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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Würzburg 26. Juni 82, 1982

36612-wulle-konsumkunst-aktion-w-rzburg-26
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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Würzburg 26. Juni 82, 1982

Titel
  • Würzburg 26. Juni 82
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 30 S., 21x30 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Geklammerte Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Zwei Exemplare; eines der beiden ist unten links mit der Nummer 19 gekennzeichnet. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Publikation dokumentiert mittels Xeroxkopien die Aktion „Vorsicht Museumskunst“ in Würzburg. Abgebildet ist der Künstler mit einer Maske, auf der „Vorsicht Museumskunst“ zu lesen is, in einer Serie von Selbstporträts vor unterschiedlichen Gebäuden und Skulpturen. Die Rückseite trägt einen originalen Mail-Art-Stempel („Registered Trademark AD“).
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36454-conceptual-art-buch-1972
36454-conceptual-art-buch-1972
36454-conceptual-art-buch-1972

Meyer Ursula: Conceptual Art, 1972

Verfasser
Titel
  • Conceptual Art
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 230 S., 20,5x14,7 cm, ISBN/ISSN 0-525-47271-1
    Taschenbuch, Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Abhandlung über Konzeptart Anfang der 1970er Jahre.
    Die Funktion des Kritikers und die Funktion des Künstlers waren traditionell getrennt; die Aufgabe des Künstlers bestand in der Produktion des Werkes, die des Kritikers in dessen Bewertung und Interpretation. In den vergangenen Jahren entwickelte eine Gruppe junger Künstler die Ausdrucksweise der Konzeptkunst, wodurch diese Trennung aufgehoben wurde. Konzeptkünstler übernehmen die Rolle des Kritikers, indem sie ihre eigenen Aussagen, Ideen und Konzepte formulieren.
    Ein wesentlicher Aspekt der Konzeptkunst ist ihre Selbstbezüglichkeit; häufig definieren die Künstler die Intentionen ihrer Arbeit als Teil ihrer Kunst. Viele Konzeptkünstler formulieren daher Thesen oder Untersuchungen. Es entspricht dem Wesen der Konzeptkunst, dass sie sich am besten durch sich selbst erklärt, d. h. durch die Auseinandersetzung mit Konzeptkunst selbst und nicht durch Annahmen von außen. In diesem Sinne ist dieses Buch keine „kritische Anthologie“, sondern eine Dokumentation von Konzeptkunst und Statements.
    Text von der Buchrückseite, übersetzt mit ChatGPT
TitelNummer

36318-fricke-leonardos-l-cheln

Verfasser
Titel
  • Leonardo da Vinci's Smile - Das Lächeln des Leonardo da Vinci
Ort Land

Technische
Angaben
  • 16x11 cm, 2 Teile. ISBN/ISSN 3-927365-18-1
    Diskette 3,5 Zoll MS-DOS und MACINTOSH Version 2.0
Sprache
ZusatzInfos
  • A Programm by Adib Fricke which randolmy produces approximately 30 million different statements about art. Das Lächeln des Leonardo da Vinci, ein Zufallsgenerator von Adib Fricke Version 2.0 1991
    Ein Zufallsgenerator, der Sätze zur bildenden Kunst erzeugt, 1989
    Installation für zwei Rechner
    The Artists Beautiful Language, Galerie Anselm Dreher, Berlin 1992
    Die Orte der Kunst, Sprengel Museum, Hannover 1994
    »Mir wurde gekündigt, weil ich der Meinung bin, dass Kunst im Grunde sinnlos ist.«, »Meine Recherchen haben ergeben, dass Joseph Beuys doch nicht so gut war.«, »Wenn Sie sich als Kunstkenner ausgeben wollen, erzählen Sie ruhig, dass die Telefonbilder von Moholy-Nagy latent auch erotische Probleme thematisieren.«, »Ist es wahr, dass Marcel Duchamp an seinen Fingernägeln kaute?«, »Fein, dass Daniel Buren vom Marketing viel Ahnung hat.«, »Irgendwie glaube ich, dass Fontainbleau gerne Bouillabaisse aß.«, »Schon meine Großmutter hat immer gesagt, dass Emil Nolde über die immanente Wahrheit seiner eigenen Bilder gestolpert sei.« ...
    »Das Lächeln des Leonardo da Vinci«, entstanden 1989, konnte in der ersten Fassung ca. 7 Millionen deutschsprachige Sätze zur bildenden Kunst zufällig erzeugen. Die zweite Fassung des Zufallsgenerators (1990–91), produzierte jeweils ca. 30 Millionen deutsch- oder englischsprachige Kommentare non-stop. Als Installation für zwei Rechner wurde »Das Lächeln ...« ausgestellt und war zugleich als Diskettenversion für die heimische Satzproduktion erhältlich.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

