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Titel
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Konvolut Konsum-Kultur (15)
Technische Angaben
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21x15,5 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Konvolut, zwei Bücher. Buchumschläge aus Schwarem Stoff mit Strass, zusammengefasst in weißer Banderole. Buch 1: Spiralbindung, Buch 2: Klebebindung.
ZusatzInfos
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Die Publikationen dokumentieren die Entwicklung der Aktionskunst von Wulle Konsumkunst, von 1969 bis 1984. Sie beschreibt den Wandel von traditionellen Druckgrafiken hin zu gesellschaftskritischen, partizipativen Kunstaktionen, den Einfluss der Fluxus-Bewegung sowie Projekte, die sich mit Konsum, Politik und der aktiven Einbeziehung des Publikums auseinandersetzen. Dabei vermittelt sie die künstlerischen Konzepte, Hintergründe und Erfahrungen aus dieser Schaffensphase.
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Titel
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Schwarzer Faden Nr. 30, 31, 32, 33
Technische Angaben
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29,4x21 cm, 4 Teile. ISBN/ISSN 0722-8988
4 Hefte, Drahtheftung
ZusatzInfos
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Schwarzer Faden war eine Vierteljahreszeitschrift für Lust und Freiheit. Sie erschien von Mai 1980 bis Juli 2004. Diese Ausgaben sind alle aus dem Jahr 1989.
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Technische Angaben
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29x21 cm, 2 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
2 Blätter, mit handschriftlicher Ergänzung
ZusatzInfos
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Für die Feier zum zehnjährigen Bestehen unter dem Titel „utsanga.it | 2014–2024“ werden mehrere Orte ausgewählt, an denen Teile des Jubiläumsprojekts stattfinden.
Offener Aufruf zum Thema „utsanga.it | 2014–2024“
Kostenfreie Teilnahme
Keine Rücksendung der eingesandten Arbeiten
Keine Jury
Format: Postkarte (gestalte die beigefügte Postkarte künstlerisch und drucke sie auf Karton)
Technik: frei wählbar
Sende deine Arbeiten an folgende Adressen:
(Die an die drei Adressen gesendeten Postkarten dürfen sich voneinander unterscheiden.)
Ruggero Maggi
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
C.so Sempione 67
20149 Mailand, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Vincenzo Lagalla c/o FORMER
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via di Sottoripa 1a/89
16124 Genua, Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Francesco Aprile
„Mail art call: Utsanga 2014–2024“
Via Giuseppe Zimbalo 43
73010 Caprarica di Lecce (LE), Italien
Einsendeschluss: 15. Juli 2024
Über Utsanga
Utsanga.it ist ein Online-Magazin für Grenz- und Übergangsanalyse („liminal analysis“). Der Begriff „Utsanga“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Schoß“ oder „Umarmung“.
Das Magazin wurde 2014 von Francesco Aprile und Cristiano Caggiula gegründet und verfügt über ein internationales Redaktionsteam mit Bartolomé Ferrando, Nico Vassilakis, Volodymyr Bilyk, Wellington Amancio Silva und Egidio Marullo.
Von Anfang an verstanden Aprile und Caggiula Utsanga nicht nur als Magazin, sondern zugleich als Forschungs- und Produktionszentrum sowie als Archiv für experimentelle Poesie. Dazu gehören unter anderem visuelle, Laut- und konkrete Poesie, asemisches Schreiben, Glitch Art, Video, Performance, Mail Art, Code-Poesie und elektronische Literatur.
Als Archiv besitzt Utsanga eine bedeutende Sammlung visueller und konkreter Poesie sowie von Werken des asemischen Schreibens und der Glitch Art. Zu den Beständen gehören Arbeiten zahlreicher bedeutender Künstlerinnen und Künstler der visuellen Poesie und des asemischen Schreibens – von den 1970er Jahren bis heute.
Als Produktionszentrum hat Utsanga unter anderem die erste Ausstellung zum asemischen Schreiben in Italien sowie zahlreiche weitere Ausstellungen organisiert.
