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36734-conference-of-the-birds-schamrock-flyer

Verfasser
Titel
  • CONFERENCE OF THE BIRDS II International Poetry Biennial - SCHAMROCK Festival of Women Poets
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 10,5 x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Schamrock-Festival ist das weltweit erste und bis heute einzige Festival für Dichterinnen. Die achte Ausgabe findet statt vom 13.11-15.11.2026 in München und am 10.12.2026 in Wien. Über 50 Lyrikerinnen und Musikerinnen aus mehr als 20 Ländern treffen auf ihre Münchner Kolleginnen – in Lesungen, Performances, Workshops, Panels, Konzerten und internationalen Kooperationsprojekten.
    Schamrock versteht Dichtung als eine Kraft, die aufrüttelt, tröstet, Wahrnehmung schärft und gesellschaftliches Handeln inspiriert. Sie spricht uns auf einer tief emotionalen Ebene an und erweitert unser Verständnis von uns selbst und der Welt. Das Festival schafft einen Raum für transnationalen künstlerischen und gesellschaftlichen Dialog – miteinander und mit dem Publikum.
    Mit dem Festival-Motto Conference of the Birds fragen wir angesichts globaler Krisen und Konflikte nach Gegenwart und Zukunft der Poesie. Das Programm verbindet renommierte Stimmen wie Anne Waldman, Sabine Gruber, Anja Utler und Monika Rinck mit neuen poetischen Positionen u.a. aus Afghanistan, Georgien, Mazedonien, Mexiko, Myanmar, Slowenien, Syrien. Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr geplant zu Katalonien, Grönland, Lettland, die Tschechische Republik (Gastland der Frankfurter Buchmesse), die Schweiz und die USA, begleitet von Übersetzungsprojekten. Münchner und bayerische Dichterinnen sind ebenfalls zentral vertreten.
    Das Schamrock-Projekt legt besonderen Wert darauf, auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Dichterinnen weltweit sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem deutschen PEN ist das Programm Writers-in-Exile mit mehreren Autorinnen vertreten und setzt ein wichtiges Zeichen für verfolgte Schriftsteller*innen.
    Ergänzt wird das Programm durch Lyrik-Workshops mit Jugendlichen. Die Ergebnisse werden in einer öffentlichen Abschlusspräsentation vorgestellt, zu der Familien und Gäste herzlich eingeladen sind.
    Schamrock ist zudem Teil des Creative Europe Programms der Europäischen Union. Unter dem Leitgedanken Equal Pay, Equal Show, Equal Pension (EPESEP) arbeitet Schamrock gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen an Fragen der strukturellen Gleichstellung in der Literaturwelt und an einem Aktionsplan zur Verbesserung der Position von Schriftstellerinnen. Ergebnisse und Erfahrungen dieses Projekts werden am letzten Festivaltag in München diskutiert.
    Text von der Webseite
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Geschenk von
TitelNummer

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Titel
  • Sharper Than A Needle
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 31,5x31 cm, 2 Stück. 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Schallplatte im bedrucktem Pappschuber, mit 40 seitigem Heft (icon Verlag) und Eintrittskarte innen beiliegend
Sprache
ZusatzInfos
  • Rheinschallplatten 021
    Seidige Basslinien, zarte, fadenartige Melodien, ein pulsierender Nähmaschinen-Synthesizer:
    „Sharper Than A Needle“ entfaltet sich als Klangraum, in dem Textilmaschinen zu Instrumenten werden. Zwischen Noise, Klangkunst und experimentellem Pop offenbart jede Bewegung der Nadeln, jede Umdrehung der Spulen überraschende neue Klangfarben.„Sharper Than A Needle“ wurde von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl ins Leben gerufen, die für Projekte wie SEWICIDE, beißpony (ChicksOnSpeed Records, RagRec, Rheinschallplatten) und das internationale Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU bekannt sind. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit queere-feministischen Diskursen verbunden, in denen Textilarbeit als politisches, ästhetisches und soziales Werkzeug neu gedacht wird. In diesem Zusammenhang fungieren Textilmaschinen nicht nur als Instrumente, sondern auch als Mittel zur Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen und Arbeitspraktiken. Sie dienen als Werkzeuge für Vernetzung und kollektive künstlerische Intervention. Handwerk wird nicht als romantisierte Praxis behandelt, sondern als Strategie des Widerstands: als Möglichkeit, Produktionsbedingungen sichtbar zu machen, Normen zu hinterfragen und alternative Formen der Zusammenarbeit zu erforschen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Karen Modrei und Stefan Wischnewski im Rahmen des Ensembles „Dressed In Sound“ realisiert und durch Gastkünstlerinnen und -künstler ergänzt, darunter die Tänzerin und Performerin Sema Schäffer, die ebenfalls ihren Rollstuhl als Instrument einsetzt, sowie die Videoperformerin Licia Lumen, die derzeit in der Medienkunstklasse von Prof. Hito Steyerl an der Akademie der Bildenden Künste München studiert.
    Übersetzt mit DeepL
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Geschenk von
TitelNummer

