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36757-museum-der-unerh-rten-dinge

Verfasser
Titel
  • Museum der Unerhörten Dinge
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 128 S., 19x12 cm, ISBN/ISSN 978-3-8031-2818-8
    Broschur, innen beiliegend Artikel aus der Süddeutschen Zeitung über das Buch.
Sprache
ZusatzInfos
  • Roland Albrecht wurde 1950 in Memmingen im Allgäu geboren. Er ist Künstler, schreibt Erzählungen, Theaterstücke und betreibt seit 2000 das Museum der Unerhörten Dinge in Berlin.
    Haben Sie je einen Gedanken daran verschwendet, wie der in Prag und Tschechien geläufige Gruß»Ahoi« in die Seefahrt geriet? Warum Messwein weiß und nicht rot ist? Warum das Edelweiß so hochgeschätzt wird und Kaiserin Maria Theresia Perlmuttknöpfe für ihre Soldaten haben wollte?Große Fragen, ausgelöst durch kleine Dinge, denen Roland Albrecht ein ganzes Museum gewidmet hat: dem Schreibmaschinenteilchen, das Walter Benjamin plötzlich fehlte, dem Stein, der Thomas Mann inspirierte, den Spuren eines Gedankenblitzes ... Die Dinge finden ihn, und er ist bereit, ihnen zuzuhören und ihre Geschichten aufzuzeichnen. Phantasievoll und mit Augenzwinkern führt er uns in die Irre - oder vielleicht doch auf den rechten Pfad großartiger Entdeckungen?Lesen und staunen Sie angesichts dieser Wunder-kammer. Mit zahlreichen neuen skurrilen Gegenständeund Texten.
    Text vom Buch
Geschenk von
TitelNummer

36734-conference-of-the-birds-schamrock-flyer

Verfasser
Titel
  • CONFERENCE OF THE BIRDS II International Poetry Biennial - SCHAMROCK Festival of Women Poets
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 10,5 x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Schamrock-Festival ist das weltweit erste und bis heute einzige Festival für Dichterinnen. Die achte Ausgabe findet statt vom 13.11-15.11.2026 in München und am 10.12.2026 in Wien. Über 50 Lyrikerinnen und Musikerinnen aus mehr als 20 Ländern treffen auf ihre Münchner Kolleginnen – in Lesungen, Performances, Workshops, Panels, Konzerten und internationalen Kooperationsprojekten.
    Schamrock versteht Dichtung als eine Kraft, die aufrüttelt, tröstet, Wahrnehmung schärft und gesellschaftliches Handeln inspiriert. Sie spricht uns auf einer tief emotionalen Ebene an und erweitert unser Verständnis von uns selbst und der Welt. Das Festival schafft einen Raum für transnationalen künstlerischen und gesellschaftlichen Dialog – miteinander und mit dem Publikum.
    Mit dem Festival-Motto Conference of the Birds fragen wir angesichts globaler Krisen und Konflikte nach Gegenwart und Zukunft der Poesie. Das Programm verbindet renommierte Stimmen wie Anne Waldman, Sabine Gruber, Anja Utler und Monika Rinck mit neuen poetischen Positionen u.a. aus Afghanistan, Georgien, Mazedonien, Mexiko, Myanmar, Slowenien, Syrien. Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr geplant zu Katalonien, Grönland, Lettland, die Tschechische Republik (Gastland der Frankfurter Buchmesse), die Schweiz und die USA, begleitet von Übersetzungsprojekten. Münchner und bayerische Dichterinnen sind ebenfalls zentral vertreten.
    Das Schamrock-Projekt legt besonderen Wert darauf, auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Dichterinnen weltweit sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem deutschen PEN ist das Programm Writers-in-Exile mit mehreren Autorinnen vertreten und setzt ein wichtiges Zeichen für verfolgte Schriftsteller*innen.
    Ergänzt wird das Programm durch Lyrik-Workshops mit Jugendlichen. Die Ergebnisse werden in einer öffentlichen Abschlusspräsentation vorgestellt, zu der Familien und Gäste herzlich eingeladen sind.
    Schamrock ist zudem Teil des Creative Europe Programms der Europäischen Union. Unter dem Leitgedanken Equal Pay, Equal Show, Equal Pension (EPESEP) arbeitet Schamrock gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen an Fragen der strukturellen Gleichstellung in der Literaturwelt und an einem Aktionsplan zur Verbesserung der Position von Schriftstellerinnen. Ergebnisse und Erfahrungen dieses Projekts werden am letzten Festivaltag in München diskutiert.
    Text von der Webseite
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Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 30, 31, 32, 33
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    4 Hefte, Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1989.
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Schwarzer Faden Nr. 27, 28, 29, Sonderausgabe
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
    4 Hefte, Drahtheftung, 3 reguläre Ausgaben, 1 Sonderausgabe
Sprache
ZusatzInfos
  • Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1988. Enthält die Sondernummer 'Feminismus - Anarchismus'.
TitelNummer

