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36734-conference-of-the-birds-schamrock-flyer

Verfasser
Titel
  • CONFERENCE OF THE BIRDS II International Poetry Biennial - SCHAMROCK Festival of Women Poets
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 10,5 x21 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Flyer
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Schamrock-Festival ist das weltweit erste und bis heute einzige Festival für Dichterinnen. Die achte Ausgabe findet statt vom 13.11-15.11.2026 in München und am 10.12.2026 in Wien. Über 50 Lyrikerinnen und Musikerinnen aus mehr als 20 Ländern treffen auf ihre Münchner Kolleginnen – in Lesungen, Performances, Workshops, Panels, Konzerten und internationalen Kooperationsprojekten.
    Schamrock versteht Dichtung als eine Kraft, die aufrüttelt, tröstet, Wahrnehmung schärft und gesellschaftliches Handeln inspiriert. Sie spricht uns auf einer tief emotionalen Ebene an und erweitert unser Verständnis von uns selbst und der Welt. Das Festival schafft einen Raum für transnationalen künstlerischen und gesellschaftlichen Dialog – miteinander und mit dem Publikum.
    Mit dem Festival-Motto Conference of the Birds fragen wir angesichts globaler Krisen und Konflikte nach Gegenwart und Zukunft der Poesie. Das Programm verbindet renommierte Stimmen wie Anne Waldman, Sabine Gruber, Anja Utler und Monika Rinck mit neuen poetischen Positionen u.a. aus Afghanistan, Georgien, Mazedonien, Mexiko, Myanmar, Slowenien, Syrien. Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr geplant zu Katalonien, Grönland, Lettland, die Tschechische Republik (Gastland der Frankfurter Buchmesse), die Schweiz und die USA, begleitet von Übersetzungsprojekten. Münchner und bayerische Dichterinnen sind ebenfalls zentral vertreten.
    Das Schamrock-Projekt legt besonderen Wert darauf, auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Dichterinnen weltweit sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem deutschen PEN ist das Programm Writers-in-Exile mit mehreren Autorinnen vertreten und setzt ein wichtiges Zeichen für verfolgte Schriftsteller*innen.
    Ergänzt wird das Programm durch Lyrik-Workshops mit Jugendlichen. Die Ergebnisse werden in einer öffentlichen Abschlusspräsentation vorgestellt, zu der Familien und Gäste herzlich eingeladen sind.
    Schamrock ist zudem Teil des Creative Europe Programms der Europäischen Union. Unter dem Leitgedanken Equal Pay, Equal Show, Equal Pension (EPESEP) arbeitet Schamrock gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen an Fragen der strukturellen Gleichstellung in der Literaturwelt und an einem Aktionsplan zur Verbesserung der Position von Schriftstellerinnen. Ergebnisse und Erfahrungen dieses Projekts werden am letzten Festivaltag in München diskutiert.
    Text von der Webseite
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Geschenk von
TitelNummer

36669-max-joseph-zukunftmusik

Verfasser
Titel
  • MAX JOSEPH No. 3 2016-2017 Zukunftmusik
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 100 S., 28x21 cm, ISBN/ISSN 1867-3260
    Broschur, verschiedene Papiere.
Sprache
ZusatzInfos
  • Magazin der Staatsoper München, mit verschiedenen Artikeln über die Oper, Kunst, Kultur, Interviews und Zeitgeschehen.
Geschenk von
TitelNummer

36585-perspektiven-2026-booklet-icon
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Brunnmeier Quirin, Hrsg.: Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13, 2026

Verfasser
Titel
  • Perspektiven 2026 - 15. Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-088-0
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Der Perspektiven-Förderpreis für junge Kunst geht in die 15. Runde. Auch in diesem Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. den mit 10.000 € dotierten Preis in Kooperation mit der PLATFORM an aufstrebende Künstler*innen aus München. Fünf Nachwuchstalente der Münchner Kunstszene präsentieren ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung in der SCHLEICHER KUNST FABRIK. Am Eröffnungsabend stellen sie ihre Werke sowohl dem Publikum als auch einer Fachjury vor, die im Anschluss die Preisträger*innen bekannt gibt. Auch das Publikum ist eingeladen, mitzuentscheiden: Stimmen Sie für Ihren Favoriten oder Ihre Favoritin beim Publikumspreis ab! Die Gewinner*innen werden noch am selben Abend verkündet.
    Drei Nominierungen stammen von Vertreter*innen Münchner Kunstinstitutionen; in diesem Jahr von Dr. Franziska Kunze (Sammlungsleiterin für Fotografie und Zeitbasierte Medien an der Pinakothek der Moderne), Franziska Linhardt (Kuratorin am Museum Brandhorst) und Professor Wolfgang Flatz (Initiator der Schleicher Kunst Fabrik). Zwei weitere Kandidat*innen wurden durch den Vorstand des Kunstclub13 e.V. nominiert.
    Als nominierte KünstlerInnen stehen fest:
    Anastasiia Batishcheva / Sara Mayoral Jimenez / Béla Juttner / Matthias Mross / Tatjana Vall