36683-department-of-pussy-studies

Verfasser
Titel
  • DEPARTMENT OF PUSSY STUDIES
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 74x56,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat, gefaltet.
Sprache
ZusatzInfos
  • Malerei auf dem Plakat von Miriam Saperstein
    Plakat für das Buch " Pussy Studies" das am 24.09.2026 erscheinen wird.
    Die diskursive „Pussy“ in Zoe Tucks „Pussy Studies“ ist ein Portal zur Sehnsucht nach einer Göttlichkeit, die „reich, dicht, fruchtbar und pluralistisch“ ist. Das Werk „Pussy Studies“ ist eine lebendige Abfolge von Fragen und Thesen, die im sinnlichen Medium des Satzes die Spuren ihres Vorbeiziehens hinterlassen. Diese im Kontext queerer Sozialität verfassten, miteinander verbundenen Prosagedichte zeichnen sich durch eine hingebungsvolle Intertextualität aus und vertreten die Überzeugung, dass „‚das Paradies jetzt‘ mehr sein könnte als nur ein Traum, den einige von uns hatten“.
    Text von der Webseite
    Übersetzt mit DeepL.
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Geschenk von
TitelNummer

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36635-frag-den-staat-brecht-schlechte-zeiten-pk

Klein Kristina / Reda Felix / Gimpel Lea / Klug Gabriele C. / Heumann Stefan / Eickstädt Elina / Krakenbürger Fiona, Hrsg.: Bertolt Brecht - Schlechte Zeit für Lyrik, 2026

Titel
  • Bertolt Brecht - Schlechte Zeit für Lyrik
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 14,8x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte von fragdenstaat.de
Sprache
ZusatzInfos
  • FragDenStaat ist die zentrale Anlaufstelle für Informationsfreiheit in Deutschland.
    Wir bringen Informationen an die Öffentlichkeit, die bisher in Aktenschränken verstaubten. Egal ob Lobbyisten-Mail, Umweltgutachten, Sitzungsprotokoll oder Kalendereintrag: FragDenStaat hilft dabei, sie mithilfe der Informationsfreiheitsgesetze (IFG) zu befreien und zu veröffentlichen.
    Das Projekt besteht aus vier Säulen: der Anfrage-Plattform, Mitmach-Aktionen, strategischen Klagen und investigativen Recherchen. Dabei setzen wir auf enge Partnerschaften mit Journalist*innen, Aktivist*innen und zivilgesellschaftlichen Initiativen.
    Text von der Webseite
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Bluesky
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TitelNummer

36586-sharper-than-a-needle-heft-icon-2026
36586-sharper-than-a-needle-heft-icon-2026
36586-sharper-than-a-needle-heft-icon-2026

