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Technische Angaben
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12 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Aeolian Suite ist ein multisensorisches Werk, das den Pavillon von Finnland auf der 61. Biennale in Venedig in eine Windlandschaft aus Klang und Bewegung verwandelt. Die Komposition nutzt meteorologische Daten, Musikinstrumente sowie Tonaufnahmen von Winden aus Venedig, Helsinki und von Wäscheleinen, Masten von Segelbooten und Pappeln.
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Titel
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The Only True Protest Is Beauty
Technische Angaben
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48 S., 27,5x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung mit Leinenbändchen
ZusatzInfos
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Die von Dries Van Noten und Geert Bruloot kuratierte Ausstellung der Fondation Dries Van Noten versteht Handwerk als eine universelle Sprache des Ausdrucks und als Träger von Emotion. Über 200 Arbeiten aus den Bereichen Mode, Schmuck, Design, Kunst, Fotografie, Glas, Keramik und Materialforschung treten in einen vielschichtigen Dialog. Sie überschreiten die Grenzen einzelner Disziplinen und eröffnen neue Verbindungen zwischen Material, Form und Idee.
Im historischen Palazzo Pisani Moretta entfaltet sich die Ausstellung als räumliche Komposition. Die Werke treten nicht nur miteinander, sondern auch mit der Architektur des Palazzos in Beziehung. Deckenmalereien, Fresken und ornamentale Details werden zu aktiven Bestandteilen der Inszenierung und schaffen einen kontinuierlichen Austausch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ähnlichkeiten und Kontraste, Harmonie und Spannung prägen den Rundgang und laden dazu ein, die Objekte immer wieder aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Aus dem Englischen übersetzt mit ChatGPT
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Technische Angaben
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64 S., 21x14,8 cm, Auflage: 100, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-093-4
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung WOrte ‑ Albert Coers, Flavio Cury, Günter Nosch, Galerie Markt Bruckmühl, 14.06.-19.07.2026.
Text: Rasmus Kleine, Kallmann-Museum. Fotos: Albert Coers, Günter Nosch, Flavio Cury; Bildbearbeitung: Flavio Cury, Albert Coers. Gestaltung: Albert Coers, mit Günter Nosch und Flavio Cury
Unterstützt vom Förderverein Galerie Bruckmühl und der Steiner-Stiftung München (Beitrag von Flavio Cury)
Die Ausstellung WOrte lädt ein zu einer poetischen Spurensuche an die Randbereiche der Sprache. Die Galerie Markt Bruckmühl, ein villenartiges Landhaus aus dem 19. Jahrhundert, wird zur Bühne für text- und ortsbezogene Arbeiten, Installationen und experimentelle Kunst, die unseren alltäglichen Umgang mit Sprache hinterfragt: Wodurch werden Worte geformt? Wie formen Worte unsere Welt? Wodurch erfassen wir die Bedeutung von Schrift oder Sprache?
Begleitend bringen Albert Coers, Flavio Cury und Günter Nosch eine selbstgestaltete Publikation heraus. Fotos, großzügig ganz- oder doppelseitig angelegt, vermitteln einen Rundgang durch die Ausstellung mit ihren teils aufwändigen Installationen und Skulpturen, Wandarbeiten und Objekten. In die Ausstellung führt ein Rasmus Kleine, Kallmann Museum Ismaning.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 23, 24, 25, 26
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
4 Hefte, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1987.
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Titel
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35 Jahre Kästrich 1990-2025
Technische Angaben
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16x23 cm, Auflage: 12, numeriert, signiert, 15 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Sammel- Box aus Karton, beklebt , innen gestempelt, nummeriert, verschiedene Bücher, Plakate , Banderole mit 20 Postkarten, verschiedene Flyer und Brief von Harald Kubiczak
ZusatzInfos
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Vor genau 35 Jahren, am 1. Dezember 1990, eröffnete die erste Ausstellung des Kästrich, dem von Daniela Kieß und Harald Kubiczak in Mainz gegründeten unabhängigen Forum für Kunst. Bis Herbst 1991 fanden acht Ausstellungen statt. Nach Umzug in andere Räumlichkeiten im selben Stadtteil, konnte der Kästrich ab Herbst 1992 sein Programm fortsetzen. Bis 1999 wurden weitere 20 Ausstellungen, sowie Konzerte und Performances realisiert. Das Programm des Kästrich war vor allem auf Klangkunst und Arbeiten mit Raumbezug ausgerichtet. Die Aktivitäten erhielten keine öffentliche oder private Förderung und die ausgestellte Kunst stand nicht zum Verkauf. Mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler waren am Programm zwischen 1990 und 1999 beteiligt.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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60 S., 14,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit weißem Isolierband am Rücken und transparent Cover.