    Als Juror*innen wirkten mit:
    Heike Dempster, freie Kuratorin und Autorin, München / Miami
    Christian Ganzenberg, Various Others
    Dr. Joachim Hein, Sammlung HEIN, München
    Agustina Strüngmann, Direktorin Salta art
    Jan T. Wilms, Wissenschaftliche Leitung, Kunsthalle Augsburg im Glaspalast

    Ausstellung 21. Mai – 14. Juni 2026 in der Schleicher Kunst Fabrik, Boschetsrieder Str. 125, München
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

36451-konvolut-gazetta
36451-konvolut-gazetta
36451-konvolut-gazetta

Hereth Hans-Jürgen, Hrsg.: Konvolut Mailartprojekte, 1990 Ab

Verfasser
Titel
  • Konvolut Mailartprojekte
Verlag Jahr
Ort Land

Technische
Angaben
  • 29,7x21 cm, 38 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    Verschiedene Papiere, verschiedene Grössen, gelocht, Schwarz-Weiß Kopien.Postkarten, Flyer, Folder.
ZusatzInfos
  • Konvolut von Einladungen für diverse Mailartprojekte, Flyer von Ausstellungen, Briefe, Postkarten aus den Jahren ca.1990-1998
Geschenk von
TitelNummer

Kees Peter, Hrsg.: DREAM ILLEGAL Mini Zine, 2025

36448-img-2_143
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36448-img-2_143

Kees Peter, Hrsg.: DREAM ILLEGAL Mini Zine, 2025

Verfasser
Titel
  • DREAM ILLEGAL Mini Zine
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [8] S., 15x10,5 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    A3 Blatt, beidseitig bedruckt, zu Mini Zine gefaltet, A6 Blatt mit 5 Stickern dran getackert
Sprache
ZusatzInfos
  • Auf Grundlage von Gesprächen zwischen dem Arkadischen Botschafter (Embassy of Arcadia) und Akteur*innen aus den Bereichen Kunst, Aktivismus und Urbanismus, wurden Flugblätter (Zines) herstellt. Die Aktion bereitet angesichts des politischen Rechtsrucks methodisch auf Zukunftszenarien vor, in welchen die demokratischen Handlungsspielräume der Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt werden könnten. DREAM ILLEGAL versteht sich dabei als poetischer Aufruf gegen das Verstummen von Hoffnung, Vorstellungskraft und Utopie – gerade in einer Zeit wachsender Instabilität und gesellschaftlicher Verhärtung.
Geschenk von
TitelNummer

36394-salzburg-urban-potentials
36394-salzburg-urban-potentials
36394-salzburg-urban-potentials

Fraueneder Hildegard, Hrsg: Salzburg Urban Potentials, 2006

Verfasser
Titel
  • Salzburg Urban Potentials
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 36 S., 21x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • UrbanPotentials thematisiert Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von Brachen jeglicher Art in europäischen Städten. Brachen, wie ungenutzte Flächen und Gebäude, entstanden aufgrund der Herausbildung postindustrieller Strukturen oder durch Kriegseinwirkungen. UP begreift Brachen jedoch auch als ungenutzte menschliche und gemeinschaftliche Ressourcen. Deren Ursprung ist die Nichtnutzung von Angeboten wie Ideen, dem Engagement sozialer Gruppen und Bewegungen.
    Die künstlerischen Arbeiten befassen sich mit der Reaktivierung dieser Brachen in den verschiedenen Städten und prüfen die Vergleichbarkeit der Problematik und deren Übertragbarkeit untereinander und auf andere Problemfelder.
    Die KünstlerInnen sind von den beteiligten KuratorInnen aus den Institutionen in Budapest (Ungarn), Dresden (Deutschland), Rotterdam (Niederlande), Salzburg (Österreich) und Wroclaw (Polen) eingeladen worden.
    Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
    In den beteiligten Städten wurden in den vergangenen Monaten Arbeiten in den öffentlichen Raum gestellt. Zahlreiche Veranstaltungen dazu fanden und finden bis Ende Juli 2007 statt.
    Ein zusammenführendes theoretisches Panel bildet die Konferenz Urban Potentials, die vom 7.05.- 09.06.2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden stattfindet.
    Der Katalog zum Projekt, der sowohl die Ergebnisse der Konferenz als auch die künstlerischen Arbeiten und vielfältigen Auseinandersetzungen in Budapest, Dresden, Rotterdam, Salzburg und Wroclaw zum Inhalt haben wird, erscheint im Juli 2007.
    Text von der Webseite
TitelNummer