Text vom Flyer übersetzt mit chatGPT
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Technische Angaben
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15x10 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Postkarte, Aufkleber.
ZusatzInfos
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Die Zukunft wird kürzer. Die Mail-Art muss wieder politischer werden!
Liebe Mail-Artisten, die Zukunft wird immer kürzer und gefährlicher. Ich selbst habe es nie so stark gefühlt, gesehen und erlebt wie in dieser Zeit. Die Gegenwart schwächt und macht krank. Ich möchte gerne meine politische Sammlung aktualisieren.
Ich brauche Deine Gedanken und Kunst auf A6-Mail-Art-Kartenformat.
Text auf der Rückseite
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Technische Angaben
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6x5 cm, 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
6 verschiedene Briefmarken, perforiert, mit verschiedenen Randstücken
ZusatzInfos
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Anna Banana wurde am 24. Februar 1940 als Anne Lee Long in Victoria, British Columbia, in Kanada, geboren. Sie machte eine Lehrerausbildung an der University of British Columbia. Ihren Namen bekam sie 1970 von ihren Studenten an der Vancouver’s New School, weil bei einer Party in eine Kiste Bananen fiel. Sie hörte auf zu unterrichten und zog nach Big Sur, Kalifornien, wo sie begann, diesen Namen selbst zu benutzen. 1985 machte sie ihn sogar offiziell.
Anna Banana beteiligte sich seit 1971 am Mail Art-Netzwerk. Damals begann sie in Victoria ihren “Banana Rag” Newsletter in Verbindung mit dem “Town Fool”-Projekt herauszugeben. 1973 zog sie nach San Francisco, wo sie mit den Bay Area Dadaists kollaborierte. 1974 begann sie mit der Publikation des “VILE magazine” und 1975 veranstaltete sie die erste “Banana Olympiade”, eine Parodie auf die Olympischen Spiele. 1978 tourte sie mit Bill Gaglione und ihrer gemeinsamen “Futurist Sound”-Performance durch Europa und 1980 mit “Toward the Future” durch Kanada.Als Mitglied der Künstlergruppe Specific Research Institute führte Dr. Anna Freud Banana mit Arbeiten wie “Proof Positive Germany is Going Bananas” (1993) und “Bananas in Distress” (1998) Parodien auf psychologische Forschungsprojekte durch. Mit ihren öffentlichen Events hinterfragte sie auf humorvolle Weise Autoritäten und ließ das Publikum an der kreativen Arbeit teilhaben. Ihre “Recherche Projekte” umfassten “Tie a Knot on Me”, eine interaktive Arbeit, die sie 2003 als Bestandteil von Karla Sachses Projekt “crossing – knotting” im Berliner Nordbahnhof präsentierte, und zwar im Rahmen des Projekts “TranspOrtale”, das entlang der S2 stattfand. Anna Banana forderte Passanten dazu auf, einen Knoten in den bunten Fäden zu machen, die sie sich auf den Rücken ihrer Jacke angenäht hatte. Ihre letzten Recherchen “But is it Art? Where do you draw the line?” und “Tongue in check”, versuchten Kunst zu definieren. Sie wurden 2009 in Rom, Cararra, Gent, Minden, Berlin, Budapest, Bremen und Aalborg präsentiert.Von den 1980er Jahren an bis fast zuletzt publizierte sie “Banana Rag”, “Artistamp News”, “The Artistamp Collector’s Album” und “International Art Post”. Anna Banana lebte in Kanada.
Anna Banana, eine wahre Pionierin und Visionärin der Kunstwelt, ist am Freitag, den 29. November 2024, verstorben.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Einzelblatt, mehre Stempel
ZusatzInfos
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DADA RESEARCH CENTER mit Ruggero Maggi vom Oktober 1982
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Titel
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Die Revolution kommt auf dem Postweg
Technische Angaben
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29x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsartikel kopiert, als Textdatei ausgedruckt beiliegend.
