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Titel
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Spuren Nr. 18 Simulation als Kreativität
Technische Angaben
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76 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Beiträge in der Ausgabe über Kunst, Maschinenmenschen im Film, Computer und Theater, Fotoserie über schamanistische Rituale in Korea, ...
Spuren erschien in mehren Phasen, die erste Reihe lief von 1978 bis 1980. Nach einer Pause erschien das Magazin in den Jahren 1983 bis 1985.Die Beiträge verknüpften Kunsttheorie, Philosophie und gesellschaftliche Subversion. Themen reichten von der „Kunst der Beschleunigung“ über Musik als „Hintergrundrauschen der Kultur“ bis hin zu Müll, Schrift und Dandyismus. Zu den Autoren gehörten Intellektuelle wie Vilém Flusser und Jan Philipp Reemtsma.
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Technische Angaben
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178 S., 28,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbig gedruckt
ZusatzInfos
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Inhaltliches Thema: der Mensch in der digitalen Welt
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Titel
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Kryptokunst - Digitale Bildkulturen
Technische Angaben
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78 S., 15x11 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur unterer Schnitt mit Stempel Mängelexemplar
ZusatzInfos
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Warum werden plötzlich Millionen für Dateien gezahlt? Bringen digitale Eigentumszertifikate – NFTs genannt – eine Demokratisierung des Mäzenatentums? Radikalisieren sie nur bestehende Machtgefälle? Oder handelt es sich um einen bloßen Fetisch?
Wieder bläst eine Avantgarde zum Sturm auf die etablierte Kunst und ihre Institutionen. Im Gepäck hat sie eine nostalgische Computerspielästhetik und eine neue Sorte Ware mit gigantischen Gewinnversprechen. Mit dem Boom NFT-zertifizierter Krypto-Kunst ergießt sich eine Schwemme digitaler Folklore über eine Kunstwelt, die ihre mühsam errungenen Werte infrage gestellt sieht. Kolja Reichert zeigt, dass es weniger Kunst als Geschichte selbst ist, auf die hier gewettet wird – und wie darin die Grenzen von Publikum und Werk, von Kunst und Geld verschwimmen.
Text von der Webseite
4.Auflage
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Technische Angaben
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[42] S., 23x16,5 cm, Auflage: 100, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Schwarze Pappbox mit einem Buch einer einzelne Seite und einer Musikkassette
ZusatzInfos
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Buch mit einem Gedicht mit 42 Strophen und einer Musikkassette, vom Computer gelesen in einer schwarzen Box
Die Reise erschien 1988 als Buch zusammen mit einer Tonbandkassette, auf der der Text von einem englischen Text-to-Speech-Programm gelesen wird.
Ein Sprachreiseführer, der Phrasen und Mustersätze für Reisen innerhalb Deutschlands auflistete, war Ausgangspunkt für die Arbeit. Statt in phonetischer Schrift wurde darin die Aussprache der Beispiele für englisch-sprechende Menschen mit dem Versprechen von Einfachheit durch lateinische Buchstaben vermittelt.
Angeregt durch diese Sprachmuster entstand der Text, der eine Reise mit verschiedenen, mehr oder weniger typischen Erlebnissen schildert, vom Hotel buchen hin zu kleinen Problemen, vom Besuch klassischer Sehenswürdigkeiten hin zu einem Unfall.
Text von der Webseite
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Titel
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Seeing the Unseen - Quantenphysik und Kunst als verschränkte Welten
Technische Angaben
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[28] S., 21x14,8 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, gefalteter Flyer
ZusatzInfos
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Begleitheft zur Ausstellung in der Römerstraße, 04.12.2025-26.09.2026.
Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren: Die Welt im Allerkleinsten sprengt unser Vorstellungsvermögen, ist die Grundlage für radikal neue Technologien wie den Quantenrechner und fasziniert auch Künstlerinnen und Künstler.