36375-nowa-amerika

Verfasser
Titel
  • Nowa Amerika
Medium

Technische
Angaben
  • 195 S., 28,5x23,5 cm, ISBN/ISSN 978-83-64707-38-4
    Hardcover, Fadenheftung, Bündchen
Sprache
ZusatzInfos
  • Nach 22 Jahren ein Buch über Słubfurt, Nowa Amerika, die weiße Zone, Loch Netz, über die Ideen und Strategien dahinter.
    Nowa Amerika, die Neue Welt – was für ein wundervolles Versprechen! Es lockte Millionen aus aller Herren Ländern in ein vermeintliches Paradies unendlicher Möglichkeiten, erkauft auch mit der Ausbeutung der Sklaven und den Verbrechen an den indigenen Völkern – Wirklichkeit und Kehrseite der den Neubürgern in der US-Verfassung in Aussicht gestellten ‚happiness‘. Ein fragwürdiges Glück! Unser Nowa Amerika stellt eine andere Welt, ein anderes Glück in Aussicht. Im dramatischen Zeitenwandel hängt freilich alles mit allem zusammen, nicht nur der magische Name Nowa Amerika mit jener Neuen Welt. Unser Neuland beginnt seine Laufbahn in einem regionalen Umfeld und ist in Absicht, Wunsch und Ziel der des weltmächtigen Bruders diametral entgegengesetzt. Wie ist es dazu gekommen?
    Alles nimmt seinen Anfang mit der jüngsten Geburt eines grenzübergreifenden Gemeinwesens zwischen Deutschland und Polen, Frankfurt/Oder und Słubice: mit der Stadt Słubfurt im Jahre 1999 – der ersten Etappe auf dem Weg zu einer ungewöhnlichen Republik. Ein Jahrzehnt später wird sie auf den Namen Nowa Amerika getauft – im Gedenken an eine preussische Landnahme im Warthebruch des achtzehnten Jahrhunderts. Wie jedes Land, das auf sich hält, stützt sich auch unseres auf eine Verfassung, die seine Identität, seine Werte und die Rechte und Pflichten seiner Bürger bestimmt. Im ersten Paragrafen ihres ersten Entwurfs lesen wir: Nowa Amerika ist ein Kunstwerk, eine Wirklichkeitskonstruktion, die das Gebiet der deutsch-polnischen Grenzregion als gemeinsamen Raum definiert. Hoppla, wir werden hier gleich mehrfach überrascht und herausgefordert – ein Land, das ein Kunstwerk und überdies konstruiert sein soll, um real zu werden? Und die Grenze, hat die denn gar keine Bedeutung mehr? All dies sind Stolpersteine für jeden gestandenen Ottonormalverbraucher, dessen Welt auf den Säulen
    Beständigkeit, Nützlichkeit und Sicherheit ruht, in dessen Umfeld Kunst, jedenfalls in aller Regel, keine Rolle spielt. Von der Kunst muss also die Rede sein. Von der Kunst, die sich im Wandel der Zeiten stets selbst gewandelt hat. Ein weiterer, unaufhaltsamer Weg ihrer Geschichte, in die sich Nowa Amerika einreiht. Um es zu verstehen, müssen wir ein wenig im Geschichtsbuch blättern. Götterdienst, der Glaube an höhere oder überirdische Mächte, an ihren Einfluss auf uns Menschen, vermittelt von Schamanen und heiligen Männern, war eine der frühen Lebensadern unserer Vorfahren in Ägypten, Griechenland und im Weltreich der Römer, ihr Impuls, ihnen in Bildern und Standbildern, in Pyramiden und Tempeln zu huldigen. Ein gewaltiges Erbe, nachhaltig bereichert von Romanik und Gotik, dem wir den Begriff und Status dessen verdanken, was wir Kunst nennen. Das uns, nicht zuletzt, die Kenntnis und den Genuss von Schönheit gelehrt hat. Ein Gott löst bald die Götter ab und wird zum Vorbild der modernen selbstbewussten Menschen der Renaissance – man zögerte nicht, sich als Ebenbild Gottes neben den Schöpfer zu stellen, frei, das Maß aller Dinge selbst zu bestimmen. Mit dem Homo Deus war der Künstler geboren, der den Handwerker des Mittelalters, den Handwerker Gottes der Kathedralen, seinerseits ablöst und dessen Stelle einnimmt. Die Geschichte seiner Emanzipation nimmt ihren Lauf. Doch es gingen sehr viele Jahre ins Land bis Friedrich Nietzsche, Philosoph, Dichter und Sohn eines Gottesdieners, zu sagen wagte: Gott ist tot.
    Ein treuer Freund und Begleiter der Entwicklung Nowa Amerikas von Anfang an, habe ich ihm einmal einen Vortrag gewidmet unter dem Schlagwort „Die Kunst rettet die Welt!“. Eine forsche These, die davon ausgeht, dass zwischen der Kunst und der Welt eine enge, ja eine existentielle Beziehung besteht. Es geht um unseren Planeten. Dass es nicht gut um ihn steht, ist eine Binsenwahrheit. Hingegen war und ist der Wunsch ihn zu retten – das heißt, ihn vor seinen Übeltätern und Zerstörern aus Blindheit oder Eigennutz, seinen Irrtümern und Irrwegen zu bewahren – ein ewiger, nie verwirklichter Traum von Künstlern, Denkern und Dichtern an vorderster Front. Kann die Kunst hier rettend eingreifen? Hat sie es jemals getan? Antwort auf diese Fragen leistet die Kulturgeschichte, die – wie es sich gehört – Kunst und Gesellschaft als nahe Verwandte begreift. Leisten wir uns einen kühnen Sprung: Wie steht es um Kunst und Gesellschaft in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, also zu Nietzsches Lebenszeit, die mit unserer Zeit in kultureller, politischer und sozialer Hinsicht in vielerlei Weise korrespondiert? Eine zwischen Demokraten und Autokraten gespaltene Gesellschaft – und ein bis heute nicht gelöster Konflikt; eine Epoche der europäischen Moderne im Zeichen der rasanten Entwicklung von Industrie und Wissenschaft; eine Welt des homo europaeus, dem der christliche Glaube allenfalls sonntägliche Routine ist. Eine höchst materialistische Welt, deren Ehrgeiz einer noch reicheren und satteren Zukunft gilt.
    Ihr ästhetischer Geschmack war jedoch durchaus rückwärtsgewandt. Im Florenz des Cinquecento, des sechzehnten Jahrhunderts, hatte man einem Dreigestirn die Bühne bereitet – den Künstlern Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raffael. Das staunende Europa blieb fortan im Bann dieser wohlberechneten propaganda fide, der Verwandlung der Meister in Halbgötter, deren Genius sich mit dem Schöpfer selbst sollte messen können. Ihre Kunst strahlte im Rang einer veritablen Religion – gab es das nicht schon einmal vor langer, langer Zeit? Kunst wird Kult, und noch mehr als das: Kunst schafft Welt. Die Großmeister aus Italien und bald die der Niederlande bestimmen den Takt eines zum Dogma erklärten künstlerischen
    Naturalismus. Wie die bewunderte Kunst so soll die Welt beschaffen sein, Abbild und Gleichnis der vom Menschen geschaffenen und beherrschten Diesseitigkeit, von Vitalität und Glanz, nicht zuletzt im Hier und Jetzt einer blühenden Industrie. Dieser schon von Kant postulierten Ästhetik des Schönen und Erhabenen entspricht die quasi priesterliche Sonderrolle des Künstlers als eines Genies. Und nicht minder die ausufernde Flut von Standbildern und Büsten dieser Lieblinge der Musen auf Plätzen, in Parks und gutbürgerlichen Salons des Juste Milieu und der Belle Époque.
    Text von der Webseite
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TitelNummer