36718-wirklich
36718-wirklich
36718-wirklich

Richter Julia / Weiss Jakob, Hrsg.: WIRKLICH? #2, 2023

Verfasser
Titel
  • WIRKLICH? #2
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 34 S., 21x15 cm, Auflage: 333, numeriert, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Titel bedruckt , geklammerte Seiten nicht beschnitten und Leinenband, innen mit angeklammerten zusätzlichen kleinen Blättern. Am Ende beiliegend Postkarte frankiert.
Sprache
ZusatzInfos
  • Die_Redaktion hat als Jugend Zine Kollektiv Anfang 2023 im städtischem Kunstraum Lothringer 13 Halle in München gestartet. Gegründet von Julia Richter und Jakob Weiss arbeitet Die_Redaktion seit Ausgabe 8 an unterschiedlichen Kunst- und Kulturorten und produziert dort vor Ort mit unterschiedlichen Teilnehmer*innen, mittlerweile auch Generationen übergreifend, ein gemeinsames Zine. Das Individuum steht im Hintergrund, die kollektive Arbeit im Vordergrund.
Geschenk von
TitelNummer

36715-ma-ma-klaus-tea-1966

Verfasser
Titel
  • ma ma (ma ma cht 10) Magazin für nichts und wieder nichts von Klaus Lea und F.de Mendelsohn.
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 18 S., 29,7x21 cm, 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Xerox Kopie, Einzelblätter, geklammert
Sprache
ZusatzInfos
  • Ein Magazin von Künstlern , mit Texten und Poesie, Gedichte vom Oktober 1966
    Von 64 bis 69 habe ich hier in München eine Zeitschrift herausgegeben, >Mama<. Sie war hekto-grafiert mit Beiträgen von gleichaltrigen Künstlern: Schriftstellern, Malern, Musikern. Ich habe selber auch Beiträge gezeichnet. Seither kennen wir uns intensiver. Eine Zeitschrift hat ja durchaus Ähnlichkeit mit einer Galerie.
    Text von der Webseite
    Die Fotos zeigen Klaus Lea und Hubert Kretschmer im April 2026 im AAP in München bei der Übergabe des Heftes.
Geschenk von
TitelNummer

36713-tell-their-stories
36713-tell-their-stories
36713-tell-their-stories

Zadoff Mirjam, Hrsg.: Tell Their Stories, 2024

Verfasser
Titel
  • Tell Their Stories
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 74 S., 17x12 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Am 22. Juli 2016 wurden Armela, Can, Dijamant, Guiliano, Hüseyin, Roberto, Sabine, Selçuk und Sevda bei dem rechtsterroristischen Anschlag am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) ermordet. Zum 8. Jahrestag des Anschlags hat das NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit der Initiative München OEZ Erinnern! das Heft Tell Their Stories herausgebracht.Geschrieben wurden die in dem Heft veröffentlichten Texte von Angehörigen der Opfer, mit dem Ziel, neben den Namen auch die Geschichten der von ihnen geliebten Menschen im kollektiven Gedächtnis zu verankern, Geschichten, die lange ungehört blieben. Die Hinterbliebenen verleihen ihrem Schmerz auf unterschiedliche Weise Ausdruck, einige mit Worten, andere wortlos und in Stille. Alle Beiträge vereint die Hoffnung, dass wir die Namen und die Geschichten der Opfer im Gedächtnis behalten — und dass wir im Andenken an die Ermordeten und in Solidarität mit den Hinterbliebenen alles dafür tun, Hetze, Hass und Menschenverachtung eine Praxis der Mitmenschlichkeit, des Zusammenhalts und der Empathie entgegenzusetzen.
    Das Booklet ist kostenfrei an der Information im Foyer des NS-Dokumentationszentrums erhältlich.
    Text von der Webseite
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Geschenk von
TitelNummer

36691-wulle-konsumkunst-schulbuch-herder-gymansium-1975-2000
36691-wulle-konsumkunst-schulbuch-herder-gymansium-1975-2000
36691-wulle-konsumkunst-schulbuch-herder-gymansium-1975-2000