ZusatzInfos
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Artikel zum 90. Geburtstag von Klaus Groh einem Pioneer der Internationalen Mailartszene.
Klaus Groh wurde 1936 in Neisse, Oberschlesien, heute in Polen, geboren. Er studierte Kunstpädagogik und Kunstgeschichte und promovierte zum Dr. phil. an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg mit dem Thema “Der neue DaDaismus an der amerikanischen Westküste” (Maro-Verlag, Augsburg). Er brachte die Mail Art aus Amerika nach Europa und stellte Verbindungen von West- nach Osteuropa, insbesondere nach Polen und in die DDR, her.
Dr. Klaus Groh leitete von 1971 bis 2006 das Micro Hall Art Center und die Kleinkunstbühne Literaturium sowie von 1969 bis 1990 die IAC (International Artists’ Cooperation) und war Herausgeber des IAC-Infoblattes “IAC-INFO”, ein Vorläufer vieler Mail Art-Letters und des heutigen Netzwerks. Er lebt und arbeitet in Oldenburg.
Text von der Webseite
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Titel
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Straßen Namen Leuchten - Ein Denkmal für die Familie Mann
Technische Angaben
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288 S., 24x17 cm, ISBN/ISSN 978-3-7356-0973-1
Schweizer Broschur mit Klappumschlag
ZusatzInfos
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Im Jahr 2018 gewann Albert Coers (* 1975) den Wettbewerb zur Gestaltung eines Denkmals für die Familie Mann am Salvatorplatz in München. In seinem Entwurf Straßen Namen Leuchten verarbeitet er Straßenschilder, die die Namen unterschiedlicher Mitglieder der Familie Mann tragen und Straßenleuchten aus Städten, die für die Familie von besonderer Bedeutung waren, unter anderem München, Lübeck, Nida, Rom, New York, São Paulo und Zürich. Das Denkmal bringt die Exilerfahrung, Internationalität und Strahlkraft der Manns zum Ausdruck und thematisiert zugleich die weltweite Rezeption ihres Wirkens. In der vorliegenden Publikation ist die Entstehung des Denkmals samt der zugrunde liegenden Recherchen dokumentiert; Interviews, Texte und Bilder runden den Band mit umfangreichen Kontextinformationen ab.
Text von der Webseite.
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Titel
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Kunst am Rande - Performances, mail art, Aktionen, Installationen
Technische Angaben
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22x22 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband.
ZusatzInfos
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Kunst am Rande. Künstlerische Arbeiten, die in den angeführten Sparten entstanden sind, versanken schnell in Vergessenheit. Es waren oft flüchtige Angelegenheiten und sie waren deshalb für den etablierten Kunstmarkt uninteressant. Ich fand die Szene sehr aufregend und habe deshalb versucht sie fotografisch zu dokumentieren. Gespeist wurde sie wohl von Fluxus, velleicht auch durch die Hippiebewegung, und in der Nachachtundsechtziger Zeit durch kritische Zeitbezüge. Es tauchen in der vorliegenden Fotoserie einige bekannte Namen auf, vorwiegend sind es aber eher unbekannte Einzelkämpfer, sie ihre eigenen Netzwerke aufgebaut haben, für die in der Regel Konkurrenz ein Fremdwort war. Die Zeiten sind lange vorbei. Wir orientieren uns heute an Gerhard Richter oder Jeff Koons und vergessen ist der Satz des Popkünstlers Claas Oldenburg "Ich bin für eine Kunst, die etwas anderes tut, als im Museum auf ihrem Arsch zu sitzen"
Vorwort des Künstlers.
