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Titel
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Magdalena Emmerig – House of Interstitium, 2021 (Ruine München)
Technische Angaben
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84.1 x 118.9 cm, Auflage: 70, keine weiteren Angaben vorhanden
Druck auf Transparentpapier, auf DIN A4 gefaltet, mit Originalzeichnungen und Markierungen von Magdalena auf jedem Druck. Enthält Konzept, Spielanleitung und Einstellungen von „House of Interstitium“, Schnittmuster für die Tragetasche, Verweis auf Ursula K. Le Guins Tragetaschen-Theorie.
ZusatzInfos
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Dieses Blatt Papier ist zugleich Vorlage und Spielanleitung. Wir spielen mit unseren Freunden, Nachbarn und Kollegen. Wir wählen unsere Gegenwart, erzählen unsere Vergangenheit, simulieren unsere Zukunft und fördern deren Wandel. Die Publikation ist im Rahmen von „Ruine München zeigt: Magdalena Emmerig – House of Interstitium“ erschienen.
In der Biologie bezeichnet man als Interstitium die Zwischenräume zwischen den Zellen, die unsere Haut polstern und durch die die Versorgungswege verlaufen. House of Interstitium nennen wir den Ort, an dem wir zusammenkommen: Wir alle weben das soziale Interstitium, die Zwischenräume und Fürsorgewege, die uns und unsere Umwelt verbinden. Diese reproduktive Arbeit wird in unserer Gesellschaft oft unsichtbar gemacht und nicht anerkannt. Bei House of Interstitium konzentrieren wir uns darauf und sammeln, üben und stärken sie. Wir spielen in kleinen Gruppen ein Spiel, bei dem durch das Erzählen fiktiver Erinnerungen eine gemeinsame Zukunft geschmiedet wird.
Magdalena Emmerig ist Theatermacherin und freiberufliche Kostüm- und Bühnenbildnerin, die in Berlin lebt und arbeitet. Sie ist gelernte Schneiderin und studierte Bildende Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ihr Schwerpunkt liegt auf immersiven Formaten, die dem Publikum die Möglichkeit zur Teilnahme und Interaktion bieten und eine persönliche Begegnung ermöglichen. In diesem Rahmen ist sie auch als Performerin tätig und schafft unter anderem Videoarbeiten und Performances rund um die fiktive Figur „Peggy Bigott“ (YouTube: BarbieASMR). Magdalena Emmerig ist Gründungsmitglied von The Agency, deren immersive Performances international gezeigt werden.
Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Ruine München zeigt: ihren Förderverein, 2022 (Ruine München)
Technische Angaben
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16 S., 21 x 29,7 cm, Auflage: 70, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
mit Flyer um den Rücken geklammert, in Bindung A5 Format Heft eingeklammert
ZusatzInfos
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Ruine München zeigt: ihren Förderverein
Alexandra Maria Toth, Max Grau, Stefanie Hammann, Paulina Nolte, Kristina Schmidt, Stephan Dillemuth, Rachel Fäth, Olaf Nicolai, Lennart Boyd Schürmann, Philipp Gufler, Jonas von Ostrowski, Publikum, Jeannine Große, Stephanie Weber, Justin Lieberman, Natalie Brück, Elke Dreier, 2022
Ruine hat jetzt keinen Förderverein, wie ein großes Museum beispielsweise einen Förderverein hat, aber Ruine ist ja auch eine andere Art Ruine, als ein so großes Museum es ist. Für diese Ruine hier gibt es ein Ruine-Abo und seit den vier Jahren der Ruine-Existenz von Beginn an treue Ruine-Abonnent:innen. Zurzeit sind 18 Abos aktiv, insgesamt waren es bisher um die 30 abgeschlossene Ruine-Abos. Den Abonnent:innen werden die Ruine-Publikationen free house zugeschickt, für 40 Euro/4 Ausgaben. Falls jemand noch schnell ein Abo abschließen möchte: Alle Einnahmen fließen komplett in die nächsten Ruinen. Honorare, Druck- und Produktionskosten. Support your local Ruine! Ruine zeigt also für diese Ruine ihren Förderverein in Ausschnitten. Vielen Dank, liebster Förderverein der Ruinen!