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Schulbuch Herder Gymnasium Köln-Buchheim 1975-2000 (G), 2000

Titel
  • Schulbuch Herder Gymnasium Köln-Buchheim 1975-2000 (G)
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 256 S., 21,5x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Fadenheftung mit Hardcover Einband. Cover mit Buchstabe G gekennzeichnet.
Sprache
ZusatzInfos
  • Publikation enthält die Dokumentation verschiedener Techniken (unter anderem Kordeldruck, Linoldruck, Perspektivstudien) und Schülerarbeiten (Originale teilweise eingebunden), Krankmeldungen sowie den Lehrer Kalender und Porträts der Lehrer. Hinten in Lasche beigelegt sind sechs Farbfotografien, Zeitungsausschnitte (Schülerzeitung), Korrespondenzen und Briefe, Schreiben der Stadt Köln, handschriftliche Notiz und diverse Papiere.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36683-department-of-pussy-studies

Verfasser
Titel
  • DEPARTMENT OF PUSSY STUDIES
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 74x56,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Plakat, gefaltet.
Sprache
ZusatzInfos
  • Malerei auf dem Plakat von Miriam Saperstein
    Plakat für das Buch " Pussy Studies" das am 24.09.2026 erscheinen wird.
    Die diskursive „Pussy“ in Zoe Tucks „Pussy Studies“ ist ein Portal zur Sehnsucht nach einer Göttlichkeit, die „reich, dicht, fruchtbar und pluralistisch“ ist. Das Werk „Pussy Studies“ ist eine lebendige Abfolge von Fragen und Thesen, die im sinnlichen Medium des Satzes die Spuren ihres Vorbeiziehens hinterlassen. Diese im Kontext queerer Sozialität verfassten, miteinander verbundenen Prosagedichte zeichnen sich durch eine hingebungsvolle Intertextualität aus und vertreten die Überzeugung, dass „‚das Paradies jetzt‘ mehr sein könnte als nur ein Traum, den einige von uns hatten“.
    Text von der Webseite
    Übersetzt mit DeepL.
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Geschenk von
TitelNummer

36673-no-single-view

Verfasser
Titel
  • NO SINGLE VIEW
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellungsführer
    Während der Sanierung des Museums VILLA STUCK wurde Ilit Azoulay eingeladen, sich mit der Baustelle und dem Interimsquartier in der Goethestraße 54 auseinanderzusetzen. Sie sicherte Materialproben, dokumentierte vorgefundene Objekte und recherchierte die Geschichte der beiden Orte. Daraus entwickelten sich zwei Ausstellungen: Mit „Stopover“ im Interimsquartier richtete Azoulay 2024/25 den Blick auf die NS-Geschichte des Gebäudes in der Goethestraße 54, das als Zwangsunterkunft für jüdische Menschen diente. „No Single View“ führt die Recherche wie auch die Ausstellung nun in die Villa selbst und zu den Menschen, die mit ihr verbunden waren und sind.
    Text von der Webseite
    Die Ausstellung läuft vom 15.05-18.10.2026 in der Villa Stuck.
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Geschenk von
TitelNummer

36658-wulle-konsumkunst-baxkai-tanztheater
36658-wulle-konsumkunst-baxkai-tanztheater
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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Bakxai - Die Bacchantinnen nach Euripides, 1988

Titel
  • Bakxai - Die Bacchantinnen nach Euripides
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
Sprache
ZusatzInfos
  • Bildbericht über das Tanztheater Bakxai fotografiert von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim. Die Publikation enthält Xeroxkopien von Fotografien, sowie eine übersicht des Geschehens im Stück und eine Auflistung der Mitwirkenden, sie ist in die Kapitel Vorbereitungen/Proben und Premiere unterteilt.
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Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36656-wulle-konsumkunst-erendira-tanztheater-am-herder-gymnasium-k-ln-buchheim
36656-wulle-konsumkunst-erendira-tanztheater-am-herder-gymnasium-k-ln-buchheim
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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Eréndira - Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim, 1986

Titel
  • Eréndira - Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 100 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
Sprache
ZusatzInfos
  • Bildbericht über die Vorarbeiten, Proben und Aufführung des Eréndira-Tanztheaters fotografiert von der Foto-Arbeitsgemeinschaft am Herder Gymnasium Köln-Buchheim. Die Publikation ist in die Kapitel "Die Ausstattung; Die Proben; Die Aufführung" gegliedert.
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Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36655-der-b-rger-als-edelmann
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Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): Molière - Der Bürger als Edelmann , 1989