Müller Stephanie / Dietl Klaus Erich, Hrsg.: Sharper Than A Needle, 2026

Titel
  • Sharper Than A Needle
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 40 S., 21x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-083-5
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • ensemble DRESSED IN SOUND, a collaboration initiated by Klaus Erika Dietl and Stephanie Müller developed by Klaus Erika Dietl · Karen Modrei · Stephanie Müller aka Rag*Treasure · Lisa Simpson aka Agente Costura · Stefan Wischnewski
    Research and technical implementation supported by Anna Blumenkranz · Thomas Mayer aka residuum· Fabian Zweck
    Sewing Machine Choir Barbara Bruns · Elisabeth Forster · Siyoung Kim · Andrea Lesjak · Kaori Nakajima · Rose Stach · Birgit Wagner · Anouk Wischnewski
    Guest Artists Dafne Narvaez Berlfein (video art) · Ángela Muñoz Martínez (dance, performance)· Sema Schäffer (dance, performance)· Max Weisthoff (textile and sound performance)

    Dieses magaZINE versammelt Fragmente einer Performance, die sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt entfaltete: der Premiere von Sharper Than A Needle von DRESSED IN SOUND am 23. Februar 2025 – dem Tag der deutschen Bundestagswahl – in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele, vor ausverkauftem Haus. Was entstand, war nicht einfach ein Konzert, sondern eine lebendige Textil-Klang-Umgebung: eine temporäre Werkstatt, in der Maschinen, Körper und Materialien miteinander in Resonanz traten.
    An der Schnittstelle von Textil- und Klangkunst erforschen wir das verborgene klangliche Potenzial von Werkzeugen, die traditionell mit Fürsorge, Arbeit und Reparatur verbunden sind. Nähmaschinen, Strickmaschinen, Spinnräder und Kurzwaren werden zu Instrumenten – sie erzeugen Rhythmen, Texturen und Geräusche, die sich zwischen Techno, experimentellem Pop und fragilen, minimalistischen Songstrukturen bewegen.
    Innerhalb dieser Konstellation erscheinen textile Maschinen als queere Akteurinnen: Wesenheiten, die Verbindungen herstellen, wo zuvor keine sichtbar schienen. Sie nähen, binden und verknüpfen – materiell wie metaphorisch – und stellen dabei normative Strukturen von Produktion, Autorinnenschaft und Klang infrage. Als Performende innerhalb unseres Ensembles agieren sie als Agent*innen der Transformation und eröffnen Räume für alternative Beziehungen, kollektive Prozesse und neue Ausdrucksformen.
    Vielleicht ist dies ein Klang des Dazwischen: ein verbindender Klang. Was gewöhnlich funktional bleibt und verborgen ist, wird an die Oberfläche gebracht – wenn das Dazwischen zu Musik wird.
    Dieses magaZINE dokumentiert nicht nur Momente der Performance selbst, sondern öffnet auch den Blick auf den Prozess dahinter. Behind-the-scenes-Bilder zeichnen unsere Probenphasen und partizipativen Formate nach – Räume des Austauschs, des Experimentierens und des gemeinsamen Herstellens. Diese Begegnungen zeigen, wie sich die Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt: Materialien werden getestet, verworfen, neu zusammengesetzt; Strukturen bleiben offen, vorläufig und reaktionsfähig.
    Wir verstehen textile Praxis als eine Form der Verbindung – sozial, materiell und klanglich. Unsere Arbeit setzt sich mit Fragen von Produktion, Kollaboration und Transformation auseinander und eröffnet Räume, in denen Klang ebenso gespürt wie gehört werden kann.
    Begleitend zu diesem magaZINE erscheint ein Live-Album der Premiere auf Vinyl bei Rheinschallplatten, das die Performance in ein weiteres Medium überführt. Gemischt vom Klangkünstler Colin Djukic, fängt das Album die rohe, taktile Energie des Textilmaschinen-Orchesters ein – und bewahrt einen Moment, der sich über die Bühne hinaus weiter entfaltet.
    Wir möchten allen Künstler*innen danken, die zu diesem Projekt beigetragen haben, ebenso wie den vielen Menschen, die an diesem besonderen Abend mit uns zusammen waren. Unser aufrichtiger Dank gilt den Münchner Kammerspielen, die dies ermöglicht haben, Florian Freund für die sorgfältige und großzügige fotografische Dokumentation sowie Klaus Erika Dietl für die einzigartigen Einblicke hinter die Kulissen. Außerdem danken wir BBK Verbindungslinien für die Unterstützung unserer Laborwoche im iRRland 2. Unser tiefer Dank gilt dem Kulturreferat München und allen, die uns durch Crowdfunding unterstützt haben – eure Unterstützung hat dieses Projekt möglich gemacht.
    Was bleibt, sind Spuren: Fäden, Vibrationen, Bilder und Klänge – verwoben zu neuen Konstellationen.
    Das heft ist teilweise der LP Sharper Than A Needle by DRESSED IN SOUND (Rheinschallplatten 021) beigelegt
TitelNummer

