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Brall Artur
Künstlerbücher, Artists'Books, Book as Art - Ausstellungen Dokumentationen Kataloge Kritiken - Eine Analyse
Darmstadt (Deutschland): Verlag Kretschmer & Großmann, 1986
(Buch) 176 S., 22,3x15,1 cm, Auflage: 700, 2 Stück.
ISBN/ISSN 3-923205-65-1
Techn. Angaben Ausstellungen Dokumentationen Kataloge Kritiken: eine Analyse, mit Schutzumschlag aus Transparenzpapier, Paperback
ZusatzInformation Aus dem Inhaltsverzeichnis:
"Vielleicht fragt jemand, wozu dieser Kram hier gemacht worden ist" (Diter Rot).
"Metamorphosen des Buches auf der Documenta 6: Das Buch an sich (Peter Frank) - oder - Ein Buch ist nicht nur Lesegriesbrei" (Rolf Dittmar).
"Ungereimtheiten und Widersprüche: a limbo between art and literature" (Lucy Lippard).
"Gruppenausstellungen in Europa: Wiederentdeckung des Buches, demokratisches Medium oder prätentiöse Attraktion".
"Gruppenausstellungen in Amerika: Ah, ta hell with all these sub-sub-categories ..." (Peter Frank).
"Einzelausstellungen. Fehlanzeige: das Buch, diese Kreatur" (Konrad Balder Schäuffelen).
"Themenhefte, Zeitschriften, Verlage und Vertriebe: These are marginal arts" (Peter Frank).
"Einzelne und gesammelte Aufsätze: Einladungen zum Leerlauf (H. M. Enzensberger) - oder - Das Buch wird immer schöner und dichter" (Michel Butor).
"Anmerkungen".
"Nachweis der Motti".
"Bibliographischer Anhang" (20 Seiten mit chronologischem Verzeichnis von Ausstellungen bis 1982, Zeitschriften, Verlags- und Vertriebskatalogen, Bibliographien, Monographien und Zeitschriftenaufsätze)
Namen Dieter Roth / Hans Magnus Enzenberger / Konrad Balder Schäuffelen / Lucy Lippard / Michel Butor / Peter Frank / Rolf Dittmar
Stichwort 1980er Jahre / Analyse / Ausstellung / Kritik / Künstlerbuch / Rezeption / Theorie
TitelNummer 000526167 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.verlag-hubert-kretschmer.de/verlagsprogramm/kuenstlerbuch/sekundaerliteratur/brall.htm