Titel
  • Molière - Der Bürger als Edelmann
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 160 S., 21x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung mit Isolierband am Rücken, mit fünf anderen Publikationen in rotem Karton-Schuber mit dem Titel "Tanztheater am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim".
Sprache
ZusatzInfos
  • Bildbericht über das Tanztheater "Der Bürger als Edelmann" am Herder-Gymnasium Köln-Buchheim. Mittig beigelegt fünf sind zusätzlich noch Programmhefte, von den Stücken "Der Bürger als Edelmann" und "Chronik eines angekündigten Todes".
Weitere Personen
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36654-so-viele-heft-131-diller-spectacle
36654-so-viele-heft-131-diller-spectacle
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Diller Wolfgang L.: so-VIELE.de Heft 131 2026 - Die Gesellschaft des Spektakels reloaded, 2026

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 131 2026 - Die Gesellschaft des Spektakels reloaded
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 24 S., 10,5x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-089-7
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Heft zu Video HD 25.37/min. 16 zu 9, 2024/25.
    DGDS - Reloaded aktualisiert die Möglichkeiten und Verlockungen des bewegten Bildes und des Films als Teil eines Spektakels in einer entfremdeten Gesellschaft, und zwar mittels Bild- und Videogenerierung mit KI (Künstliche Intelligenz, die im übrigen weder künstlich noch intelligent ist, BTW.). Das heißt, ein mögliches zukünftiges Spektakel wird entworfen und gezeigt. Am Beispiel Venedigs und dessen Transformation zu "Venezia Terme", der Aufstieg und Niedergang als Genussregion und Partylocation und schlußendlich die Zerstörung und Übernahme durch echsenähnliche Aliens.
    Ein "fiktiver Dokumentarfilm, der Objektivität und kulturelle Relevanz prodiert. In einer Mockumentary werden dabei satirisch scheinbar reale Vorgänge inszeniert, die mitunter mit real existierenden dokumentarischen Elementen vermischt sowie durch Found Footage fiktiv ergänzt werden". (Wikipedia)
    Hintergrundthema ist auch die schon religiöse Heilsbotschaft von KI, wenn es um reale gesellschaftliche und globale Probleme und deren Lösung geht. Es ist Kritik an KI und Kapitalismus, deren Kollaboration die Probleme noch verschärft, und das in jeder Hinsicht.
    Text von der Webseite
Weitere Personen
TitelNummer

36637-haende-plakat-2020-din-a3
36637-haende-plakat-2020-din-a3
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Bohnenstengel Andreas: Hände von Schauspielschülern der Bayerischen Theaterakademie August Everding, 2020

Titel
  • Hände von Schauspielschülern der Bayerischen Theaterakademie August Everding
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Offset auf Affichenpapier
Sprache
ZusatzInfos
  • Wurde in München öffentlich plakatiert.
    Die Fotografie zeigt die Hände von Schauspielschülern der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, 1998.
Geschenk von
TitelNummer

36633-mio-okido-der-tagalbtraum-karte-2026

Verfasser
Titel
  • Der Tagalptraum
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 17,85x12 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Postkarte, einmal mit Anschrift und Briefmarke und handschriftlichem Gruß von Alexander Steig
Sprache
ZusatzInfos
  • Ausstellung 18.06.-26.07.2026. Mio Okido ist von April bis Juni 2026 Gastkünstlerin in der Villa Waldberta, dem Residenzprogramm der Landeshauptstadt München.
    Die seit 2015 in Berlin lebende Konzeptkünstlerin Mio Okido (*1986 Niigata, J) zeigt in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Süddeutschland Ergebnisse eines dreimonatigen Aufenthalts, ermöglicht durch Artist-in-Residence-Munich ab Frühjahr 2026. In ihrer Archiv- und Stadtforschung untersucht sie die deutsche und Münchner NS-Geschichte aus der Perspektive einer Künstlerin aus Japan, einem ehemaligen Verbündeten des NS-Regimes. Im Mittelpunkt stehen die Darstellung des Regimes im Alltag, im Stadtraum und in den Medien. Auf dieser Grundlage entwickelt Okido für den Kunstraum München eine installative und multimediale Präsentation.
    Okido beschäftigt sich mit kollektiver Erinnerungskultur im globalen Kontext. Sie studierte in Tokio, Halle und Berlin und war 2023 Stipendiatin am Berliner Museum für Asiatische Kunst, wo sie den imperialen Kontext der japanischen Sammlung erforschte. Daraus entstand 2024 ihre Einzelausstellung »Erinnerte Bilder, imaginierte Geschichte(n) – Japan, Ostasien und ich« im Humboldt Forum. Dort war sie im selben Jahr auch in »ÜberGrenzen« vertreten. In München performte sie 2024 in »The 3rd Two« in der Galerie der Künstler; zuletzt nahm sie an »Up Close – Goldrausch 2025« in Berlin teil.
    Die Ausstellung im Kunstraum München wird von Alexander Steig kuratiert.
    Text von ChatGPT zusammengefasst
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): 1974 Ubbeboda Projekt, 1974