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Frank Klaus-Peter: studiolo, 2026

Verfasser
Titel
  • studiolo
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 56 S., 29,7x21 cm, Auflage: 250, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-081-1
    Drahtheftung, Digitaldruck, Cover mit Softtouch
Sprache
ZusatzInfos
  • „STUDIOLO“: Mein Arbeitstitel für die großformatigen Bildern der letzten Jahre. Durch Ihre Machart (Strappo*) ähneln sie im Erscheinungsbild italienischen Fresken.
    „Studiolo“ bezeichnet einen Raumtypus der italienischen Renaissance. Frühe Humanisten sahen darin ein “Gehäuse“ ihrer geistigen Welt und Tätigkeit. Mit Kunstwerken, Studienobjekten und Büchern ausgestaltet, dient es der kontemplativen Reflektion. Berühmt ist das von Giorgio Vasari gestaltete Studiolo für Francesco I. de Medici im Palazzo Vecchio in Florenz, auch die von Mantegna gemalte „camera degli sposi“ in Mantua und in Urbino das Studiolo des Federico da Montefeltro in Urbino.
    * Strappo ist eine Abzugstechnik von Wandgemälden, die aus konservatorischen Gründen von der Wand „gerissen“ und umgebettet werden (z.B. in Pompeij).
    Frankografie:
    Ich arbeite auf präparierten Folien. Mit einem Transferverfahren ähnlich dem Strappo übertrage ich im Fortgang der Arbeit die Folien auf Papier und Leinwand. Das Verfahren habe ich für meine Art der Malerei abgewandelt und weiter entwickelt. Charakteristik der Bildern: Die dünne Farbschichtung und die feine Aufzeichnung der Arbeitsvorgänge
    in umgekehrter Abfolge. Dadurch wird jeder Arbeitsschritt sichtbar, es geht nichts durch Übermalungen verloren, allerdings kann man auch nicht korrigieren. Ich nenne diese Technik „Frankografie“, da ich meines Wissens der erste und wohl auch der einzige Künstler bin, der sie anwendet.
    Die „Frankografie“- das Hinterglasbild ohne Glas!
    Text aus der Publikation
TitelNummer

36300-what-is-an-art-book-volume-2-buch
36300-what-is-an-art-book-volume-2-buch
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Hage Tina / Ng Keh / Stock Matthew, Hrsg.: What is an Art Book volume 2, 2012/2013

Verfasser
Titel
  • What is an Art Book volume 2
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 334 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Künstlerbuch-Zine in A4-Format, monochrom (s/w). Beiträger*innen (Künstler*innen, Autor*innen, Kurator*innen etc.) wurden eingeladen, ihre Interpretation des Formats „Art Book“ visuell und textlich umzusetzen – von Zeichnungen über Fotografien von Skulpturen, bis hin zu Screenshots, solange das Ergebnis letztlich druckbar war. Es handelt sich dabei um ein gedrucktes, thematisch aufbereitetes Zeitdokument, welches bei einem „Artist Books Weekend“ im Mews Project Space / Whitechapel Art Gallery in London veröffentlicht wurde.
    An Art Book today can be seen to occupy various different positions including that of a piece of theory, a catalogue, a printed exhibition, a piece of art in itself, a supplement to a pre-existing piece. It can be a proposal for the future or an examination of the present or what has passed. “What is an Art Book?” will be an investigation of what an Art Book is in terms of material and conceptual concerns. It is a collaborative project that will be produced during the Artist Books Weekend at the Mews Project Space. Artists, writers, curators, designers and other practitioners are invited to respond to the title of the project by contributing their interpretation of what an Art book means to them and their practice. Each contributor can propose text, drawings, photographs, sculpture, performance, audio recordings, video or any other concept/theory as long as it can ultimately be realised in A4 paper format and in black and white.Text der Website entnommen.
Geschenk von
TitelNummer