ZusatzInfos
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Katalog zur Werkgruppe "Emotionale Grundformen" von Gebhard Eirich, enthält farbige Fotokopien diverser Fotografien. "Die emotionalen Grundformen sind eine Werkgruppe innerhalb des Wulle Konsumkunst - Projektes von Gebhard Eirich. Sie entstanden in den Jahren 1983 bis 1993. Für sie wurden verschiedene Objektkästen gebaut" Vorwort des Künstlers.
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Titel
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Site / Self - how do we engage with the spaces that surround us?
Technische Angaben
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1 S., 15x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte
ZusatzInfos
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Die Postkarte ist eine Einladung zur Ausstellung Site / Self kuratiert von Heike Dempster im Innenarchitektur Büro Gabriela Raible, 12.06.-16.07.2026.
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Titel
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WELTKUNST No. 79 MÜNCHEN SPEZIAL
Technische Angaben
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162 S., 30x22 cm, ISBN/ISSN 0043-261X
Broschur
ZusatzInfos
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München Spezial über die Münchner Kunstszene und einige ihre Künstler.
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Titel
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Süddeutsche Zeitung Magazin - Grosse Kunst - Besuch in Bellevue
Technische Angaben
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12 S., 57,3x39,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter lose ineinander gelegt, Zeitungsdruck
ZusatzInfos
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Der Amtssitz des Bundespräsidenten wird zum Ort einer Kunstausstellung. Der Fotograf Andreas Mühe hat den Aufbau dokumentiert.
Text aus Zeitschrift übernommen.
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Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Bild und Ton Vortragsreihe von Kalle Laar in der Favorit jeweils Montags vom 03.02-17.02.2014.
Klangkunst als relativ neue Gattung fristet im Kunst betrieb ein Nischendasein. Begrifflich unscharf bewegt sie sich im Grenzbereich verschiedener Gattungen wie Performance, Konzert, Ausstellung, Skulptur oder Installation, und ist nur schwer kategoisierbar.
Kalle laar widmet sich in 3 Vorträgen der Entdeckung der klingenden Weltund ihrer Voraussetzung und Vorläufern der Klangkunst.
Text vom Flyer
Das Foto vom Flyer zeigt Arseny Avraamov bei der Aufführung der Symphonie der Sirenen in Baku 1922 siehe Video Link
Kalle Laar: Klangkünstler, Komponist, Hörspielautor, Dj, Gründer des Tomprären Klangmuseums, einer umfassenden Sammlung von Vinyl-Dokumenten, Ausstellungen, Performances, Projektentwicklungen u.a. Biennalen von Havanna und Venedig, Transmediale Berlin, Ars Electonica Linz, Guest Lecturer an der Nanyang polytechnischer Singapur.
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Technische Angaben
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30 S., 21x30 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Geklammerte Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Zwei Exemplare; eines der beiden ist unten links mit der Nummer 19 gekennzeichnet. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Die Publikation dokumentiert mittels Xeroxkopien die Aktion „Vorsicht Museumskunst“ in Würzburg. Abgebildet ist der Künstler mit einer Maske, auf der „Vorsicht Museumskunst“ zu lesen is, in einer Serie von Selbstporträts vor unterschiedlichen Gebäuden und Skulpturen. Die Rückseite trägt einen originalen Mail-Art-Stempel („Registered Trademark AD“).