36631-wulle-konsumkunst-dokumentation-ubbeboda-1974
36631-wulle-konsumkunst-dokumentation-ubbeboda-1974
36631-wulle-konsumkunst-dokumentation-ubbeboda-1974

Wulle Konsumkunst (Eirich Gebhard): 1974 Ubbeboda Projekt, 1974

Titel
  • 1974 Ubbeboda Projekt
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 200 S., 30x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Spiralbindung, rotes Cover mit Sichtfenster. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
  • Die Publikation stellt eine Dokumentation des 100 Day Ubbeboda Symposiums von 1974 dar. Sie enthält Typoskripte der Korrespondenz mit den Organisatoren sowie Kopien von Plakaten zur Aktion, Xerox-Reproduktionen und Auszüge aus der Presseberichterstattung.
Geschenk von
Nachlass von Wulle Konsumkunst
TitelNummer

36628-f-nf-zu-eins-nr

Titel
  • fünf zu eins Nr. 3/2026 - Was weiß die Kunst, was wir nicht wissen?
Medium

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Motiv ist von Christine Sun Kim aus der Serie "Future Bass" Kohlezeichnung auf Papier, 2016.
    Auch Künstlerinnen und Künstler wissen nicht, was die Zukunft bringt. Aber während vielerorts Ideen für transformative und zugleich lebenswerte Zukünfte in den Hintergrund rücken, zeigt sich in der zeitgenössischen Kunst ein Sensorium für das, was die Zukunftsforschung als „schwache Signale“ von morgen bezeichnet. Mit ihrer spekulativen Kraft lässt die Kunst erahnen, dass sich Mensch, Natur, Kultur und Technologie anders entwickeln könnten als gemeinhin vermutet oder gar befürchtet.
    In dieser Ausgabe präsentieren wir fünf Positionen, die solche Szenarien entwerfen. Ihrer grundsätzlichen Haltung, in der Kunst Experimente zu wagen, die gegenwärtige Vorstellungen herausfordern, fühlen wir uns verbunden: Auch Kunst und Kultur zu fördern, ist ein Versprechen an die Zukunft. Veränderungen in der Kulturszene zu unterstützen, bedeutet nicht für morgen, sondern für übermorgen zu planen. In einer Gegenwart, in der ein Blick nach vorn nicht immer leichtfällt, wollen wir weiterhin auf die Kunst setzen, Zukunft zu denken.
    Text von der Webseite.
TitelNummer

36620-favorit-avantgarde-der-konformit-t
36620-favorit-avantgarde-der-konformit-t
36620-favorit-avantgarde-der-konformit-t

Broll Mirko / Janis Detert / Stephan Lessenich / Laule Lennart, Hrsg.: Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?, 2018