Koepsel Lars: Manuskripte / Manuscrips, 2025

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36225-koepsel-manuskripte-icon-2025-cover

Koepsel Lars: Manuskripte / Manuscrips, 2025

Verfasser
Titel
  • Manuskripte / Manuscrips
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 220, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-049-1
    Drahtheftung. Eingelegt ein Büttenpapier, 2-fach gestempelt mit chinesischen Namensstempeln, Rückseite handschriftlich beschrieben mit dem Satz: „i pray everyday for evolution“, am Heft befestigt mit schwarzem Folding Clip
Sprache
ZusatzInfos
  • Diese Abhandlung, ein Hybrid von Katalog und Künstlerbuch, behandelt die konzeptuellen Arbeiten zu Schrift, Handschrift und Text von Lars Koepsel. Eine kleine Monografie , der Jahre 1996 – 2025 die die konzeptuelle Entwicklung von einfachen Zeichen, „gemalt“ mit Mondlicht, über komplexe handschriftliche, philosophische Texttranskriptionen bis zu raumgreifenden Wandmalereien zeigt und ihre enigmatischen Sog veranschaulicht.
TitelNummer

36211-kresby-z-pantografu
36211-kresby-z-pantografu
36211-kresby-z-pantografu

Gábor Juraj: KRESBY Z PANTOGRAFU / DRAFTING MACHINE DRAWINGS, 2019

Verfasser
Titel
  • KRESBY Z PANTOGRAFU / DRAFTING MACHINE DRAWINGS
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 104 S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-3990-1
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Photoport Nr. 03
    Das Buch „Zeichnungen aus einem Pantographen“ präsentiert eine Auswahl von Juraj Gábors Zeichnungen für Rauminstallationen und Ausstellungsprojekte aus den Jahren 2013–2016. Die Zeichnungen entstanden von Hand. Der Charakter architektonischer Skizzen wechselt sich mit Arbeiten ab, die abstrakte Formen betonen und immaterielle Prinzipien (Atmosphäre, Licht, Rhythmus, Abstufung etc.) evozieren. Die Tonalität der Zeichnungen wird durch die Papiersorte mitbestimmt – individuelle Transparenzen eröffnen uns neue visuelle Beziehungen.
    Von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36198-dieter-rot-gesammelte-werke-band-2-1971

Titel
  • Gesammelte Werke, Band 2 Ideogramme
Medium

Technische
Angaben
  • 408 S., 23x17 cm, Auflage: 1.000, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, Fadenheftung, Druck Schwarz-Weiß
Sprache
ZusatzInfos
  • Bok 1956-59, material 2 mit den Beilagen Entwurf zu material 5 (Kopenhagen 1956)
Geschenk von
TitelNummer

36196-gufler-a-shrine-to-aphrodite-2023
36196-gufler-a-shrine-to-aphrodite-2023
36196-gufler-a-shrine-to-aphrodite-2023

Gufler Philipp: A Shrine To Aphrodite, 2023

Verfasser
Titel
  • A Shrine To Aphrodite
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 78 S., 29,7x22,6 cm, Auflage: 150, numeriert, signiert, ISBN/ISSN 978-3-947250-51-6
    Broschur, Fadenheftung, mit 16 eingeklebten Metallfolien, bedruckt im Siebdruck, Halbleinen. Druck Schwarz-Weiß
Sprache
ZusatzInfos
  • Der menschliche Körper steht im Mittelpunkt von Philipp Guflers Spiegelbild-Serie. Beim Betrachten der Werke wird der Zuschauer mit seinem eigenen Spiegelbild konfrontiert. Für diese Arbeiten verwendet Gufler eine Siebdrucktechnik auf verspiegeltem Glas, um Schichten aus transluzenten Pigmenten zu erzeugen.
    „Gufler’s ‚spiegelnde’ Kunst durchdringt den Spiegel; seine Räume sind Fallen für den Blick. Die reflektierenden Oberflächen und durchscheinenden Schleier in seinem Œuvre fungieren als Projektionsflächen und als Hindernisse in Spielen der Identifikation und Desidentifikation, der Wiedererkennung und Nichtwiedererkennung, der Selbstdarstellung und Selbstentfremdung.“ Sven Lütticken
    Übersetzt mit DeepL
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36194-kurz-bilder-351-fotogalerie-wien-2025
36194-kurz-bilder-351-fotogalerie-wien-2025
36194-kurz-bilder-351-fotogalerie-wien-2025