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags
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Titel
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Sebastian Stein – Im Feld, 2020 (Ruine München)
Technische Angaben
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21x15 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A4 zu Umschlag gefaltet, enthält Heft, geklammert, Xerox auf grünem Tonpapier. Nummerierung auf dem Umschlag: 14. Nummerierung im Heft: 13.
ZusatzInfos
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Sebastian Stein mit gúrrugu, panos mylanos: acid preparedness starter kit
Am Abend, an dem gúrrugu, Panos Mylonas und Sebastian ein neues acid preparedness starter kit testen, d.h. neue Looks, Scores und Skripte für einen 3-Tage-acid-preparedness-Workshop im ruine hq (wahrscheinlich im April) und ein bisschen Musik, ist auch erstmals das Büchlein »Im Feld« erhältlich, in dem Sebastian ein paar der Sachen, die im ruine hq und sonst so passiert sind, zusammengeschrieben hat.
Sebastian Stein lebt in Hannover, wo er gelegentlich Vorträge, Konzerte, Workshops und Zusammenkünfte im Ruine HQ organisiert. Dabei geht es eher darum, exzessiv und selbstironisch durch die ruinierte Gegenwart zu schlendern und zu stolpern, als sich in erschöpfenden Beschreibungen und Analysen der aktuellen Verhältnisse zu verlieren. All dies mit der Absicht, verschiedene Handlungsweisen sowie freundschaftliche Verbindungen zwischen den Beteiligten zu schaffen – eine Katastrophengemeinschaft zu gründen. Sebastian Stein und Stephan Janitzky geben gemeinsam das Magazin MUSS STERBEN heraus, das seit 2014 etwa zweimal jährlich erscheint. Mit einem lockeren, konzeptuellen Ansatz versammelt das Magazin Beobachtungsfragmente, Analysen und Bilder zu einer Collage einer verrückten Gegenwart.
Samstag, 22.02.2020 19 Uhr NEST / Lothringer13_Halle
Text übernommen von der Webseite der Ruine München, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Mirja Reuter – SALE SALE SALE, 2021 (Ruine München)
Technische Angaben
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24 S., 27x17 cm, Auflage: 70, numeriert, ISBN/ISSN 978-3-947250-38-7
A3 gefaltet zu Hülle, enthält Heft mit durchgestochenem Preisschild, geklammert, eingelegt A4 zweifach gefaltet
ZusatzInfos
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„Sale Sale Sale“ baut auf dem Drehbuch von Mirja Reuters Videoarbeit „de rigeur“ auf, die im Oktober 2020 anlässlich eines Aufenthalts bei FLORIDA Lothringer 13 entstand. Die Publikation enthält Teile des Drehbuchs sowie einen persönlichen Rückblick auf die Arbeitsphase, ergänzt durch Fotos, Collagen und Zeichnungen. Sale Sale Sale wurde am 24. Juli 2021 in Form einer szenischen Lesung mit Donika Kida, Kyrill Constantinides Tank und Mirja Reuter präsentiert, veranstaltet von Ruine München.
Mirja Reuter ist Künstlerin, Kunstpädagogin und Vermittlerin, sie lebt und arbeitet in Berlin und München. Ihr künstlerisches Schaffen ist geprägt von einer Transdisziplinarität, die ästhetische Praktiken und theoretische Überlegungen in einer sozial engagierten und künstlerischen Praxis vereint. In ihrer medienübergreifenden Arbeit erforscht sie unter anderem die Problematik des Subjekts des Betrachters seit der Moderne sowie die Themen Arbeit und Zeit. Sie konzipiert Partizipations- und Bildungsprojekte, lehrt, schreibt und forscht. Seit 2014 ist Mirja Reuter Teil des Buchhandels- und Verlagskollektivs b_books in Berlin. Gemeinsam mit Florian Gass realisiert sie seit 2010 Umgebungen, die als Spiel- und Aktionsräume für Kinder und Jugendliche konzipiert sind.
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Laura Ziegler – Hansewurst des Ekels, 2019 (Ruine München)
Technische Angaben
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16 S., 21x10,9 cm, Auflage: 100, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A4 gefaltet zu Hülle, enthält A4 zweifach gefaltet, Heft 21x9,7cm, geklammert
ZusatzInfos
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Die Publikation enthält das vollständige Drehbuch zu Laura Zieglers Puppenspiel, das im Juli 2019 in München als Performance mit Ruine München aufgeführt wurde.