Die ERES Stiftung lädt mit der Ausstellung »Seeing the Unseen« zu einer interdisziplinären Reise in die Quantenwelt ein. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. In der Schau verschränken sich die Themen der Quantenphysik in den psychedelischen Lasershows von Elsa Garmire, überlagern sich in Tamiko Thiels Mixed-Reality-Installation und entfalten sich in dehnenden und schrumpfenden Räumen von Mehmet & Kazim oder in der malerischen Hommage von Tan Mu an die Kronleuchter-Schönheit goldener Quantencomputer.
Mit dem Exzellenzcluster Munich Center of Quantum Science and Technology (MCQST) konnte die ERES Stiftung einen Kooperationspartner gewinnen, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. Ein herausragendes Vortragsprogramm ermöglicht Einblicke in eines der weltweit führenden Epizentren der modernen Quantenphysik – München.
Willkommen in der Parallelwelt der verrückten, kleinsten Einheiten. Vielleicht schweben auch Sie nach dem Besuch von »Seeing the Unseen« auf Wolke Q?
Text von der Webseite
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Titel
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Barbara Herold & Florian Huth - Real World Assets
Technische Angaben
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72 S., 21x14,7 cm, Auflage: 600, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-064-4
Offener Rücken, Fadenheftung
ZusatzInfos
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Publikation zur Ausstellung 15.05.-31.07.2025 im CAS LMU.
Das Künstler*innenduo Barbara Herold und Florian Huth erforscht seit 2013 das Spannungsfeld zwischen Natur und Künstlichkeit. Ihre Arbeiten hinterfragen Konzepte von Authentizität, Simulation und Fake in einer zunehmend digitalen, postnaturalen Welt. Sie zeigen grafische Serien aus dem Werkkomplex Real World Assets. Mithilfe von Vermessungs- und Bestandsaufnahmeverfahren verbinden sie dokumentarische Präzision mit einer experimentellen Bildsprache und loten so die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Erfassung und künstlerischer Interpretation aus.
Text von der Webseite
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Titel
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Kunst im CAS - Barbara Herold und Florian Huth - Real World Assets
Technische Angaben
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2 S., 10x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Einladung zu einer Vernissage im CAS. Ausstellung 15.05.-31.07.2025.
Das Künstler:innenduo Barbara Herold und Florian Huth erforscht seit 2013 das Spannungsfeld zwischen Natur und Künstlichkeit. Ihre Arbeiten hinterfragen Konzepte von Authentizität, Simulation und Fake in einer zunehmend digitalen, postnaturalen Welt. In ihrer Ausstellung am CAS zeigen sie grafische Serien aus dem Werkkomplex Real World Assets. Mithilfe von Vermessungs- und Bestandsaufnahmeverfahren verbinden sie dokumentarische Präzision mit einer experimentellen Bildsprache und loten so die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Erfassung und künstlerischer Interpretation aus.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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174,8x10,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte
ZusatzInfos
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Originalgrafik Serie A, Nr. 155a. Wir Computer fordern Vollbeschaeftigung
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Technische Angaben
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20 S., 27x21,5 cm, Auflage: 150, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralbindung, Risografie
ZusatzInfos
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Risografie, mit Grafiken aus Schriftzeichen angelehnt an das Handyspiel Snake.
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Titel
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Computerkunst - no more masterworks
Technische Angaben
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[16] S., 21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Lose Blätter mit Foldback-Klammern zusammen gehalten, Farbausdrucke, einseitig bedruckt, jedes Blatt doppelt vorhanden
ZusatzInfos
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Infoblätter zu den Werken einer Ausstellung über Computer Kunst - a one day private exhibition bezüglich eines Fests am 08.03.2025 zur BA in Kunstgeschichte.
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Titel
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ars + machina III - la crèation artistique et les nouvelles technologies
Technische Angaben
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80 S., 20,8x29,5 cm, ISBN/ISSN 2 86 310 006 4
Broschur
ZusatzInfos
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In ars + machina geht es um zehn Künstler, welche die Szene der Computerkunst geprägt haben. Gezeigt werden Fotografien ihrer Werke, sowie zugehörige Texte. Hinten gibt es noch zu jedem eine Übersicht aller Arbeiten.