Kurz Sigrid: Bilder, 351, Werkschau XXX - here we are we here, 2025

Verfasser
Titel
  • Bilder, 351, Werkschau XXX - here we are we here
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [20] S., 18x13 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation zur Ausstellung "Werkschau XXX sigrid Kurz here we are we here", 21.10.-22.11.2025 in der Fotogalerie Wien in Kooperation mit der Vienna Art Week.
    Sigrid Kurz’ Werk steht für den Wandel der künstlerischen Praxis am Ende des 20. Jahrhunderts, als sich Kunstproduktion, Forschung und Institutionenkritik zunehmend vermischten. Schon früh untersucht sie in ihren Fotografien die Bedingungen, Rollen und Machtstrukturen des Kunstbetriebs – etwa in einem symbolischen „Spielfeld“-Motiv von 1991. Kurz beobachtet aufmerksam die Spielregeln der Kunstwelt, ihre Akteure und Inszenierungen, und bezieht seit der Serie FRAGEN (1998) das Publikum aktiv mit ein.
    Ab 2014 reagiert sie auf neue Erwartungen an Kunstpräsentation, indem sie Räume umkehrt und Ausstellungsorte zu experimentellen Bühnen macht (EXPERIMENTAL SETS). In der Serie CLOSE UP (seit 2021) wird sie selbst als Fotografin und Beobachterin sichtbar. Ihre Arbeiten fordern dazu auf, das „Spielfeld Kunst“ als Ort fortwährender Transformation und Auseinandersetzung zu begreifen – „here we are we here“.
    Zusammenfassung durch ChatGPT
Weitere Personen
TitelNummer

36163-berlinde-de-bruyckere-city-of-refuge-iii

Titel
  • Berlinde De Bruyckere: City of Refuge III
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 16,2x11,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Cover ausklappbar
Sprache
ZusatzInfos
  • Veröffentlicht anlässlich der Ausstellung "Berlinde De Bruyckere: City of Refuge III", die im Rahmen der 60. Biennale von Venedig vom 20.04.-24.11.2024 in der Kirche San Giorgio Maggiore gezeigt wurde.
    „City of Refuge III“ oszilliert zwischen Transzendenz und materieller Immanenz und basiert auf drei neuen Werkgruppen von De Bruyckere, die auf einzigartige Weise auf die monumentale Architektur, Funktion, Symbolik und Geschichte der Kirche reagieren. Zu sehen sind eine Installation von Arcangeli-Skulpturen im Hauptschiff und in den Seitenschiffen, eine großformatige Installation in der Sakristei der Kirche und skulpturale Wandvitrinenarbeiten im Flur der Klostergalerie zu sehen. Der Titel „City of Refuge III“ ist einem gleichnamigen Song von Nick Cave entlehnt und ist die dritte Ausstellung in einer Reihe der Künstlerin, die Kunst als Ort der Zuflucht und des Schutzes thematisiert, was hier durch die spirituelle Intensität des Ausstellungsortes noch verstärkt wird.
    Text teilweise der Webseite entnommen.
    Übersetzt mit DeepL.com
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

phren-5-17-jahrestagung-1981-94
phren-5-17-jahrestagung-1981-94
phren-5-17-jahrestagung-1981-94

Berninger Helmut / Kopfermann Michael / Wolf Ulrich, Hrsg.: Phren - 05.-17. Jahrestagung 1981-1994 Dokumentation - Teil 1, 1994