Das Drama spielt zu Zeiten der Hamburger Sülzeunruhen, im Juni 1919.
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern geführte und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen permanenten Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine entsprechende Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb ihrer Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text übernommen von der Webseite des Hammann von Mier Verlags, übersetzt mit DeepL
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Titel
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FAM_ x Ruine Edition – FAM_, 2020 (Ruine München)
Technische Angaben
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48 S., 14,5x21,5 cm, Auflage: 70, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
A3 gefaltet zu Hülle auf 14,5cm x 21,5cm, enthält Seidentuch 30x50cm und „FAM“Sticker
ZusatzInfos
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Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.
FAM_ ist ein anarchafeministisches Kollektiv mit Standorten in Berlin, London und Essen. Bei ihren Pop-up-Veranstaltungen, die zwischen Bar, Party und gemütlichem Wohnzimmer-Karaoke schwanken, streben sie nach Unterhaltung in einem sicheren Raum und Raum für Zusammengehörigkeit. FAM_-Veranstaltungen richten sich an FLINTAs und Verbündete, um Musik und Kunst zu entdecken, gemeinsam etwas zu trinken, Spiele zu spielen und neue Mitstreiter*innen kennenzulernen.
Ein riesiges Transparent, auf dem die Abschaffung der Polizei gefordert wird, getränkt mit glänzendem Anti-Tränengas-Elixier. In 70 Stücke zerschnitten, liegt nun ein Teil des seidigen FAMily-Banners in deinen Händen. Es ist: eine Maske, ein Stirnband, ein Taschentuch. Ein Schal, ein Haarband, um der Polizei (und allem, wofür sie steht) zum Abschied zu winken. Es ist ein Faden, der die vorübergehende FAMily verbindet – in Zeiten des Untergangs. :~)
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen.
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Titel
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Wisdom Warriors – Diogo Da Cruz, 2019 (Ruine München)
Technische Angaben
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48 S., 28 x 54 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
4c Druck auf LKW Plane, tragbar. Information der „Wisdom Warriors“ zur Performance auf gelbem Tonpapier, A4, geprägt, zweimal gefaltet.
ZusatzInfos
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Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.
Die Wisdom Warriors sind eine Gruppe von Künstlerinnen aus nicht sehr ferner Zukunft. Die Welt gibt sich nicht nur optisch als dystopischer Ort, die Revolution ist gescheitert und die Wisdom Warriors versuchen mit der Situation umzugehen. Diogo da Cruz spürt dieser Gruppe Künstlerinnen schon seit Längerem in die Zukunft nach. Er sammelt Dokumente, Artefakte und Fragmente, die sie hinterlassen haben werden und bündelt sie in Installationen, Publikationen und Performances. Für Ruine München entwickelt Diogo da Cruz zusammen mit dem Produktdesigner João Pedro Costa eine temporäre Architektur basierend auf Plänen der Wisdom Warriors. In diesem Raum zwischen Skulptur, Gewächshaus und provisorischem Unterschlupf, wird es kurzzeitig zu weiteren Manifestationen der Wisdom-Warriors-Erzählung kommen. Während des Eröffnungswochenendes von Various Others wird die neue Publikation von Diogo da Cruz für Ruine München vorgestellt. Als Abschluss findet am Sonntag eine Lecture-Performance von da Cruz statt.
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen.
VARIOUS OTHERS (VO) ist Münchens Initiative für zeitgenössische Kunst, bei der die wichtigsten Akteure der Stadt — Galerien, Artist Run Spaces und Institutionen — dazu einladen, die lebendige Kunstszene der Stadt zu erleben. In Zusammenarbeit mit einem Netzwerk internationaler Partner präsentiert VO jedes Jahr im Mai ein zehntägiges Festival für zeitgenössische Kunst. VO bringt die lokalen Akteure mit internationalen Gästen zusammen und schafft so Anlass und Raum für Austausch und Zusammenarbeit. Mit Dutzenden von Venues, zahlreichen Künstler:innen, Galerien und Kurator:innen bietet VO Künstler:innen, Sammler:innen und Kunstinteressierten gleichermaßen eine einzigartige Begegnungsplattform.
