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Technische Angaben
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60 S., 29,5x21 cm, Auflage: 1.500, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung. Umschlag: Schwarz-Weiss Druck auf gelbem Papier, Inhalt: Schwarz-Weiss Druck auf weißem Papier
ZusatzInfos
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Selbstverwaltete Zeitschrift; Leser*innen sind dazu aufgefordert Inhalte mit den Genoss*innen vom Freiraum zu teilen; interaktives, linkes Blatt; wird auf Bestellung versandt. Beigelegt ein Brief vom Spender des Zines: dem Archiv Aktiv.
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Technische Angaben
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2 S., 10,5x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, rückseitig mit roter Farbe handgestempelt Prank !
ZusatzInfos
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Sabina, ein Geräusch, Aarau 2013, Knistern und Knirschen in den Oberlichträumen eines Aargauer Ausstellungshauses; präsentiert von Alldone Foundation FT, Aarau; Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, Donnerstag 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen, Aargauerplatz, 5001 Aarau, Schweiz.
Sabina, ein Geräusch:
Bisweilen ist in den Oberlichträumen des Aargauer Kunsthauses ein unvorhergesehenes Knistern und Knirschen zu hören, das von Ausstellungsbesuchenden nicht sofort einzuordnen ist, schließlich befinden sie sich in einem Museum. Diese ambivalente Situation läßt aufhorchen und löst unterschiedliche Interpretationen aus.
Was war das? Ein unterschwelliges, substanzielles Geräusch, unregelmäßig wiederkehrend. Es resoniert mit dem Museumsbau und geht unter die Haut.
Vielleicht wird es von klimatischen Wechselverhältnissen im Raum des Oberlichtes verursacht? Man könnte annehmen, daß die Geräuschursachen bis heute nicht abgestellt werden konnten und als Spannungsentladungen des Gebäudes hingenommen wurden? Höhere Gewalt?
Als namenloses Geräuschgeräusch interpretiert, bleibt es seltsam verschwiegen - arm und falsch. So muß dieses eindringliche Nebengeräusch ein aktives Kunstwerk werden und als geplantes Werk verstanden sein. Von einem solchen Moment an, wird aus dem Alltagsgeräusch ein unwiderstehliches Kunstgeräusch:
Es soll von nun an Sabina heißen.
Müßte das Geräusch ein zufälliges bleiben, bliebe das Bauwerk vom Kunstwerk getrennt. Wird das Geräusch als Kunstwerk verstanden, ist Kunst und Bau nicht mehr voneinander geschieden, denn die Interpretation des Geräusches als Werk faßt den Bau des Aargauer Kunsthauses als unverbrüchlichen Bestandteil eines entgrenzten Kunstwerkes auf. Sabina ist nun unlösbar mit dem Aargauer Kunsthaus verbunden. Mehr noch, Sabina ist das Aargauer Kunsthaus und das Aargauer Kunsthaus ist Sabina.
Das geschieht ohne Herstellungs- und Materialoperationen im Atelier des Künstlers, ohne Kunsttransport und 'art-handling' im Museum - sogar ohne die Einladung der Museumsleitung. Das ist geräuschlose Geräuschproduktion im schalltoten Raum der Interpretation. Akustisch dasselbe Geräusch geblieben, ist Sabina nicht mehr Nebengeräusch, sondern hat einen atemberaubenden Auftritt im wirkungsgewissen Resonanzraum kontextueller Reflexion.
Eine künstlerische Autorschaft an dem Geräusch könnte synästhetisch Anstoß geben, dem absurd überdrehten Vektorenspiel aus Kunstgeld, Kunstpolitik, Kunstprestige und Kunstmacht kritisch zu begegnen. Wenn die Schönheit in den Augen und Ohren von Betrachtenden liegt, dann gilt es auch überlebte Formen von äußerem Kunstbesitz in Schwingung zu versetzen.
Wem gehört nun die Welt da draußen, wem die Museumswelt darinnen? Wer verändert die Verhältnisse des interpretativen und des tatsächlichen Besitzes, oder, ist der interpretative Besitz bereits ein tatsächlicher?
Bezogen auf die neuen Verhaltensverhältnisse um Sabina deuten sich auch denkwürdige Veränderungen im Selbstverständnis von Kunstberufenen an. Die allgemeine Bereitschaft zu produktiven Systemöffnungen scheint abzunehmen. Vermutlich zur Absicherung systembedingter Eigeninteressen, ziehen sich Sammler/innen, Sponsor/inn/en, Besucher/innen, Künstler/innen, Kurator/inn/en, Architekt/inn/en und Vermittler/innen auf ihre angestammten Funktionen und Gebiete zurück.