36347-so-viele-heft-97-demokratie_2024
36347-so-viele-heft-97-demokratie_2024
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Donaubauer Barbara / Müller Carina, Hrsg.: so-VIELE.de Heft 097 2024 - demokratie_2024.jpg, 2026

Verfasser
Titel
  • so-VIELE.de Heft 097 2024 - demokratie_2024.jpg
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [64] S., 14,6x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • 2. Auflage. Das 97. Heft der so-VIELE-Reihe, dieses mal unter dem Titel demokratie_2024.jpg, entstanden als ein Projekt von Barbara Donaubauer (Bildredaktion) und Carina Müller (Gestaltung). Fotografische Dokumentation der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland. 30 Fotograf*innen aus ganz Deutschland – darunter Wolfgang Tillmans und Marlene Gawrisch – teilen ihre Bilder, die seit Januar 2024 während der Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entstanden sind. Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Münchner Maxvorstadt erscheint dazu eine Publikation und eröffnet eine Ausstellung, die die gesammelten Motive erstmalig präsentieren. Die Bilder zeigen die Botschaften auf den Plakaten der Demonstrierenden und zeugen gleichzeitig von der großen Menge an Menschen, die deutschlandweit auf die Straßen gegangen sind. Ihr Handeln verfolgt das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu stärken, Hoffnung zu vermitteln, den öffentlichen Diskurs zu fördern und ein gemeinsames Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Die Bildsammlung soll den Prozess nicht nur dokumentieren, sondern auch unterstützen und weiter fortsetzen.
    Text von der Webseite.
Geschenk von
TitelNummer

Titel
  • PHOTOPORT
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [144] S., 24,5x29,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-8085-998-5
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Buch Photoport ist ein Versuch, den Aufstieg einer neuen Generation slowakischer Fotografen zu dokumentieren. Nach der slowakischen Neuen Welle der 1980er Jahre, der Gründung der Abteilung für Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste in Bratislava (1990) und dem Trend zum maximalen Individualismus nach 1989 ist nun die Zeit reif für eine weitere Generationenaussage. Das Konzept und die Auswahl der Autoren in dieser Publikation basieren auf vier verschiedenen Sichtweisen. Die Sichtweise von Lucia Gavulová – Kunstkritikerin, Michaela Paštéková – Fototheoretikerin, Jozef Kovalčik – Philosoph und Ästhetiker und Filip Vančo – Pädagoge und Fotograf, um ein möglichst umfassendes Bild vom Schaffen dieser aufstrebenden Generation zu vermitteln.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