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Titel
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Gestus (Anti-)Körper Part I Part II
Technische Angaben
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52 S., 19,8x12,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. 2 hefte inbedruckter Hülle aus Transparentpapier, oben und unten mit Tesafilm geklebt
ZusatzInfos
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Paer I. Performance jeweils am 01.-09..07.2023, am 01. und 07.07. 2023 im Kunstpavillon München
Mit der Ausstellung und Performance-Reihe (Anti-)Körper setzt sich Nicola Kötterl kritisch mit dem konstruierten Körperbildern und deren gesellschaftlicher Codierungen, sowie der Rolle der Architektur des Kunstpavillon München auseinander, der einst als Ausstellungsort für Nazi-Propaganda-Kunst diente. Insbesondere die Formgebung antiker griechischer Statuen floss in das Ausdrucks Spektrum nationalsozialistischer Propaganda Kunst mit ein und steht daher im Fokus dieser Intervention. Die Choreografie und das Bewegungsvokabular basieren auf der Untersuchung idealisierter Körperbilder und deren Konstruktion. Antike Skulpturen, Athlet:innen und moderne Inszenierungsstrategien dienen als Ausgangspunkt für die performativen Fragen zu Geschlecht, Repräsentation und Reproduktion. Die Performer:innen interagieren akustisch und physisch mit beweglichen Installationen, um den Raum und die Bewegung kontinuierlich neu zu strukturieren. Die Architektur, die mittels einer Glaskonstruktion in die Installation eingeflossen ist, dient dabei als symbolische Repräsentation.
Text von der Webseite
"Gestus" setzt die künstlerische Auseinandersetzung der Performance-Ausstellung „(Anti-)Körper“, die zuvor im Kunstpavillon gezeigt wurde, in einer neuen konzeptuellen und choreografischen Dimension fort. Im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke entfaltet sich die Performance als kollaborative Arbeit zwischen Tänzer:innen und Musiker:innen und reflektiert kritisch die ideologische Bedeutung des Ortes. Die Architektur des Museums, errichtet während des NS-Regimes, repräsentiert mit ihrem monumentalen Charakter den Versuch, Macht und Herrschaft durch Städtebau und Architektur zu manifestieren.
Die damit einhergehende Verbindung des politisch instrumentalisierten Körpers, sowie der antiken Statuen, die die Kulturen Europas seit der Antike entscheidend geprägt haben, sind erneuter Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung. In tänzerischer Übersetzung wird die Bedeutung der Kontinuität historischer Konzepte von Körperidealen und Gestik erforscht. Die Statuen, als historisches Medium der Erinnerung und kollektiver Gedächtniskultur, werden dabei kritisch auf ihre Implikation innerhalb idealisierter Körperbilder / Körperrepräsentationen der Moderne untersucht.
Musikalisch begleitet ein Ensemble aus Cello, Trompete und Percussion die Performance. Mit Referenzen an Marschkapellen und Jazzbands entsteht eine Klangcollage historisch bedeutsamer Musikstücke, die deformiert, fragmentiert, wiederholt und improvisiert werden. In einer Begegnung zwischen Tänzer:innen, Musiker:innen, dem Raum, seinen Skulpturen und dem Publikum, werden Posen und Gestik abstrahiert. Es ist ein Versuch, sie zu ent-objektivieren und begleitende Konnotationen, Geschichte und Kontexte zu dekonstruieren.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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40 S., 21x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-083-5
Drahtheftung
ZusatzInfos
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ensemble DRESSED IN SOUND, a collaboration initiated by Klaus Erika Dietl and Stephanie Müller developed by Klaus Erika Dietl · Karen Modrei · Stephanie Müller aka Rag*Treasure · Lisa Simpson aka Agente Costura · Stefan Wischnewski
Research and technical implementation supported by Anna Blumenkranz · Thomas Mayer aka residuum· Fabian Zweck
Sewing Machine Choir Barbara Bruns · Elisabeth Forster · Siyoung Kim · Andrea Lesjak · Kaori Nakajima · Rose Stach · Birgit Wagner · Anouk Wischnewski
Guest Artists Dafne Narvaez Berlfein (video art) · Ángela Muñoz Martínez (dance, performance)· Sema Schäffer (dance, performance)· Max Weisthoff (textile and sound performance)
Dieses magaZINE versammelt Fragmente einer Performance, die sich zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt entfaltete: der Premiere von Sharper Than A Needle von DRESSED IN SOUND am 23. Februar 2025 – dem Tag der deutschen Bundestagswahl – in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele, vor ausverkauftem Haus. Was entstand, war nicht einfach ein Konzert, sondern eine lebendige Textil-Klang-Umgebung: eine temporäre Werkstatt, in der Maschinen, Körper und Materialien miteinander in Resonanz traten.