Neben dem gesellschaftlichen Auftrag an Kustod/inn/en gibt es die künstlerische Selbstbeauftragung von Künstler/inne/n. Wie finden diese unterschiedlich geformten Freiheiten zueinander? Gibt es noch Schnittmengen, oder, muß das ganze Kunstsystem und seine unterschiedlichen Bewohner/innen nur noch darauf aus sein, sich selbst zu behaupten? Auch die Kunstfiliale, in der Sabina nun 'haust', scheint in dieser Hinsicht brüchig geworden zu sein. Ungefragt und ahnungsvoll läßt Sabina die kritisch gewordene Museumskonstruktion auch künftig erschüttern - auch wenn die Direktorin des betroffenen Kunsthauses die kuratorische Übernahme von Sabina bisher zurückgewiesen hat.
Jüerg Fritz Zimmeregg
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Titel
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Über Sedimente – Fras e‘ Terra
Technische Angaben
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100 S., 21x14,8 cm, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-048-4
Broschur, Fadenheftung, Kristall mit Heißfolienprägung
ZusatzInfos
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Der in München lebende neapolitanische Künstler Danilo Bastione bietet erzählerisch einen roten Faden zu seiner künstlerischen Herangehensweise. In verschiedenen Bereichen hat er seine bildhauerische Praxis konzeptionellen Risiken ausgesetzt, indem er in allen Phasen der Arbeit wissenschaftliche Metaphern heranzieht und weiterentwickelt. Gleichzeitig hat er, im Einklang mit wissenschaftlicher Ethik, Fehler akzeptiert, einzelne Theorien hinterfragt und einen offenen Prozess durchlaufen, bei dem er mit weit mehr Informationen aus der Arbeit hervorgegangen ist, als er zu Beginn besaß. In den publizierten Werkbeispielen wird Wissenschaft auf unterschiedliche Weise thematisiert und jeweils anders »verwendet«, wodurch sich immer neue Bedeutungen entfalten.
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Titel
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_957 Independent Art Magazine #00S Am I doing the right thing?
Technische Angaben
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[28] S., 29,5x21 cm, ISBN/ISSN 22963057
Drahtheftung, Digitaldruck 4c
ZusatzInfos
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00S erschien im Rahmen der Ausstellung 'Schatten und Licht'. Nicht nur sind Teile der Ausstellung und deren Aufbaus fotografisch festgehalten, sondern auch Bilder, die als Inspiration der Ausstellung gedeutet werden können. Es handelt sich dabei vorallem um Videoaufnahmen von Wildtieren im Wald, aber auch Fotografien vom Wald selbst sind ein häufigeres Motiv.
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Titel
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Manifest der neuen Wirklichkeit
Technische Angaben
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146 S., 18,3x13,2 cm, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur, Hardcover Samteinband
ZusatzInfos
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Neues Buch von Rafael Horzon, erschienen im selbst gegründeten "Deutschen Buchverlag (DBV)", mit 30 Seiten gesellschaftsreflexivem Essay. Die weiteren 133 Seiten sind weiß, ein "Raum für eigene Notizen".
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Technische Angaben
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208 S., 23,8x16,6 cm, Auflage: 450, ISBN/ISSN 9783903216051
Broschur
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung Lisa Holzer - Esst Mich! im Kunstverein München, 25.05.-25.08.2019.
Lisa Holzer erforscht die Logik des Begehrens durch Bilder, Texte, performative Gesten und subtile Veränderungen der Ausstellungskonventionen. In ihren jüngsten Arbeiten werden vulgäre und doch appetitanregende Fotografien von Lebensmitteln formlos gemacht, vergrößert und zu einer malerischen und manchmal anthropomorphen Qualität abstrahiert, die an Beschreibungen der ästhetischen Erfahrung erinnert, die Theodor Adorno als „geschmackvolles Verkosten“ und „körperliches Verschlingen“ bezeichnete und die Kunst in eine unangenehme Nähe zu „Küche und Pornografie“ rückt.