VARIOUS OTHERS wird von VFAMK e.V. getragen — dem „Verein zur Förderung der Außenwahrnehmung Münchens als Kunststandort" — einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Förderung zeitgenössischer Kunst in München und der Stärkung des internationalen Profils der Stadt widmet. Wir danken unseren langjährigen Partnern und Fördermitgliedern herzlich für ihre unermüdliche Unterstützung sowie allen aktiven Mitgliedern für ihr außerordentliches Engagement. Sie alle sind unverzichtbar für den Erfolg und die Vitalität von VO.
Text der Website Various Others entnommen.
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Titel
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Plus X, 2021 (Ruine München)
Technische Angaben
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48 S., 14.5 x 29.7 cm, Auflage: 200, keine weiteren Angaben vorhanden
Laserdruck, zwei Formate in einer Bindung, geklammert
ZusatzInfos
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Veröffentlichung im Rahmen des Kollektivs „Ruine München“.
Programm: 10.09.2021 – 12.09.2021, täglich von 15:00 – 19:00 Plus X archive broadcasts
12.09.2021 um 17:00: Listening-Session, gleichzeitig in Berlin und München + Release publication
Der Fahrende Raum, Grünfläche am Karl-Marx-Ring 33, 81735 München
Diese Ruine mit PlusX ist eine der außer Kontrolle geratenen Einladungen, eine vielleicht, die das sich ewig ausdehnende Netzwerk tatsächlicher Beziehungen in theoretisch sich ewig ausdehnenden Einladungen wiederfindet. Ruine München lädt in den Fahrenden Raum ein, der an sich ebenfalls ein eigenes Kontinuum darstellt; Ruine München lädt PlusX dorthin ein. PlusX, ein Kollektiv, das andere zu Performances mit Klang und Texten, zu Theorie oder Poesie einlädt, die dann ihrerseits wiederum weitere Gäste einladen. PlusX wird sein gesamtes Archiv für Ruine abspielen und dann erneut zur Veröffentlichung der Publikation zu einer Hörsitzung einladen (gleichzeitig in München und Berlin), um die Verbindung zwischen Produktions- und Aufführungsort, zwischen den Teilen des verstreuten Kollektivs herzustellen. Denn jede Verzweigung kann auch als Verbindung gelesen werden, als Spur einer sozialen Beziehung.
Inhalt der Publikation: 1) Ein Flyer-Cover, das von Schriftzügen umrahmt wird, welche als Portal dienen und die Spuren der Zusammenarbeit aus der Perspektive von Ruine darstellen. 2) Kurze Beschreibungen zum Inhalt der Tonstücke aus dem PlusX-Archiv, die im „Fahrender Raum“ präsentiert werden und ein Kernelement der Ausstellung bilden. 3) Olamiju Fajemisins Betrachtungen zu Autorschaft, Handlungsfähigkeit und Interkontextualität, die sie in Bezug zu ihrer Position im organisatorischen Gefüge setzt. 4) Ein hybrider Text von Sebastian Brank, Donna Schons und Jan Kunkel, in dem die +X-Genoss*innen eine Praxis des kollektiven Schreibens inszenieren. (Quelle: „Anstelle eines Vorworts“ in der Publikation)
Über PlusX: PlusX ist ein Kunstraum, der sich Klang, Text und Performance widmet und in Form einer monatlichen Sendung auf Cashmere Radio erscheint sowie regelmäßig Beiträge auf seiner Website veröffentlicht. PlusX lädt Mitwirkende dazu ein, in Projekten Formen des gemeinschaftlichen Zuhörens zu erforschen, in denen Klang zu einem pulsierenden Erlebnis wird, das mit anderen geteilt wird. Diese Gemeinschaftswerke werden live übertragen und werden zudem Teil eines Archivs auditiver Kunsterlebnisse. Ergänzt wird dieses klangbasierte Angebot durch schriftliche Beiträge auf der PlusX-Website, darunter theoretische Texte, Gedichte und nicht-fiktionale Auszüge. Indem PlusX die teilnehmenden Künstler*innen dazu ermutigt, andere einzuladen, zielt es darauf ab, ein sich ständig erweiterndes Netzwerk von Mitwirkenden zu pflegen. PlusX unterstützt zudem andere antirassistische, feministische und queere Stimmen.