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Titel
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eye - The International Review of Graphic Design No. 30
Technische Angaben
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82 S., 29,8x23,6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, mit zwei beigelegter Postkarte für ein Abonnement
ZusatzInfos
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30. Ausgabe des Grafikdesign-Magazins "eye", das 1990 in London zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Die Zeitschrift erscheint bis heute vierteljährlich und bietet einen Überblick und Trends in den Bereichen Grafikdesign, visuelle Kommunikation und Typografie und richtet sich an ein internationales Publikum an ein Fachpublikum.
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Technische Angaben
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10,6x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte mit Collage und handschriftlichem Text an Wolfgang Rostek.
ZusatzInfos
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wahrscheinlich Teil eines "Computer" Mail Art Projekts von Wolfgang Rostek
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Titel
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Computer - Australian Panorama
Technische Angaben
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10,6x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte mit Collage, Stempeln und handschriftlichem Text an Wolfgang Rostek.
ZusatzInfos
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wahrscheinlich Teil eines "Computer" Mail Art Projekts von Wolfgang Rostek
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Titel
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Computer - Horizont Laut Leise
Technische Angaben
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10,6x15 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte mit Schwarz-Weiß Fotografie, Originalzeichnung, handschriftlichem Text und Aufklebern
ZusatzInfos
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wahrscheinlich Teil eines "Computer" Mail Art Projekts von Wolfgang Rostek
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Technische Angaben
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11,7x16,2 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Zettel zum Mail Art Projekt "Wipe". Umschlag mit Stempeln beiliegend.
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Technische Angaben
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16 S., 27x20 cm, Auflage: 500, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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aus dem Zyklus Identities, handschriftliche Notiz: Sammlung des Deutschen Bundestages 2000, Ankauf für Otto-Wels-Haus, Unter den Linden 50
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Technische Angaben
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25x20 cm, Auflage: 1.000, ISBN/ISSN 300016154546
Broschur
ZusatzInfos
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Seit 1994 arbeiten „Friederike & Uwe“ in München als Künstlerduo zusammen.
Nach einigen Jahren der Beschäftigung mit Kitsch-Art in allen Erscheinungsformen (Fotografie, Objekt, Video, Performance etc. – siehe auch das „Friederike & Uwe“ Buch) haben sie die Mosaiktechnik in Verbindung mit moderner Computertechnologie für sich als Bildmedium entdeckt. Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit sind seit 1998/99 Mosaiken aus dem Spielzeug-Puzzle „ministeck“ und diversen anderen Kunststoffmaterialien, wie zum Beispiel Kunststoff-Verschlusskappen für Getränkeflaschen, Plastikstäbchen und Kunststoff-Plotterfolien.
Dabei erzeugen die beiden Künstler am Computer mit Hilfe von digitalisiertem Bildmaterial und entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen exakte Entwürfe für ihre anschließend in filigraner Handarbeit analog umgesetzten Kunststoffmosaike.Es geht ihnen dabei nicht primär um die bloße Umsetzung von Bildern in Mosaike, sondern vor allem um die Erforschung der Pixel-Strukturen unter verschiedensten Bedingungen sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Technik und dem Material Kunststoff.
Fragen der Farbgestaltung und der Komposition spielen dabei natürlich ebenso wie in der Malerei eine große Rolle.
Motivisch behandeln sie aktuell Themenkreise zwischen Idyll und Gewalt („Tulpen und Terror“ textete die SZ): diffuse allgemeine bzw. gemeinsame Erinnerungen ihrer Generation, mehr oder weniger bedeutsame Belanglosigkeiten und Momente des Lebens, Krieg als Unterhaltung, Blut als ästhetisches „Computerspiel-Still“.
Es geht ihnen dabei um medial vermittelte Realitäten, um das Verhältnis von Inhalt und Oberfläche, um den Bezug von Kunst, Künstlichkeit und Leben. Die stellenweise Ununterscheidbarkeit, der fließende Übergang von Virtualität und Realität ist dabei thematisch von großem Interesse – das Leben als Simulation.