Die daraus resultierenden Bilder verhöhnen und feiern zugleich das Erbe der abstrakten Malerei, während sie gleichzeitig Klischees und die mit dem fotografischen Medium selbst verbundenen Erwartungen auf die Schippe nehmen. Mit Humor und kritischem Witz thematisiert sie die Bedingungen von Arbeit, Bloßstellung, Sichtbarkeit und Macht, mit denen Künstler, Kunstwerke und das Kunstsystem selbst konfrontiert sind. - Post Brothers
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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2 S., 42x29,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Plakat, mehrfach gefaltet
ZusatzInfos
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ZUCKER ist eine künstlerische und kuratorische Allianz zwischen NEBYULA München und Galerie Mitte Bremen. München 08.11.2024-31.01.2025. Bremen 15.11.2024-15.02.2025.Kuratiert von Rebekka Kronsteiner & Kalas Liebfried
„Geld spricht, also halt die Klappe und hör zu.“ Diese Zeile aus Domo Genesis' Track *Power Ballad* trifft den Kern unserer Erkundung: die unausgesprochene Beziehung zwischen Geld und Macht, die feine Linie zwischen Schweigen und Bekenntnis, die unsere Realität prägt. In einem System, das auf der alten Maxime „Über Geld spricht man nicht“ beruht, kann es nur dann zu Veränderungen kommen, wenn dieses Schweigen gebrochen und das unvermeidliche Zusammenspiel von Kapital und Kultur - sowohl ideologisch als auch materiell - seziert wird. ...
... ZUCKER ist eine Plattform, die sich explizit mit Fragen der Wertschöpfung, des Konsums und des Klassenkampfes beschäftigt - Themen, die im Kunstsystem allgegenwärtig, aber oft tabu sind. Die zehn teilnehmenden Künstler nähern sich diesen Fragen durch ihre Praxis und ihren Hintergrund als Kulturschaffende. Ihre Arbeiten behandeln Themen wie Infrastruktur und Institutionskritik (Renen/g.i.i.c.s), Glücksspiel und Selbstermächtigung (Kira Keune), die (Un-)Materialität der Wertschöpfung (Rosanna Marie Pondorf), Systeme der Partizipation, Verschuldung und Ressourcennutzung (Joseph Maurus Wandinger), die ambivalente Beziehung zwischen Konsumenten und Kunstinstitutionen (The Berg), Zucker als Köder in VR-Welten (Alexander Scharf), Anarchismus und Publikation (Marco Fusinato), die beunruhigenden, entfremdenden Eigenschaften des Geldes (Luise Marchand), Statussymbole als Artefakte der Postmoderne (Lazar Stojić) und die Beziehung zwischen Euro und Ernte (Anna Raczynska). ...
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Titel
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100for10 Nr. 112 - Structuring Chaos
Technische Angaben
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106 S., 21x14,8 cm, Auflage: Print on Demand, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Schwarz-Weiß-Drucke, Nr. 112 aus der Reihe 100for10
Darja Shatalova ist eine transdisziplinäre Künstlerin, die in Russland geboren wurde und in Wien lebt. Neben ihrem Kunststudium hat sie auch einen mathematischen Hintergrund. Ihre Arbeiten bestehen aus vielschichtigen grafischen Notationen, die in raumbezogene Installationen und Performances umgesetzt werden. Hauptthemen ihrer Untersuchungen sind Zeit, System, Code und Struktur. Darja Shatalovas Zeichnungen wurden kürzlich im Fukt Magazine No. 18 - The System Issue veröffentlicht. Ihre Künstlerbücher sind Teil der Sammlung der mumok Bibliothek Wien und der Bayerischen Staatsbibliothek München.
Text von der Website, übersetzt mithilfe von DeepL.
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Titel
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Let's talk about pollination
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Karte
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung in ERES Projects in der Theresienstraße, 07.09.-06.12.2024
Eine eigenartige konspirative Sitzung steht im Mittelpunkt von Anna Hulačovás Rauminstallation. Die Gesichter der merkwürdigen Tischgesellschaft sind hinter weißen Blütenmasken verborgen, die Mimik ist unkenntlich und der Genuss von Speisen oder Getränken unmöglich. Das Thema des Tischgesprächs lässt sich aus dem Titel der Arbeit ableiten: »Let’s talk about pollination«.