Ruine München ist eine unabhängige, von Künstlern betriebene und gemeinnützige Ausstellungsreihe mit Sitz in München, die mindestens viermal pro Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Anstatt einen festen Ausstellungsraum zu unterhalten, stellen wir jeweils einem Künstler ein Budget für die Produktion einer Publikation und eine dazugehörige Veröffentlichungsveranstaltung zur Verfügung. Wir verstehen Ruine München als Plattform, um künstlerische Positionen zu präsentieren, die nicht (oder nur in geringerem Maße) objektorientiert sind, wie beispielsweise Textproduktion, forschungsbasierte und performative Praktiken. Ruine München wird autonom betrieben, ist jedoch auf ehrenamtliche Arbeit, den Vertrieb seiner Publikationen und die Unterstützung des Kulturamtes der Stadt München angewiesen. Ruine München wird von Jan Erbelding, Leo Heinik und Maria VMier geleitet.
Text der Website des Hammann von Mier Verlags entnommen, übersetzt mit DeepL
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Titel
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so-VIELE.de Heft 128 2026 Portrait mit Händen
Technische Angaben
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[48] S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 879-3-68919-080-4
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die in diesem Heft versammelten Portraitaufnahmen entstanden zunächst im Kontext von Fotoshootings und wurden im weiteren Verlauf zu einem eigenständigen Projekt zusammengeführt.
Gegenstand der Arbeit ist die visuelle Darstellung von Gefühlszuständen, ausgedrückt von Gesicht und Händen.
Fotografie und Konzeption: Andreas Maria Kahn
Grafische Gestaltung: Harald Johannson
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Titel
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so-VIELE.de Heft 126 2026 - figurative impulse
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-076-7
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Die Künstler Christian S. Bolley, Andreas Maria Kahn und Thorsten Fuhrmann stellen im Mai und Juni 2026 unter dem Titel „Figurative Impulse“ im Zwischenraum, Weilheim, aus.
Zur Ausstellung gestalteten die Künstler ein gleichnamiges Heft in der Reihe „so-viele“ des Icon-Verlages, München.
Mit der Serie „unboxing“ dokumentiert Andreas M. Kahn das Auspacken der Bilder, die er für die Ausstellung ausgewählt hat. Christian S. Bolley präsentiert Auszüge aus seinen Skizzenbüchern und Thorsten Fuhrmann zeigt Copy-Art, Collagen und Fotos aus verschiedenen Werkserien.
Christian S. Bolley, Weilheim: Für ihn ist die figurative Darstellung in diversen Techniken ein wichtiges Ausdrucksmittel, ob in Collagen, Zeichnungen mit Buntstiften auf Papier oder Arbeiten in Acryl auf Leinwand. Ein weiteres grafisches Ausdrucksmittel ist Digital-art. @c_s_artwork
Thorsten Fuhrmann, Huglfing: arbeitet in Werkgruppen und Serien: Bücher, Collagen, Copy-Art, Editionen, Fotografie, Mailart, Malerei, Performance, Text- und Schriftarbeiten. @thorstenfuhrmannartist
Andreas Maria Kahn, Berlin: Seine Kunst beschäftigt sich mit der Fotografie und der Inszenierung des unbekleideten Menschen.@andreasmariakahn
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Titel
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so-VIELE.de Heft 115 2025 - DADA 16-4-9
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 1.000, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Wikipedia sagt: Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, die 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp in Zürich gegründet wurde und sich durch Ablehnung“konventioneller“ Kunst und Kunstformen-die oft parodiert wurden- und bürgerlicher Ideale auszeichnet. Der Begriff Dadaismus wird erstmals 1920 im Dada-Almanach verwendet und 1925 in dem Buch Die Kunstismen (Hrsg.: Hans Arp und EI Lissitzky) etabliert.
Meine hier gezeigten über Jahre entstandenen Bilder sind eine Hommage an die Dada-Bewegung. Besonders zu erwähnen ist hier meine Bewunderung für Oskar Schlemmers „Das triadische Ballett“.
Der Titel DADA 16- 4- 9 läßt sich aus der Entstehungsgeschichte von Dada ableiten.