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Technische Angaben
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31,5x31 cm, 2 Stück. 6 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Schallplatte im bedrucktem Pappschuber, mit 40 seitigem Heft (icon Verlag) und Eintrittskarte innen beiliegend
ZusatzInfos
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Rheinschallplatten 021
Seidige Basslinien, zarte, fadenartige Melodien, ein pulsierender Nähmaschinen-Synthesizer:
„Sharper Than A Needle“ entfaltet sich als Klangraum, in dem Textilmaschinen zu Instrumenten werden. Zwischen Noise, Klangkunst und experimentellem Pop offenbart jede Bewegung der Nadeln, jede Umdrehung der Spulen überraschende neue Klangfarben.„Sharper Than A Needle“ wurde von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl ins Leben gerufen, die für Projekte wie SEWICIDE, beißpony (ChicksOnSpeed Records, RagRec, Rheinschallplatten) und das internationale Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU bekannt sind. Ihre künstlerische Praxis ist eng mit queere-feministischen Diskursen verbunden, in denen Textilarbeit als politisches, ästhetisches und soziales Werkzeug neu gedacht wird. In diesem Zusammenhang fungieren Textilmaschinen nicht nur als Instrumente, sondern auch als Mittel zur Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen und Arbeitspraktiken. Sie dienen als Werkzeuge für Vernetzung und kollektive künstlerische Intervention. Handwerk wird nicht als romantisierte Praxis behandelt, sondern als Strategie des Widerstands: als Möglichkeit, Produktionsbedingungen sichtbar zu machen, Normen zu hinterfragen und alternative Formen der Zusammenarbeit zu erforschen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Karen Modrei und Stefan Wischnewski im Rahmen des Ensembles „Dressed In Sound“ realisiert und durch Gastkünstlerinnen und -künstler ergänzt, darunter die Tänzerin und Performerin Sema Schäffer, die ebenfalls ihren Rollstuhl als Instrument einsetzt, sowie die Videoperformerin Licia Lumen, die derzeit in der Medienkunstklasse von Prof. Hito Steyerl an der Akademie der Bildenden Künste München studiert.
Übersetzt mit DeepL
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Titel
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BISS 2026 06 - Bezahlbar wohnen
Technische Angaben
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30 S., 28x21 cm, Auflage: 43.000, ISBN/ISSN 0948-3470
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Bürger in sozialen Schwierigkeiten.
Wie ich wohne - der Familienvater, Gärtnern für die Gesundheit - Alzheimerpatienten unterstützen, Interview mit Oberbürgermeister Dominik Krause,Sozialer Inspirationsprozess, Kyjew als Münchens Partnerstadt, Schreibwerkstadt
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Titel
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Wulle Konsumkunst - Presse und Kataloge (03)
Technische Angaben
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130 S., 30x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Fadenheftung mit Hardcover Einband, in rotem Karton-Schuber.
ZusatzInfos
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Pressespiegel, dokumentiert Vorkommnisse von Wulle Konsumkunst in Presse, Zeitungen, Magazinen und Ausstellungskatalogen. Hinten Beiliegend befinden sich ein Plakat/Einladung zum Kurzvortrag „Wo ist eigentlich die Kunsthalle geblieben?“ von Harald Uhr in Köln sowie eine Farbfotografie eines Bücherregals. Im Mittelteil sind Ausdrucke einer T-Online-Internetsuche zu Wulle Konsumkunst, eine Übersicht der Beteiligungen an Mail-Art-Projekten sowie verschiedene Postkarten, Flyer und eine Korrespondenz mit dem Studienzentrum für Künstlerpublikationen im Museum Weserburg Bremen, gesammelt in einer Prospekthülle enthalten.
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Titel
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Wulle Konsumkunst. Eine künstlerische Existenz in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.
Technische Angaben
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250 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, zusätzlich mit Isolierband fixiert. Umschlag mit Haftnotiz ‚Wulle Konsumkunst – Presse – (Zweites Exemplar)‘ versehen. In rosa Banderole mit aufgeklebt beigefügtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation enthält Lebenslauf des Künstlers; Kopien und Auszüge verschiedener Arbeiten; Wulle Vorkommnisse in Katalogen sowie in der Presse; Kunst- und Editionsverzeichnis; biografische Notizen; Konzeptpapiere; Dokumentationen einzelner Projekte; und Vorlagen für Mail-Art-Stempel.