36232-02-art-cannot-be-bought-slovart-tittel
36232-02-art-cannot-be-bought-slovart-tittel
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Tittel Milan: UMENIE NEKÚPIŠ / ART CANNOT BE BOUGHT, 2018

Verfasser
Titel
  • UMENIE NEKÚPIŠ / ART CANNOT BE BOUGHT
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [104] S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-3465-4
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Photoport Nr. 02
    Milan Tittel (10. Oktober 1966, Litomyšl) ist einer der bekanntesten slowakischen Künstler seiner Generation. Die Öffentlichkeit ist sich dieser Tatsache jedoch nicht bewusst, da sein künstlerisches Talent insbesondere innerhalb von Gruppenaktivitäten verbreitet wurde. Milan Tittel ist Teamplayer und präsentiert seine Arbeit fast ausschließlich in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern. Dank der ständigen sozialen Netzwerkpräsenz hat er sich jedoch vor kurzem von anderen getrennt. Er hat einen Facebook-Künstler, eine seltene Leistung in seiner Generation. Tittel ist auch Performer und Videokünstler. In letzter Zeit hat er sich auf die Objektkosten konzentriert - gefundene Objekte (einschließlich lebender Organismen und menschlicher "lebendiger Statuen") und deren Kombinationen. Einige Werke beziehen sich auf bizarre neo-dadaistische Kombinationen von Objekten, aber die interessantesten mit vergänglichen Elementen und Massen, die eine Art Zen-Meditation so embolieren.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Geschenk von
TitelNummer

36230-pub-art-blazo-und-kochan-slovart-2017
36230-pub-art-blazo-und-kochan-slovart-2017
36230-pub-art-blazo-und-kochan-slovart-2017

Blažo Cyril / Kochan Martin: PUB ART, 2017

Titel
  • PUB ART
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [108] S., 30,5x21,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-2998-8
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Photoport Nr. 01
    Pub Art ist eine Auswahl von kostenlosen Zeichnungen von Cyril Blažo und Martin Kochan, die sie in den letzten Jahren in Kneipen und Gestüten, hauptsächlich in Trnava, erstellt haben. Die Pub Art Zeichnungen, zunächst Cartoons, entstehen spontan durch gegenseitiges Zeichnen von Ideen. Die Autoren schöpfen aus den Themen aus der Kneipen-Umgebung (Bier, Restaurant, Spielzeug in der Kinderecke, TV-Wetter, Sport, etc.) und entwickeln sie zu sarkastischen Positionen, zum Beispiel zum Nachplappern, zum Beispiel gesellschaftliche Themen, die sie während Bier oder Kofola diskutiert haben. Die Charaktere von Betrunkenen, Sportlern, gewöhnlichen Frauen, aber auch Tieren mögen es, in abgestandene Situationen zu platzieren. Doch selbst die dunkelsten Bilder von Eitelkeit und Lust werden sich in einen genialen Witz verwandeln, durch den Blažo gegen die Kultur und Kochan für Kultur kämpft.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

36222-so-viele-heft-116-brandstifter-schneider-fliegen-cover
36222-so-viele-heft-116-brandstifter-schneider-fliegen-cover
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Brandstifter (Brand Stefan) / Scheider Bernd: so-VIELE.de Heft 116 2025 - Fliegen, 2025

