Volltext-Suche
Sortieren

BilderAbwärts sortieren Anzeige Weniger anzeigen

Volltext-Suche Erweiterte Suche Neue Einträge Aktuell

Gesucht wurde Exil, Medienart , Sortierung ID, absteigend.
Alle Suchbegriffe sind in allen Ergebnissen enthalten: 14 Treffer
 Hinweis zum Copyright
museum-moderne-salburg-4-karten

Verfasser
Titel
  • 4 Einladungskarten
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 2 S., 21x14,8 cm, 4 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Einladungskarten
ZusatzInfos
  • Zu den Ausstellungseröffnungen von Linien & Gesten, William Kentridge (Thick Time, Installationen und Inszenierungen), Auf/Bruch (Vier Künstlerinnen im Exil), Lawrence Weiner (inside of & outside of itself, 2005)
Sprache
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

the-other-is-oneself-salon-fuer-kunstbuch-wien-2022

Titel
  • The Other is oneself
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 253 S., 22x15,3 cm, ISBN/ISSN 9783902374158
    Klebebindung, Softcover
ZusatzInfos
  • THE OTHER IS ONESELF is a kaleidoscope of texts and images about the issues of escape and exile. The publication brings together literary testimonies, interviews, factual reports and, poetic, philosophical and socially critical writing on the subject and sheds light on the complexity of the phenomenon of migration and its impact upon individuals and society with the help of entirely personal perspectives from a range of periods and places.

    THE OTHER IS ONESELF ist ein Kaleidoskop von Texten und Bildern zu den Themen Flucht und Exil. Die Publikation versammelt literarische Zeugnisse, Interviews, Tatsachenberichte sowie poetische, philosophische und gesellschaftskritische Schriften zum Thema und beleuchtet die Komplexität des Phänomens Migration und seine Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft mit Hilfe ganz persönlicher Perspektiven aus unterschiedlichen Zeiten und Orten.
    Übersetzt mit DeepL
Sprache
Geschenk von Bernhard Cella
TitelNummer

kunst-und-leben-glossar
kunst-und-leben-glossar
kunst-und-leben-glossar

Althaus Karin / Bock Sarah / Kern Lisa / Wittchow Melanie, Hrsg.: Kunst und Leben 1918 bis 1955 - A-Z: Ein begleitendes Glossar, 2022

Titel
  • Kunst und Leben 1918 bis 1955 - A-Z: Ein begleitendes Glossar
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 64 S., 20x13,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Begleitheft, geklammert
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 15.10.2022-16.04.2023.
    Zwischen 1918 und 1955 waren Menschen in Deutschland mit mehreren Zeitenwenden konfrontiert. Im Zentrum unserer Ausstellung stehen Lebensläufe und Schicksale von Künstler*innen während der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus und in der noch jungen Bundesre­publik Deutschland. Die vielfältigen Kunstwerke und Biografien berichten von erfolgreichen, unterbrochenen und vollständig abgebrochenen Karrieren, von Widerstand und Anpassung, von Verfolgung, Exil und Ermordung.
    Ein Nebeneinander verschiedener Strömungen prägte den gewählten Zeitraum. Das Zeitgeschehen und dessen institutionelle Bedingungen werden parallel zu den Lebensläufen untersucht; auch künstlerische Posi­tionen, die den NS-Ideologien nahestanden, werden nicht ausgeklammert.
    Mit Hilfe zahlreicher Expert*innen beleuchten wir zudem Themen 
wie linke Künstler*innengruppen der 1920er Jahre, das Verhältnis zwischen verfemter und propagierter Kunst in den Münchner Ausstellungen des Jahres 1937, die Bedeutung der „inneren Emigration“, die sogenannte „Gottbegnadetenliste“ von 1944 und die Rezeption moderner Kunst in Deutschland nach 1945. ...
    Text von der Webseite
Sprache
Geschenk von Lenbachhaus München
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • alternative 052 - Zeitschrift für Literatur und Diskussion
Ort Land
Techn. Angaben
  • 50 S., 21x15 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Thema des Heftes: Briefe aus dem Exil
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von Jürgen O. Olbrich
TitelNummer

museum-moderne-salzburg-programm-2017

Verfasser
Titel
  • 4 Einladungskarten
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 20 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Ausstellungen und Veranstaltungen Juli-November 2017
Sprache
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

gartmann-gedenkveranstaltung-said
gartmann-gedenkveranstaltung-said
gartmann-gedenkveranstaltung-said

