media, have opened up a range of new narrative (or anti-narrative) possibilities which have enabled artists to redefine contemporary art.
Starting from a detailed study of 24 double works, Maite Muñoz looks at how different artists have taken advantage of the permeability between publications and audio-visuals, in which ideas and strategies of narration and editing intrinsic to both mutually infect and enrich one another through the play of opposition, complementarity and dialectics.
Text von der Webseite
Namen Alain Robbe-Grillet / Benet Rossell / Chris Marker / Christian Boltanski / Cine Quieto / Dan Graham / Dominique Hurth / Ed Ruscha / Eline McGeorge / Fortunato Depero / Gilbert & George / Gloria Vilches / Gloria Vilches / Guy Debord / Isidoro Valcárcel Medina / Jef Cornelis / John Baldessari / Julián Barón / Lawrence Weiner / László Moholy-Nagy / Marcel Pey / Martha Rosler / Miralda / Núria Gómez Gabriel / Patrícia Dauder / Raymond Pettibon (Raymond Ginn) / Rob van Leijsen / Rose Lowder / RTVE Publications Department / Stan Brakhage / stanley brouwn / Ulises Carrión / Vicente Huidobro / William Kentridge
Sprache Englisch
Geschenk von Mela Davila
Stichwort 1970er / Aktuelle Kunst / audio visuell / Film / Künstlerbuch / Künstlerpublikation / Medien / Serie
TitelNummer
025751715 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Doutreluingne Pauline / Gertler April, Hrsg.
THE MIDDLE STUFF - Kapitel 4
Berlin (Deutschland): INTERIORS TO BEING, 2019
(Heft) [36] S., 19x12,3 cm,
Techn. Angaben Gefaltete Einzelblätter, mit Gummiband zusammengehalten, Wendeheft.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung THE MIDDLE STUFF, 05.-12.07.2019, Berlin, im Rahmen von INTERIORS TO BEING.
INTERIORS TO BEING takes visitors and invited artists into an intimate encounter within the homes, gardens and streets of Berlin as well as the lives of strangers.
INTERIORS TO BEING spans time and space as a collective happening through the cityscape of Berlin. Six curators from Berlin have developed formats around the specifics of the work of a total of 51 artists and curators. The chosen formats range from traditional exhibitions, walks, salons and discussions to gatherings and performances.
The project unfolds over the course of the month of July in six chapters that flow into one another, occasionally overlapping. INTERIORS TO BEING expands radically outwards, realizing half of its projects in Berlin’s public space.
The city of Berlin is a partner of INTERIORS TO BEING as any curator or participating artists in the program would be. The cityscape functions anthropomorphically–with the city’s growth and continual change impacting the way artists move within it. INTERIORS TO BEING internalizes these changes through the framework of its community. All contributors to INTERIORS TO BEING are part of the extensive creative network of PICTURE BERLIN (founded in 2009, a not-for-profit artist initiated hybrid residency/art academy), which is a community made up of more than two hundred international artists and curators, two-thirds of whom are based in Berlin.
The red thread running through all events is the dérive, a term devised by Situationist Guy Debord to describe an aimless wandering through different urban environments that leads to the development of a psycho-geographical awareness. This concept beautifully sums up the way INTERIORS TO BEING works as a project in the city of Berlin.
Text von der Webseite.
Namen Aleks Slota / Ilyn Wong / Jeremiah Day / Kerstin Honeit / Stevie Southard / Surya Gied
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort Happening / ortspezifisch / Performance / zeitgenössische Kunst
Sponsoren Hauptstadtkulturfonds / spex / taz die tageszeitung
WEB https://interiorstobeing.org
TitelNummer
027443747 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Doutreluingne Pauline / Gertler April, Hrsg.
HIDDEN TREASURES - Katipel 2
Berlin (Deutschland): INTERIORS TO BEING, 2019
(Heft) [40] S., 19x12,3 cm,
Techn. Angaben Gefaltete Einzelblätter, mit Gummiband gebunden, Wendeheft.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung HIDDEN TREASURES, 03.,07.,13.07.2019, Berlin, im Rahmen von INTERIORS TO BEING.
INTERIORS TO BEING takes visitors and invited artists into an intimate encounter within the homes, gardens and streets of Berlin as well as the lives of strangers.
INTERIORS TO BEING spans time and space as a collective happening through the cityscape of Berlin. Six curators from Berlin have developed formats around the specifics of the work of a total of 51 artists and curators. The chosen formats range from traditional exhibitions, walks, salons and discussions to gatherings and performances.