Titel
  • Phren - 05.-17. Jahrestagung 1981-1994 Dokumentation - Teil 1
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 88 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen. Rahmenthemen der Ausgabe sind "Wiederholung Wiederholbarkeit Redundanz", "Strukturelle Erweiterungen, Bestimmungen, Fixierungen des Denkens durch Naturwissenschaft", "Probleme im Realitätsbegriff", "Interpretation", "Interpretation II", Elementare und komplexe Systeme", "Zum Begriff der Moderne", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme II", "Autopoiese - Selbstreferentielle Systeme III", "Aspekte des Modernen", "Konstruktivität - philosophischer Konstruktivismus" und "Sprechen - Sprache - Verstehen"
Erworben bei Antiquariat Fundus
TitelNummer

grützke-johannes-kunzes-freunde
grützke-johannes-kunzes-freunde
grützke-johannes-kunzes-freunde

Grützke Johannes: Kunzes Freunde, 1985

Verfasser
Titel
  • Kunzes Freunde
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 36 S., 27,2x19,3 cm, Auflage: 1.000, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung, Hardcover mit Schutzumschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • In 14 Pastellen ergänzt durch 14 Gedichte porträtiert Grützke einige der bekanntesten Stars der Berliner Transvestiten-Szene. Als Anregung hierfür diente der im Frühjahr 1984 verstorbene Galerist Werner Kunze, der sich im Milieu auskannte und dem Grützke den Band widmete.
Geschenk von
TitelNummer

marianna-mime-artist

Verfasser
Titel
  • Marianna Buchwald
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 21x14,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Dokumentation zur künstlerischen Praxis von Marianna Buchwald.
    Marianna Buchwald - Geboren in Deutschland. Ihre Eltern, die Künstler Hella und Hans-Ulrich Buchwald, gründeten 1969 das Maskentheater Scharnier-Theater Hannover. Das Scharniertheater engagiert Tänzer, Schauspieler und Musiker sowie Choreographen und Regisseure aus aller Welt. Durch den Kontakt mit dem französischen Pantomimen Jean Soubeyran entschied sich Marianna für ein Pantomimenstudium an der Internationalen Hochschule für Tanz und Theater, Folkwang Hochschule Essen. Im Jahr 1980 zog sie nach Chicago. Dort unterrichtet sie Dynamische Pantomime am MoMing, dem Goodman Theatre und dem Cultural Arts Center CCS St. Mels. Ihr Studium ermöglichte es ihr, ein Bewegungsvokabular zu entwickeln, um Stücke mit dynamischem und vitalem Charakter zu gestalten. Ihr Talent, das groteske Absurde mit dem tragischen Konkreten zu verbinden, kommt in fließenden oder manchmal abrupten und intensiven Bewegungen zum Ausdruck.
    Immer neugierig, die Künstler ihrer Umgebung kennenzulernen, nahm sie an der Arbeit des Tänzers Bill T. Jones teil, arbeitete mit dem Multimediakünstler Ping Chong und dem Mimen Rob List aus New York. Inspiriert von Ping Chongs Art, Filmprojektion, Ton und Licht mit Stimme, Sprache und Bewegung zu einer totalen Theatererfahrung zu verbinden, entschied sie sich 1983 für ein Studium der Performance Art an der School of the Art Institute in Chicago.
    Die Themen ihrer Arbeiten, sowohl die für ihre Studenten choreographierten Ensembles als auch ihre Solo-Auftritte, sind oft von der Welt der Märchen und des Fantastischen inspiriert. Sie tragen Titel wie: "Impulse 1982, The Making of Man 1983, Red Beast 1983, Spanish Fairytale 1984, Between Night and Day 1985 und Chamelion Games 1985, Dangerous Fields 1985".
    Bei ihren Stücken handelt es sich nicht um reine Pantomime, sondern um Kompositionen aus Elementen, die vom modernen bis zum primitiven Tanz reichen, um den Einsatz von Stimme und Wort sowie von Objekten und Masken, um Tonaufnahmen und Diaprojektionen.
    Ihre Arbeit bewegt sich auf verschiedenen Ebenen des theatralen Ausdrucks.
    Valeska N.
    Text aus dem Heft übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

rischart-13-wartezeit
rischart-13-wartezeit
rischart-13-wartezeit

Müller-Rischart Gerhard / Müller-Rischart Magnus / Keller Katharina, Hrsg.: 13. RischArt_Projekt - WARTE ZEIT, 2015