Gartmann Wolfgang, Hrsg.: Gedenkveranstaltung für SAID am 1. Todestag, 2022

Verfasser
Titel
  • Gedenkveranstaltung für SAID am 1. Todestag
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 29,7x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Programm und Sterbebild
ZusatzInfos
  • am 15.05.2022 um 18 Uhr in der Monacensia
Sprache
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von Monacensia
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Zwei Ausstellungseröffnungen: Dieter Roth / Ingrid Wiener / Björn Roth
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 128x88 cm, signiert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    mehrfach gefaltet, beidseitig bedruckt, vom Künstler signiert, ein Exemplar in frankierter und gestempelter Versandtasche von Marlene Frei
ZusatzInfos
  • Plakat zur Ausstellung in der Galerie Marlene Frei vom 01.11.-24.12.1986.
    Bilder u. A. m. von Dieter Roth, Basel. Teppich gewoben nach Ideen von Dieter Roth von Ingrid Wiener, Yukon Canada
    Fotos aus der Gaststätte Exil in Berlin von Björn Roth, Mosfellssveit
Weitere Personen
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

lenin-on-tour-rudolf-herz-2004-broschur
lenin-on-tour-rudolf-herz-2004-broschur
lenin-on-tour-rudolf-herz-2004-broschur

Herz Rudolf: Lenin on tour, 2004

Verfasser
Titel
  • Lenin on tour
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 36 S., 15x10 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Die Fotos in der Broschüre wurden 2003 im Vorfeld der Lenin-Tour 2004 gemacht - im Rahmen der Kulturveranstaltung "Ortstermine - Kunst im öffentlichen Raum". Es war im Grunde die Auftaktveranstaltung, vor der eigentlichen Tournee 2004, am Lago Maggiore in Ticino, um der Büste Lenins den Weg über die Alpen zu zeigen, während der Philosoph Hans Heinz Holz über die Theorien Lenins berichtete.
Weitere Personen
Geschenk von Rudolf Herz
TitelNummer

Kiefer-Kuehlstaub

Verfasser
Titel
  • Kühlstaub
Ort Land
Verlag Jahr
Medium
Techn. Angaben
  • 56 S., 32x24,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-829606622
    Hardcover mit Schutzumschlag. 27 Farbtafeln, Edition Heiner Bastian
ZusatzInfos
  • In der Edition Heiner Bastian erscheint jetzt das siebte dieser Künstlerbücher. Der Titel, Kühlstaub, nimmt ein fernes „Bild“ aus Hermann Brochs Roman Der Tod des Vergil auf. In seinem 1945 im amerikanischen Exil erschienenen Buch schildert Broch die letzten Stunden des Dichters der Aeneis, der monologisierend den Sinn des dichterischen, sprich künstlerischen Lebens und Erkennens reflektiert. In einem der sinnenden Momente betrachtet der Sterbende den Sternenhimmel und spricht vom „abgeschiedenen dunklen Hauch des kühlsteinernen“ und in einem weiteren Bild vom „staubkühlen des östlichen Mondlichts ...“. Kiefer transponiert diese poetische Metapher der Gedanken und Stimmungen Vergils in eigene Bilder aus Schnee und nächtlichen Winterwäldern, in die der lichte Kühlstaub als das Unwirkliche und Dichterische einfällt.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
Stichwort / Schlagwort
Erworben bei Mosel / Schirmer
TitelNummer

tworek-transit-amsterdam2007

Verfasser
Titel
  • Transit Amsterdam - Deutsche Künstler im Exil 1933 bis 1945
Ort Land
Verlag Jahr
Techn. Angaben
  • 21x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Ein Blatt, mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
  • Programmübersicht zur Ausstellung Transit Amsterdam der Monacensia München, vom 25.05.-26.10.2007
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von Hartmut Geerken
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Die Weltbühne - Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft - 87. Jahrgang / Heft 01+02
Ort Land
Techn. Angaben
  • 32 S., 20,6x15 cm, ISBN/ISSN 00432598
    Drahtheftung, oranger Umschlag,
ZusatzInfos
  • Die Weltbühne war eine deutsche Wochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft. Sie wurde von Siegfried Jacobsohn in Berlin unter dem Namen ‚Die Schaubühne‘ als reine Theaterzeitschrift gegründet und erschien am 7.09.1905 zum ersten Mal. Am 4.04.1918 wurde die Schaubühne, die sich seit 1913 für wirtschaftliche und politische Themen geöffnet hatte, in Die Weltbühne umbenannt. Nach dem Tode Jacobsohns im Dezember 1926 übernahm Kurt Tucholsky die Leitung des Blattes, die er im Mai 1927 an Carl von Ossietzky weitergab. Die Nationalsozialisten verboten nach dem Reichstagsbrand die Weltbühne, die am 7.03.1933 zum letzten Mal erscheinen konnte. Im Exil wurde die Zeitschrift bis 1939 unter dem Titel Die neue Weltbühne fortgeführt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erschien die Weltbühne unter ihrem ursprünglichen Namen wieder in Ost-Berlin, wo sie bis 1993 Bestand hatte. 1997 haben sich die Zeitschriften Ossietzky und Das Blättchen in die Tradition des berühmten Vorbilds gestellt.
    Text von Website
Sprache
Geschenk von Klaus Groh
TitelNummer