The project unfolds over the course of the month of July in six chapters that flow into one another, occasionally overlapping. INTERIORS TO BEING expands radically outwards, realizing half of its projects in Berlin’s public space.
The city of Berlin is a partner of INTERIORS TO BEING as any curator or participating artists in the program would be. The cityscape functions anthropomorphically–with the city’s growth and continual change impacting the way artists move within it. INTERIORS TO BEING internalizes these changes through the framework of its community. All contributors to INTERIORS TO BEING are part of the extensive creative network of PICTURE BERLIN (founded in 2009, a not-for-profit artist initiated hybrid residency/art academy), which is a community made up of more than two hundred international artists and curators, two-thirds of whom are based in Berlin.
The red thread running through all events is the dérive, a term devised by Situationist Guy Debord to describe an aimless wandering through different urban environments that leads to the development of a psycho-geographical awareness. This concept beautifully sums up the way INTERIORS TO BEING works as a project in the city of Berlin.
Text von Der Webseite.
Namen Aleks Slota / Ilyn Wong / Jeremiah Day / Kerstin Honeit / Stevie Southard / Surya Gied
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort Happening / ortspezifisch / Performance / zeitgenössische Kunst
Sponsoren Hauptstadtkulturfonds / spex / taz die tageszeitung
WEB https://interiorstobeing.org
TitelNummer
027442747 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Doutreluingne Pauline / Gertler April, Hrsg.
DAS TREFFEN DREIER PUNKTE - Kapitel 1
Berlin (Deutschland): INTERIORS TO BEING, 2019
(Heft) [48] S., 19x12,3 cm,
Techn. Angaben Gefaltete Einzelblätter, mit Gummiband gebunden.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung DAS TREFFEN DREIER PUNKTE, 01.-31.07.2019, Berlin, im Rahmen von INTERIORS TO BEING.
INTERIORS TO BEING takes visitors and invited artists into an intimate encounter within the homes, gardens and streets of Berlin as well as the lives of strangers.
Text von der Webseite.
INTERIORS TO BEING spans time and space as a collective happening through the cityscape of Berlin. Six curators from Berlin have developed formats around the specifics of the work of a total of 51 artists and curators. The chosen formats range from traditional exhibitions, walks, salons and discussions to gatherings and performances.
The project unfolds over the course of the month of July in six chapters that flow into one another, occasionally overlapping. INTERIORS TO BEING expands radically outwards, realizing half of its projects in Berlin’s public space.
The city of Berlin is a partner of INTERIORS TO BEING as any curator or participating artists in the program would be. The cityscape functions anthropomorphically–with the city’s growth and continual change impacting the way artists move within it. INTERIORS TO BEING internalizes these changes through the framework of its community. All contributors to INTERIORS TO BEING are part of the extensive creative network of PICTURE BERLIN (founded in 2009, a not-for-profit artist initiated hybrid residency/art academy), which is a community made up of more than two hundred international artists and curators, two-thirds of whom are based in Berlin.
The red thread running through all events is the dérive, a term devised by Situationist Guy Debord to describe an aimless wandering through different urban environments that leads to the development of a psycho-geographical awareness. This concept beautifully sums up the way INTERIORS TO BEING works as a project in the city of Berlin.
Text von der Webseite.
Namen Amanda Coimbra / Ana Catarina Pinho / Ayala Gazit / Charlie Jouvet / Courtney Asztalos / Fabiana Sala / Grant Yarolin / Henrik Strömberg / Lemia Monét Bodden / Nati Canto / Ng Hui Hsien / Piotr Pietrus / Susanne Kohler
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort Happening / ortspezifisch / Performance / zeitgenössische Kunst
Sponsoren Hauptstadtkulturfonds / spex / taz die tageszeitung
WEB https://interiorstobeing.org
TitelNummer
027441747 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Doutreluingne Pauline / Gertler April, Hrsg.
HOSTING - Kapitel 5
Berlin (Deutschland): INTERIORS TO BEING, 2019
(Heft) [64] S., 19x12,3 cm,
Techn. Angaben Gefaltete Einzelblätter, mit Gummiband zusammengehalten, Wendeheft.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung HOSTING, 02.-31.07.2019, Berlin, im Rahmen von INTERIORS TO BEING.