Titel
  • Avantgarde der Konformität wer oder was ist München?
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 14,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton.
Sprache
ZusatzInfos
  • München ist reich und schick, hier regieren Protz und Langeweile. München versteckt seine Armen, drängt Normalverdienende an den Stadtrand und weiß gut zu verbergen, dass ein Drittel seiner Bürger*innen „Migrationshintergrund“ haben. Die viel beschworene Münchner Lebensqualität genießen hauptsächlich Besserverdienende und SUV-Fahrer. In der „Weltstadt mit Herz“ ist das Leben formatiert, alles organisiert und dem Mainstream verpflichtet.
    München ist anderen Großstädten um Jahre voraus:
    als Avantgarde der Konformität,
    als Hauptstadt der Eintönigkeit.
    Dabei hat München viele verborgene Gesichter. Es gibt Menschen und Organisationen, Freundeskreise und Initiativen, die unter dem „guten Leben“ anderes verstehen als Glanz und Gloria, Geschlossene Gesellschaft, Gated Communities und prestigeträchtige Großprojekte.
    Das Andere der Konformität, der Gegenentwurf zu verwalteter Langeweile, wider die kommerzielle Norm: Darum soll es immer wieder montags in der Favorit Bar gehen. Im gemeinsamen Nachdenken darüber, wer oder was München ist, soll ein Laboratorium des Anderen entstehen. „Wer oder was ist München?“ versteht sich als Vorbote eines lebendigeren und nicht nur für die Betuchten lebenswerten München.
    Monat für Monat wird in der Favorit Bar ein Thema auf die Agenda gesetzt, das die Münchner Stadtgesellschaft bewegt – oder bewegen sollte. Mit Lesungen und Streitgesprächen, journalistischen, interaktiven oder künstlerischen Formaten. Schritt für Schritt diskutieren wir, was an München provinziell und unsolidarisch ist. Es wird problematisiert, was im Argen liegt, und präsentiert, wo es Alternativen gibt. Das eine wird beklagt, das andere bejaht. Es wird nicht nur kritisiert, sondern auch gefischt, gejagt, diskutiert. Und gefeiert.
    Text von der Webseite
    Vortrags Reihe in der Favorit, Präsentiert vom Lehrstuhl für Politische Soziologie sozialer Ungleichheit, Institut für Soziologie der LMU, empfohlen von Monokultur München mono-kultur.org
Geschenk von
TitelNummer

36618-favorit-learning-to-walk

Titel
  • Learning To Walk
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer, Karton
Sprache
ZusatzInfos
  • Favorit Bar + Kunstverein München in Zusammenarbeit mit der TU München sowie dem Human Brain Project präsentieren in zwei Teilen:
    Learning To Walk
    Künstliche Intelligenz und Körper
    Zwei ernste Gesichter und vier Beine, die sich amüsieren. So hat mal jemand den Tango definiert. Wenn wir nicht Fußballer, Tänzer, Model sind, oder an einer Militärparade teilnehmen, agieren unsere Beine von allein, ohne dass wir groß darüber nachdenken müssten. Das Gangbild eines Menschen ist so individuell wie sein Gesicht. An ihm identifizieren wir jemanden in der Menge, lange bevor wir seine Züge erkennen. Der Gang signalisiert Geschlecht und Alter, Gemütszustand und Selbstbewusstsein, Fitness, Sexappeal, und oftmals die Absichten eines Menschen.
    Maschinen mögen mit unglaublicher Geschwindigkeit rechnen, Muster erkennen und Daten verarbeiten können. Aber das, was uns als das Einfachste und Selbstverständlichste erscheint, zum Beispiel Gehen oder Treppensteigen, ist für sie die schwierigste Sache der Welt. Mit selbstlernenden neuronalen Netzen versucht die derzeitige KI-Forschung, Robotern über die Straße zu helfen.
    Wie körperlich unser Weltwissen ist, ist uns kaum bewusst. Geist und Körper verhalten sich nicht zueinander wie Software und Hardware, sondern sind auf bis heute kaum verstandene Weise miteinander verwoben. Auch die Sprache ist geprägt von uralten physischen Grunderfahrungen, sodass sich die Frage stellt, ob es Künstliche Intelligenz ohne Körper überhaupt geben kann.
    Inwieweit steckt das Denken also in den Beinen? Welche Beschränkungen haben informationsverarbeitende Systeme mit ihren Behelfskörpern aus Metall, Plastik und Draht? Worin unterscheidet sich maschinelle Intelligenz strukturell von der menschlichen? Woher rührt der uralte Wunsch des Menschen, sich selbst im technischen Medium nachzubilden? Mit welchen Formen Künstlicher Intelligenz werden wir es in Zukunft konkret zu tun bekommen? Wer profitiert davon, und welche Gefahren birgt das für Demokratie und Freiheitsrechte? Führt das Zusammenleben mit einer zunehmenden Zahl intelligenter und halbintelligenter Helfer dazu, dass wir uns irgendwann selbst als Maschinen begreifen? Werden künstlich intelligente Systeme uns eines Tages zu ihren Haustieren machen?
    Im aktuellen Diskurs über Künstliche Intelligenz stehen sich zukunftsfroher Technik-Optimismus und dystopische Ängste gegenüber. Beine haben ihren eigenen Kopf. Sie können bei der Beantwortung dieser Fragen für Bodenhaftung sorgen.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

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