Künstlerische Mitarbeit an der Gestaltung: Harald Johannson/ Berlin
Text aus dem Heft
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Titel
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Bayerischer Kunstförderpreis 2025
Technische Angaben
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[4] S., 21x14,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Portfolio, Mappe mit Werken und einem Flyer
ZusatzInfos
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Seit 1965 werden mit den Bayerischen Kunstförderpreisen jedes Jahr junge Künstlerinnen und Künstler in Bayern für ihre außergewöhnlichen Leistungen ausgezeichnet. Die Bayerischen Kunstförderpreise, die auch in der Sparte „Bildende Kunst“ auf Vorschlag einer Fachjury vergeben werden, richten sich an Künstlerinnen und Künstler, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, in Bayern leben und eine außergewöhnliche künstlerische Begabung zeigen. Den Kunstförderpreis in der Sparte Bildende Kunst erhalten in diesem Jahr Kim Ju Young und Michael Mönnich aus München, Jonas Maria Ried aus Weitnau und Alexandru Șalariu / N`dru aus Nürnberg. Das gab der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume in München bekannt. „Wir wollen mehr davon! Kreative Energie ist das Lebenselixier unseres Kulturstaats – und genau diese besondere Energie spürt man in den Arbeiten unserer Preisträgerinnen und Preisträger. Sie bringen frische Perspektiven, überraschen mit ungewöhnlichen Ansätzen und faszinieren mit ihrem Können. Mit dem Kunstförderpreis zeigen wir: Diese Energie unserer jungen Talente steckt voller Potenzial – und wir fördern sie mit Begeisterung! Jede neue Idee ist ein Gewinn für unsere Kulturlandschaft – und eine Einladung, Kultur in Bayern immer wieder neu zu denken“, so Blume. Text der Website entnommen. Ausstellung vom 20.01.26 – 08.03.26
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Titel
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so-VIELE.de Heft 123 2025 - Kahns Heiligenlexikon
Technische Angaben
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44 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-071-2
Drahtheftung
ZusatzInfos
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München/Berlin, November 2025, Auflage 500, 44 Seiten, 14,8 x 10,5 cm, Drahtheftung.
ln meinem ersten Buch Holy Arrangements (2015, Verlag Ralf Liebe) widmete ich mich den Heiligen aus der Bibelgeschichte, wie zum Beispiel Jesus oder den 12 Aposteln.
Man kann diese Heiligen, bis auf Jesus vielleicht, auf Gemälden oder in anderen Kunstwerken e1gentlich nur durch ihre ikonischen Attribute unterscheiden – meist den Werkzeugen ihres gewaltsamen Todes.
Thomas mit dem Speer, Andreas am Andreaskreuz, Sirnon Zelotes mit der Säge, Bartholomäus der seine abgezogene Haut trägt – diese Darstellungen kennt man aus Werken von Caravaggio, Michelangelo, Da Vinci, Raffael und unzähligen anderen Künstlern.
Jahrhundertelang starben Menschen für ihren oder wegen ihres Glaubens. Laut Martyrologium Romanum gab es 2004 6650 Heilige und Selige und 7400 Märtyrer – viele von ihnen starben auf brutalste Weise: Enthauptet, gehäutet, ausgeweidet. Anstatt den Leidensweg einfach nur schrecklich zu nennen, beschreibt die Kirche das Martyrium dieser Personen aber in aller Grausamkelt detalliert und höchst ausführlich.
Die Kunst griff diese Details ebenfalls auf: Augen auf Tellern, Zungen in Händen, Därme auf Spindeln – das Martyrium wurde sichtbar gemacht.
Das Skurrile beginnt dann aber endgültig absurd zu werden, wenn man erfährt für was der oder die Heilige Schutzpatron oder schutzheilig ist. Der geköpfte Heilige ist der Schutzheilige für … genau Kopfschmerzen. Der Heilige, dem die Därme herausgezogen wurden wird angerufen bei Bauchschmerzen. Augenleiden, Gliederschmerzen. Zahnweh, Sprachprobleme … man kann sich vorstellen, was diesen Menschen widerfuhr.