Titel
  • 13. RischArt_Projekt - WARTE ZEIT
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 120 S., 26,8x20,7 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klappbroschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zum 13. RischArt_Projekt, das vom 07.-19.07.2015 im Münchner Hauptbahnhof stattfand. Das Projekt widmete sich dem Thema "Warten". Zwölf Künstler*innen präsentierten dazu Kunstwerke, Installationen und Performances, die die Wartenden anregen sollten, mit der Kunst in einen interaktiven Austausch zu treten und einen sozialen Raum für Begegnungen zu schaffen.
TitelNummer

Perneczky Géza: Das mysteriöse Nichts von Berlin - und seine Spuren im Hintergrund, 1985 ca.

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bild1-perneczky-geza-das-mysteriöse-nichts

Perneczky Géza: Das mysteriöse Nichts von Berlin - und seine Spuren im Hintergrund, 1985 ca.

Verfasser
Titel
  • Das mysteriöse Nichts von Berlin - und seine Spuren im Hintergrund
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 31x22,4 cm, Auflage: 30, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Graukarton, schwarzer Filzstift, semitransparentes Papier in hellblau, Klarsichthülle, Schwarz-Weiß Xerox, roter Faden (durch Xerox und Karton genäht), "soft geometry" Stempel auf der Vorderseite
Sprache
Geschenk von
TitelNummer

die-politische-meinung-582-körper

Verfasser
Titel
  • Die Politische Meinung Nr. 582 KÖRPER - Kontroversen um Leib und Leben
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 23,5x16,7 cm, ISBN/ISSN 00323446
    Fadenheftung, verklebt
Sprache
ZusatzInfos
  • Die teils kontrovers geführten Debatten zum Thema „Körper“ schließen nicht nur Fragen der Künstlichen Intelligenz und des Transhumanismus, sondern auch Diskussionen um Begriffe wie „Gender“, „Identität“ oder „Klasse“ ein, die den Körper vor allem als sozial konstruiertes Phänomen beschreiben. Zwar eröffnen sie neue Zugänge zur Analyse gesellschaftlicher Fragen, jedoch sollte der Körper nicht zuspitzend allein als ein Produkt von Gesellschaft diskutiert, sondern in seinen vielfältigen Dimensionen betrachtet ...
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Titel
  • Hinterland #57 paroli
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  • 96 S., 27x21 cm, Auflage: 1.500, ISBN/ISSN 18631134
    Broschur
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  • Liebe Leser*innen,
    schon mal Pharo gespielt? Das ist so eine Art Blackjack, erfunden irgendwo zwischen Venedig und Paris im 17. Jahrhundert. Heute kennt das Kartenspiel kaum jemand mehr, aber im 19. Jahrhundert war das Spiel so beliebt, in Europa und Amerika, soll es sogar das beliebteste Glücksspiel in den Saloons des Wilden Westens gewesen sein. Was uns allerdings geblieben ist, ist eine hübsche Redewendung, die sich auf einen Spielzug beim Pharo bezieht: Indem man nämlich die Ecke einer Karte umknickte, also ein „Paroli“ bog, konnte man seinen bereits errungenen Gewinn stehen lassen, an seinem Spielziel festhalten – und damit im besten Falle den Gewinn verdoppeln oder verdreifachen. Noch heute bedeutet deshalb „jemandem ein Paroli bieten“, so viel wie jemandem Widerstand entgegenzusetzen – oder wie es in Mayers Konversationslexikon von 1908 schöner heißt: „Jemandes Pläne durch unvermutete Maßnahmen zu vereiteln versuchen.“ Unser Spielziel steht: Wir wollen die bessere Gesellschaft für alle.
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