An der Schnittstelle von Textil- und Klangkunst erforschen wir das verborgene klangliche Potenzial von Werkzeugen, die traditionell mit Fürsorge, Arbeit und Reparatur verbunden sind. Nähmaschinen, Strickmaschinen, Spinnräder und Kurzwaren werden zu Instrumenten – sie erzeugen Rhythmen, Texturen und Geräusche, die sich zwischen Techno, experimentellem Pop und fragilen, minimalistischen Songstrukturen bewegen.
Innerhalb dieser Konstellation erscheinen textile Maschinen als queere Akteurinnen: Wesenheiten, die Verbindungen herstellen, wo zuvor keine sichtbar schienen. Sie nähen, binden und verknüpfen – materiell wie metaphorisch – und stellen dabei normative Strukturen von Produktion, Autorinnenschaft und Klang infrage. Als Performende innerhalb unseres Ensembles agieren sie als Agent*innen der Transformation und eröffnen Räume für alternative Beziehungen, kollektive Prozesse und neue Ausdrucksformen.
Vielleicht ist dies ein Klang des Dazwischen: ein verbindender Klang. Was gewöhnlich funktional bleibt und verborgen ist, wird an die Oberfläche gebracht – wenn das Dazwischen zu Musik wird.
Dieses magaZINE dokumentiert nicht nur Momente der Performance selbst, sondern öffnet auch den Blick auf den Prozess dahinter. Behind-the-scenes-Bilder zeichnen unsere Probenphasen und partizipativen Formate nach – Räume des Austauschs, des Experimentierens und des gemeinsamen Herstellens. Diese Begegnungen zeigen, wie sich die Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt: Materialien werden getestet, verworfen, neu zusammengesetzt; Strukturen bleiben offen, vorläufig und reaktionsfähig.
Wir verstehen textile Praxis als eine Form der Verbindung – sozial, materiell und klanglich. Unsere Arbeit setzt sich mit Fragen von Produktion, Kollaboration und Transformation auseinander und eröffnet Räume, in denen Klang ebenso gespürt wie gehört werden kann.
Begleitend zu diesem magaZINE erscheint ein Live-Album der Premiere auf Vinyl bei Rheinschallplatten, das die Performance in ein weiteres Medium überführt. Gemischt vom Klangkünstler Colin Djukic, fängt das Album die rohe, taktile Energie des Textilmaschinen-Orchesters ein – und bewahrt einen Moment, der sich über die Bühne hinaus weiter entfaltet.
Wir möchten allen Künstler*innen danken, die zu diesem Projekt beigetragen haben, ebenso wie den vielen Menschen, die an diesem besonderen Abend mit uns zusammen waren. Unser aufrichtiger Dank gilt den Münchner Kammerspielen, die dies ermöglicht haben, Florian Freund für die sorgfältige und großzügige fotografische Dokumentation sowie Klaus Erika Dietl für die einzigartigen Einblicke hinter die Kulissen. Außerdem danken wir BBK Verbindungslinien für die Unterstützung unserer Laborwoche im iRRland 2. Unser tiefer Dank gilt dem Kulturreferat München und allen, die uns durch Crowdfunding unterstützt haben – eure Unterstützung hat dieses Projekt möglich gemacht.
Was bleibt, sind Spuren: Fäden, Vibrationen, Bilder und Klänge – verwoben zu neuen Konstellationen.
Das heft ist teilweise der LP Sharper Than A Needle by DRESSED IN SOUND (Rheinschallplatten 021) beigelegt
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Technische Angaben
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8 S., 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahthefftung
ZusatzInfos
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Flyer
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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20 S., 21,2x15 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-911947-07-7
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog zur Ausstellung in der Kunst Galerie Fürth vom 18.04-14.06.2026.
Trude Friedrich und Peter Sauerer sind Bildhauer und Bildschnitzer. Ihr Material ist das Holz. Sie arbeiten gegenständlich und figürlich. Ihre auf den ersten Blick traditionelle Arbeitsweise wird jedoch an vielen Stellen durchbrochen: Bemerkenswert und ebenso ungewöhnlich sind das kleine, bisweilen winzige Format und die handwerkliche Perfektion der Werke. Hierbei steht jede künstlerische Position für sich und trotzdem ergänzen sie sich auf kongeniale Weise, nicht zuletzt in der konzeptionellen Tiefe, die ihre Arbeiten gleichermaßen auszeichnet.