Titel
  • so-VIELE.de Heft 116 2025 - Fliegen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 48 S., 14,8x10,5 cm, Auflage: 750, 2 Stück. ISBN/ISSN 978-3-68919-060-6
    Drahtheftung
Sprache
ZusatzInfos
  • Fliegen lieber unerkannt durchs Chaos
    BS & BS kollaborierten seit 2022 bereits mehr als einhundert gemeinsame Bild- und Textwerke auf A4-Karton und haben eine Auswahl davon bei drei Gruppenausstellungen in der Walpodenakademie Mainz gezeigt. Andere Arbeiten von ihnen, die mit weiteren Künstlerinnen und Künstlern des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V. kollektiv auf dem Rickenhof Zweibrücken entstanden sind, wurden als Artzines mit Audio-CD unter den Titeln „Have You Had Your Remix?“ (2022), „ Schöne Welt Du gingst in Fransen“ (2024) und „Es knirscht im Bild“ (2025) von Edition V.E.B. Freie Brandstiftung und FLUX ON DEMAND veröffentlicht und ausgestellt. 2024 wurden sechs ihrer Collaboragen von dem Musiklabel spleencofin als Cover für das Album „Mehr Abstand“ von Brandstifter & Diurnal Burdens in Manchester veröffentlicht. Ihr Unikatbuch – „Brandstiften & Schneidern leicht gemacht“ – ist gerade in Arbeit und zirkuliert zwischen Mainz (Brandstifter) und Wiesbaden (Schneider). „Fliegen lieber unerkannt durchs Chaos“ erscheint im Mai 2025 zur gemeinsamen Werkschau „Brandstifter & Bernd Schneider – Nobody ist überall “ in der Schaustelle des BBK Wiesbaden. www.brand-stiftung.net www.facebook.com/bernd.schneider.129142/
    Unsere Namen sind völlig falsch! Weil der Schneider, der ist dem Brandstifter sein Maler und der Brandstifter ist dem Schneider sein Schneider. Aber daran sind andere schuld. Immerhin hieß Brandstifters Oma Elisabeth Schneider und er legte sich auch einmal mit dem Vornamen seines Großvaters das Pseudonym Nikolaus Schneider zurecht. Texten tun sie beide – wobei Brandstifter die Texte für seine Collagen aus der Yellow Press und Werbebroschüren herausreißt, während der Schneider sie sich da zusammen saugt, wo er auch die Ideen für seine Figuren findet. Manchmal fängt der falsche Schneider (Maler) manchmal der wahre Schneider (Brandstifter) an und der andere muss dann da drüber kunsten und die Kuh noch mal richtig zum fliegen bringen. Der Schneidermaler wohnt in Wiesbaden, wo einst Dostojewski gezockt und das erste FLUXUS-Festival stattgefunden hat und der Brandstifter in der Gutenberg- und Fastnachtshochburg Mainz am Rhein. Wenn dort ein Dach kaputt ist, dann kommt der Neger und repariert’s – ruckizucki! Der Bernd hatte vorher lange in Mainz gewohnt, aber der Brandstifter noch nie in Wiesbaden. Der hat vorher in Bingen zwischen Burg Klopp und Mäuseturm Mail Art, Performance und Musik gemacht und dann 1998 zusammen mit anderen lokalen Exoten den Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V. gegründet. 2014 tauchte dann der Schneidermaler auf und malte Figuren und Sprüche auf eine große Tapetenrolle, die er auf dem Bürgersteig vor der Walpodenakademie Mainz durch die ganze Neubrunnenstraße abrollte. Seitdem fährt der Bernd oft mit dem Rad nach Mainz und hat manchmal fertiggemachte (sic!) Starter von Brandstifter und seine eigenen zum fertigstellen für Brandstifter im Gepäck. Dieser packt die fertigen manchmal am Bahnsteig aus und lacht sich fast tot. Und wenn sie nicht gestorben sind dann schneidern und malen sie heute noch.
TitelNummer

36205-fontcuberta-ausstellungskonvolut-einladungskarten

Verfasser
Titel
  • Fontcuberta Ausstellungskonvolut
Medium

Technische
Angaben
  • 3 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
    2 Postkarten, Schwarz-Weiß, 1 Flyer, 5 mal gefaltet, beidseitig bedruckt
ZusatzInfos
  • Das Konvolut enthält 2 Einladungskarten zur Ausstellung Faune bzw. Fauna aus den Jahren 1987 und 1989.
    Fontcuberta schuf diese Serie, die auch als „Dr. Ameisenhaufens Fauna” oder „Geheime Fauna” bekannt ist, in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Fotografen Pere Formiguera. Die Prämisse war, dass Fontcuberta und Formiguera die lange verschollenen Archive des deutschen Zoologen Dr. Peter Ameisenhaufen entdeckt hatten, der 1895 geboren wurde und 1955 auf mysteriöse Weise verschwand. Ameisenhaufen hatte eine Reihe ungewöhnlicher Tiere katalogisiert, darunter Ceropithecus icarocornu, das einem Affen mit einem einhornartigen Horn auf dem Kopf und Flügeln ähnelt, und Solenoglypha polipodida, das einer Schlange mit zwölf Füßen ähnelt.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
    Außerdem ist ein Flyer zu Fontcubertas Ausstellung "What Darwin missed" aus 2024 enthalten.
    Die Ausstellung Joan Fontcuberta: What Darwin missed zeigt eine eigens für die Alfred Ehrhardt Stiftung konzipierte Werkserie mit rund 60 Arbeiten des international renommierten katalanischen Fotografen, Kurators, Essayisen und Dozenten Joan Fontcuberta.
    Text von Flyer übernommen.
Geschenk von
TitelNummer

36189-prader-lady-liberty-library-2025

Verfasser
Titel
  • Lady Liberty Library Reader
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 66 S., 29,7x21 cm, Auflage: 250, ISBN/ISSN 978-3-903447-32-5
    Drahtheftung, eingebunden in gefälzelten Umschlag
Sprache
ZusatzInfos
  • Mit Texten von Nina Prader, mit Kommentaren von Sarah Bornhorst und Elke Krasny und einem Interview mit Max Schumann / Gestaltung: Malte Spindler; Cover-Artwork: Nina Prader.
    Lady Liberty Library Reader ist ein hybrides Format, das Elemente einer unabhängigen Zeitschrift, eines Theorie-Readers und eines visuellen Archivs vereint. Der Reader dokumentiert und zelebriert Highlights aus zehn Jahren Tätigkeit, die die österreichisch-amerikanische Künstlerin Nina Prader unter dem Label Lady Liberty Press verfolgt. Bibliotheken, Archive, Denkmäler aus Druckerzeugnissen sind Aktionsräume ihrer künstlerischen Arbeit, in der das eigene und gemeinsame Verfassen (Text und Grafik), Publizieren und Drucken von Zines, Pamphleten, und Künstler:innenbüchern (zumeist im Risografdruck) einen zentralen Platz einnehmen.
    Dieser Reader präsentiert Ressourcen, Wegbegleiter:innen und wegweisende Texte erstmalig an einem gebundenen Ort – neu und geschichtlich. Ein Aufruf zur Gründung von Bibliotheken, überall!
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Gesammelte Werke
Medium