Zmijewski Artur, Hrsg.
ArtWiki:Manifesto - Open Data for the Arts
Berlin (Deutschland): Berlin Biennale, 2012
(Text) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben Ausdrucke von der Webseite
ZusatzInformation Offener Zugang zur Kunst
Nahezu 5.000 Künstlerinnen und Künstler, die einem Open Call folgten, nehmen anlässlich der 7. Berlin Biennale an einem einzigartigen Projekt teil: ArtWiki. Unter diesem Namen figuriert eine Plattform, auf der neben dem eigentlichen Inhalt, den digitalen Abbildungen von Kunstwerken, Biographisches und Aussagen zum künstlerischen und/oder politischen Selbstverständnis zugänglich sein werden. Die künstlerischen Curricula werden auf diese Weise zu einer netzbasierten Datenbank für die zeitgenössische Kunstproduktion und offerieren damit zugleich ein allen im weitesten Sinne Kunstinteressierten zugängliches Rechercheinstrument. Somit überträgt ArtWiki die Prinzipien des offenen Internets auf die Kunstwelt, wobei allein die Künstler bestimmen, was von und über sie der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Die Nutzung von ArtWiki ist kostenfrei.
Jedes künstlerische Curriculum zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personen, Orten und Projekten aus, die als Begegnungen, Stationen und Tätigkeiten Verknüpfungspunkte zu den anderen Curricula ergeben, die diese mit jenem gemeinsam haben. Das somit entstehende Netz von Verbindungen generiert nach einem differenzierten Regelwerk eine künstlerische Reputation, die sich sowohl durch qualitative Attribute wie auch statistisch-quantifizierend abbilden lässt. Auf diese Weise wirken biographische Data und Aussagen zum künstlerischen Selbstverständnis in Form textueller Prosa zurück auf den Künstler und sein Werk, was dem Ansatz von Linked Data entspricht. Eine solche Rückkopplung mit seiner verstärkenden Wirkung auf die Rezeption von Kunst referenziert die Werke, ohne dabei die zentrale Funktion des Kunstwerks zu unterlaufen, sondern vielmehr dessen Diskursivierung zu intensivieren. Die so stattfindende Verlängerung des künstlerischen Prozesses steuern die Künstler ausschließlich selbst, und sie sind es auch, denen in dieser Internetbibliothek jederzeit die uneingeschränkte Kontrolle über die darin enthaltenen Dokumente obliegt. Aus den technischen Möglichkeiten, auf denen die offene Kunstwerk-KünstlerInnen-Datenbank basiert, erwächst für die Künstlerinnen und Künstlern ein Organon, das zu Quelle und Medium von Wissen über sie und ihre wie generell die Kunstproduktion ihrer Zeit avanciert: ArtWiki ist ein einfacher wie auch demokratischer Zugang zu zeitgenössischer Kunst.
Galerien und andere Einrichtungen des Kunstmarktes regeln bis heute den Zugang zum Kunstwerk in seiner physischen Materialität. Als Torwächter eines quasi-geschlossenen Systems, innerhalb dessen Kunstwerke zirkulieren, steuern Jurys und Vorselektoren mittels gewisser Mechanismen Institutionen bzw. Organisationen, um den so als offen dargestellten Kunstmarkt kontrollieren zu können. Die öffentlich verfügbaren Informationen über Kunst, wie sie teilweise im Internet zu finden sind, sind meistens dürftig und oberflächlich. Lokal privilegierten Sammlern und Besuchern von Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen etc. bleibt es vorbehalten, sich auf dem Laufenden zu halten. Das freie Zirkulieren digitaler Darstellungen und Beschreibungen von Originalwerken und deren Urhebern hingegen, wie es durch ArtWiki im Netz statthaben wird, ergänzt das konventionelle Angebot der Institutionen und belebt jenseits von ihnen nachhaltig den Kunstmarkt.
Darüber hinaus wirkt ArtWiki revolutionär auf die kuratorische Praxis: Entscheidungen finden und, wie nötig auch immer, sie zu legitimieren, war bisher ein höchst umstrittenes Verfahren. Mit ArtWiki steht jetzt online das Material aller Künstler, die unserem Open Call gefolgt sind, als Referenz zur Verfügung, wodurch Nachvollzug und Validierung gewährleistet ist. Damit wird ArtWiki nicht nur zur Entscheidungshilfe, sondern ebenso Werkzeug, das etwaige Zensurbestrebungen zu umgehen und diskursive Macht zu unterhöhlen vermag. Gleichfalls ermöglicht sie auch andere Sicht- und Betrachtungsweisen, die zu einer neuen Narrativität von Kunst führen und damit Einfluss auf akademische Gelehrsamkeit sowie Forschung nehmen. Nicht zuletzt – und wie bereits in anderen Fällen – werden somit die Pfade des Plagiierens und der künstlerischen Innovation für alle nachvollziehbar. ArtWiki – in seiner Konstituierung durch KünstlerInnen sowie sein Wirken auf Experten und Kunstfreunde, das wiederum äußerst komplex auf die KünstlerInnen und ArtWiki zurückwirkt – wird damit in seiner äußersten Konsequenz zum aktuellsten Kapitel in der Geschichte zeitgenössischer Kunst, das sich einer digitalen Historiographie verdankt, die zugleich konsequent kollaborativ ist
Sprache Deutsch / Englisch
TitelNummer 008899304 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.artwiki.org/ArtWiki

Beuchert Jonas / Schlevogt Tilman / Steinbach Jan, Hrsg.
Don't look now - The Reader
Stuttgart (Deutschland): edition taube, 2012
(Heft) 14,8x9,8 cm,
Techn. Angaben Heft zur Videoinstallation in der PLATFORM3 in München, Drahtheftung
ZusatzInformation Für PLATFORM3 konzipiert Edition Taube eine Videoinstallation, die sich mit der Intention und Rezeption von Büchern auseinandersetzt: ›Don’t look now‹ untersucht und verhandelt die Beziehung zwischen Absender und Rezipienten von Büchern und inszeniert die Instanz Buch als Remedialisierung und Psychedelika
TitelNummer 009025270 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.editiontaube.de