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Technische Angaben
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20 S., 11x16 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
20 Blatt Toilettenpapier, verschiedenartige Blätter, jedes bearbeitet, gestempelt, collagiert, beschrieben, bemalt, teils nummeriert und signiert. In aufklappbaren Schutzumschlag aus Karton geklammert. Gefaltete Teilnehmerliste beigelegt.
Zusätzlich 4 Flyer beiliegend
ZusatzInfos
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Dokumentation eines Mail Art-Projektes mit 19 Künstlern aus 9 Ländern
Bedruckte, beklebte und oder auch bemalte Seiten zum Teil mit Briefmarken und/oder Aufklebern.
Mit Briefumschlag mit persönlichen Brief und 4 Flyer über verschiedene Mail Art Projekte.
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Titel
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fünf zu eins Nr. 3/2026 - Was weiß die Kunst, was wir nicht wissen?
Technische Angaben
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29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Das Motiv ist von Christine Sun Kim aus der Serie "Future Bass" Kohlezeichnung auf Papier, 2016.
Auch Künstlerinnen und Künstler wissen nicht, was die Zukunft bringt. Aber während vielerorts Ideen für transformative und zugleich lebenswerte Zukünfte in den Hintergrund rücken, zeigt sich in der zeitgenössischen Kunst ein Sensorium für das, was die Zukunftsforschung als „schwache Signale“ von morgen bezeichnet. Mit ihrer spekulativen Kraft lässt die Kunst erahnen, dass sich Mensch, Natur, Kultur und Technologie anders entwickeln könnten als gemeinhin vermutet oder gar befürchtet.
In dieser Ausgabe präsentieren wir fünf Positionen, die solche Szenarien entwerfen. Ihrer grundsätzlichen Haltung, in der Kunst Experimente zu wagen, die gegenwärtige Vorstellungen herausfordern, fühlen wir uns verbunden: Auch Kunst und Kultur zu fördern, ist ein Versprechen an die Zukunft. Veränderungen in der Kulturszene zu unterstützen, bedeutet nicht für morgen, sondern für übermorgen zu planen. In einer Gegenwart, in der ein Blick nach vorn nicht immer leichtfällt, wollen wir weiterhin auf die Kunst setzen, Zukunft zu denken.
Text von der Webseite.
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Titel
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THE 3RD TWO From Postwar-Feminism to Post-Femisism in East-Asia
Technische Angaben
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152 S., 24x17 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 978-3-88960-261-9
Broschur
ZusatzInfos
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Der gemeinnützige Verein Art5 hat sich zur Aufgabe gemacht, den transnationalen Dialog zwischen Asien und Europa in Form von kulturellen Projekten wie Ausstellungen, Symposien und Künstler:innenresidenzen zu fördern und zu vermitteln. Bisher konnte er an verschiedenen Orten wie München, Berlin, Seoul, Gwangju oder jüngst Utoro und Kyoto mit Unterstützung vieler Akteur:innen sein Programm sichtbar werden lassen. Diese englischsprachige Publikation zum gleichnamigen Ausstellungsprojekt von 2024 legt nun vier Textbeiträge des begleitenden Symposiums sowie zu den 15 teilnehmenden Künstlerinnen aus Südkorea, China und Japan vor und darf als Diskursbeitrag zu Fragen künstlerischen Handelns in patriarchal geprägtem Umfeldern verstanden werden.
Ausgehend vom Werk der japanischen Malerin, Grafikerin und Frauenrechtlerin Tomiyama Taeko (1921–2021) haben die Herausgeber:innen 14 Künstlerinnen unterschiedlichen Alters und Lebensmittelpunktes für eine Ausstellungbeteiligung angesprochen, die sich im Umfeld dieses Themenkomplexes bewegen. Die Transkripte des Symposium „The 3rd Two-Lectures“ von Dr. Hee Kyoung Chang, Prof. Dr. Ilse Lenz und Dr. Cornelia Oßwald-Hoffmann sowie ein Text von Dr. Hyun Joo Chung, die den Aufbau der Ausstellung begleitete, zusammen mit der Dokumentation der künstlerischen Arbeiten von Jeong A Bang, Eunju Hong, Miji Ih, Hyesun Jung, Jungyeob Jung, Jane-Jin Kaisen, Seulki Ki, Siyoung Kim, Yukiko Nagakura, Fumie Ogura, Mio Okido, Yoshiko Shimada, Haha Wang, Jianling Zhang bieten einen Einblick – keinen Überblick – in das Schaffen und Wirken dieser Künstlerinnen wie auch Autor:innen und bilden und bebildern einen Beitrag zum Komplex feministischer Kunstpraxis südostasiatischer Prägung.