Technische
Angaben
  • 2468 S., 24x15,8 cm, ISBN/ISSN 3-630-86734-0
    Klebebindung. Drei Bände, in einem Schuber.
Sprache
ZusatzInfos
  • Band 1: Gedichte
    Sonderausgabe Band 2: Gedichte
    Band 3:Stücke und Prosa. Mit editorischer Nachbemerkung, Lebensdaten, Hinweisen zur Publikationsgeschichte, Nachweisen u. Anmerkungsteil. - Der Österreicher Ernst Jandl (1925-2000) wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie, Lautgedichte u. Spiel mit der Sprache.- Klaus Siblewski (geb. 1950) ist Verlagslektor (Luchterhand), Professor am Institut für Literarisches Schreiben u. Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim u. leitete 2005-2015 die "Deutsche Lektorenkonferenz"
TitelNummer

36128-findet-mich-das-gl-ck-fischli-weiss
36128-findet-mich-das-gl-ck-fischli-weiss
36128-findet-mich-das-gl-ck-fischli-weiss

Fischli Peter / Weiss David: FINDET MICH DAS GLÜCK?, 2003

Titel
  • FINDET MICH DAS GLÜCK?
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [168] S., 14,5x10,5 cm, ISBN/ISSN 3-88375-630-x
    Broschur
Sprache
ZusatzInfos
  • Diese Publikation folgte auf das Projekt 'Kleine Fragen, Große Fragen', welches das Duo auf der Biennale 2003 in Venedig ausstellte. Nach dem großen Erfolg, und der Auszeichnung mit dem Goldenen Löwen der Biennale, kam die Installation dann auch im Buchformat. Dabei stellen die beiden Künstler viele Fragen, beantworten jedoch keine Einzige. Zwischen existentiellen Fragen wie 'Wird der Bereich des Möglichen immer kleiner?' und oberflächlichen Fragen ('Soll ich mich betrinken?') findet sich eine natürlich wirkende Darstellung des menschlichen Gedankenstroms.
Geschenk von
TitelNummer

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Shibboleth, Hrsg.: Emic Units #39 - Joachim Schmid Bilderbuch 2.1, 2023

Verfasser
Titel
  • Emic Units #39 - Joachim Schmid Bilderbuch 2.1
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 32 S., 23x15,6 cm, Auflage: 300, ISBN/ISSN 978-8-89475912-9
    Drahtheftung, Eingelegt ein Lesezeichen, 23x6 cm mit Infotext zum Künstler Joachim Schmid und der Serie Emic Units
Sprache
ZusatzInfos
  • Bilderbuch 2.1 ist Teil von Emic Units, einem Projekt von Shibboleth, das aus fünfzig Broschüren von fünfzig Künstlern besteht. Emic Units ist eine Reihe über die Migration von Ideen, die untersucht, wie weit die Grenzen der Bedeutung geografisch, historisch, metaphorisch und visuell gedehnt werden können.
    Shibboleth ist eine gemeinnützige Plattform für Veröffentlichungen als sozial engagierte Kunstpraxis. Aus einer Sprachforschung entstehen ein selbstveröffentlichter Katalog mit Bildbänden und langfristige Bildungsprojekte mit verschiedenen Gemeinschaften.
    Shibboleth enthält 50 Übungshefte von 50 verschiedenen Autoren. Die 32-seitigen Hefte sind als Arbeitsmittel für Lehrer und Pädagogen gedacht und bieten Anregungen für eine Schulung des Blicks, von der fotografischen Ausbildung über das Lesen von Bildern bis hin zu kritischen Ansätzen zur Politik der Repräsentation und zur Ökologie der Bilder.
    Shibboleth ist das erste Kapitel von Emic Units, einer Reihe von Buchboxen über die Migration von Ideen, die untersucht, wie weit die Grenzen der Bedeutung geografisch, historisch, metaphorisch und visuell gedehnt werden können.
    Jede der kleinen Publikationen bietet einen Ausgangspunkt für Workshops und Bildungsaktivitäten, die die kreative Entwicklung visueller Kompetenzen in Kontexten von Bildungsarmut, kognitiven Benachteiligungen oder als Teil sozialer Lehrpläne fördern, die sich auf das Publizieren als eine Form des gemeinschaftsorientierten Wissensaustauschs stützen. Jede Broschüre ist ein Ort der Begegnung.
    Bisher wurden folgende Workshops durchgeführt: 1. Someday we’ll come along, basierend auf der Broschüre von Monika Orpik. Ein Fotografie-Workshop für gehörlose Menschen bei Camera, Italienisches Zentrum für Fotografie, Turin, IT / 2. Malinteso, basierend auf Kensuke Koikes Broschüre. Ein Künstlerbuch-Workshop im Pupilla Studio, Mailand, IT / 3. Impounded (Geburtsurkunde), basierend auf David Schulz' Broschüre. Ein Workshop zum asemischen Schreiben auf der Printed Matter's Art Book Fair, NY, USA.
    Text übernommen von der Shibboleth Website, übersetzt mit DeepL
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TitelNummer