Stark Tom
less or more, what a bore. Harley-Davidson: Design im Kontext
Frankfurt am Main (Deutschland): Anabas-Verlag, 1999
(Buch) 270 S., 24x15,6 cm, signiert,
ISBN/ISSN 3-87038-317-8
Techn. Angaben Hardcover, mit Widmung
ZusatzInformation Kaum ein Produkt erscheint sinnlich fassbarer als ein »Bike« der Marke Harley-Davidson. Doch es gehört zum Wesen der Neuen Technologien, wandlungsfähig und auch im Verborgenen wirksam zu sein. Design entwickelt sich unter digitalen Voraussetzungen immer mehr zu einem kontinuierlichen Lernprozess von komplexen Bedeutungen. Harley-Davidsons Design in seiner Mehrdimensionalität und Zerrissenheit – zwischen Tradition und High-Tech, zwischen endgültig gelungener Form und produktiver Rezeption – scheint mehr und mehr ein grundlegendes Strukturprinzip moderner Produktionsbedingungen zu offenbaren
Stichwort 1990er Jahre / Design / Harley-Davidson / Motorrad
TitelNummer 009122280 Einzeltitelanzeige (URI)

Stöppel Daniela, Hrsg.
one, two, three. Amerikanische Kunst in München. 1960 bis 1980
München (Deutschland): Kunstraum München / Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 2014
(Flyer, Prospekt) 2 S., 29,7x21 cm,
Techn. Angaben 2 Blätter aus rotem und blauem Papier, gefaltet
ZusatzInformation Eine Ausstellung des Instituts für Kunstgeschichte der LMU in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte / Studienzentrum zur Moderne - Bibliothek Herzog Franz von Bayern.
Die Rezeption US-amerikanischer Künstler in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg trug wesentlich zur weltweiten Erfolgsgeschichte der amerikanischen Kunst bei. Das Projekt wird exemplarisch untersuchen, wie sich in München einflussreiche Galerien, Verleger und Editeure, aber auch private Sammler und Institutionen früh für die Verbreitung und Bekanntmachung amerikanischer Kunst einsetzten.
Mit Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte der LMU wird neben der Studioausstellung eine Tagung zum Thema durchgeführt.
Ausstellung 11.07.-26.09.2014
TitelNummer 011851395 Einzeltitelanzeige (URI)

Kuhlmann Bruno, Hrsg.
Haben wir das wirklich gewollt?
München (Deutschland): icon Verlag Hubert Kretschmer, 2015
(Buch) 160 S., 20,5x15 cm, Auflage: 500, 2 Stück.
ISBN/ISSN 978-3-928804-27-1
Techn. Angaben Broschur. Verschiedene Papiere
ZusatzInformation Zur Ausstellung in der Artothek & Bildersaal vom 20.03.-02.04.2015.
Mit Textbeiträgen von
Annette Doms: Leere lehre, Situation und Rezeption des künstlerischen Wiederanfangs unmittelbar nach 1945
Gürsoy Dogtas: Abstraktion und Einfühlung / Das Grausame / Die dunkle Nö-Bühne / Das unheimliche Fading (verblassen)
Konni Rebay: Ein Interview mit Konstanze Rebay von Ehrenwiesen, der Großnichte von Hilla Rebay von Ehrenwiesen
Heinz Schütz: Geister der Moderne, Eine Talfahrt
Namen Annette Doms (Text) / Ben Cottrell (Zeichnung) / Bernd Weber (Ausstellungsarchitektur) / Bruno Kuhlmann (Malerei / Gürsoy Dogtas (Text) / Heinz Schütz (Text) / Helmut Sturm (Malerei) / Heribert Heindl (Malerei) / Konni Rebay (Text) / Matthias Mücke (Malerei) / Video)
Stichwort Malerei / Skulptur / Zeichnung
TitelNummer 012681471 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.brunokuhlmann.net