Ich gebe zu, ich mache gerne skurrile, auch morbide Inszenierungen. daher ließ ich mich hier einfach inspirieren. Meine Heiligendarstellungen sollen keine Verunglimpfung sein. Sie sind lediglich eine fotografische, künstlerische Umsetzung von Bildern, die es bereits als Gemälde, Zeichnungen oder Skulpturen gibt. Oft auch mit einem Augenzwinkern.
Nicht alle hier gezeigten Heiligen starben grausam – Franz von Assisi etwa predigt bei mir einfach einem Stoffteddybären.
Künstlerische Mitarbeit an der Gestaltung: Harald Johannson, Berlin
Text aus dem Heft
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Titel
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The Mythenstein Project No. 01
Technische Angaben
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64 S., 21,9x17,7 cm, ISBN/ISSN 978-3-96912-127-6
Fadenheftung
ZusatzInfos
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Maria Balea (geb. 1990 in Sighetu Marmației, lebt und arbeitet in Cluj-Napoca, Rumänien) und George Crîngașu (geb. 1988 in Focșani, lebt und arbeitet in Cluj-Napoca und Rom) gehören zur jüngsten Generation der Schule von Cluj, die durch Adrian Ghenie, Hortensia Mi Kafchin und Ciprian Mureșan zu internationaler Berühmtheit gelangt ist. Übergreifendes Thema ihrer in verschiedenen Medien ausgeführten Arbeiten ist die Lebensrealität junger Menschen zwischen einer von Unsicherheiten geprägten physischen Welt und einem virtuellen Paralleluniversum, das mit seinen grenzenlosen Möglichkeiten ein faszinierender, oft aber auch trügerischer Zufluchtsort ist. Beide Künstler:innen suchen in diesem verwirrenden Kaleidoskop der Welten die Schönheit: Balea durch einen romantisch verklärten Fokus auf Reste unberührter oder vom Menschen verlassener Natur; Crîngașu durch die bedingungslose Hingabe an die grafischen Möglichkeiten der digitalen Welt, in welcher Schönheit oft gekoppelt ist an die Verdrehung von Naturgesetzen und die physische Unmöglichkeit von Architektur. Hinter beidem, dem Rückzug in einen vermeintlichen Naturzustand und der Flucht in die grelle Künstlichkeit, lauert allerdings immer auch die Bedrohung. Text der Website entnommen.
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Technische Angaben
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[36] S., 40x29,8 cm, Auflage: 400, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenbindung
ZusatzInfos
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Die Berliner Künstlerin Eva-Maria Schön (*1948) arbeitet im Spannungsfeld von Malerei und Fotografie. Das Auge, die Hand, der Atem zählen zum Instrumentarium für Bewegungsmuster, die als mikroskopische Aufnahmen, Fotogramme und Handzeichnungen die Analyse der Form herausfordern. In ihren Werkserien „Paralleles Wachstum“ und „Unschärfe“ sind die Pflanzenfotografien von Karl Blossfeldt (1865-1932) ein zentrales Bezugsfeld.
Text von Website übernommen.
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Titel
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Postkarte zu 'Paralleles Wachstum'
Technische Angaben
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11x15,6 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, Ink Jet Druck, einseitig bedruckt
ZusatzInfos
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Diese Postkarte kam im Rahmen des Hefts 'Paralleles Wachstum'. Das Thema genannter Publikation, lässt sich auch gut im Motiv der Karte wiedererkennen, auf welcher zwei willkürlich scheinende Formen sich symmetrisch von einander weg bewegen.
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Technische Angaben
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21x14,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Dokumentation zur künstlerischen Praxis von Marianna Buchwald.
Marianna Buchwald - Geboren in Deutschland. Ihre Eltern, die Künstler Hella und Hans-Ulrich Buchwald, gründeten 1969 das Maskentheater Scharnier-Theater Hannover. Das Scharniertheater engagiert Tänzer, Schauspieler und Musiker sowie Choreographen und Regisseure aus aller Welt. Durch den Kontakt mit dem französischen Pantomimen Jean Soubeyran entschied sich Marianna für ein Pantomimenstudium an der Internationalen Hochschule für Tanz und Theater, Folkwang Hochschule Essen. Im Jahr 1980 zog sie nach Chicago. Dort unterrichtet sie Dynamische Pantomime am MoMing, dem Goodman Theatre und dem Cultural Arts Center CCS St. Mels. Ihr Studium ermöglichte es ihr, ein Bewegungsvokabular zu entwickeln, um Stücke mit dynamischem und vitalem Charakter zu gestalten. Ihr Talent, das groteske Absurde mit dem tragischen Konkreten zu verbinden, kommt in fließenden oder manchmal abrupten und intensiven Bewegungen zum Ausdruck.