36116-soltau-aarhus-universit-t-artikel-2024

Titel
  • Annegret Soltau. Über die fotografische Haut
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 18 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelner Artikel. 9 DIN A4 Blätter in der oberen Ecke zusammen geklammert. Mit handschriftlichen Anmerkungen der Künstlerin.
Sprache
Weitere Personen
TitelNummer

36114-journal-frankfurt-soltau-2025

Titel
  • Arbeitsmaterial Selbst
Medium

Technische
Angaben
  • 4 S., 42x29,7 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Einzelner Artikel. DIN A3 Blatt im Querformat, mittig gefaltet.
Sprache
ZusatzInfos
  • Ihr Beitrag zur feministischen Avantgarde ist unumstritten.
    Annegret Soltau, 1946 in Lüneburg geboren und nach Studienaufenthalten in Hamburg und Mailand heute in Darmstadt zu Hause, hat gleich in mehreren Kategorien wegweisend gewirkt: Ihr Beitrag zur feministischen Avantgarde ist unumstritten, ebenso wie ihre Erweiterung von Body Art und Fotografie. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch präzise Setzungen wie auch wieder Offenheit beispielsweise durch performative Elemente aus, die ihr Publikum zur Auseinandersetzung mit Körperlichkeit und Identität einladen. Mit ihren experimentellen Verfahren wie der Fotoübernahme oder der Fotoradierung transformiert sie Selbstporträts zu sensiblen Erzählungen über Mutterschaft, Vergänglichkeit und die Suche nach persönlicher sowie kollektiver Identität. Text der Website entnommen.
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TitelNummer

phren-festschrift-zum-70
phren-festschrift-zum-70
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Berninger Helmut / Kopfermann Michael / Wolf Ulrich, Hrsg.: Phren - Festschrift zum 70. Geburtstag von Helmut Berninger, 1997

Titel
  • Phren - Festschrift zum 70. Geburtstag von Helmut Berninger
Verlag Jahr
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 130 S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klebebindung
Sprache
ZusatzInfos
  • Phren befasst sich seit 1968 mit Musik, Theater, Naturwissenschaft, Malerei und Philosophie. Im Bereich der Musik wurde nach dem Verfahren der "experimentellen Improvisation" mit eigens präparierten Instrumenten vorgegangen.
    Am 5. August 1997 wird Helmut Berninger 70 Jahre alt. Mit dieser Festschrift wollen ihn einige seiner Freunde beglückwünschen und ehren. Der Freundeskreis hat seine eigentlichen Ursprünge in einem Jour fixe, der seit 1958/59 regelmäßig jeweils am Freitagabend in Berningers Wohnung stattfindet. Während manche Besucher des Jour fixe im Laufe der Jahre gewechselt haben, hat sich doch ein kleinerer Kreis regelmäßiger Teilnehmer gebildet, die im Jahre 1977 die Gesellschaft PHREN gegründet haben. Seitdem führt diese Vereinigung jedes Jahr eine Tagung durch, die in einer Schriftenreihe dokumentiert wird. Der Jour fixe und die Jahrestagungen haben sich zu einem Forum geistiger Auseinandersetzung herausgebildet, die von Helmut Berninger geprägt wird. Die Gesprächsthemen behandeln Grundfragen aus den Gebieten der Kunst und Wissenschaft und ihrer Beziehungen untereinander: welche Ansätze werden begangen und führen weiter, wie ist Neues aus der Tradition heraus möglich, in welchem Bezugsrahmen stehen gegenwärtige Konzeptionen? Diese und ähnliche Fragen werden von Berninger immer wieder so weit abstrahiert, daß Gemeinsamkeiten in dem Prozeß des Denkes sichtbar werden. Gedanken und Anregungen aus diesen Zusammenkünften schlagen sich auch in den Beiträgen zu dieser Festschrift nieder, und sie wären ohne die Auseinandersetzung mit Berningers Denken und Wirken gewiß anders ausgefallen. Aus allfälligen Gründen ist hier der Freundeskreis nur unvollständig vertreten, aber die Zusammenstellung wäre noch unvollständiger, wenn dabei nicht auch Berninger selbst zu Wort käme. Daher ist auch ein Beitrag von ihm aufgenommen, der auf die PHREN-Tagung des letzten Jahres zurückgeht.
    Text dem Vorwort entnommen
Erworben bei Antiquariat Fundus
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