kahn-andreas-homo-sapiens-sex
kahn-andreas-homo-sapiens-sex
kahn-andreas-homo-sapiens-sex

Kahn Andreas Maria: HOMO SAPIENS SEXUS, 2018

Verfasser
Titel
  • HOMO SAPIENS SEXUS
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 38 S., 14,7x11,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur, 8 gebundene Postkarten perforiert
Sprache
ZusatzInfos
  • Homo sapiens sexus hieß Kahn's Ausstellung 2011 in der Galerie Kunstkeller Dresden. Neben vielen inszeniert Fotografien waren dort 8 großformatige Fotografien von Männern und Frauen zu sehen. Diese Bilder bauten sowohl untereinander, als auch zum Betrachter eine Beziehung auf. Die Menschen waren unbekleidet und trotzdem nicht nackt. Sie sind ein Statement! Menschen voller Stolz, Würde und Selbstbewusstsein. Aus diesen 8 Bildern entstand über die Jahre das Projekt "Homo sapiens sexus", welches die Personen in meist der gleichen Körperhaltung und im gleichen Bildformat und -schnitt zeigt. Zusätzlich zu einer Ausstellung (22./23. September 2018) im Verlagshaus Ralf Liebe erschien anläßlich des Verlagsjubiläums dieser kleinformatige Bildband in limitierter Auflage. Darin sind 16 weitere, bisher unveröffentlichte Aufnahmen zu sehen.
    Text teilweise aus Inhaltsangabe übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

the-drj-and-going-on-pk
the-drj-and-going-on-pk
the-drj-and-going-on-pk

Seidel Matthias / Bail Christiane, Hrsg.: ... and going on. the dr.j 100th - a Mail-Art project, 2025

Verfasser
Titel
  • ... and going on. the dr.j 100th - a Mail-Art project
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte
Sprache
ZusatzInfos
  • Einladungskarte zur Eröffnung am 16.03.2025 und Hinweise zu weiteren Veranstaltungen.
    Angesichts der unzähligen Krisen unserer Zeit, die vom Zerfall lokaler Kulturräume, den Verwerfungen in unseren Gesellschaften, einer steigenden Anzahl bewaffneter Konflikte und faschistisch-autoritären Tendenzen weltweit, bis hin zur offensichtlich nicht mehr umkehrbaren globalen Klimakatastrophe reichen, wollen wir umso mehr nach vorne schauen. In unserem Gedankenaustausch und den fortlaufenden Gesprächen mit kreativen Menschen weltweit haben wir festgestellt, dass sich viele von uns ständig und immer häufiger grundlegende Fragen stellen, etwa: »Wie mache ich trotz alledem weiter? Was ist die sinnvolle und relevante Bedeutung meiner Arbeit? Wie schaffe ich es, motiviert zu bleiben?« usw. Und die überwiegende Mehrheit von uns findet fast täglich individuelle Antworten auf diese Fragen. Daher ist …and going on. ein Projekt, das darauf abzielt, die vielen verschiedenen Wege aufzuzeigen, um weiterzumachen – von den eigenen inneren Konflikten bis zur tiefen Entschlossenheit, durchzuhalten.
    Daher hat dr.julius art projects seit 0ktober 2024 Künstler:innen, Kurator:innen, Direktor:innen, Sammler:innen konzeptueller minimaler und verwandter Bereiche der zeitgenössischen Kunst eingeladen, ihre persönlichen Antworten mit uns zu teilen, komprimiert auf das klassische Medium der Postkarte. Mehr als 350 Eingeladene sendeten eine Antwort per Post auf die Rote Insel in Berlin.
    Die Frage „Was lässt DICH weitermachen?“ wurde höchst unterschiedlich umgesetzt. Es ist eine ganz besondere Auswahl an künstlerischen Gedanken, Haltungen, Ansätzen, Ideen und Werken zusammengekommen. Die kollektive Aussage, die daraus hervorgeht, kann als eine Art Gesamtkunstwerk gelten, das aus allen Beteiligten, dem Inhalt und dem Medium sowie der Zeit und dem Ort der Ausstellung besteht. Aus den Beiträgen unterschiedlichster Akteurinnen und Akteure dieses künstlerischen Feldes ist ein wertvoller Ausdruck der schöpferischen und widerständigen Kraft der Kunst an sich entstanden.
    Als Zeitdokument von Ende 2024 bis Anfang 2025 kann man es auch als einen Querschnitt von Ideen und Konzepten lesen, welche Hoffnung wecken, gegen die Widrigkeiten der Welt, wie sie sich heute darstellt.
    Die Essenz der Einladung war wie folgt formuliert:
    die Frage: Was lässt DICH weitermachen?
    das Medium: Schickt uns eine Postkarte!
    das Ergebnis: Die 100. drj-Ausstellung.
    der Inhalt: Eine kollektive künstlerische Aussage.
    die Botschaft: Wir werden sehen…
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