Immer neugierig, die Künstler ihrer Umgebung kennenzulernen, nahm sie an der Arbeit des Tänzers Bill T. Jones teil, arbeitete mit dem Multimediakünstler Ping Chong und dem Mimen Rob List aus New York. Inspiriert von Ping Chongs Art, Filmprojektion, Ton und Licht mit Stimme, Sprache und Bewegung zu einer totalen Theatererfahrung zu verbinden, entschied sie sich 1983 für ein Studium der Performance Art an der School of the Art Institute in Chicago.
Die Themen ihrer Arbeiten, sowohl die für ihre Studenten choreographierten Ensembles als auch ihre Solo-Auftritte, sind oft von der Welt der Märchen und des Fantastischen inspiriert. Sie tragen Titel wie: "Impulse 1982, The Making of Man 1983, Red Beast 1983, Spanish Fairytale 1984, Between Night and Day 1985 und Chamelion Games 1985, Dangerous Fields 1985".
Bei ihren Stücken handelt es sich nicht um reine Pantomime, sondern um Kompositionen aus Elementen, die vom modernen bis zum primitiven Tanz reichen, um den Einsatz von Stimme und Wort sowie von Objekten und Masken, um Tonaufnahmen und Diaprojektionen.
Ihre Arbeit bewegt sich auf verschiedenen Ebenen des theatralen Ausdrucks.
Valeska N.
Text aus dem Heft übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Holy Arrangements - Heilige Inszenierungen
Technische Angaben
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[96] S., 25x18 cm, ISBN/ISSN 9783944566481
Broschur
ZusatzInfos
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Buch mit Schwarz-Weiß-Fotografien von Andreas Maria Kahn, in denen er Alte Meister, der vor allem sakralen Malerei, sowie biblische Szenen fotografisch mit Aktmodellen inszeniert und diese traditionellen Motive religiöser Kunst in einen zeitgenössischen Kontext überträgt.
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Technische Angaben
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38 S., 14,7x11,4 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, 8 gebundene Postkarten perforiert
ZusatzInfos
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Homo sapiens sexus hieß Kahn's Ausstellung 2011 in der Galerie Kunstkeller Dresden. Neben vielen inszeniert Fotografien waren dort 8 großformatige Fotografien von Männern und Frauen zu sehen. Diese Bilder bauten sowohl untereinander, als auch zum Betrachter eine Beziehung auf. Die Menschen waren unbekleidet und trotzdem nicht nackt. Sie sind ein Statement! Menschen voller Stolz, Würde und Selbstbewusstsein. Aus diesen 8 Bildern entstand über die Jahre das Projekt "Homo sapiens sexus", welches die Personen in meist der gleichen Körperhaltung und im gleichen Bildformat und -schnitt zeigt. Zusätzlich zu einer Ausstellung (22./23. September 2018) im Verlagshaus Ralf Liebe erschien anläßlich des Verlagsjubiläums dieser kleinformatige Bildband in limitierter Auflage. Darin sind 16 weitere, bisher unveröffentlichte Aufnahmen zu sehen.
Text teilweise aus Inhaltsangabe übernommen.
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Technische Angaben
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[78] S., 27x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Die Inferno-Serie vom Existieren, vom Überleben nach einem möglichen Untergang aller Zivilisationen und allem was danach kommen mag. Was vergeht, was besteht, was entsteht neu? Welche Zivilisationen entstehen in einer völligen Orientierungslosigkeit? Dies ist eine Möglichkeit.
Text aus der Inhaltsangabe des Buches übernommen.
Das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt:
• Der Anfang vom Ende
• Überleben - Soldaten und Kämpfer
• Leben im Inferno
• Falsche Prediger ziehen über das Land
• Zusammenrottung
• Neue Rassen bevölkern das Land
• Kannibalismus
• Geburtsmaschinen
• Das Ende vom Ende
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