Gegenstand des bildhauerischen Werks von Trude Friedrich sind miniaturhafte, feinsinnige Darstellungen alltäglicher Motive wie Zäune und Häuser und vor allem Details aus der Pflanzenwelt wie Gräser oder Blätter. Oftmals verwendet sie gesammelte Fundstücke wie Äste oder Laub, aus denen sie filigrane Naturdetails schält oder denen sie naturferne Elemente menschlicher Kultur hinzufügt, etwa geometrische Formen oder Begriffe. Die auf diese Weise symbolisch und poetisch aufgeladenen Objekte vereinen das Naturgegebene mit dem Menschengemachten. Und zugleich öffnet die Künstlerin hier den Blick für die Fragilität und die Feinheiten der Formen der Natur.
Peter Sauerer schnitzt winzige Skulpturen aus Holz, in denen er mit satirischem Hintersinn Szenen und Themen der Weltgeschichte darstellt. Die farbig gefassten Objekte erstaunen durch die radikal winzigen wie auch handwerklich raffinierten Details. Seine an Krippendarstellungen angelehnten Dioramen zeigen postapokalyptische Szenarien, in denen sich Figuren der Welt-, Kunst- oder Filmgeschichte einfinden. Auch seine über Kopf gehängten Schnurarchitekturen von ikonischen Gebäuden und Kirchen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Seine Arbeiten erweisen sich als ebenso humorvolle wie tiefgründige und bisweilen gesellschaftskritische Kommentare.
Text von der Webseite
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Titel
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International Art Post Vol. 2 NO. 1 Special ECCAD Grad Class Edition
Technische Angaben
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28x24,5 cm, 36 Teile. ISBN/ISSN ISSN 0843-6312
Bogen mit 36 verschiedenen Briefmarken, perforiert.
ZusatzInfos
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Anne Lee Long (February 24, 1940 – November 29, 2024), known professionally as Anna Banana, was a Canadian artist[1] known for her mail art, performance art, writing, and work as a small press publisher. She has been described as an "entrepreneur and critic" who helped pioneer the artistamp, a postage-stamp-sized medium.[1] She was prominent in the mail art network since the early 1970s, acting as a bridge between the movement's early history and its second generation.[2] As a publisher, Banana launched Vile magazine and the "Banana Rag" newsletter;[3] the latter became Artistamp News in 1996.[1] Her archive of mail art-related papers is housed at the Morris and Helen Belkin Art Gallery at the University of British Columbia.
Text from Wikipedia
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Titel
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Wisdom Warriors – Diogo Da Cruz, 2019 (Ruine München)
Technische Angaben
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48 S., 28 x 54 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
4c Druck auf LKW Plane, tragbar. Information der „Wisdom Warriors“ zur Performance auf gelbem Tonpapier, A4, geprägt, zweimal gefaltet.
ZusatzInfos
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Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.
Die Wisdom Warriors sind eine Gruppe von Künstlerinnen aus nicht sehr ferner Zukunft. Die Welt gibt sich nicht nur optisch als dystopischer Ort, die Revolution ist gescheitert und die Wisdom Warriors versuchen mit der Situation umzugehen. Diogo da Cruz spürt dieser Gruppe Künstlerinnen schon seit Längerem in die Zukunft nach. Er sammelt Dokumente, Artefakte und Fragmente, die sie hinterlassen haben werden und bündelt sie in Installationen, Publikationen und Performances. Für Ruine München entwickelt Diogo da Cruz zusammen mit dem Produktdesigner João Pedro Costa eine temporäre Architektur basierend auf Plänen der Wisdom Warriors. In diesem Raum zwischen Skulptur, Gewächshaus und provisorischem Unterschlupf, wird es kurzzeitig zu weiteren Manifestationen der Wisdom-Warriors-Erzählung kommen. Während des Eröffnungswochenendes von Various Others wird die neue Publikation von Diogo da Cruz für Ruine München vorgestellt. Als Abschluss findet am Sonntag eine Lecture-Performance von da Cruz statt.
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen.