In hybriden Naturbildern und Skulpturen, die halb menschlich, halb pflanzlich sein können, denkt die tschechische Bildhauerin Fragen der heutigen Agrarkultur mit Blick auf Klimawandel und Biodiversität weiter. Ihre mutierenden Organismen sind Geschöpfe eines aus der Balance geratenen Ökosystems. In einem eigenwillig retro-futuristischen Stil findet sie zu neuen Formen, die einem umfassenden Anpassungsprozess an eine unwirtlicher werdende Umgebung Ausdruck verleihen. Im Wechsel aus harten und weichen, industriell gefertigten und organischen Materialien wie Beton, Holz, Bienenwaben oder Pappmaché sowie gezielten stilistischen Rückgriffen auf folkloristische Traditionen Osteuropas formuliert Hulačová Zukunftsvisionen einer gefährdeten Umwelt und einer fragilen Gesellschaft. Am Ende des Tischgesprächs bleiben die Stühle verwaist, die Masken aber sind arrangiert zu einem knochenbleichen plastischen Blütenstillleben.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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[24] S., 27,4x21 cm, Auflage: 1.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Kapinatyöläinen ist ein finnisches, anarchistisches Arbeitermagazin, welches zweimal im Jahr erschient. Die erste Ausgabe erschien 1989. Es enthält Artikel und Statements zu politischen Themen aus einer anarchistischen Perspektive. Hierbei handelt es sich um die 33. Ausgabe aus dem Jahr 2003, wo die Zeitschrift noch unter dem Titel "Kapis" erschien. Allerdings wurde der Titel nur von 2001-2005 geändert und trägt seitdem wieder den Originaltitel "Kapinatyöläinen" (dt. "Rebellischer Arbeiter).
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Titel
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b.o.r.n. bee or right now
Technische Angaben
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44 S., 21x15 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 9783943971088
Broschur
ZusatzInfos
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Das Buch dokumentiert fotografisch die Arbeiten Isolde Loocks von 2011 bis 2012 in der Villa Aurora in Los Angeles, enthält zwei Texte zweier Kinder und den Brief von Isolde Loock an Felicitas Hoppe, sowie das daraus erfolgte Vorwort von Hoppe.
"Im April 2011 führte Isolde Loock am Brunnen der Villa Aurora ein Frühlingsritual mit dem Namen BORN durch: Sie weihte mit Hilfe von zwei Kindern und unserem Publikum 100 goldene Kugeln - die das Material der Perfektion, der Gier und des Reichtums repräsentieren, aber auch auf bezeichnende Weise Los Angeles und die Sonne symbolisieren - in unseren mit Wasser gefüllten Brunnen ein ...
Auf diese Weise reflektieren wir die zentrale Bedeutung von Wasser weltweit, aber insbesondere auch in einer Stadt wie Los Angeles, die vollständig von einem komplexen Bewässerungssystem abhängig ist." Zitat von Imogen von Tannenberg, Direktorin der Villa Aurora
Text von der Webseite
Übersetzt mit Hilfe von DeepL
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Titel
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Werner's Nomenclature of Colours
Technische Angaben
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58 S., 22,6x15 cm, Auflage: 90, numeriert, signiert, ISBN/ISSN 9783897709706
Broschur, Schutzumschlag, signierte und nummerierte Karte beigelegt
ZusatzInfos
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Edition Ex Libris Nr. 38, Adapted to Zoology, Botany, Chemistry, Mineralogy, Anatomy, and the Arts, by P. Syme, Reprint von William Blackwood Edinburgh 1821
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Technische Angaben
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28 S., 29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Blätter links oben geklammert, in Mappe, Schwarz-weißer Druck
ZusatzInfos
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Begleitmaterial und Ausdruck der Informationen zu Vorführungen im Lenbachhaus.
Ein Projekt von Natascha Sadr Haghighian, Marina Christodoulidou, Peter Eramian, Juni 2023–Juli 2023.
Im Mittelpunkt der Videoinstallation "The Broken Pitcher" steht ein Ereignis in Zypern 2019: In einer Bankfiliale in Larnaka verhandelt eine Familie über die Zwangsvollstreckung ihres Einfamilienhauses. Der Ausgang des Gesprächs bleibt offen, scheint jedoch wenig aussichtsreich für die Betroffenen. Zwangsvollstreckungen gehörten zu den Maßnahmen, welche die Troika aus Vertretern der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds der zyprischen Regierung in der Folge der Wirtschaftskrise ab 2012 verordneten. Die Situation der hier dargestellten Familie steht stellvertretend für viele andere.
Die Videoarbeit besteht aus einem ersten Teil, in dem der Banktermin von Schauspieler*innen nachgestellt wird. Ein spekulativer Nachbau des Bankraums, der auf Grundlage der Gedächtnisnotizen der Familie konzipiert wurde, dient als Set und wurde in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Künstler*innen entwickelt. Jeder Gegenstand im Raum ist ein Kunstwerk, das der Begegnung beiwohnt und die Möglichkeit einer anders gelagerten Realität aufblitzen lässt. Inspiriert von Abbas Kiarostamis Film "Erster Fall, zweiter Fall" (1979, Iran) reagieren im zweiten Teil des Videos verschiedene interviewte Personen auf das Reenactment. Ihre Antworten spiegeln Perspektiven auf das international verbreitete Problem der Immobilienspekulation und resultierender Verschuldung wider: von Interessengruppen aus Zypern, Mietaktivist*innen aus Barcelona, Berlin und Beirut, von Menschen, die Ähnliches erlebt haben sowie von Anwält*innen, Ökonom*innen und Künstler*innen.