Andryczuk Hartmut / Brandstifter (Brand Stefan)
antipodes 005 - SCHEISS DADA REZEPTION
Mainz (Deutschland): V.E.B. Freie Brandstiftung, 2016
(Zeitschrift, Magazin) 24 unpag. S., 21x14,7 cm, Auflage: 100, Nr. 34,
Techn. Angaben Drahtheftung. Farblaserdruck
ZusatzInformation starter collages, ephemera, rubber stamps and visual poetry by Brandstifter. drawings, handwritten text and photo prints by Hartmut Andryczuk
Stichwort Collage / Poesie / Zeichnung / Zine
TitelNummer 015701564 Einzeltitelanzeige (URI)
WEB www.brand-stiftung.net

Haug Frigga / Hipfl Brigitte, Hrsg.
Sündiger Genuss? Filmerfahrungen von Frauen
Hamburg (Deutschland): Argument, 1995
(Buch) 183 S., 19x12 cm,
ISBN/ISSN 978-3886192366
Techn. Angaben Broschur
Stichwort Aufsatzsammlung / Feminismus / Film / Frau / Rezeption
TitelNummer 016670592 Einzeltitelanzeige (URI)

Brenner Hildegard, Hrsg.
alternative 093 - Zeitschrift für Literatur und Diskussion
Berlin (Deutschland): alternative Verlag Berlin, 1973
(Zeitschrift, Magazin) 55 S., 21x15 cm,
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Thema des Heftes: Brecht-Materialien II. Zur Rezeption in der BRD
Namen Edith Langfeldt / Henrik Weber / Ulf Franklin
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
Stichwort Lyrik / Neue Linke / Oper / Prosa
TitelNummer 016967615 Einzeltitelanzeige (URI)

Kuball Mischa Tristan / Weigoni Andrascz Jaromir
Die Schublade Nr. 18 - Begegnungen mit F. oder die Kunst des organischen Zitats III
Mettmann (Deutschland): Autoren-Edition wider besseres Wissen, 1985
(Zeitschrift, Magazin) 52 S., 24x12,3 cm, Auflage: 500, Nr. 347,
ISBN/ISSN 0722-6535
Techn. Angaben Broschur, mit schwarz-weiß Illustrationen, mit beiliegendem Informationsschreiben,
ZusatzInformation Bei Begegnungen mit F. hat Weigoni/ Kuball ein hohes Maß an Spartanität interessiert - nur kein Schnitt / Wort zu viel. In den fragilen Arbeiten Kuballs findet sich eine Entsprechung der poetischen Verästelungen von Weigonis Prosa. Es muss jedoch vermerkt werden, dass es sich bei den Arbeiten Kuballs nicht um Illustrationen zu Weigonis Roman Handelt. Die Rezeption von Begegnung mit F. ist eine Aufforderung an den Betrachter, sich mit dem Gesamtkunstwerk Buch auseinander zu setzen.
Text vom Informationsschreiben
Geschenk von Klaus Groh
Stichwort Illustration / Literatur / Roman
TitelNummer 017356634 Einzeltitelanzeige (URI)

Hänsgen Sabine / Thurmann-Jajes Anne, Hrsg.
Kleine Reihe Band 15. Yuri Albert - Fragen der Kunst: Moskauer Abstimmung
Bremen (Deutschland): Studienzentrum für Künstlerpublikationen / Weserburg, 2014
(Heft) 40 S., 21x14,8 cm,
ISBN/ISSN 978-3-928761-95-6
Techn. Angaben Drahtheftung
ZusatzInformation Ausstellung 23.05.-28.09.2014
Yuri Albert ist einer der konsequentesten Vertreter des Moskauer Konzeptualismus. In den 1970er Jahren begann er sein künstlerisches Schaffen in der inoffiziellen sowjetischen Kulturszene. Geprägt von den Erfahrungen der Selbstorganisation in diesem Milieu fand zu seinen kritischen und ironischen Reflexionen des Systems Kunst. In seinen Arbeiten untersucht Yuri Albert die Bedingungen der Produktion und Rezeption von Kunst, er interessiert sich für die Beziehungen zwischen Kunstwerk und Interpretation, zwischen Bild und Text, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, Original und Kopie.
Text von der Website
Geschenk von Studienzentrum für Künstlerpublikationen
Stichwort Russland
TitelNummer 023328647 Einzeltitelanzeige (URI)



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