100for10-nr-122-dias-work-go-work
100for10-nr-122-dias-work-go-work
100for10-nr-122-dias-work-go-work

Dias Hélder: 100for10 Nr. 122 - Work, go work, 2022

Verfasser
Titel
  • 100for10 Nr. 122 - Work, go work
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 106 S., 21x14,8 cm, Auflage: Print on Demand, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarz-Weiß-Drucke, Nr. 122 aus der Reihe 100for10
    Hélder Dias ist Grafikdesigner mit Leib und Seele. Er ist Absolvent der ESEIG (heute ESMAD) und lebt und arbeitet im wunderschönen Porto. Seine Leidenschaft reicht von Typografie und Editorial bis hin zu Branding und Illustration, wobei er auch viele andere kreative Bereiche durchläuft. 
Mit einer starken Meinung über Design und einer Haltung des ständigen Lernens zwischen Praxis und Theorie strebt er danach, einzigartige Konzepte zu erforschen, die zu jedem Kunden passen, und so auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse der visuellen Kommunikation zu reagieren. Nichts wird dem Zufall überlassen.
    Text von der Website, übersetzt mithilfe von DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

and-why-publish-noise-2te-auflage
and-why-publish-noise-2te-auflage
and-why-publish-noise-2te-auflage

And Miekal: so-VIELE.de Heft 066 2022 - Why Publish Noise?, 2022

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 066 2022 - Why Publish Noise?
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [16] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783928804011
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • 2. Auflage mit geändertem Hintergrundrauschen und anderem Papier.
    Eine erweiterte Definition des Publizierens umfasst mehr als die Produktion von Büchern und Magazinen, sie beinhaltet E-Mail- und Computer-Mailboxen, Fax, Telefon, Radio & Kabel-Video, Künstler-Multiples. NOISE steht für solche Begriffe, die der automatischen Anpassung durch Denkmaschinen entgehen. Sie sind jenseits der Grenzen von Produktion & Stimmigkeit verortet. Gedruckter NOISE wäre also diejenige Information, die nie zum Bestandteil kommerzieller Mainstream-Medien werden kann. Experimentelle Literatur, visuelle bzw. verbale Buchkunst, anarchistische & radikale Kritik sind Beispiele für gedruckten NOISE. 1992
    Textauszug aus dem Heft
Weitere Personen
TitelNummer

juergen-fischer-was-ist-komplexe-malerei
juergen-fischer-was-ist-komplexe-malerei
juergen-fischer-was-ist-komplexe-malerei