bilova-remember-me

Verfasser
Titel
  • remember me! Mail Art aus dem Archiv des tschechischen Künstlers J.H. Kocman
Ort Land
Medium
Techn. Angaben
  • 36 S., 21,2x20,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
ZusatzInfos
  • Katalog zur Ausstellung am Center for Advanced Studies, LMU München, 27.06.-26.09.2012 im Rahmen des Projekts "Kunst, Exil, Migration" unter Leitung von Prof. Dr. Burcu Dogramaci. Mit einem Beitrag von Klaus Groh und Arbeiten von Jiri Hynek Kocman, Robert Rehfeldt, Klaus Groh, Timm Ulrichs, Bernd Löbach, Hanns Sohm
Stichwort / Schlagwort
Geschenk von Klaus Groh
TitelNummer

harald-naegeli-sprayer

Verfasser
Titel
  • Der Sprayer von Zürich - Solidarität mit Harald Naegeli
Medium
Techn. Angaben
  • 93 S., 21x18 cm, ISBN/ISSN 3499155303
    Klebebindung, Softcover, enthält Werbeanzeigen
ZusatzInfos
  • Nun wird Harald Naegeli von seiner Geburtsstadt doch noch hoch geehrt. So wird Zürich ihm den mit 50.000 Franken (etwa 47.000 Euro) dotierten Kunstpreis der Stadt zuerkennen. Der weithin bekannte „Sprayer von Zürich“ sei eine künstlerische Ausnahmepersönlichkeit.Hartnäckig wie wenige sonst habe er mit seinen Interventionen im öffentlichen Raum einen normativen Kunstbegriff wie auch ein vorherrschendes, institutionell ausgerichtetes Kunstverständnis in Frage gestellt, heißt es in der Begründung. Und: „Mit seiner Überzeugung, dass Kunst immer wieder die von der Gesellschaft abgesteckten Grenzen überschreiten muss, eckt er an.“ Und das so sehr, dass der heute 80-jährige „Sprayer von Zürich“ für seine anarchische Graffiti-Kunst 1984 eine sechs monatige Gefängnisstrarfe in der Schweiz verbüßen musste. Zuvor war er mit internationalem Haftbefehl gesucht, in Deutschland verhaftet und an sein Heimatland ausgeliefert worden. 35 Jahre lebte er dann in Düsseldorf, zeichnete er an seiner Urwolke und sprayte gelegentlich seine Figuren an Häuser und Wänden. Das „Düsseldorf Exil“ nannte er diese Jahre. Im vergangenen Jahr durfte der selbsternannte Schweizer Staastfeind mitten in Zürich im Kirchtrum des Grossmünsters einen „Totentanz“ sprayen – nach 14 Jahren Bemühungen um eine Erlaubnis. ...
    Text von der Website.
Sprache
Geschenk von Horst Tress
TitelNummer

Sturm Helmut / Prem Heimrad / Zimmer Hans-Peter / Kunzelmann Dieter / Nash Katja / Nash Jörgen: Spur 6 Gruppe Spur in Skandinavien - Gruppe Spur im Exil, 1961

spur-6-vs
spur-6-vs
spur-6-vs

Sturm Helmut / Prem Heimrad / Zimmer Hans-Peter / Kunzelmann Dieter / Nash Katja / Nash Jörgen: Spur 6 Gruppe Spur in Skandinavien - Gruppe Spur im Exil, 1961

Titel
  • Spur 6 Gruppe Spur in Skandinavien - Gruppe Spur im Exil
Verlag Jahr
Techn. Angaben
  • [24] S., 28,7x29,8 cm, Auflage: 1.500, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung, Siebdruck
ZusatzInfos
  • Erschienen im August 1961 in Schweden. Kanon der Revolution. Wenn Blicke Samen wären. Trampers Nachtlied. Der urbanistische Schrei aus dem Luxuskeller. Hommage an J.G. Jung. Brief eines Zurückgebliebenen (ungeschwärzt)
Sprache
Erworben bei Alfons van Zaelen
TitelNummer


Copyrighthinweis: Das Copyright für die abgebildeten Publikationen bleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern (Künstlern, Fotografen, Gestaltern, Publizisten).
Die Abbildungen und Textzitate dienen der künstlerischen und wissenschaftlichen Recherche. Hier werden Werke dokumentiert, die sonst nur schwer oder gar nicht zugänglich wären.
Wer nicht damit einverstanden ist, dass sein Werk auf dieser Webseite gezeigt wird, kann die Abbildung umgehend durch mich löschen lassen.
Für wissenschaftliche Recherchen können die großen Abbildungen auf Antrag freigeschaltet werden.

nach oben