Text von der Webseite.
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Technische Angaben
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29x14 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer, Karton
ZusatzInfos
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Favorit Bar + Kunstverein München in Zusammenarbeit mit der TU München sowie dem Human Brain Project präsentieren in zwei Teilen:
Learning To Walk
Künstliche Intelligenz und Körper
Zwei ernste Gesichter und vier Beine, die sich amüsieren. So hat mal jemand den Tango definiert. Wenn wir nicht Fußballer, Tänzer, Model sind, oder an einer Militärparade teilnehmen, agieren unsere Beine von allein, ohne dass wir groß darüber nachdenken müssten. Das Gangbild eines Menschen ist so individuell wie sein Gesicht. An ihm identifizieren wir jemanden in der Menge, lange bevor wir seine Züge erkennen. Der Gang signalisiert Geschlecht und Alter, Gemütszustand und Selbstbewusstsein, Fitness, Sexappeal, und oftmals die Absichten eines Menschen.
Maschinen mögen mit unglaublicher Geschwindigkeit rechnen, Muster erkennen und Daten verarbeiten können. Aber das, was uns als das Einfachste und Selbstverständlichste erscheint, zum Beispiel Gehen oder Treppensteigen, ist für sie die schwierigste Sache der Welt. Mit selbstlernenden neuronalen Netzen versucht die derzeitige KI-Forschung, Robotern über die Straße zu helfen.
Wie körperlich unser Weltwissen ist, ist uns kaum bewusst. Geist und Körper verhalten sich nicht zueinander wie Software und Hardware, sondern sind auf bis heute kaum verstandene Weise miteinander verwoben. Auch die Sprache ist geprägt von uralten physischen Grunderfahrungen, sodass sich die Frage stellt, ob es Künstliche Intelligenz ohne Körper überhaupt geben kann.
Inwieweit steckt das Denken also in den Beinen? Welche Beschränkungen haben informationsverarbeitende Systeme mit ihren Behelfskörpern aus Metall, Plastik und Draht? Worin unterscheidet sich maschinelle Intelligenz strukturell von der menschlichen? Woher rührt der uralte Wunsch des Menschen, sich selbst im technischen Medium nachzubilden? Mit welchen Formen Künstlicher Intelligenz werden wir es in Zukunft konkret zu tun bekommen? Wer profitiert davon, und welche Gefahren birgt das für Demokratie und Freiheitsrechte? Führt das Zusammenleben mit einer zunehmenden Zahl intelligenter und halbintelligenter Helfer dazu, dass wir uns irgendwann selbst als Maschinen begreifen? Werden künstlich intelligente Systeme uns eines Tages zu ihren Haustieren machen?
Im aktuellen Diskurs über Künstliche Intelligenz stehen sich zukunftsfroher Technik-Optimismus und dystopische Ängste gegenüber. Beine haben ihren eigenen Kopf. Sie können bei der Beantwortung dieser Fragen für Bodenhaftung sorgen.
Text von der Webseite
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Titel
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Wulle Material 1974-1981 (Apotheke)
Technische Angaben
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50 S., 30x21,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, geklammert, zusätzlich gelocht. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Das Heft enthält den Lebenslauf des Künstlers, Auflistungen seiner Ausstellungsbeteiligungen und Aktionen aus den Jahren 1969 bis 1981 sowie ein Verzeichnis der erschienenen Wulle-Postkarten von 1972 bis 1979. Ferner umfasst es Xeroxkopien verschiedener Aktionen, darunter solche in Stuttgart, Ubbeboda und Göttingen (1979–1980), sowie eine Seite mit original Mail-Art-Stempeln. Das Heft ist handschriftlich unten Links mit der Nummer 18 markiert.