Jürgen-Fischer Klaus: Was ist komplexe Malerei?, 1963

Titel
  • Was ist komplexe Malerei?
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 1 S., 42x29,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Blatt, zweifach gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • 5 Punkte zur Komplexen Malerei, mit 6 Unterpunkten.
    ... Komplexe Malerei ist Meta-Realismus, Meta-Natur und Meta-Technik ... ist Fundamentalsynthese und Radikalausgleich der bildnerischen Grundfaktoren ... ist evolutionär, geschichtlich gegründet und progressiv.
    Ansonsten eine lange Aufzählung was Komplexe Malerei alles NICHT ist
Geschenk von
TitelNummer

lenin-on-tour-buch-2009-rudolf-herz

Verfasser
Titel
  • lenin on tour
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 272 S., 26,2x25,2 cm, ISBN/ISSN 9783869300481
    Hardcover, zahlreiche Fotos
Sprache
ZusatzInfos
  • Nach dem Fall der Mauer stürzte die Dresdner Stadtregierung ihr Lenin-Denkmal und vermachte es einem schwäbischen Steinmetz. Rudolf Herz schloss im Sommer 2004 mit dem neuen Eigentümer einen Leihvertrag, stellte die monumentalen Granit-Torsi von Lenin - Gewicht 12 Tonnen - und zwei anonymen Genossen auf einen Sattelzug und durchquerte vier Wochen lang Mitteleuropa. Abends machte das Gefährt Station vor einem Theater, einem Museum oder auf einem Stadtplatz, wo Künstler, Kulturforscher, Soziologen und Publizisten zu Ansprachen aufgefordert wurden: "Meinen Zeitgenossen zeige ich Lenin. Und Lenin das 21. Jahrhundert. Wer erklärt es ihm?"
    Begleitet wurde die Tour von einem Filmteam und Fotografen. Aus den aufwendig inszenierten Bildern entstanden zusammen mit den Statements der prominenten und namenlosen Zeitgenossen eine Ausstellung, ein Film und das vorliegende umfangreiche Künstlerbuch.
    Text aus dem Buch
    80 Fotografien von der Tour präsentierte das Museum Ludwig in Köln vom 22.10.2009-31.01.2020 im Rahmen der Ausstellung "Politische Bilder. Sowjetische Fotografien zwischen 1918 und 1945".
Geschenk von
TitelNummer

lenin-on-tour-dvd-2009-rudolf-herz

Titel
  • rudolf herz - lenin on tour
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 19x12,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    DVD in Box
Sprache
ZusatzInfos
  • Nach dem Fall der Mauer stürzte die Dresdner Stadtregierung ihr Lenin-Denkmal und vermachte es einem schwäbischen Steinmetz. Rudolf Herz schloss im Sommer 2004 mit dem neuen Eigentümer einen Leihvertrag, stellte die monumentalen Granit-Torsi von Lenin - Gewicht 12 Tonnen - und zwei anonymen Genossen auf einen Sattelzug und durchquerte vier Wochen lang Mitteleuropa. Abends machte das Gefährt Station vor einem Theater, einem Museum oder auf einem Stadtplatz, wo Künstler, Kulturforscher, Soziologen und Publizisten zu Ansprachen aufgefordert wurden: "Erklären Sie Lenin das 21. Jahrhundert!"
    Begleitet wurde die Tour von einem Filmteam und Fotografen. Aus den aufwendig inszenierten Bildern entstanden zusammen mit den Statements der prominenten und namenlosen Zeitgenossen eine Ausstellung, ein umfangreiches Künstlerbuch und dieser 60-minütige Film.
    Text aus dem dazugehörigen Buch
    Gezeigt wurde der Film u. a. anlässlich der Ausstellung "Politische Bilder. Sowjetische Fotografien zwischen 1918 und 1945" - 22.10.2009 - 31.01.2010 im Museum Ludwig in Köln, das u. a. 80 Fotografien von der Tour präsentierte. Die Fotografen waren Irena Wunsch und Reinhard Matz. Das Buch befindet sich unter einem and. Datensatz ebenfalls im AAP.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