"The Broken Pitcher" setzt auf Zusammenarbeit und Dialog. Es verhandelt die Frage, wie das Finanzsystem funktioniert und wie man in dessen Abläufe eingreifen und diese verändern könnte. In München wird die Arbeit zwischen Juni und August 2023 an mehreren Abenden im öffentlichen Raum gezeigt. Anschließend an die Vorführungen gibt es Zeit für Austausch.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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132 S., 20x16 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 9783947250257
Broschur, mit gefaltetem Plakat (61x58) als Einband. Karte beigelegt (Zeichenindex)
ZusatzInfos
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Dieses Buch enthält ein Zeichensystem und dessen Ausführung anhand von 64 Zeichen, die alltägliche Körperpositionen und Bewegungsaktivitäten beschreiben. Die universelle Bewegungssprache wird zu einem lesbaren Code, einer Sprache, die soziale Umgebungen strukturiert. Distanz, Nähe, Abgrenzung, Dialog und mimetische Bezüge etc. werden kommuniziert und schaffen Raum für Handlungen, wobei der Körper das Gedächtnis des Wissens ist. Die Zeichen fungieren als Akkumulation von anatomischen sowie psychosozialen Beziehungen und Merkmalen der einzelnen Bewegungen und bilden somit Objektcharakter. Der Fokus innerhalb der Bewegung kann ständig variieren. System und Zeichen dienen als Form und Archiv des Performance-Codes und des Schattens; reverse TRIO. Dieses Buch wurde anlässlich der Performance code and shadow; reverse TRIO im Januar 2020 im Kunstraum München veröffentlicht.
Text von der Webseite. Übersetzt mit DeepL.
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Titel
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Befehlsverweigerung - Die Bundeswehr- und Betriebsreportagen
Technische Angaben
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382 S., 19x12,5 cm, ISBN/ISSN 346201644X
Broschur, ausgeblichen
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Technische Angaben
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144 S., 18x11,5 cm, ISBN/ISSN 3882430737
Broschur, Exemplar (ausgemustert) aus der Stadtbibliothek Oberhausen
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Titel
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Pressemappe zu Joan Jonas
Technische Angaben
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30,5x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Mappe mit geklammerten Pressetexten, Heft zur Programmreihe TUNE, Faltprospekt mit Programm 08.-10.2022, Visitenkarte
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung Joan Jonas 09.09.2022-26.02.2023, TUNE Programm Juni bis Dezember Sound and beyond, Programmflyer August bis Oktober 2022, Erwähnung von Super BOOKS 3 11.-12.11.2022 im HdK
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Technische Angaben
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12,5x8,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Karte
ZusatzInfos
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Werkekärtchen zur Ausstellung von Tue Greenfort, als Collateral Event der 59. Internationalen Kunstausstellung – La Biennale di Venezia, 23.04.–01.11.2022
... Mit Tue Greenforts Projekt »Medusa Alga Laguna« setzt die Stiftung das Münchner Ausstellungsprojekt »Alga« (2021) in Venedig fort. Greenforts Ansatz, die ökologische Situation eines Ausstellungsorts in die künstlerische Praxis einzubeziehen, verbindet sich mit einem zentralen Themenschwerpunkt der Stiftung – der naturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Klimawandel und Artensterben. Venedig mit der Lagune als sensiblem Ökosystem und als von den Klimaveränderungen besonders betroffene Stadt rückt dabei ebenso in den Fokus des Biennale-Beitrags wie das Anliegen der Stiftung, Venedig mit seinem kulturellen und kunsthandwerklichen Erbe zu bewahren und lebendig zu halten.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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24 S., 16,5x24 cm, ISBN/ISSN 3390941279
Broschur
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung vom 06.04.-20.05.2001 in der Neuen Galerie Dachau
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Titel
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Teraz Mowie Nr. 14 Hefte für Visuelle Poesie & Kunst
Technische Angaben
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[36] S., 21x15 cm, Auflage: 100, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Das erste Heft, das nun seit seinem Erscheinen mit einer ganzen Sammlung an Arbeiten visueller Poeten aufwartet, demzufolge eine internationale Bandbreite der frühen 90er Jahre zeigt. Die Künstler kommen aus den Niederlanden, Schweden, Italien, Russland, USA und Deutschland.
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