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Technische Angaben
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80 S., 29,5x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung mit lila Band, geklammertem Rücken und grünem Cover. In rosa Banderole mit aufgeklebtem Inhaltsverzeichnis.
ZusatzInfos
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Diese Publikation versammelt und dokumentiert verschiedene Projekte und Aktionen von Wulle Konsumkunst. Den einleitenden Beitrag bilden die „Bemerkungen zu Wulle Konsumkunst“. Das Heft enthält Typoskript, Zeichnungen und Fotogafien unter anderem dieser Projekte: pneumatischen Wulle-Objekten, Wulle-Konsumkunst auf dem Göttinger Kunstmarkt im Studio Kausch, offene Briefe, Zeitungsanzeigen, das Traveling Museum und Antitheater in Ubbeboda, die Aktion „Kinder fotografieren Künstler“, die Siebdruck-Serie 1 „Anzeigen“. Dokumentiert werden außerdem Projekte und Interventionen im Zusammenhang mit der documenta in Kassel, der Vorschlag für eine „Galerie des 20. Jahrhunderts“, Aktivitäten am Neumarkt sowie im Baackscher Kunstraum.
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Technische Angaben
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10 S., 50x35 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
lose Blätter, ineinander gelegt, gefaltet
ZusatzInfos
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2. Auflage (1. Auflage 2025)
Letava – zemlja povtoru – ein Polylog
Die Träume einer Menschheitsgeschichte werden zu Protokoll gegeben. Die vorliegende Ausstellung dokumentiert jene Sehnsüchte, Ängste und Visionen in physischer und imaginierter Form, die bis dato in keinem offiziellen Archiv verzeichnet sind.
Die gezeigte Fotoserie beleuchtet Formen der Geschichtsschreibung anhand eines malerischen Motivs: Tetjana Jablons’kas Chlib [dt.: «Brot/Korn»]. Das Projekt, aus dem die Diplomarbeit hervorgegangen ist, umfasst fotografische und kulturtheoretische Verfahren. Dabei wurde mit Wissenschaftler*innen und Künstler*innen zusammengearbeitet. Die Arbeit begann mit der kritischen Analyse des Gemäldes und seiner Historie, dessen Aktualität in der Ukraine auch nach der Politik der Dekommunisierung ungebrochen bleibt. Die Recherche umfasste mehrere Reisen in die Ukraine –– darunter Kyjiv, Ivano-Frankivs'k und Letava, das Dorf, in dem Jablons'ka Chlib anfertigte ––, aus denen die gezeigten Arbeiten hervorgingen. Chlib ist omnipräsent, steckt in einer Schleife ununterbrochener Wiederholungen, woran sich die gebrochene und ambivalente Präsenz einer sowjetischen Vergangenheit offenbart.
In der Ausstellung erfasst wurden dessen zahlreiche Reproduktionen, Spuren sowie scheinbar spurlose Manifestationen: private und kollektive Träume, Lehrbücher, theatralische re-enactments, vergessene museale Bestände sowie öffentliche Protokolle.
Das zusammengetragene fotografische Material wurde in eine neue, räumliche Formation überführt und anhand einer Fotografie (Das Büro im Nationalen Kunstmuseum der Ukraine) nachgestellt. Das Projekt stellt die Frage, wie politische Narrative durch visuelle Kulturtechniken konstruiert, transformiert und aufrechterhalten werden, während zugleich eine eigene Perspektive geschaffen wird.
Das Projekt ist von Anastasiia Batishcheva in Zusammenarbeit mit Julia Rybalka und Paul Stadler konzipiert.
Text übernommen von der Website goodbyestalin.com.
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