andreasen-the-the
andreasen-the-the
andreasen-the-the

Andreasen Kasper: the the, 2021

Verfasser
Titel
  • the the
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [40] S., 14,9x11 cm, Auflage: 50, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung, Digitaldruck, Cover mit Siebdruck
Sprache
ZusatzInfos
  • The The is a list in the form of a passport-sized booklet, a series of two-word combinations in which the first word (which is a variable) is followed by the word ‘the’. The words on the pages unfold as a sequence of statements whereby the object always remains ‘the’. These alternating texts have a self-reflexive mantra: for the, eat the, shit the, cut the, cure the, reject the, elect the, fight the, end the.
    Auskunft des Autors
Erworben bei Kasper Andreasen
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Brain Cell - Mail Art - Fractal
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 8 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelblätter, zum Teil gefaltet
Sprache
ZusatzInfos
  • Brief an Klaus Groh vom September 1985, Übersetzung des Textes von Cohen durch Albrecht D. ins Deutsche (August 2000) nach einer englischen Übersetzung durch Yukio Teratani und Noriko Hidaka. Text in Japanisch (1999), Text in Englisch
Geschenk von
TitelNummer

co-berlin-28-2021

Verfasser
Titel
  • C|O Berlin No 28
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 46,6x31,5 cm, Auflage: 15.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Blätter lose ineinander gelegt, einmal gefaltet, Druck auf Zeitungspapier 60g, Grußkarte
Sprache
ZusatzInfos
  • 11. Jahrgang, Frühjahr/Sommer 2021
Geschenk von
TitelNummer

neumann-boom-shaka-laka
neumann-boom-shaka-laka
neumann-boom-shaka-laka

Neumann Karsten: Boom shaka laka laka - Ein künstlerisches Statement aus Bethang zur hochhausdebatte in München, 2021

Verfasser
Titel
  • Boom shaka laka laka - Ein künstlerisches Statement aus Bethang zur hochhausdebatte in München
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 10,5x14,8 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, rückseitig mit handschriftlichem Gruß
Sprache
ZusatzInfos
  • #kreativmuenchen Schaufenster, Donisl-Passage (Marienplatz 1) 07.05.-27.06.2021
Geschenk von
TitelNummer

falschmelder
falschmelder
falschmelder

Gruse Günter, Hrsg.: Falschmelder, 1983 ca.

Verfasser
Titel
  • Falschmelder
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 56 S., 21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Schwarz-Weiß Kopien auf weißem und buntem Papier.
Sprache
ZusatzInfos
  • Mit Collagen und Texten zu Themen wie Straßenkampf, Punktreffen, Konzerte, Tierschutz.
Geschenk von
TitelNummer

Diesl / Conny, Hrsg.: A.P.A.V.V., 1980 ca.

a.p.a.v.v._cover
a.p.a.v.v._cover
a.p.a.v.v._cover

Diesl / Conny, Hrsg.: A.P.A.V.V., 1980 ca.

Verfasser
Titel
  • A.P.A.V.V.
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 21x14,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Schwarz-Weiß Kopien
Sprache
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Riebesell Stefan / Meineke Stephan / Carstens Sven, Hrsg.: Breakout, 1985

breakout_nr-1
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Riebesell Stefan / Meineke Stephan / Carstens Sven, Hrsg.: Breakout, 1985

Titel
  • Breakout
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 20 S., 21x14,8 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Schwarz-Weiß Kopien
Sprache
ZusatzInfos
  • Heft Nr. I (August 1985) und Heft Nr. II (Oktober 1985)
    Fanzine mit Konzert- und Plattenbesprechungen.
Geschenk von
TitelNummer