INTERIORS TO BEING takes visitors and invited artists into an intimate encounter within the homes, gardens and streets of Berlin as well as the lives of strangers.
INTERIORS TO BEING spans time and space as a collective happening through the cityscape of Berlin. Six curators from Berlin have developed formats around the specifics of the work of a total of 51 artists and curators. The chosen formats range from traditional exhibitions, walks, salons and discussions to gatherings and performances.
The project unfolds over the course of the month of July in six chapters that flow into one another, occasionally overlapping. INTERIORS TO BEING expands radically outwards, realizing half of its projects in Berlin’s public space.
The city of Berlin is a partner of INTERIORS TO BEING as any curator or participating artists in the program would be. The cityscape functions anthropomorphically–with the city’s growth and continual change impacting the way artists move within it. INTERIORS TO BEING internalizes these changes through the framework of its community. All contributors to INTERIORS TO BEING are part of the extensive creative network of PICTURE BERLIN (founded in 2009, a not-for-profit artist initiated hybrid residency/art academy), which is a community made up of more than two hundred international artists and curators, two-thirds of whom are based in Berlin.
The red thread running through all events is the dérive, a term devised by Situationist Guy Debord to describe an aimless wandering through different urban environments that leads to the development of a psycho-geographical awareness. This concept beautifully sums up the way INTERIORS TO BEING works as a project in the city of Berlin.
Text von der Webseite.
Namen Ally Bisshop / Dr. Bonaventure Soh Bejeng Ndikung / Ella Ziegler / Emma Wolf-Haugh / Hannah Dougherty / Heiko Pfreundt / Jesi Khadivi / Lotte Møller / Lucile Bouvard / Lucy Powell / Rhys Himsworth / Solvej Helweg Ovesen / Stine Marie Jacobsen / Teena Lange / Övül Ö. Durmusoglu
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort Happening / ortspezifisch / Performance / zeitgenössische Kunst
Sponsoren Hauptstadtkulturfonds / spex / taz die tageszeitung
WEB https://interiorstobeing.org
TitelNummer
027444747 / Abbildung darf nicht angezeigt werden / Einzeltitelanzeige = Permalink (URL) Änderung

Doutreluingne Pauline / Gertler April, Hrsg.
RAUMANEIGNUNG - Kapitel 6
Berlin (Deutschland): INTERIORS TO BEING, 2019
(Heft) [64] S., 19x12,3 cm,
Techn. Angaben Gefaltete Einzelblätter, mit Gummiband zusammengehalten, Wendeheft.
ZusatzInformation Katalog zur Ausstellung RAUMANEIGNUNG, 19.-31.07.2019, Berlin, im Rahmen von INTERIORS TO BEING.
INTERIORS TO BEING takes visitors and invited artists into an intimate encounter within the homes, gardens and streets of Berlin as well as the lives of strangers.
INTERIORS TO BEING spans time and space as a collective happening through the cityscape of Berlin. Six curators from Berlin have developed formats around the specifics of the work of a total of 51 artists and curators. The chosen formats range from traditional exhibitions, walks, salons and discussions to gatherings and performances.
The project unfolds over the course of the month of July in six chapters that flow into one another, occasionally overlapping. INTERIORS TO BEING expands radically outwards, realizing half of its projects in Berlin’s public space.
The city of Berlin is a partner of INTERIORS TO BEING as any curator or participating artists in the program would be. The cityscape functions anthropomorphically–with the city’s growth and continual change impacting the way artists move within it. INTERIORS TO BEING internalizes these changes through the framework of its community. All contributors to INTERIORS TO BEING are part of the extensive creative network of PICTURE BERLIN (founded in 2009, a not-for-profit artist initiated hybrid residency/art academy), which is a community made up of more than two hundred international artists and curators, two-thirds of whom are based in Berlin.
The red thread running through all events is the dérive, a term devised by Situationist Guy Debord to describe an aimless wandering through different urban environments that leads to the development of a psycho-geographical awareness. This concept beautifully sums up the way INTERIORS TO BEING works as a project in the city of Berlin.
Text von der Webseite.
Namen Bill Berger / Catherine Evans / Hester Oerlemans / Melanie Irwin / Uli Aigner
Sprache Deutsch / Englisch
Geschenk von Joachim Schmid
Stichwort Happening / ortspezifisch / Performance / zeitgenössische Kunst
Sponsoren Hauptstadtkulturfonds / spex / taz die tageszeitung
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