Dabei versuchen sie, nie den Humor zu verlieren, einerseits um ironische (Selbst-)Distanz zu wahren, andererseits sozusagen als letzte Waffe im Kampf gegen die Absurdität des Daseins, gegen Resignation und Hilflosigkeit. Das von den beiden nahezu ausschließlich verwendete Material Plastik steht hierbei als Ausdruck ständiger Verfügbarkeit, für Überfluss, Unverrottbarkeit und Uneitelkeit, aber auch als Symbol für geronnene Künstlichkeit, für die uns alle längst umgebende bunte Plastikwelt.„Die Umwelt von Friederike & Uwe besteht aus Plastik in sämtlichen Formen und Aggregatszuständen, sie selbst in „Original-Verpackung“ eingeschlossen. So nehmen sie vorweg, was möglicherweise nicht nur in Sicht kommt, sondern schon bald da sein wird: den Plastikmenschen.“ (Aus: Applaus 7/8 2001) Der Pixel, Grundelement der digitalen Optik, erstarrt in Kunststoff, wird so für „Friederike & Uwe“ zum „Mosaikstein“ der Epoche, der thematisch wie stilistisch vielfältig eingesetzt werden kann.
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Titel
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Mir wurde gekündigt, weil ich der Meinung bin, daß Kunst im Grunde sinnlos ist.
Technische Angaben
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1 S., 59x42 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
3 Plakate mit "Mir wurde gekündigt, weil ich der Meinung bin, daß Kunst im Grunde sinnlos ist." in deutsch, englisch und französischer Sprache, beiliegend Postkarte mit persönlicher Widmung
ZusatzInfos
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Ein Zufallsgenerator, der Sätze zur bildenden Kunst erzeugt, 1989
Installation für zwei Rechner
The Artists Beautiful Language, Galerie Anselm Dreher, Berlin 1992
Die Orte der Kunst, Sprengel Museum, Hannover 1994
»Mir wurde gekündigt, weil ich der Meinung bin, dass Kunst im Grunde sinnlos ist.«, »Meine Recherchen haben ergeben, dass Joseph Beuys doch nicht so gut war.«, »Wenn Sie sich als Kunstkenner ausgeben wollen, erzählen Sie ruhig, dass die Telefonbilder von Moholy-Nagy latent auch erotische Probleme thematisieren.«, »Ist es wahr, dass Marcel Duchamp an seinen Fingernägeln kaute?«, »Fein, dass Daniel Buren vom Marketing viel Ahnung hat.«, »Irgendwie glaube ich, dass Fontainbleau gerne Bouillabaisse aß.«, »Schon meine Großmutter hat immer gesagt, dass Emil Nolde über die immanente Wahrheit seiner eigenen Bilder gestolpert sei.« ...
»Das Lächeln des Leonardo da Vinci«, entstanden 1989, konnte in der ersten Fassung ca. 7 Millionen deutschsprachige Sätze zur bildenden Kunst zufällig erzeugen. Die zweite Fassung des Zufallsgenerators (1990–91), produzierte jeweils ca. 30 Millionen deutsch- oder englischsprachige Kommentare non-stop. Als Installation für zwei Rechner wurde »Das Lächeln ...« ausgestellt und war zugleich als Diskettenversion für die heimische Satzproduktion erhältlich.
Text von der Website
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Technische Angaben
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21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Karte
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung 17.02.-23.07.2023 im Museum für Gestaltung in Zürich im Toni-Areal.
Videospiele haben sich innerhalb kürzester Zeit von einem Nischenprodukt zu einem Massenphänomen entwickelt. Weit über die Unterhaltungsindustrie hinaus sind Games heute in verschiedenen Bereichen im Einsatz – von der Kunst über die Bildung bis hin zur Therapie. Auch drängende gesellschaftliche Themen wie Diversität, Klima, Migration oder die Schnittstelle von Mensch und Technologie greifen Videogames auf. Die Ausstellung Game Design Today wirft einen Rundumblick auf die zeitgenössische Videospielkultur und gibt mit Fokus auf Designprozesse Einblick hinter die Kulissen internationaler Produktionen. Sie lädt die Besucher*innen ein, diverse Titel selbst auszuprobieren und sich von der unglaublichen Vielfalt an Charakteren, Geschichten und Zugängen inspirieren zu lassen.
Text von der Webseite
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