kohout-netzfeminismus
kohout-netzfeminismus
kohout-netzfeminismus

Kohout Annekathrin: Netz-Feminismus, 2019

Verfasser
Titel
  • Netz-Feminismus
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 80 S., 15x11 cm, ISBN/ISSN 9783803136824
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Aus der Reihe Digitale Bildkulturen.
    ... Rosafarbene Slips, babyblau gefärbtes Achselhaar, Schmollmünder auf Selfies: Was sich nach Männerphantasien anhört, ist bei Netzkünstlerinnen feministisches Statement. Sie betreten damit den Kampfplatz um das »richtige« Bild der Frau, das in den Sozialen Medien nicht nur metaphorisch zur Debatte steht. Handelt eine Frau emanzipatorisch, wenn sie sich beim Stillen zeigt – oder reduziert sie damit sich selbst und andere Frauen auf die Mutterrolle? Bestätigt ein »Girl Power«-T-Shirt die Rolle des naiven kleinen Mädchens – oder stellt es sie infrage?
    Die Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout hat eine ebenso kurze wie prägnante Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik verfasst, die von den Emanzipationsbewegungen im frühen 20. Jahrhundert bis zum netzfeministischen Bilderstreit der Gegenwart alle wesentlichen Phänomene weiblicher Bildpolitik in den Blick nimmt.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

vanity-flair_1-biennale_gka_2013
vanity-flair_1-biennale_gka_2013
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Ruhland Eva / Unruh Stefanie / Zelechovsky Pavel, Hrsg.: Vanity Flair - Luxus und Vergänglichkeit. 1. Biennale der Künstler, 2013

Titel
  • Vanity Flair - Luxus und Vergänglichkeit. 1. Biennale der Künstler
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 52 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung im Westflügel Haus der Kunst, 05.08.-04.10.2013.
    Die Ausstellungsleitung Haus der Kunst München e.V. konzentrierte sich ab den 1990er Jahren auf die jährliche Große Kunstausstellung und benannte sich deshalb um in "Ausstellungsleitung Große Kunstausstellung im Haus der Kunst München". 2014 benannte die Ausstellungsleitung sich um in "Künstlerverbund im Haus der Kunst München e.V."
    Idee und Konzept: Andreas Kühne, Jörg Haberland, Eva Ruhland, Stefanie Unruh, Pavel Zelechovsky. Organisation: Eva Ruhland, Stefanie Unruh, Pavel Zelechovsky, Trisha Kanellopoulos.
    Die Ausstellung steht in der Nachfolge der "Großen Kunstausstellung". Ab 2013 gibt es ein neues Konzept für die Große Kunstausstellung: Eine große Ausstellung mit langer Laufzeit soll nur noch alle zwei Jahre stattfinden, unter dem Titel "Biennale der Künstler", im Westflügel des Haus der Kunst, in den Jahren dazwischen eine kürzere Ausstellung, in einem der Galerie-Geschosse des Haus der Kunst.
    "Im Spannungsfeld der Begriffe „Luxus“ und „Vergänglichkeit“ stehen die Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler der ersten Biennale im Haus der Kunst München. In der Vielschichtigkeit und Ambivalenz des genannten Begriffspaars manifestiert sich das Thema der Ausstellung „VANITY FLAIR“ auf verschiedenen Ebenen.
    Einen Ausgangspunkt bildet die Frage, inwieweit eine von Künstlern kuratierte und organisierte Ausstellung selbst bereits luxuriösen und nicht permanenten Gegebenheiten unterliegt. So ist es aus Sicht der Künstler keineswegs Luxus als vielmehr Notwendigkeit, in einem möglichst autonomen Raum der Selbstbestimmtheit zu agieren und sich zu formulieren – abseits der Bedingtheiten des Markts und dem Wert als potenziellen „global player“. Der zeitlichen Begrenzung und damit Vergänglichkeit wird die Nachhaltigkeit der künstlerischen Statements entgegengesetzt."
    Text von der Webseite
    Mit Text von Dieter Enkelmann
Geschenk von
TitelNummer

soviele51
soviele51
soviele51

Kretschmer Hubert: so-VIELE.de Heft 051 2020 - was wir glauben, 2020

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 051 2020 - was wir glauben
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [24] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783928804585
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • ein gefundener englischer Text von 2015 und zwei deutsche Übersetzungen dazu, von Natascha Afanassjew und Jonny Mühle oder umgekehrt.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

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