VARIOUS OTHERS (VO) ist Münchens Initiative für zeitgenössische Kunst, bei der die wichtigsten Akteure der Stadt — Galerien, Artist Run Spaces und Institutionen — dazu einladen, die lebendige Kunstszene der Stadt zu erleben. In Zusammenarbeit mit einem Netzwerk internationaler Partner präsentiert VO jedes Jahr im Mai ein zehntägiges Festival für zeitgenössische Kunst. VO bringt die lokalen Akteure mit internationalen Gästen zusammen und schafft so Anlass und Raum für Austausch und Zusammenarbeit. Mit Dutzenden von Venues, zahlreichen Künstler:innen, Galerien und Kurator:innen bietet VO Künstler:innen, Sammler:innen und Kunstinteressierten gleichermaßen eine einzigartige Begegnungsplattform.
VARIOUS OTHERS wird von VFAMK e.V. getragen — dem „Verein zur Förderung der Außenwahrnehmung Münchens als Kunststandort" — einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Förderung zeitgenössischer Kunst in München und der Stärkung des internationalen Profils der Stadt widmet. Wir danken unseren langjährigen Partnern und Fördermitgliedern herzlich für ihre unermüdliche Unterstützung sowie allen aktiven Mitgliedern für ihr außerordentliches Engagement. Sie alle sind unverzichtbar für den Erfolg und die Vitalität von VO.
Text der Website Various Others entnommen.
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Technische Angaben
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6 S., 29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer gefaltet, 2 Infoblätter geklammert (Text in leichter Sprache)
ZusatzInfos
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18.03.-26.06.2026. Weg und Wandlung beschreibt die künstlerische Herangehensweise von Susu Gorth und Tansu Gül – sowohl in ihrem individuellen Schaffen als auch in der gemeinsamen Arbeit für die Ausstellung in der Galerie Bezirk Oberbayern. Der Titel verweist auf den künstlerischen Prozess als Experiment und Entwicklung, als Bewegung zwischen Gegensätzen und als Suche nach Verbindung.
Während Susu Gorth mit großformatigen Installationen aus weichen, recycelten Materialien raumbezogene Situationen schafft, entstehen bei Tansu Gül dynamische Miniaturen auf Papier. Trotz – oder gerade wegen – ihrer formalen und materiellen Unterschiede verbinden sich beide Positionen zu einer organischen Einheit.
Susu Gorth arbeitet als Bildhauerin mit ausrangierten Materialien unserer Konsumgesellschaft: Textilien, Matratzen oder Teile weggeworfener Einrichtungsgegenstände werden in einem Upcycling-Prozess zu Softskulpturen transformiert. Mit ihren dichten Geflechten aus Stoff und Schaumstoff entfalten ihre Werke räumliche Wirkung und körperliche Erfahrbarkeit.
Tansu Gül entwickelt im Atelier Augustinum ein vielgestaltiges Werk, das von der Suche nach Identität geprägt ist. Ihre aktuellen Arbeiten bestehen aus seriellen Malereien auf präzise geschnittenem Papier. In der Ausstellung entwickeln diese Miniaturen und ergänzende Großformate eine hypnotische Sogwirkung – getragen von der Energie ausstrahlender Linien und einer besonderen Farbigkeit.
Text von der Webseite
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Titel
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Salon Nr. 31 - April 2026
Technische Angaben
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120 S., 21x14,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-89770-606-4
Broschur, beigelegt ein Anschreiben des Verlages.
ZusatzInfos
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Salon = Ein Magazin ALS Kunst und nicht ÜBER Kunst.
Salon No. 31 versammelt eine Reihe eigens für diese Ausgabe entstandener Bildessays, in dieser Ausgabe wurden Kölner Künstlerinnen und Künstler eingeladen, die bislang noch nicht im Magazin vertreten waren.
Diese Ausgabe ist die letzte des Magazins.
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Technische Angaben
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56 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur.
ZusatzInfos
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The Art Show ist ein Kunstwerk von Edward & Nancy Kienholz, das in den Jahren 1973 bis 1977 entstand. Erste Ideen zu einer humorvollen Auseinandersetzung mit der Kunstszene hatte Kienholz bereits 1963. Es handelt sich um ein Environment, das sich seit 1996 im Besitz der Berlinischen Galerie befindet, die Anschaffung des Werkes wurde aus Mitteln der Stiftung DKLB in Berlin finanziert. In dem Kunstwerk stellen die beiden Künstler die Szene einer Vernissage in einer Galerie nach, die sich ironisch mit dem Kunstbetrieb der 1970er Jahre befasst.
Text Wikipedia
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